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Korrekturhelfer - Lektorat & Layout
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Korrektorat und Lektorat, Formatierungshilfen sowie Schreib-Coaching und Webinare & Seminare zum Wissenschaftlichen Arbeiten...
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[News]
"In einer Hausarbeit müsse ein Student zeigen, dass er "auch die formalen Grundsätze des wissenschaftlichen Arbeitens" beherrsche (...)."
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[Projektmanagement]
Wem GanttProject (https://buff.ly/2AYF6t7) zu klassisch ist, der/die könnte das ebenfalls kostenlose und Cloud-basierte Projektmanagement-Tool Agantty testen: https://buff.ly/2AYF98h
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[Formatierungs/Publikations-Tool]
Einfach schreiben, publizieren und nicht an die Formatierung denken? Typeset hilft dabei... Jedoch sind Formatierungsvorgaben aus dem deutschsprachigen Raum noch in Bearbeitung bzw. werden nach und nach aufgenommen. Wer aber in der "Format Gallery" blättert, könnte vermuten, dass diese - oder zumindest eine gewisse Auswahl - bald zur Verfügung stehen könnten.
Es bleibt also spannend. Typeset sollte man definitiv im Auge behalten...
--> 3 Links dazu:
Link zur Website: https://buff.ly/2h21nAN
Kommerzielles Erklärvideo: https://buff.ly/2gYH8Eb Erklrävideo (ca. 2 mins): https://buff.ly/2h21oER Erklärvideo (ca. 6 mins): https://buff.ly/2gYHbjl
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[Literaturtipps, Stichprobenumfang]
Sie führen eine Untersuchung/Befragung durch und wollen wissen, wie groß die Mindesstichprobengröße sein sollte?

--> Empfehlung: Kauermann, Göran/ Küchenhoff, Helmut (Hrsg.) (2011): Stichproben. Methoden und praktische Umsetzung mit R. Berlin, Heidelberg: Springer (Springer-Lehrbuch), S. 37-42. Download: https://link.springer.com/book/10.1007/978-3-642-12318-4

--> Für experimentelle Designs mit Messwiederholung: Friedrichs, Jürgen (1990): Methoden der empirischen Sozialforschung. Wiesbaden: VS Verlag für Sozialwissenschaften, S. 146 ff.

--> Generell: Bortz, Jürgen/ Döring, Nicola (2006): Forschungsmethoden und Evaluation für Human- und Sozialwissenschaftler. 4., überarb. Aufl., Nachdr. 2009. Heidelberg: Springer Medizin Verlag (Springer-Lehrbuch), Kapitel 9.1.2

--> Aber auch: Lippe, Peter von der (2011): Wie groß muss eine Stichprobe sein, damit sie repräsentativ ist? Wie viele Einheiten müssen befragt werden? Was heißt "Repräsentativität"?

Ergänzende Empfehlung: Neben diesen vier Quellen bietet auch Mayer (2012, S. 65-68) eine einfache und klare Erläuterung der Berechnung der Stichprobengröße.
--> Mayer, Horst O. (2012): Interview und schriftliche Befragung. Grundlagen und Methoden empirischer Sozialforschung. 6. überarbeitete Auflage. München: Oldenbourg.
Stichproben - Springer
Stichproben - Springer
link.springer.com
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[Literaturtipps, Pretest-Verfahren]
Wer eine (quantitative) Datenerhebung durchführen möchte, sollte mindestens einen - besser sogar mehrere - Pretests durchführen.
Muss das wirklich sein? Auch bei einfachen Fragen? Die Antwort ist: Ja! Warum das so ist, "...lässt sich mit einem Beispiel von Willis (2005: 30-31) anhand einer scheinbar einfachen Alltagsfrage demonstrieren: 'Besitzen Sie ein Auto?' Entgegen dem Alltagsverständnis birgt diese Frage eine Reihe von möglichen Missverständnissen: 1. Es ist unklar, was mit 'Auto' gemeint ist. Möglicherweise wird ein Pickup oder ein Lastwagen bzw. ein Geländewagen nicht als 'Auto' gewertet. 2. Es ist unklar, wer mit 'Sie' gemeint ist: Der Befragte persönlich oder alle Haushaltsmitglieder. 3. Es ist unklar, was mit 'besitzen' gemeint ist: Besitzt man ein Auto, für das man einen Leasing-Vertrag hat? Ohne das systematische Testen der Fragen in Pretests ist es nahezu unmöglich, solche Interpretationsprobleme zu entdecken, da im Alltag solche Fragen zu funktionieren scheinen" (Schnell 2012, S. 137 f.).

