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Carl Remigius Medical School gGmbH
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Zielgerichtet und zukunftsorientiert bildet die Carl Remigius Medical School Fach- & Führungskräfte für die Gesundheitsbranche aus.
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JOACHIM LATSCH WIRD NEUER DIREKTOR DER CARL REMIGIUS MEDICAL SCHOOL

Dr. med. Joachim Latsch kommt vom Institut für Kreislaufforschung und Sportmedizin der Deutschen Sporthochschule Köln. Hier war er insgesamt mehr als zehn Jahre tätig, seit 2011 als Oberarzt mit Dozentur. Während seiner Zeit dort war er federführend an der medizinischen Betreuung olympischer und paraolympischer Sportler sowie vieler weiterer Topathleten im Rheinland beteiligt. Zwischenzeitlich war er als Arzt am Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) beschäftigt. Sein Medizinstudium absolvierte er an den Universitäten Köln und Bonn mit einer Praxisstation am Boston University Medical Center.

"Wir freuen uns sehr, dass wir so einen herausragenden Mediziner und Sportwissenschaftler für uns gewinnen konnten. Ich bin überzeugt, dass er die Carl Remigius Medical School im Verbund mit der Hochschule Fresenius zu einem Schlüsselspieler in der Ausbildung von medizinnahen Fachkräften werden lässt", sagt Prof. Dr. Birgit Schulte-Frei, Dekanin des Fachbereichs Gesundheit & Soziales der Hochschule Fresenius.

Gemeinsam mit Tobias Krug, ebenfalls Geschäftsführer, wird er an der #CarlRemigiusMedicalSchool im Verbund mit der #HochschuleFresenius zukunftsfähige #Bildungsangebote für das #Gesundheitswesen entwickeln und die School zu einem Schlüsselpartner der #Gesundheitsbranche machen.

https://www.carl-remigius.de/
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Ab September 2017 bietet die #CarlRemigiusMedicalSchool den neuen #Bachelor-Studiengang Physician Assistance für Gesundheitsberufe #berufsbegleitend an den Standorten #Frankfurt und #München an.
Alle Informationen rund um das #Studium in diesem jungen und attraktiven Berufsfeld finden Sie auf der Website.
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Der Wind kalt um die Ecken fegt,
Schnee sich auf die Erde legt.
Lichterglanz und Kerzenschein,
so behaglich soll Weihnachten sein.
Klopft es nun laut an der Türe an,
steht davor der Weihnachtsmann.
Hohoho! Frohe Weihnachten und ein glückliches neues Jahr.
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Universitäten wollen eine bestimmte Anzahl ihrer Studienplätze für künftige Landärzte reservieren.
Letztes Jahr kamen etwa 43.000 Bewerber auf rund 9.000 Studienplätze in der Humanmedizin. Geduldige Bewerber warteten im Schnitt 14 Semester auf einen Studienplatz. Stoppen wir mit einer "Landarztquote" die Unterversorgung in ländlichen Gebieten?
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Big Data, mHealth, Wearables & Co: Was wünschen sich die Deutschen?
Und: Wie wichtig ist die #Digitalisierung für die ältere Generationen?
Die Techniker Krankenkasse fragte die Bevölkerung.
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"Heute steht nicht mehr das Wohl des Patienten im Mittelpunkt der medizinischen Bemühungen, sondern der Profit von Ärzten, Spitalbetreibern, Medizinal- und Pharmaindustrie..:" Ist das die Wahrheit? In der Schweiz diskutiert man über den drohenden Kollaps des Gesundheitssystems. Die +NZZ Neue Zürcher Zeitung berichtet in ihrem Artikel "Ist das wirklich alles nötig".
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"Superklinik" - ja oder nein?
In dem Artikel "Wir brauchen die Superklinik" der @Süddeutsche Zeitung kommentiert Kathrin Zinkant warum es in Deutschland die "Superklinik" geben sollte.
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Wir diskutieren mit:  #Telemedizin: Zukunftsbehandlung oder technische Quacksalberei?

„Durch telemedizinische Anwendungen, wie z. B. die Video-Sprechstunde kann das Verhältnis zwischen Arzt und Patient nicht verschlechtert, sondern sogar verbessert werden.
Der behandelnde Arzt ist besser, sogar schneller verfügbar und ist dadurch dem Patienten emotional verbundener.
Weitere branchenübergreifende, technische Innovationen auf Basis einer Überarbeitung des Fernbehandlungsverbot lassen eHealth-Protagonisten auf eine zukunftsfähigere Behandlung hoffen.
Von einem klassischen „Verbot“ rückt die Bundesärztekammer nach Dr. Franz Bartmann, der zuständige Vorstand für Telematik und Telemedizin der Bundesärztekammer, bereits ab.
Vergleiche hierzu: www.bundesaerztekammer.de/fileadmin/user_upload/downloads/pdf-Ordner/Recht/2015-12-11_Hinweise_und_Erlaeuterungen_zur_Fernbehandlung.pdf
 
Medizinische Assistenten sind wohl ein Lösungsbaustein der Zukunft, um die Reichweite, insbesondere des Landarztes, zu erhöhen!
Hier muss jedoch darauf geachtet werden, dass es sich nicht nur um 4-wöchige Weiterbildungsprogramme handelt.  Denn die Qualifikation von heute ist die (Behandlungs-)Qualität von morgen.“
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Interessante Studie von +Pricewaterhouse Coopers (PWC) aus dem März 2016
Unter dem Titel "Frauen in der #Gesundheitswirtschaft" untersuchen Corinna Friedl und Sevilay Huesman-Koecke den Anteil weiblicher Führungskräfte im Gesundheitssektor. Im mittleren Management ist noch jede dritte Führungsposition weiblich besetzt. Im Topmanagement sinkt der Anteil auf nur noch 15%. Hier setzen wir an. Heute sind gut 75% der Studierenden, auch an der Carl Remigius Medical School, weiblich.
Die ganze Studie gibt es hier.
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