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SCHMIDT AUMA Uta Heuschkel e.K.
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Konkurrenzlos viel Platz auf engstem Raum

Schluss mit dem Suchen!
Der Flexitower ist eine pfiffige Lagerlösung für alle kleinen Teile wie Schrauben, Federn, Nieten und Bohrer!

Wie geht das?
Ein drehbarer Turm, mit individuell angepassten Magazinen, der ganz ohne Strom, nach dem Ware-zum-Mann Prinzip funktioniert?

http://www.schmidt-auma.de/kleinteilelager/flexitower.html

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26.05.17
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*Gestatten, George – das intelligente Lager- und Bereitstellungssystem
*

Man stelle sich ein computergesteuertes Lagersystem vor, das Zeit, Platz und Nerven spart, einfach zu bedienen ist, höchste Sicherheit ermöglicht, eine beispiellose Ökobilanz aufweist und unendlich viele Einsatzmöglichkeiten bietet. Das alles und mehr ist „George“: http://www.schmidt-auma.de/automatische-kleinteilelager/89-lagerlift-george.html
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Wir freuen uns sehr, Ihnen unseren neuen Webauftritt vorzustellen.
 
Unter der bekannten Web-Adresse www.schmidt-auma.de präsentiert sich die Homepage der SCHMIDT AUMA Lagersysteme jetzt klarer, übersichtlicher  und  benutzerfreundlicher.
 
Neben einem modernen Design stand vor allem die Aufnahme technischer Inhalte  im Fokus der Neugestaltung. Neu ist der Bereich Hochregallager hinzugekommen, in dem wir die Produkte unseres Partners Stöcklin Logistik AG aufgenommen haben. Ebenfalls neu ist der Film zu unserem  Museumspaternoster in Bielefeld auf der Startseite.
 
Durch die Neugestaltung erhalten Sie, ohne großen Suchaufwand, einen noch detaillierteren Überblick über das Leistungsspektrum von SCHMIDT AUMA Lagersysteme.
 
Wir hoffen sehr, dass Ihnen das Ergebnis genauso gut gefällt wie uns. Nehmen Sie sich ein wenig Zeit, stöbern Sie durch unsere Seiten, es sind bestimmt interessante Details in unserem umfangreichen Leistungsangebot für Sie zu finden.
 
Wir wünschen Ihnen nun viel Spaß beim Entdecken der Website. Über Ihr Feedback und  Anregungen freuen wir uns schon jetzt!
 
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Tagungsbericht
Fachtagung Lagertechnik in Frankfurt am 06.11.2014

Eine Branche im Wandel
Der deutsche Lager- und Logistikwirtschaft kann auf erfolgreiche Jahre zurückblicken. Wachsender Export, eine hohe Beschäftigungsrate im Binnenmarkt und entsprechendes Konsumklima sorgen für volle Auftragsbücher. Auf der Fachtagung des Verbandes Deutscher Maschinen- und Anlagenbau e.V. (VDMA) am 6. November 2014 in Frankfurt am Main standen aktuelle und künftige Markt-entwicklungen im Mittelpunkt. Ich habe an dieser Tagung teilgenommen und berichte anschließend davon.
Der Einladung des VDMA, Fachbereich Fördertechnik und Intralogistik, waren etwa 50 Fach- und Führungskräfte aus der Lagertechnikbranche gefolgt. Die Tagung unter Leitung von Dr. Thorsten Schmidt, TU Dresden, beleuchtete spannende Aspekte aus dem Tagesgeschäft und gab Ausblicke auf sich wandelnde Märkte sowie künftige politische Weichenstellungen.
Eine Reihe von interessanten Vorträgen - von der kinetischen Energie am Regal und Auswirkungen von Kollisionen zwischen Regalbediengeräten bis hin zur Big Data Analyse - lieferten reichlich Anregungen und Stoff für Diskussionen.
Achim Aberle von Aberle GmbH berichtete von der Firmenstudie zum Energieverbrauch bei großen Lägern. Es wurden die gesamten Energiekosten des Gebäudes, also auch Beleuchtung, Fördertechnik, Druckluft und Klimatisierung  erfasst. Dabei sollten die größten Energieverbraucher gefunden und der Stromverbrauch nach kundenspezifischen Prioritäten effizient gesteuert werden. Dafür kamen eine Reihe von Maßnahmen zum Einsatz, beispielsweise zeitverzögertes Anfahren der Regalbediengeräte RBGs, um Energie-Verbrauchsspitzen zu vermeiden sowie verkürzte Fahrwege  der RBGs und Gabelstapler. Durch Optimierung können laut Aberle in einem Unternehmen bis zu 40% Energie eingespart werden.
Mit Spannung erwartet wurde der Beitrag von Herrn Thomas Noll vom VDMA zum Thema Freihandelsabkommen TTIP, das seit Monaten auch die Öffentlichkeit bewegt. Die Branche verspricht sich vom Abbau technischer Handelsbarrieren, einer Harmonisierung und Standardisierung deutliche Vorteile. Das Freihandelsabkommen kann laut VDMA zu einer Kostenersparnis von 15-20 Prozent für die deutschen Maschinen- und Anlagenbauer bei Exporten in die USA führen und Arbeitsplätze schaffen.
Dr. Wilfried Kugler von der Firma Viastore systems GmbH stellte seine Gedanken zur Industrie 4.0 in der Lagertechnik vor. Beispielsweise hält er es durchaus für denkbar, dass das Warehouse Management Systems WMS nicht mehr beim Kunden stehen muss. Kugler schlug neue, schlanke Lösungen vor, etwa die Nutzungen des WMS als externe Dienstleistung einzukaufen oder zu mieten. Dabei stehen Safety und Security an erster Stelle. Die Datensicherheit müsse der Softwareanbieter sicherstellen.

