Profile cover photo
Profile photo
net4x.Berlin
6 followers -
Unternehmenskommunikation mit Leib und Seele
Unternehmenskommunikation mit Leib und Seele

6 followers
About
Posts

Post has attachment
Wir freuen uns dabei zu sein und stehen bei allen Fragen der Unternehmenskommunikation mit Herz und Hand zur Seite.
Add a comment...

Post has shared content
Handel im Griff – News und Tipps aus der trademate Welt
 
Heute Folge 7: Zahlungsmanagement und Mahnwesen – Liquidität im Griff
 
Zahlungseingänge, Datenimport oder Erinnerungen – trademate hilft Buchhaltung und Controlling zu optimieren.
 
Die Liquidität ist eine der wichtigsten Kenngrößen in Handelsunternehmen. Sie entscheidet nicht nur über die generelle Zahlungsfähigkeit, sondern beispielsweise auch darüber, wann und in welchem Umfang Warenbestellungen ausgelöst werden können.
Charakteristischerweise ist das Handelsgeschäft durch eine hohe Anzahl von vergleichsweise kleinen Rechnungsbeträgen, die sich auf viele einzelne Kunden verteilen, gekennzeichnet. Für Händler resultiert daraus ein erhöhter Aufwand im Handling der Zahlungseingänge und vor allem auch in der kundenfreundlichen Handhabung überfälliger Beträge.
 
trademate trägt diesen Anforderungen im wahrsten Sinne des Wortes „Rechnung“.
Eingehende Zahlungen von Kunden können automatisiert über MT 940 mit den offenen Posten der Kunden abgeglichen werden. Für gestörte Zahlungsvorgänge können unterschiedliche Mahnstufen mit differenzierten Mahntexten definiert werden. Zu mahnende Rechnungen werden in einer Vorschlagsliste dargestellt und Erinnerungen oder Mahnungen mit einem Handgriff erstellt.
 
Wie in trademate gewohnt besteht die Möglichkeit, Dateianhänge mit den Zahlungsvorgängen, zur besseren Nachverfolgung und Dokumentation, zu verknüpfen und zu archivieren.
 
trademate Zahlungsmanagement – Eine gesunde Basis für planbare Geschäfte.
Photo
Add a comment...

Post has shared content
Mehr Zeit fürs Wesentliche! - Die E-Commerce Software für stationäre und Online-Händler -
Add a comment...

Post has attachment
 
Innovation getrieben von Unzufriedenheit

Wie kann eine Kultur der stetigen Erneuerung gelingen?
Dieser spannenden Frage stellt sich Anette Winkler, Chefin von Smart, im Interview.
"Man muss sich sehr intensiv mit der Situation auseinandersetzen, in der man sich befindet, und so die großen, relevanten Themen erkennen. Bei Smart sind das beispielsweise: Urbanisierung, Individualisierung, Platzmangel, Zeitmangel, Nachhaltigkeit, Elektromobilität ... Und dann braucht es eben Unternehmertypen, die einen starken Impuls verspüren, weil sie genau zuhören und sich ausgiebig mit diesen Themen beschäftigen. Aus diesem Impuls heraus sehen sie dann etwas voraus, von dem sie sagen: Hierzu brauchen wir unbedingt das passende Produkt."

Das ist sicherlich nur einer der Anstöße, die notwendig sind, um Innovationsprozesse überhaupt erst in Gang zu setzen. Mit Sicherheit aber einer der Wichtigsten.

Und gelingen kann dieser Prozess nur, wenn sich Unternehmen nicht nur innerhalb ihres speziellen "Fachgebietes" orientieren, sondern in enger Partnerschaft mit anderen Unternehmen Markt, Gesellschaft und Politik analysieren und stetig beobachten, um Innovationspotenziale überhaupt für sich erkennen zu können. Und diese dann intern auf den Weg bringen.
Add a comment...

Post has attachment
Datenschutz als Wettbewerbsvorteil – Nutzer im Zentrum

Massendaten und Nutzerdaten, ein Thema das in aller Munde ist und oftmals nur von der technischen Seite her betrachtet wird.
Marcel Martschausky vom Berliner Unternehmen Webtrekk stellt auf der DEMEXCO 2014 sehr interessante Thesen zur Diskussion, die aus Sicht der Nutzer die Behandlung des Datenschutzes als Wettbewerbsvorteil für Unternehmen betrachtet.

