Profile cover photo
Profile photo
Charismatische Erneuerung
307 followers -
Charismatische Erneuerung in der Katholischen Kirche in Deutschland
Charismatische Erneuerung in der Katholischen Kirche in Deutschland

307 followers
About
Posts

Post has attachment
HoffnungsLos: Mittendrin Nord in Bremen

Die Gemeinde St. Marien in Bremen von Pfarrer Josef Fleddermann ist jetzt schon zum zweiten Mal ein besonders liebenswerter und empfangsbereiter Gastgeber für das Mittendrin Nord gewesen. Die vielschichtige Zusammensetzung dieser Großstadtgemeinde bildete sich auch bei unserem Mittendrin wieder ab. 100 Menschen unterschiedlichster Herkunft, auch was die Nationalität angeht, kamen vom 14.-16. September 2018 zusammen.

Dazu noch einige Tagesgäste und schnell war klar: der gemeinsame Lobpreis, diesmal angeleitet von Viktor Fischer- Emmerich, brachte uns zusammen, rührte uns an und machte uns empfangsbereit für das Wort Gottes.
„HoffnungsLos“ war das Motto diesmal. Wir haben das große Los gezogen oder vielmehr geschenkt bekommen: Jesus Christus - unsere Hoffnung.

Pfarrer Josef Fleddermann führte diesen Gedanken in zwei Vorträgen aus, gespickt mit Hoffnungsworten aus der Bibel. Umrahmt und bekräftigt wurden diese Vorträge von mitgeteilten Gotteserfahrungen einzelner Teilnehmer, denn „wir alle sind Hoffnungsträger und sollen dies auch bezeugen. Du hast Heil in dir, das heilsam für andere ist.“ (Fleddermann)

Heilsam waren die Lobpreiszeiten, gestaltet von einer Band, deren Musiker und Sänger sich vorher gar nicht kannten, die aber in offensichtlicher Einheit miteinander spielten.

Inspirierend waren die Workshops, in denen wir uns über das Thema Hoffnung austauschten oder einfach zuhörten, was weitere Hoffnungsträger zu sagen hatten über Themen wie Hoffnung bei Krankheit, Gebet als Ausdruck der Hoffnung, Hoffnung im Glauben, mit Jesus im Blick und mit dem Heiligen Geist, der uns gegeben ist.
Geisterfüllt und heilsam war der Segnungsgottesdienst. Gastprediger Frank Laffin aus einer evangelischen Freikirche in Bremen sorgte für weitere inspirierende Impulse, zum Beispiel bei der lebendigen Schilderung eines konfessionsübergreifenden Straßenevangelisationsprojekts in Bremen.

Das persönliche Segensgebet für einzelne Teilnehmer ist eine so tiefe und beeindruckende Erfahrung der Liebe Gottes, so dass sogar einige, für die wir im letzten Jahr gebetet hatten, auf uns zukamen und von der tiefen Innenwirkung auf ihren persönlichen Glauben und ihre Hoffnung erzählten.

Der Sonntagsgottesdienst, den wir mit der Ortsgemeinde feierten, war von großer Freude und Dankbarkeit geprägt. So auch die anschließende Gesprächsrunde im Plenum. Viele kamen nach vorn und bezeugten mit ansteckender Freude ihre Dankbarkeit für das, was Gott in diesen Tagen an ihnen gewirkt hat.
Ganz zum Schluss kamen die Kinder, die Lose mit Bibelworten gebastelt und verziert hatten und ließen alle ein Los ziehen.

Neben mir stand ein Mann, strahlend und kopfschüttelnd. Er zeigte mir sein Bibelwort: „Steh auf und geh, dein Glaube hat dir geholfen.“ Er war sichtlich angerührt von diesem Wort, aber auch von dem Treffen insgesamt, an dem er zum ersten Mal teilgenommen hat. Er sagte: „Ich kann es gar nicht fassen. Ich kann nur staunen über so viele liebevolle Menschen, die hier alle zusammen sind.“ Er habe so etwas noch nie erlebt, mehrmals sagte er, dass es ihn beeindruckt habe.

