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Marc Hinse
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Webdesigner und Webentwickler aus Karlsruhe.
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Webdesigner und Webentwickler aus Karlsruhe, Baden.
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Marc Hinse

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Ich hab da mal was zusammengestellt.
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"Wir programmieren alles. Auch das Internet" find ich besonders nett
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Marc Hinse

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Gebloggt: "Was kostet eine Webseite?"
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Marc Hinse

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Flexible CSS-Blockelemente, die immer genau so hoch sein sollen wie breit (oder bestimmte Proportionen behalten sollen)? Nur mit CSS? Geht nicht, gibt's nicht.
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Tim Hartmann's profile photoFreddy Schwarz's profile photo
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Marc Hinse

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Hier, trotz falscher Einleitung (wir Badener haben nichts mit zentralistisch vergebenen Schwabensprüchen zu tun) mal wieder lustig geplaudert.
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Marc Hinse

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"Coworking Karlsruhe" auf 1. 
"Bürogemeinschaft Karlsruhe" auf 1.
"Linux Webserver Karlsruhe" +David Heidt  auf 3.
"Linux Server Karlsruhe" +David Heidt  auf 16. (Potenzial!)
"Webdesign Karlsruhe" ich unverändert auf 1,2,9
"Webentwicklung Karlsruhe" ich aber nun auch auf 1,3
"Webentwickler Karlsruhe" 1,3,5

(das erste mal seit September drauf geschaut)

Hach, wie schön, dass ich kein SEO bin.

Grüße ausm Adlerhost - Coworking Karlsruhe.
 
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Marc Hinse

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Bester Chef ever.
 
[DE] Düsseldorfer Startup sucht Werksstudenten

Mal was in eigener Sache: 

Mit meinen zwei Compagnons Tim und David arbeite ich seit geraumer Zeit an dem Projekt Salz&Brot, zu finden auf http://www.salzundbrot.com. Es geht dort um die Vermittlung von Wohnungen, derzeit noch begrenzt auf Düsseldorf, später ausgedehnt auf andere Großstädte. Klingt erstmal nach einem gewöhnlichen Immobilienportal, allerdings machen wir einige Dinge anders als die Alteingesessenen: 

Das Besondere an Salz&Brot

Zunächst einmal ist Provisionsfreiheit absolute Pflicht, sprich: Keine Maklergebühren. Die Nachfrage nach Wohnungen in Düsseldorf und anderen Großstädten ist so groß, dass Makler eine völlig überflüssige Installation darstellen. Und schweineteuer sind sie. Vollkommen idiotisch.

Desweiteren steht bei uns der Community-Gedanke im Vordergrund. Bei uns wird prinzipiell jeder Besucher geduzt und wir halten den Dialog mit unseren Besuchern auf Facebook. Das öffnet uns der jungen (und jungebliebenen) Clientel mit der wir gerne zu tun haben wollen, und es verschreckt andererseits all die Ewiggestrigen mit denen wir aufgrund ihres Stocks im Hintern eh nichts zu tun haben wollen. Der Communitygedanke wird in Zukunft auch noch in der Form ausgedehnt, als dass wir mit anderen Newcomern, die mit ebenso frischen Ideen rund um das Thema Wohnen in der Großstadt aufwarten, zusammenarbeiten wollen. Etwa http://www.urbanara.de/ueber-uns oder http://www.emmas-enkel.de/. Aber auch IKEA würde in unser Schema noch reinpassen.

Und zu guter letzt finden wir, dass so ziemlich alle bestehenden Immobilienportale eher furchtbar ausschauen, und auch die Objekte viel zu schlecht präsentieren: alles viel zu klein, speziell aber die Wohnungsfotos, zu oft keine Ortsangaben (wegen der Makler, die nicht wollen, dass man an ihnen vorbei Kontakt aufnimmt), und auch so Dinge wie kein Google Streetview. Dazu haben sie in Sachen Komplexität, Bedienbarkeit und Benutzerführung schwere Defizite (einzige positive Ausnahme wäre die iPad-App von ImmobilienScout).

Hintergrundgeschichte und Ausblick

Salz&Brot gab es als Idee und als WordPress-Seite schon etwas länger, aber der Relaunch, an dem wir 1,5 Jahre gearbeitet haben und den man aktuell online bewundern kann ist erst im Juli 2012 erfolgt. Ein Relaunch war die Grundvoraussetzung, das Projekt weiter anschieben zu können. So hat man uns in der Folge zur WDR Lokalzeit und zu Antenne Düsseldorf eingeladen und auch die Rheinische Post hat uns in der Printausgabe genannt. Und wir haben einen Investor gefunden, was uns hilft, das Projekt weiter zu professionalisieren.

