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Jörg Kremer
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Jörg Kremer

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Loaylität hat bald eine neue Heimat!
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Neuromarketing: Leidet die Kreativität unter dem Druck von mehr Wissen?
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Xylophonierter Claim!
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Sketch as much as you can and don't fall in love with your ideas!
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Rocco, mein kleiner Putto! 
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oooh bébé je taime !!!!!!!!!!! tu es joli poupé blond
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Analoge Rebellion gegen die Digitalhegemonie!

Was haben wir uns alle danach gesehnt, endlich nur noch qualifizierbare Medien nutzen zu können. Henry Ford mit seinem süffisanten Satz über das Unwissen über die Wirkung von mindestens einer Hälfte der Werbung wollten wir nie wieder hören wollen, ohne "Doch," zu schreien, "wir wissen wo beiden Hälften der Werbung sind".

Wir wissen heute, wann wir mit wem über digitale Medien kommunizieren. Wir wissen heute auch, ob, wann und wie die Menschen reagieren. Und wer nicht reagiert wird digital verfolgt, bis er ermüdet und sich dann doch digital geschlagen gibt.

Die Werbehölle ist ein Werbehimmel geworden. Kunden bekommen nur noch das, was sie erwarten und immer genau dann, wenn sie es brauchen. Wirklich brauchen, oder kurz digital davon im weltweiten Netz getraumklickt haben, es eventuell brauchen zu können. Ist die digitale Witterung erstmal aufgenommen, beginnt die intelligente, blutlose Hatz bis der "call for action" über die Kreatur gesiegt hat.

Jetzt sitzen wir Werber mit unseren Kunden im digitalen Werbehimmel, beobachten die digitale Welt beim Funktionieren und lassen uns digitale Erfolge digital melden. Gespräche über Produkte und Marken werden nicht mehr unter wallendem Blut, sondern mit feuernden Einsen und Nullen geführt. Gefreut wird sich per E-Mail und per Facebook.

Analoge Rebellion!

Wer es jetzt wagt, einen Kolbenfüller in die Hand zu nehmen und einem Kunden ein Stück Papier mit einem leidlich lesbaren Text zu schicken, der nicht personalisiert, sondern persönlich ist, muss mit ungeteilter Aufmerksamkeit rechnen. Der muss mit euphorischem Quieken rechnen, wenn die Freudentränen die Tinte verwischen und das Analoge sich in immer neue emotionale Höhen schwingt. Was ist, wenn der Kunde eine Skizze bekommt und nicht das perfekt retuschierte Foto? Was passiert, wenn der kleine Fehler zum Ausdruck größten Perfektion wird? Was, wenn ein Wort wieder ein Gesicht bekommt, das Gefühle zeigt, Körpertemperatur hat und bei zu dreisten Versprechungen eindeutige Zeichen sendet, die mal eine Garantie waren, Informationen nicht missverstehen zu können? Was, wenn Kontakte wieder berühren? Nicht digital. Biologisch!

Als alle analog waren, war das Analoge Alltag und der Grund für digitale Phantasien. Jetzt, wo das Digitale die Werbewelt beherrscht, ist jede analoge Regung eine Rebellion, der man sich liebend anschließt.

Das ist kein Aufruf zum Boykott des Digitalen. Es ist nicht der sehnsüchtig Blick der ewig Gestrigen nach hinten. Es ist das Wissen um die Wirkung des Gegentrends, wenn aktuelle Trends sich zur Absolutheit, zur Tyrannei erheben. Es ist das Wissen, das zur Rebellion aufruft. Das Wissen um die Psyche des Menschen, um sein Innerstes, das es zu faszinieren gilt.
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Jörg Kremer

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One Experience

Wo wird im Internet am liebsten gekauft? Da, wo in der digitalen Welt die größte Entscheidungssicherheit besteht. Entweder sind die Marken und Produkte aus der analogen Welt bekannt und das aufgebaute Vertrauen wirkt beim digitalen Einkauf nach. Oder es gibt ein gutes Bewertungssystem, das das Analoge des Produktes perfekt in die digitale Welt transportiert. Im ersten Fall fallen die Entscheidungen auf der Basis eigener analoger Erfahrungen und im zweiten Fall ist es die analoge Erfahrung anderer, die sich der Käufer zu eigen macht. Wann immer das Einkaufsereignis im rein Digitalen verbleibt, ist das Business schwer. Die Webshops dieser Welt scheuen deshalb nicht die Verbindung zum Handel. Sie provozieren diese Verbindung.

Umgekehrt gibt es Berührungsängste. Und das nicht ganz ohne Grund. Sucht man einen bestimmten Schuh einer bestimmten Marke in einer speziellen Farbe und Größe, ist das Lager aller Webshops immer größer, als das eines einzelnen Händlers. Bei größeren Produkten lockt der Luxus, diese bis ins Haus getragen zu bekommen. Und steht der Kunde im Handel vor einem Produkt, hat er maximal die provisionierte Verkäuferin als Kaufberatung an seiner Seite. Wo sind die ganzen Freunde, die Wissenden und Besserwissenden, die jeder Kunde im Internet zig- und hundertfach an seiner Seite weiß.

Das Smartphone bietet heute schon intelligente Möglichkeiten die beiden Welten zu verbinden. Doch hängen die Menschen und Systeme noch weit hinter den Möglichkeiten hinterher. So werden Kunden eher aufgefordert, das Fotografieren zu unterlassen, als dazu ermuntert, das Objekt der Begierde doch mal schnell dem Mann ins Büro oder der Freundin zum Frisör zu schicken, um dann sicher zuschlagen zu können.

Eine geradezu explosionsartige Kraft wird der Händler im Markt aufbauen und umsetzen, der alle analogen und digitalen Kauferfahrungen ohne jeden Vorbehalt miteinander verbindet. Alles Positive des digitalen Verkaufens mit allem Positiven des analogen Verlaufens verbunden, sind nahezu in allen Warengruppen revolutionsartige Erfolge ermöglichen. Damit sind nicht die Anbieter gemeint, die aus dieser oder jener Welt kommen und sich nach Kräften in die jeweils andere versuchen zu entwickeln. Revolutionieren werden nur die den Handel, die in neuen Konzepten von Beginn an alle Vertriebskanäle gleichberechtigt miteinander zu einem großen, intensiven Erlebnis inszenieren – zu "One Experience".

Kremer und Konsorten entwickeln und realisieren "One Experience"-Konzepte.

www.kremerundkonsorten.de
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Jörg Kremer

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Der erste, der das Kommunikationsdesign entschleinigt, wird gewinnen!
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Auf den Schauplätzen des Marketings und der Kommunikation erkennt man den Inhaber von Kremer und Konsorten am ritterlichen Wappen. Immer bereit, kraftvolle Angriffe und kunstvolle Verteidigungen für Sie zu entwickeln und zu realisieren. Kremer und Konsorten kennen in Marketing und Kommunikation keine Grenzen. Aber die Grenzen kennen Kremer und Konsorten.

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Werber, Vater von drei Mädchen und einem Jungen (Oktober 2011), Offroader auf 2 und 4 Rädern, Hedonist, Lebenslieber, Augentier.
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