Er brachte es auf den Punkt. Der Dienst vieler, vom Empfang bis zum Küchendienst, vom Kloputzen bis zur Sorge für die Technik, alles mit Liebe und Freude gemacht, sorgte für ein rundum hoffnungsvolles Mittendrin Nord 2018.
Add a comment...

Post has attachment
Die missionarische Wende

Wer in diesen Tagen von Mission spricht, steht immer unter einer Art Rechtfertigungsdruck. Mission – ist das nicht, was man mit indigenen Völkern Lateinamerikas im Namen der weltlichen Macht veranstaltet hat? Ist die 500jährige Mission Südamerikas - oder wie es in einigen Papieren noch schöner heißt, die 500 jährige Evangelisierung - nicht der bunte Zuckerguss auf einer über 500 Jahre andauernden Ausbeutungsgeschichte? Ist Mission nicht auch die von Karl dem Großen, im Bistum Aachen immerhin ein Heiliger, durchgeführte Schwertmission an den Sachsen? Wer zum christlichen Glauben übertrat, der durfte am Leben bleiben …

Der abschreckenden Beispiele gibt es noch einige mehr. Allen gemeinsam ist, dass sie tatsächlich nichts, aber auch gar nichts mit Mission zu tun haben, wann immer sie die Entscheidungsfreiheit des Menschen wegnehmen oder wenn es um Gewinnerzielung geht. Wenn wir heute von Mission sprechen, kann niemand ernsthaft behaupten, wir wünschen uns solche Zustände zurück oder wollen sie verharmlosen. Mission ist und bleibt Weitergabe des Glaubens. Deshalb schärft der Verweis auf krasse Fehlformen und Fehlentscheidungen dieses Anliegen – und macht es nicht überflüssig. Neben allem Jammern gibt es nämlich eine gegenläufige Tendenz: Gläubige entdecken ihre Verantwortung für die Mission. Wir erhalten die Gelegenheit, darauf hinzuweisen, was wir wirklich wollen. So will ich jetzt die vier Aspekte von Mission darstellen, die mir am wichtigsten sind.

Mission fragt nach meinem Glauben
Wir sind daran allzu sehr gewöhnt, dass alles gleich richtig und gleich wertvoll und letztlich gleichgültig ist. In Glaubensfragen gibt es kein wahr und falsch, jeder glaubt an etwas anderes – denn wir sind halt tolerant. Ist das nicht seltsam, dass jeder alles glauben darf, aber nach der Frage, wer der „beste Italiener“ der Stadt ist, wahre Glaubenskriege ausgefochten werden? Selbst für Lessing, der zum ersten Mal Toleranz definierte, war sonnenklar, dass für die Anhänger einer Religion diese Form der Abgeklärtheit nicht gilt. Natürlich sollen sie sich nicht untereinander bekriegen, dafür gibt es klare Regeln. Aber jede Religion kann nur funktionieren, wenn die Anhänger ganz subjektiv davon überzeugt sind, dass genau diese für sie am besten ist und sonst keine. Wenn nicht, sollte man den eigenen Glauben neu entdecken oder sich nach einem anderen Glauben umschauen. Deshalb verschreckt der Begriff Mission zum ersten Mal: Fühle ich mich denn in meinem Glauben so beheimatet, dass ich ihn ohne zu zögern für den besten halte? Oder fällt mir das im Zweifelsfall beim italienischen Restaurant leichter?