Spannend vor allem, weil ein bisher eher als Reizthema wahrgenommenes Feld zukünftig ein wichtiger Teil der Geschäftsmodelle von Unternehmen werden kann.

Wie reagieren Nutzer darauf und wie kann ich mich als Unternehmen positionieren und mehr noch, wie kann ich mit Unterstützung der Nutzer Geschäftsmodelle profitabel gestalten und diese offensiv im Unternehmensmarketing einsetzen.
Add a comment...

Post has attachment
Bei der Software-Firma Haufe-Umantis werden Führungskräfte von den Mitarbeitern gewählt.

Schon seit längerem stellen sich Firmen die Frage, ob die althergebrachten hierarchischen Führungsstrukturen noch für die Zukunft taugen. Zurecht, denn eines kann man mit Sicherheit sagen: Nein, sie taugen nicht.

Mitarbeiter wollen Gestaltung und Verantwortung übernehmen, das nicht nur allein Ihrem Chef überlassen und sich zurücklehnen. Denn mittlerweile ist eine neue Generation von bewussten Mitarbeitern am Start, die völlig anders sozialisiert ist, als noch vor 20 oder 30 Jahren. Geprägt durch vielfältigen Informationszugang und den Wunsch sich in Entscheidungsprozesse einzubringen.

Dem trägt das Schwarming Rechnung.

Zuallererst werden Führungsstrukturen bis auf Abteilungsebene demokratisch für einen begrenzten Zeitraum gewählt. Das stellt sicher, dass Mitarbeiter die Führung übernehmen, die dieses Modell auch Leben können. Das Arbeits- und Entwicklungspensum wird dann im Schwarm bearbeitet und erledigt. Mitarbeitergruppen arbeiten genau an den Aufgabenbereichen, in denen Sie am besten Aufgehen, die Ihren Vorstellungen entsprechen und die Sie eigenverantwortlich und kreativ mitbestimmt haben.
Das Beispiel Haufe-Umantis zeigt, wie erfolgreich diese neue Führungs- und Arbeitsstruktur sein kann.
Add a comment...

Post has attachment
 
Alibabas Börsengang in New York hat alle Rekorde gebrochen und wurde damit zum bisher größten Börsengang eines Unternehmens in der Geschichte des Börsenhandels.

Ist das jetzt die Fanfare zum Sturm auf Amazon, eBay und Co.?
Oder doch erstmal nur eine "Zwischenkapitalisierung" der bisherigen Aktionäre?

Die nächsten Monate werden zeigen, ob zum einen der Aktienkurs den Erwartungen standhält und ob zum anderen, die nächsten startegischen Schritte des Unternehmens aus dem heimischen Markt heraus führen.
Add a comment...

Post has attachment
Alle fünf bis zehn Jahre die Strategie ändern

Wie können Unternehmen ständig kreativ bleiben? Der Innovationsforscher Gunter Dueck meint: Sie müssen eine kritische Masse von Begeisterung erreichen - und vor allem interne Widerstände überwinden.
Vom Smartphone zur Universalfernbedienung im Internet der Dinge - Erfrischende und spannende Einsichten von Gunter Dueck.
Add a comment...

Post has attachment
Kommt Apple Pay bald auch nach Europa?

Wünschenswert in jedem Falle wäre es, so dass die bisher nur in Nischen und mit hohen Gebühren funktionieren Bezahlsysteme für Kleinbeträge gepusht werden. Kein umständliches Zahlen mit den verstaubten Karten mehr...
Add a comment...

Post has attachment
zero email - Der Versuch der Umsetzung

Um mit der permanent steigenden Menge an Daten – besonders am Arbeitsplatz – umgehen zu können, müssen wir unsere digitale Kommunikation neu strukturieren. Wir müssen in angemessener Zeit die wichtigen aus den unwichtigen Daten filtern, wir müssen Expertise identifizieren und nutzen; nur so werden wir positive Effekte aus der Digitalisierung ziehen.
"Manager verbringen fünf bis 20 Stunden pro Woche mit dem Lesen und Schreiben von E-Mails. Mitarbeiter erhielten im Durchschnitt 200 E-Mails pro Tag, 18 Prozent davon waren Spam. Besonders das mittlere Management verbraucht im Schnitt 25 Prozent der Arbeitszeit mit dem Suchen von Informationen. Die E-Mail ist also ein Zeitfresser."
Add a comment...
Wait while more posts are being loaded