Notwendig für das weitere Wachstum ist jetzt, dass wir verstärkt Herumtouren, Akquise betreiben, Kooperationspartner klarmachen und mit Guerillawerbung auf uns aufmerksam machen. Aber auch die Technik muss weiter verbessert werden. Und hier komme ich jetzt zu meiner Frage, die ich mal nicht der bescheuert aussehenden (m/w)-Form schreibe, obwohl ich natürlich beide Geschlechter anspreche:

Kannst Du uns unterstützen?

Gibt es unter Euch vielleicht einen (Informatik-)Studenten, idealerweise aus Düsseldorf, der uns längerfristig in Form eines Werkstudententums beim Vorantreiben der Technik unterstützen würde? Schön wäre, wenn Du aufgeschlossen bist gegenüber HTML, CSS, JavaScript sowie PHP und MySQL, denn das sind die Sprachen, auf denen unser Ding basiert. Schön wäre, wenn Du am Puls der Zeit hingest, und Du Dich gerne mit HTML5, CSS3, jQuery befasst. Und Du Dir zutraust, Dich mit begleitenden Dingen wie Git(Hub), Unit Tests, Deployment-Scripten oder PhoneGap zu beschäftigen. Nicht dass Du das alles können sollst, weil das Wissen können wir Dir zusammen draufschaffen. Aber es wäre schön zu wissen, dass Dich das nicht abschreckt, bzw. Dich schnell überfordert.

Damit Du Dich in das Projekt einfindest, würden wir Dir zunächst wohl Aufgaben geben, die nichts mit dem Core-Code zu tun haben, aber die Dich das System immer besser kennenlernen und durchschauen lassen. Das wären vermutlich zunächst einmal Unit-/Regressiontests, bei denen wir die bestehende Oberfläche automatisiert durchtesten und nach verborgenen Fehlern durchsuchen. Vielleicht aber auch eine kleine mobile App zum Benachrichtigen von Benutzern oder so.

Die Bezahlung soll selbstverständlich standesgemäß sein. Vielleicht zahlen wir nicht ganz so gut wie die Schwergewichte Henkel oder Bayer, aber wir wollen definitiv nichts geschenkt und niemanden ausbeuten. Gegenüber den ebengenannten Firmen können wir vielleicht mit einem für Dich interessanteren Produkt und mit mehr "Bleeding Edge" Technologie aufwarten (zumindest im Frontend). 

Wir wünschen uns, dass Du nah an Düsseldorf wohnst, denn Pendelei klaut Dir nur wertvolle Lebenszeit und kostet Dich Extrageld. Es soll für Dich mühelos sein, Dich mit uns zusammenzusetzen - ansonsten hast Du vielleicht nach einem halben Jahr keine Lust mehr auf den Stress. Lieber setzt Du Dich mal aufs Fahrrad oder kommst Du Fuß, wenn Du Vorlaufzeit vor der Arbeit brauchst.

Aktuell schauen wir uns nach Büroraum um, der sehr wahrscheinlich in einem Coworking Space platziert sein wird. Mal sehen, welcher es wird. Die Atmosphäre unter uns ist sehr entspannt. Für ein schönes Späßchen ist immer Zeit, genauso wie für eine ausgedehnte Mittagspause. Und sogar ein Bier am Arbeitsplatz. Gleichzeitig haben wir auf dem Schirm, dass wir bestimmte Dinge erledigt kriegen müssen, damit dieses Projekt seinen Weg weiter gehen kann. Denn die Wunschliste ist lang und auch die Konkurrenz ist nicht auf den Kopf gefallen.

Interessiert?

Whoohoo, klasse! Dann melde Dich bei uns. Entweder direkt hier, oder auf Twitter bei https://twitter.com/derSchepp (aber Achtung, ich habe noch Elternzeit und bin etwas langsam), oder Du schreibst eine Mail an den Tim: tim@salzundbrot.com.

Besten Dank für die Aufmerksamkeit, und weiter geht's mit Musik...
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Marc Hinse

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Hab nen Lauf... Gebloggt: "Sehr geehrter Herr Voelcker, Sie haben keine Ahnung"

Polemische Trollreplik. Das kann ich.
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Ingo Moeller's profile photoMario Janschitz's profile photoSven Wolfermann (maddesigns)'s profile photo
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Danke für diesen Kommentar!
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Marc Hinse

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Christian Heilmann's profile photo
 
wow takes me back. Same as Mucky Pup
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Marc Hinse

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!
 
I’m still new to this Google thing, so I’d like to stress that the stuff below is my personal view as a web developer.

Opera is ditching it’s Presto engine in favour of Chromium, which is WebKit + V8 + other bits (http://my.opera.com/ODIN/blog/300-million-users-and-move-to-webkit). I’m pretty split on how I feel about this.

I’m a fan of Chromium, I think it’s the best combination of engines we have, especially in terms of performance. IE is making strides in that area, but they support one OS, an OS they’re also in control of. Chromium is performing better across multiple platforms. As a Chromium fan, I’m delighted to hear Opera is joining.