Mission ist das Glaubenszeugnis aller Getauften
Das Leben meines Glaubens kann mir keiner abnehmen. In dem Moment, wo ich wieder oder neu glaube, werde ich sowieso sichtbar für andere – und das hat Folgen. Wir suchen und erleben Charismen – das war und ist gut so. Dabei erleben manche jedoch ihren zweiten Schrecken: Das Glaubenszeugnis lässt sich nicht auf ein Charisma oder eine Begabung abwälzen. Alle sehen es, ob ich glaube oder nicht, nicht nur beim Charisma der Evangelisation. Alle können mir auf den Zahn fühlen- und es ist meine Aufgabe, Rechenschaft zu geben. Man hat in der Vergangenheit die Gabe der ausdrücklichen Evangelisation durchaus passend eine „Spezialrolle“ und das Glaubenszeugnis die „Universalaufgabe“ genannt. Ich kann auch gut mitgehen bei der Unterscheidung von „missionarischer“ Tätigkeit, die ausdrücklich dem Wortzeugnis verpflichtet ist, und der „missionalen“ Haltung. Diese weiß schon vor allen Worten darum, dass viele Menschen im Kontakt mit uns die einzige Gelegenheit haben, Glauben in irgendeiner Form zu erleben. Beides ist wichtig und soll nicht gegeneinander ausgespielt werden.

Mission ist nicht „Mehr vom Gleichen“
Allen Gruppen, Pfarrgemeinden, Bewegungen sollten es wissen: Wer ein Herz für alle diejenigen entwickelt hat, die bisher nicht vorkommen, muss sich neue Angebote und Wege überlegen. Mehr vom Gleichen wird nicht funktionieren, weil genau das Bisherige die noch Außenstehenden nicht interessiert hat. Also ist die Hinwendung zur Mission die Chance, alte Anliegen neu auszusagen. Mission fördert Phantasie und Kreativität. Ich finde es wunderbar, wie zum Beispiel auf dem Jump 2018, wo ich mich gerade aufhalte, eine solche Bandbreite an Begabungen und Charismen freigesetzt werden, die wir sonst niemals erleben würden. Mission ist also ein kräftiges Lebenszeichen aller derer, die den Glauben leben wollen. Und damit ich auch richtig verstanden werde: Der Schatz, aus denen unser Glauben lebt, der Schatz, der uns zu Mission motiviert, den sollen wir nicht aufgeben – aber wir dürfen einen neuen Anfahrtsweg ermöglichen.

Mission ist nicht Sache eines einzigen Flügels in der katholischen Kirche
Das „Mission Manifest“, das auch von der Charismatischen Erneuerung unterschrieben wurde, hat viele glühende Befürworter, aber auch etliche Skeptiker, die ihre Meinung wenige…
Add a comment...

Post has attachment
Lebendiges Wasser - umsonst!

Von 22.-24. Juni kamen rund 200 Personen zum Mittendrin Südwest auf der Liebfrauenhöhe, dem Schönstattzentrum in Rottenburg-Ergenzingen, zusammen. Es war ein bunter Trupp, der aus verschiedenen Himmelsrichtungen anreiste. Alle Generationen, viele Kinder und Jugendliche, viele junge Familien waren mit von der Partie. Die ansprechenden Räumlichkeiten sowie das weitläufige Gelände inklusive Spielplatz sowie die liebevolle Begleitung im Gebet durch die Schönstattschwestern boten einen angenehmen Rahmen.

Selbst das Wetter war ein Geschenk vom Herrn; trocken, aber längst nicht so heiß wie in den Tagen zuvor, war es für unsere Zwecke geradezu ideal.Ich glaube, jeder Einzelne konnte sich in diesen Tagen an Gottes Lebendigem Wasser satttrinken!

Der erste Abend begann natürlich mit gemeinsamem Lobpreis. Danach führten uns die Liedarcheologen mit abwechslungsreicher Instrumentierung durch den geistlichen Liedschatz der Jahrhunderte. Wie bereits beim letzten Mal führten uns Johannes Gayer und Margit Herz mit viel Schwung und Humor als Moderatoren durch das Wochenende.

