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Reinraumprodukte zu vertreiben, heißt für Campilo effiziente Lösungen zu bieten, die es unseren Kunden erleichtern ihre anspruchsvollen Aufgaben wahrzunehmen.
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Interview mit Thilo Krapp - Zeichner und Illustrator 
Als Zeichner und Illustrator haben Sie so manche Figur in Szene gesetzt. Nun ist „Campilo“ entstanden, das Maskottchen für die Campilo GmbH & Co. KG, Reinraumprodukte und Lösungen. Wie kam es dazu?
Stephan May von Campilo kam mit der Idee auf mich zu, eine Identifikationsfigur für seine Seite zu gestalten und gleichzeitig damit auch Comics zu entwickeln.
Gemeinsam mit dem Campilo-Firmenchef entstehen nun auch kleine Geschichten rund um sauberkeitsrelevante Probleme? 
Genau! Stephan May wusste dabei von vielen ungewöhnlichen Vorfällen zu berichten, deren Ursache auf mangelhafte Reinraumbedingungen zurückzuführen ist und die - wie ich positiv überrascht feststellte - wirklich guten Stoff für Comic-Geschichten bieten, die einen Krimi-Touch haben.
Welchen Aufgabenbereich soll Maskottchen Campilo denn übernehmen?
„Campilo“ tritt zum einen als Sympathieträger auf der Website auf, zum anderen präsentiert er auch tatsächlich Produkte. Und schließlich erlebt er eben eigene, spannende Geschichten, die die Nutzer der Seite dort lesen können.
Damit wird Campilo quasi lebendig und nicht nur Maskottchen auf der Campilo-Webseite, sondern auch Schlüsselfigur für Problemlösungen rund um Reinraum & Co.?
Das könnte man so sagen. Uns war aber daran gelegen, dass „Campilo“ eine eigene Geschichte und Persönlichkeit bekommt. Dass seine Erlebnisse in den Comics also nicht vordergründig, sondern fundiert daherkommen. Diese zusätzliche Qualität an der Figur - tatsächlich Geschichten mit ihr zu erzählen - wirkt dann auch angenehm auf seine anderen „Rollen“ zurück, wie etwa kompetent durch die Webseite zu führen.
Mit dem Ziel, Campilo als unverzichtbaren Bestandteil des Campilo-Angebots nicht mehr missen zu wollen?
Ja, genau! Campilo ist damit eine ziemlich ausgebaute Sympathiefigur und nicht nur dazu da, die Produkte zu zeigen, sondern auch zu unterhalten: Wir wollen, dass die Nutzer mit der Figur „Campilo“ mitfiebern können, etwas mit ihr erleben können.
Verraten Sie uns, worum es in den Comic-Geschichten inhaltlich gehen wird? 
Wir wollen Erlebnisse rund um unter Reinraumbedingungen hergestellte Produkte, mit denen etwas Mysteriöses passiert ist, in die Geschichten einfließen lassen, die Campilo erlebt. Grob gesagt hat sich Campilo mit einem Unternehmen selbstständig gemacht und geht nun unerklärlichen Unfällen nach, die mit Reinräumen im Zusammenhang stehen.
Und was passiert in der ersten Folge?
Gleich in der ersten Geschichte geht es um einen spektakulären Flugzeugabsturz. Dessen Ursache bleibt zunächst unklar und wird nicht unbedingt sofort mit Sauberkeitsdefiziten bei der Herstellung von Flugzeugelektronik in Bezug gebracht. Hier kommt es dann auch zu einer ersten Begegnung mit Campilo, der unverzüglich seine Ermittlungen aufnimmt. Dabei wird er von einem unbekannten, geheimnisvollen Gönner unterstützt, ohne zu wissen, wer das ist. Wie sich herausstellt, ist dieser Unbekannte nicht der einzige, der ihm künftig tatkräftig hilft, Sauberkeitsproblemen in Entwicklungs-, Produktions- und Fertigungsbereichen etc. auf die Spur zu kommen. 
Weil ein ganzes Team hinter dem bis dato noch Unbekannten Gönner steht - so wie eben auch im Unternehmen Campilo GmbH & Co. KG selbst?
Genau. Wie dieses Team dann im Detail aussehen wird, ob Campilo wirklich alle daraus kennenlernt – und WIE – ist noch in der Entwicklung. Aber wir haben da gute Ideen, wie ich finde.
Wie entsteht so eine Comic-Figur? Zeichnen Sie zunächst einige Beispiele und am Ende kommt es zu einer Entscheidung, welche Figur genommen wird?
Das ist ganz unterschiedlich. Manchmal habe ich sofort eine Idee und sehe die Figur gleich vor Augen. Im Falle von Campilo war es eher so, dass ich erst dachte, ich hätte die Figur schon gefunden, dann aber noch mal etwas anderes auf dem Zeichenbrett ausprobiert habe, und dann ging es in eine andere Richtung, die mich mehr überzeugt hat.
Gottseidank waren Stephan May und ich uns da sehr schnell einig, man arbeitet wirklich super mit ihm zusammen. Und es war in diesem Fall auch hilfreich, ihn mal persönlich zu treffen. Denn Campilo trägt einige Züge von ihm, die der Figur zusätzlichen Charakter verleihen. Das war auch spannend für mich als Zeichner - zu beobachten, was dadurch entsteht.
Für das Thema Reinraum ist die Campilo-Story außergewöhnlich. Wie schnell wird Campilo aus Ihrer Sicht die Reinraumwelt begeistern?
Das kann ich natürlich nicht beurteilen. Ich bin aber der Überzeugung, dass wir damit etwas Gutes und auch Ungewöhnliches entwickelt haben.
Und wie sehr ist Ihnen selbst das Maskottchen Campilo schon ans Herz gewachsen?
Sehr, ehrlich gesagt. Ich zeichne ihn wirklich gern und mag ihn auch als Mensch, oder als Charakter, je nachdem, wie man das bezeichnen will.
(Das Interview führte Ursula Pidun / Journalisten Office Berlin) 

Fotorechte vom Foto Thilo Krapp: © Edith Maria Balk
Comic-Charakter:  © Thilo Krapp
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2013-12-29
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