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diesseits – Das humanistische Magazin
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Weitere „Stuttgarter Gespräche“ zwischen ‪#‎Islam‬ und ‪#‎Humanismus‬ wären ein bemerkenswerter Beitrag zum ideenpolitischen Diskurs in der ‪#‎Zuwanderungsgesellschaft‬ – so ein Fazit aus der Tagung in ‪#‎Stuttgart‬ am letzten Wochenende.
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Gehört der Humanismus zu Deutschland? Mit dieser Leitfrage beschäftigte sich eine Tagung der Humanistischen Akademie Deutschland am vergangenen Wochenende in Stuttgart.
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In Berlin hat anlässlich des 21. Juni ein Straßen- und Gartenfest stattgefunden. Das Datum ist dort als humanistischer Feiertag anerkannt. Das gefällt nicht allen.
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Ein Vertreter des hiesigen Diözesanrats hat in einer Sendung im Deutschlandfunk (DLF) scharfe Kritik an der rechtlichen Anerkennung des internationalen humanistischen Feiertages in Berlin geübt. Auch
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21.6.2016 - Menschen mit humanistischer Lebensauffassung kommen an diesem Tag in vielen Ländern zusammen, um den Dialog über ihre Überzeugungen und Erfahrungen zu erneuern und sich bei gemeinsamen Feiern zu begegnen, wiederzusehen und gemeinsam für die Zukunft zu planen. Wir freuen uns darum heute sehr über die Gedanken der IHEYO-Vorsitzenden Marieke Prien aus ‪#‎Niedersachsen‬. Sie sagt:
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Grußwort der IHEYO-Vorsitzenden Marieke Prien zum internationalen humanistischen Feiertag am 21. Juni 2016. Für mich ist klar: Humanismus ist das, was die Welt braucht. Und engagierte Humanist*innen s
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Das Private ist politisch. Mit dieser Parole aus sozialen Bewegungen lässt sich das Seminar „Geld.Macht.Politik“ der Bewegungsstiftung gut zusammenfassen. Einhelliges Urteil nach einem Tag Diskussion: Es besteht Handlungsbedarf – im Politischen wie im Privaten.
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Rund drei Dutzend Vermögende waren am 11. Juni 2016 in Berlin zusammengekommen, um sich über soziale Ungleichheit und den Einfluss von Eliten auf Politik, aber auch über den eigenen Umgang mit Vermöge
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Die Kosten einer Neujustierung des religionspolitischen Feldes erscheinen „verschwindend gering gegenüber den Chancen, die eine echte Gleichbehandlung der Religionen und Weltanschauungen gerade für die kommende Integrationsgesellschaft bietet. Die vorhandene Pluralität in die Kooperation von Staat und Bürgergesellschaft einzubeziehen und fruchtbar zu machen, würden zudem unseren kulturellen Reichtum nicht nur zum Ausdruck bringen, sondern unter dem Strich sogar erhöhen“, schreibt Michael Bauer, Vorstand des Humanistischen Verbandes in Bayern in dem nun beim Verlag Herder erschienenen Band „Religion, Konfessionslosigkeit und Atheismus“. Voraussetzung dafür ist die Verwirklichung von kooperativer Laizität seitens des Staates, wie vom Grundgesetz der Bundesrepublik Deutschland vorgesehen.
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Die aktuellen Flüchtlingsentwicklungen haben die Frage, was die normativen Grundlagen für ‪#‎Integration‬ sein sollen, erneut in den Mittelpunkt der öffentlichen Wahrnehmung gerückt. Armin Pfahl-Traughber erneuerte daher sein:
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Über Humanismus, Integration und Toleranz
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„Die Diskussion über das Recht auf Schwangerschaftsabbruch wird nicht nur von christlichen Fundamentalisten, sondern auch zunehmend von rechtsradikalen Kräften, u.a. der AfD, stärker besetzt. Dies dürfen wir im breiten Bündnis mit allen Demokratinnen und Demokraten nicht zulassen. Denn das Recht auf sexuelle und reproduktive ‪#‎Selbstbestimmung‬ ist ein grundlegendes Menschenrecht“, sagt Ines Scheibe.
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Auf humanistischer und feministischer Seite war es zu lange zu ruhig bei den Themenbereichen sexuelle und reproduktive Selbstbestimmung, sagt die Psychologin Ines Scheibe. Eine Konferenz am 9. und 10.
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„Der ZMD begrüßt die vorgesehene Änderung der Präambel der Landesverfassung sehr. Als Muslime ist für uns ebenso wie für andere religiöse Menschen der Bezug auf Gott als handlungsleitend für die Verantwortungsübernahme in Staat und Gesellschaft zentral“, heißt es in der Stellungnahme.