--> Die folgenden Literaturnachweise könnten bei der Erstellung eines Pretests hilfreich sein:

***Bortz, Jürgen; Döring, Nicola (2006): Forschungsmethoden und Evaluation für Human- und Sozialwissenschaftler. 4., überarbeitete Auflage, Nachdr. 2009. Heidelberg: Springer Medizin Verlag (Springer-Lehrbuch). (bspw. S. 356 ff. und S. 558 ff).
***Diaz-Bone, Rainer (2015): Pretest. In: Rainer Diaz-Bone und Christoph Weischer (Hg.): Methoden-Lexikon für die Sozialwissenschaften. Wiesbaden: Springer VS. S. 322.
***Faulbaum, Frank; Prüfer, Peter; Rexroth, Margrit (2009): Was ist eine gute Frage? Die systematische Evaluation der Fragenqualität. Wiesbaden: VS Verlag für Sozialwissenschaften (Lehrbuch). S. 93-105.
***Penning, Ravena (2006): Entwicklung und Pretest eines Fragebogens zu Macht in Partnerschaften, Finanzorganisation und Hausarbeitsverteilung. Universität zu Köln.
***Porst, Rolf (2014): Fragebogen. Ein Arbeitsbuch. 4. erweiterte Auflage. Wiesbaden: Springer VS (Lehrbuch). S. 189-205.
***Prüfer, Peter; Rexroth, Margrit (2005): Kognitive Interviews. Hg. v. Zentrum für Umfragen, Methoden und Analysen, Mannheim. Mannheim (ZUMA How-to-Riehe).
***Raithel, Jürgen (2008): Quantitative Forschung. Ein Praxiskurs. 2., durchgesehene Auflage. Wiesbaden: VS Verlag für Sozialwissenschaften (SpringerLink : Bücher). S. 63 ff.
***Schnell, Rainer; Hill, Paul Bernhard; Esser, Elke (2008): Methoden der empirischen Sozialforschung. 8. Aufl. München [u.a.]: Oldenbourg. S. 347-358.
***Schnell, Rainer (2012): Survey-Interviews. Methoden standardisierter Befragungen. Wiesbaden: VS Verlag für Sozialwissenschaften. S. 135-155.
***Weichbold, Martin (2014): Pretest. In: Nina Baur und Jörg Blasius (Hrsg.): Handbuch Methoden der empirischen Sozialforschung. Wiesbaden: Springer VS. S. 299–304.
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[Summer School]
Bochumer Summer School 2017, 23.-26.8.'17
Die Bochumer Summer & Winter Schools bieten Workshops zu empirischen qualitativen und quantitativen Forschungsmethoden für Studierende, Doktoranden , WissenschaftlerInnen und Forschungskräfte an Forschungs-institutionen.
https://www.bochumer-summer-winter-school.de/
bsws
bsws
bochumer-summer-winter-school.de
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[Dokumentationen]
http://www.br.de/mediathek/video/zeitmanagementangst-time-teaching-party-muenchen-100.html]
Der ARD Bildungkanal alpha bietet interessante Videos zu diversen Themen rund um das Studieren und Lernen, wie bspw. dieses: "Erfolg im Studium".
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[Podcast-Tipp]
Ein Grundwissen zum Thema "Schlaf" kann helfen, die eigene Leistungsfähigkeit zu optimieren.
Zudem könnte man auch noch den eigenen Biorhythmus checken, um sich selbst ein wenig besser zu verstehen - vorausgesetzt man ist dafür offen.

Links:
1) Podcast "Wie viel Schlaf braucht der Mensch?" (Tipp: Min. 03:45-07:30): http://www.br.de/radio/bayern2/wissen/iq-wissenschaft-und-forschung/schlaf-schlafrhythmus-nachtruhe-100.html
2) Den eigenen Biorhtymus berechnen: http://runen.net/biorhythmus/
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