At risk of getting a slap from my employer, I always felt that Opera “got” the web better than the other browser vendors. They saw the internet as a “web of sites”, not a “store of apps”. Even their articles on “Woo yey! New technology!” had a healthy dose of “Careful now! Progressive enhancement! Accessibility!”. I’m delighted those people are involved in the Chromium project.

As an Opera fan, I’m a bit gutted. Some great people have lost jobs. But I worry that we’ve lost a uniquely built engine that could innovate in different ways.

Opera was the first browser I used after IE6. It’s still the only browser I’ve paid for (excluding those I’ve indirectly paid for via OS bundling). I loved the tabs, I loved the mouse gestures. I loved the overall design of the UI.

On my TV, if I wanted to watch something on iPlayer, I’d use their browser on the Wii rather than the browser on PS3, despite the Wii being lower resolution and having an analogue connection to my TV. The PS3 browser was dire, some Netfront clusterfuck that I’m told had a lot of IE4 in it (a Sony engineer told me this, but I’ve never heard it before or since, but it did have a lot of IE-specific DOM APIs that no other engine had). The PS3 browser is now a much healthier WebKit, as are all Netfront browsers, but the UI still lags behind Opera’s efforts on the Wii. I thought it was a shame Opera didn’t do the DS browser.

Anyway, Opera will still innovate with devices and UI, but what of the engine - Presto?

Presto is full of surprises, and I’m only saying that half-sarcastically. In 2009 I was preparing a talk on JS performance and discovered that, in Opera, pages would continue to be responsive (scrolling, text selection) while JavaScript was stuck in a loop. No other browser did this, JavaScript blocks the UI thread. I believe JS is still on the same thread as the UI in Opera, but it’s chunked up in a way that allows it to return to UI processing regularly. In fact, I believe their initial implementation of Web Workers was all smoke and mirrors, since they had the non-blocking behaviour already. In 2013, you’ll be able to scroll the page while JavaScript is blocking in Chrome, although we’re doing it in a multi-threaded way.

I develop in Chrome, then check stuff in Safari & Firefox. Usually, this would be painless, everything would be as expected (usually). Testing in IE and Opera was often less fun. But here’s the difference, things would be wrong in IE because of bugs, whereas things would be wrong in Opera because they were adhering to the spec (I’m generalising, of course). When Opera did the wrong thing with appcache FALLBACK entries I poured over the spec for a couple of hours on the assumption they were doing it right and the others were doing it wrong. Turns out Opera had a bug, but if any other browser was behaving so differently I’d have instantly assumed it was that browser getting it wrong.

Opera’s text rendering has some nice surprises too. If you include a webfont as normal weight, but render it bold using CSS, some browsers will try to fake the effect of bold on the web font. This looks terrible in every browser except Opera, which is suspiciously accurate for most typefaces. You probably don’t want the browser “making fonts up”, but it was nice to see Opera doing a good job of it.

Not all of Presto’s surprises are pleasant of course, and with the current velocity of browser development there have been more nasty surprises than pleasant ones.

If I didn’t have a stupid £50 bet with my partner that I wouldn’t drink for a week, I’d be raising a glass to Presto. I really hope the Opera engineers and advocates bring the same innovation and attitude to Chromium.
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Marc Hinse

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So, hier auch noch ;-)

Ein Jahr lang an nem Relaunch gearbeitet, den ich dann weggeworfen habe. Samstag neu begonnen, seit heute nachmittag online. Merkmale:

- CMS ProcessWire (unspektakulär hier, aber natürlich alles pflegbar)
- Responsive so weit wie ich Zeit hatte (könnte man auch noch optimieren)
- Komplett im Browser designt. Also kein Photoshop oder ähnliches im Einsatz (Vortrag zu dem Thema am nächsten Webmontag in #karlsruhe  )
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Christian Brückner's profile photoMarc Hinse's profile photoGertrud Schrenk's profile photo
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sry wenn es anders rüberkam - da war kein bisschen Kritik dabei!!!
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Marc Hinse

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Zu Gast beim deutschen Webworker-Podcast "Working Draft" erzähle ich etwas über ProcessWire und rante mit den anderen über den sueddeutsche.de-Relaunch.
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Verstärkt von Marc Hinse und Frederic Hemberger warfen sich Kahlil, Hans und Peter todesmutig den Themen der Woche in den Weg. Schaunotizen [00:00:33] ProcessWire Old and busted: MODx. New Hotness: Pr...
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Freddy Schwarz's profile photo
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Marc Hinse

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Paar Gründe für meinen Wechsel von MODX auf ProcessWire.
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Ich hab mich ja jetzt entschieden (wenn ich denn überhaupt mal dazu komme) auf +Django  umzusatteln, bei Uberspace kann ich Python nutzen. Beim ersten Überfliegen hat mich der Ansatz zwar fast erschlagen, nach dem super Tutorial http://django-marcador.keimlink.de/ finde ich es nun sehr durchdacht.
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