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Stellungnahme fordert die Beseitigung rechtlicher Hürden für die „islamische Praktizierung und den Islam als Religionsgemeinschaft“ in Schleswig-Holstein.
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Unheilbare Mimikfalten, provokative Gender-Thesen und Schulen auf Abwegen. „Der SkepKon als einem Feuerwerk der kritischen Vernunft und unterhaltsamen Aufklärung wird der Brennstoff wohl in der nächsten Zeit nicht ausgehen“, prognostiziert Anna Beniermann im zweiten Teil ihres Berichts über die diesjährige ‪#‎GWUP‬-Convention in ‪#‎Hamburg‬.
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Der zweite Themenblock der SkepKon vom 5. bis 7. Mai 2016 in Hamburg wurde von vielen nur scheinbar nicht sehr alltagsnahen Themen beherrscht: unheilbare Mimikfalten, provokative Gender-Thesen und Sch
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Wir gratulieren!
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Mit einem Stadtratsbeschluss vom 25. März 2016 hatte sich die Stadt Fürth zum Ziel gesetzt, Ausbau und Qualitätsverbesserung der Bildungslandschaft durch ein kommunales Bildungsmanagement zu unterstüt
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Frieder Otto Wolf erklärte in einer Stellungnahme gegenüber dem Innen- und Rechtsausschuss des Landtags, „solche Bezüge führen regelmäßig zu einer Hervorhebung von Religion bei der Wertegrundlegung staatlichen Handelns auch in abgeleiteten Kontexten. Sie grenzen zwangsläufig nichtreligiöse Bürgerinnen und Bürger – die auch in Schleswig-Holstein einen erheblichen Teil der Bevölkerung ausmachen – und deren normative Wertehorizonte aus.“ Der Humanistische Verband würde es daher begrüßen, wenn die Präambel der Verfassung unverändert beibehalten wird.
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Gesetze mit ausdrücklichen Verweisen auf religiöse Vorstellungen widersprechen der Idee von einem demokratischen Staat als verfasstem Gemeinwesen aller Bürgerinnen und Bürger. Darauf hat der Präsident
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Ganz klar darf der Gottesbezug nicht rein! Wird auch langsam lächerlich. Man könnte dass auch als eine schleichende religiöse Fundamentalisierung sehen. Zumindest den ersten Schritt dahin. Man darf gespannt sein was die nächsten sind! ...und unserer Bevölkerung pennt wieder.
Jetzt aber hallo, was hat Gott mit einer demokratischen Verfassung zu tun. Man merkt die Leute die so was machen verstehen eben nicht warum gerade der halbe Orient brennt. Den Gottesbezug in der Verfassung kann man durchaus als einen zivilisatorischen Rückschritt sehen und das gerade jetzt in diesen Zeiten...Schade dass es keiner merkt. #spd, #cdu, #linke, #grüne, #gott
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Die Konferenz findet im Vorfeld eines geplanten Aktionstages anlässlich des jährlichen Kreuze-Marschs radikaler Christen statt, mit dem diese ein totales Abtreibungsverbot fordern.
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Am 9. und 10. Juli 2016 lädt das Bündnis für sexuelle Selbstbestimmung ein, über Wege zur Entkriminalisierung von Schwangerschaftsabbrüchen zu diskutieren. Die Konferenz findet im Vorfeld eines geplan
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diesseits - Das humanistische Magazin c/o Humanistischer Verband Deutschlands e.V., Wallstraße 61-65, 10179 Berlin
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Das humanistische Magazin
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In diesseits - Das humanistische Magazin werden aktuelle politische, gesellschaftliche und ethische Debatten aus humanistischer Perspektive, mit Witz und Charme, Achtsamkeit und Tiefgang verfolgt. Dabei scheuen wir uns nicht, zuzustimmen oder Widerworte zu geben, zu loben oder zu kritisieren, zu empfehlen oder abzuraten, wenn es sich anbietet. diesseits weist auf Missstände hin und zeigt Alternativen auf, nicht damit wir uns selbst gefallen, sondern um Ideen und Wege für ein menschlicheres Zusammenleben aufzuzeigen.

diesseits erscheint vier Mal im Jahr in den Monaten März, Juni, September und Dezember. Lesen Sie unser Magazin im Abonnement und verpassen Sie keine Ausgabe mehr.


Herausgeber: Michael Bauer
im Auftrag des Humanistischen Verbands Deutschlands

Chefredaktion: n.n.
Redaktion: Michael Geiger (mg), Hans-Joachim Müller, Arik Platzek (ap), Michael Schmidt, Töns Wiethüchter

Erscheinungsweise: Die Printausgabe erscheint vierteljährlich am 1. März, 1. Juni, 1. September und 1. Dezember.

Preise:
Einzelheft: 4,75 Euro
Jahresabo: 18,- Euro
Dauerabo: 16,- Euro
Soli- Abo: 20,- Euro
Auslands-Abo: 22,- Euro

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