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Mark van Huisseling
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Journalist, editor, author, novelist.
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JEAN-CLAUDE BIVER
Der zurzeit wohl erfolgreichste Chef in der Schweizer Uhrenbranche veröffentlicht ein Buch über sein Leben. Er beschreibt sich als Hippie, und sein Antrieb sei Liebe.

An einem Freitagnachmittag im vergangenen August sassen David Guetta und Martin Garrix neben Jean-Claude Biver am Pool einer Finca in Ibiza vor vielleicht hundert Uhrenhändlern, ein paar ehemaligen spanischen Fussballstars und anderen Gästen. Ein TV-Moderator stellte wohlmeinende Fragen – bei der Veranstaltung ging es darum, die Partnerschaft der Uhrenmarke TAG Heuer mit der Primera División, der höchsten spanischen Fussballliga, zu verkünden: «Bei welcher Gelegenheit hast du das letzte Mal Leidenschaft verspürt?» – «Als ich in der Jimmy Kimmel Live-Show meinen Track ‹In The Name Of Love› vorstellen durfte», antwortete Garrix, ein 20-jähriger Disc-jockey aus den Niederlanden. «Vor zwei Monaten, als ich im Stade de France in Paris vor dem Anpfiff des Finales Frankreich gegen Portugal meinen offiziellen EM-Song performen durfte», sagte Guetta und übertraf damit seinen 29 Jahre jüngeren Kollegen. Dann stand Biver auf und erzählte, er komme
gerade aus China, wo er vor 200 hohen Offizieren aufgetreten sei. Da er keine Rede vorbereitet habe, habe er sich auf der Bühne auf den Boden gelegt, statt sich bloss vor den Militärs zu verbeugen. (Was er dann auch am Rand des Pools in Ibiza tat.) Als er wieder stand, habe er gerufen: «China fliegt zum Mars, als erste Nation – gut! Und Hublot fliegt mit, als erste Uhrenmarke – super gut!»

WEITER LESEN: http://markvanhuisseling.com/jean-claude-biver/
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