Am Samstagvormittag gaben Christof und Sabine Hemberger gemeinsam einen sehr persönlich gestalteten Impuls mit vielen eigenen Erfahrungen. Am Anfang standen die Grundlagen für unser Christsein im Alltag, nämlich dass wir getauft und von Gott bevollmächtigt sind. Christof erzählte eine sehr eindrückliche Anekdote von einer Zofe einer englischen Königin aus früheren Zeiten: Als die Zofe aus dem aktiven Dienst ausschied, überreichte ihr die Königin in Dankbarkeit ein Dokument. Da die Zofe nicht lesen konnte, hielt sie das Dokument in Ehren und verbrachte ihren Lebensabend auf frugale Weise. Erst nach ihrem Tod wurde deutlich: die Königin hatte ihr ein beträchtliches Vermögen übertragen, das sie aber aus Unwissenheit nie in Besitz genommen hatte.

Im zweiten Teil ging es um den Heiligen Geist und um die Voraussetzungen und Hindernisse, wie wir in dieser Fülle Gottes leben können. Denn das Lebendige Wasser gibt es nicht ohne das Kreuz. Und Gott ist der Chef. Wer hat also das Sagen in meinem Leben? Bin ich der Diener oder der Herr?

Am Nachmittag folgten vielfältige Angebote: Workshops zu verschiedenen Themen sowie sportliche Angebote wie Jugger und Fussball und kreatives Handlettering, aber auch Eucharistische Anbetung, Beichte und Seelsorgegespräche.

Einen Höhepunkt bot der Gebetsabend, der mit verschiedenen Stationen liebevoll gestaltet war. Jeder konnte einen oder mehrere Orte aufsuchen, wie es gerade für eine persönliche Begegnung mit dem Herrn passend war: sei es am Kreuz Lasten oder Hindernisse beim Herrn abzulegen, vom lebendigen Wasser zu trinken, das vom Eucharistischen Herrn - umgeben von Tischbrunnen - ausging, an einem reich gedeckten Gabentisch von Gottes Fülle zu kosten, sich einen Mantel umlegen zu lassen, um sich unsere Würde als Kind Gottes bewusst zu machen oder sich von einem Gebetsteam segnen zu lassen.

Da wir gleichzeitig Bürger dieser Welt ist, gab es danach Gelegenheit, die zweite Halbzeit des WM-Spiels Deutschland gegen Schweden anzusehen. Das deutsche Tor in letzter Minute stellte für viele eine Krönung des Abends da (wie es in der WM weitergehen würde, wusste ja noch keiner…)

Besondere Leckerbissen waren auch die Lobpreiszeiten, in die uns Immanuel Lobpreiswerkstatt sowie Jugendliche von Login und LPA führten. Wie schön ist es doch, auch die verschiedenen Generationen gemeinsam auf der Bühne zu sehen. Auch das Angebot des Late Night Worship wurde von vielen genutzt.

Am Sonntag sandte uns Diakon Martin Fischer mit seinem Impuls zurück in den Alltag. Denn schließlich ist Gottes Lebendiges Wasser nicht nur zu besonderen Zeiten wie einem solchen Wochenende verfügbar, sondern Gottes Absicht ist, dass es Tag für Tag in unserem Alltag sprudelt. Martin gab uns dafür ein praktisches Programm mit auf den Weg: Sein allererster Punkt war Ausreichend Schlaf, gefolgt von Guter Umgang mit dem eigenen Körper. Erst an dritter Stelle kamen Stille und Gebet. Und auch die Punkte vier und fünf waren äußerst praktisch: Leben in geistlicher Gemeinschaft mit anderen Christen und Geheiligte Arbeit. Gott ist an unserem gesamten Leben interessiert, nicht bloß an unserem frommen Tun!

Zu erwähnen sind auch lebendigen Lobpreiszeiten und die Eucharistiefeiern, die wichtige Elemente eines jeden Mittendrin-Wochenendes sind.
Danke, Herr, für reich gefüllte, segensreiche Tage!

Der Termin für das nächste Mittendrin-Wochenende Südwest steht noch nicht fest, aber auf alle Fälle lohnt sich das große, deutschlandweite Mittendrin in Fulda-Künzell von 30. Mai bis 2. Juni 2019.
Add a comment...