Mein Fazit:
In einem sich wandelnden Umwelt- und Gesellschaftsklima ist auch die Lager- und Logistik-Branche mit neuen Konzepten gefordert. Stichworte sind etwa Share Economy, Ressourcenknappheit und steigende Rohstoffpreise. Zusammengefasst kann gesagt werden, dass von Lagertechnik -Herstellen  und Logistik-Anbietern eine immer stärkere Anpassung an Marktgegebenheiten erforderlich ist. Individuelle, maßgeschneiderte Lösungen werden künftig immer wichtiger, um im Markt erfolgreich zu sein.
Die Geschwindigkeit der Prozesskette von Lagertechnik über die Logistik der Warenauslieferung bis zum Endkunden wird künftig weiter zunehmen. Denn der Endkunde fordert eine immer schnellere Auslieferung der Bestellungen. Lagertechnik-Hersteller liefern das Know-How dafür. Sie unterstützen ihre Kunden auf dem Weg zur vorausschauenden Logistik. In einigen Jahren wird es normal sein, das die Produkte im Versandhandelslager energieeffizient versandfertig verpackt werden - noch bevor sie überhaupt bestellt sind – um dann sofort geliefert zu werden.
Quelle/Autorin: Uta Heuschkel, Inhaberin Firma Schmidt Auma, Frankfurt/Main
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Ein neues Zeitalter für die automatische Lagerung und Kommissionierung von Kleinteilen bricht an - Der EffiMat®

Die Firma SCHMIDT AUMA Uta Heuschkel e. K bietet jetzt auch das innovative automatische Kleinteilelager EffiMat® an.
Dieser bahnbrechende Lagerlift wurde auf der Weltleitmesse der Intralogistik, der CeMAT 2014 vorgestellt und konnte mit Innovation, Technologie und extrem schneller Kommissionierung punkten.

Was unterscheidet den EffiMat® von klassischen Lagerliften?

Der EffiMat® ermöglicht eine vollautomatische Lagerung von Kleinteilen, diese lassen sich im Lagerlift waagerecht und senkrecht bewegen. Da die Güter in den Standardbehältern, unabhängig vom übrigen Tablar, bewegt werden können, ist der EffiMat® im Vergleich zu herkömmlichen Lagerliftsystemen, um ein Vielfaches effizienter. Es sind wenige vertikale Bewegungen von Nöten - die Produktivität wird durch Öffnungen in den Seiten des EffiMat® zusätzlich gesteigert.
Das automatische Nachfüllen weiterer Güter und die Integration in andere Systeme sind mit dem neuen Lagersystem absolut kein Problem mehr.
Ein weiterer Punkt, der den EffiMat® zu einem absolut einzigartigen Modell macht, ist der geniale Kipp-Mechanismus, welcher direkt von der Bedienstelle aus steuerbar ist.
Fakt ist: Der EffiMat® ist bis zu vier oder fünfmal schneller als ein herkömmlicher Lagerlift.
Nicht zuletzt besticht das Lagersystem für Kleinteile durch sein schickes Design - die geräuschdämpfende Verkleidung ist in unterschiedlichsten Farben und Variationen erhältlich.
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