Post has attachment
JUMP Jugend-Festival und KidsCE Sommercamp 2018

Vom 29. Juli bis zum 4. August findet wieder unser legendäres Sommercamp JUMP in Maihingen (bei Nördlingen) statt. Veranstalter ist die Jugendarbeit der Charismatischen Erneuerung in der Katholischen Kirche (JCE). Seit vielen Jahren veranstalten wir in ganz Deutschland verschiedenste Angebote für Jugendliche. Immer wieder erleben diese bei unseren Treffen, dass Gott real erfahrbar ist und ihnen persönlich begegnen will.

Das Camp ist geprägt von inspirierendem Input, Gemeinschaft, Zeit mit Freunden, Sport & Action, Spiel & Spaß, tiefen Gebetszeiten mit moderner Musik. Wer zwischen 13 und 20 Jahren alt ist und Lust hat in diesem Sommer mal etwas ganz anderes zu erleben und mit einigen Hundert anderen Jugendlichen eine richtig gute Zeit zu haben, ist herzlich eingeladen am JUMP-Festival teilzunehmen.

Das JUMP 2018 wird genial – lass es dir nicht entgehen! Bring gerne auch deine Freunde mit. Wenn du mehr wissen willst, schau doch mal auf buff.ly/2uh3l2Y oder unserer Facebookseite (JCE.Deutschland) vorbei. Wir freuen uns schon darauf dich kennenzulernen!

KidsCE-Sommercamp

Dieses unvergessliche, alle zwei Jahre stattfindende Zeltlager für Kids zwischen 8 und 12 Jahren gibt es vom 29. Juli - 4. August 2018 wieder in Wallerstein bei Nördlingen, 6 km von Maihingen entfernt. Wir möchten ca. 150 oder mehr Kinder mitnehmen und brauchen daher auch viele Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Das Gelände und die Veranstaltungshalle sind super geeignet und haben jede Menge Platz für uns.
Der Anmeldeflyer für Teilnehmer und Mitarbeiter kann hier heruntergeladen werden.
Add a comment...

Post has attachment
Wir stehen zusammen

Vom 25.-27. Juni 2018 trafen sich 200 leitende Verantwortliche aus Kirchen, Freikirchen und neuen Kirchen sowie Leiterinnen und Leiter von christlichen Netzwerken und Bewegungen (u.a. Deutsche Evangelische Allianz, Kreis charismatischer Leiter, Treffen von Verantwortlichen, Gnadauer Gemeinschaftsverband, Arbeitsgemeinschaft Evangelikaler Missionen, Koalition für Evangelisation, prochrist, Willow Creek, Gnadauer Verband). Die Teilnehmenden kamen aus 100 verschiedenen Organisationen (Gemeinschaften).

Ein Trägerkreis von ca. 40 Personen hatte sich zuvor im Jahr 2017 zwei Mal getroffen und dann zu einem „Christlichen Convent Deutschland – CCD“ unter dem Motto eingeladen: „Kommt zusammen, sucht mich gemeinsam!“

Das Besondere dieses Treffens war die ökumenische Breite, in der eingeladen wurde. Qualifizierte Referate und tiefe persönliche Begegnungen prägten den Convent, an dessen Ende die Teilnehmer eine „Kirchheimer Erklärung“ veröffentlicht haben.

Der „Christliche Convent Deutschland“ ist keine neue Organisation, sondern will Kirchen und christliche Bewegungen zusammenführen, sich gegenseitig wahrzunehmen und die Gemeinschaft der Christen und Kirchen fördern. Für den 1.-3. Juli 2019 ist ein Folgetreffen geplant.

Aus der Charismatischen Erneuerung in der Katholischen Kirche ist der Vorsitzende, Pfr. Josef Fleddermann, im Trägerkreis.

Weitere Infos: buff.ly/2NmcHTA.
Add a comment...

Post has attachment
Glaubenskurs "Leben aus der Kraft des Heiligen Geistes" auf Radio Horeb

Der Glaubenskurs „Leben aus der Kraft des Heiligen Geistes“ wird ab Juli 2018 in der Spiritualitätssendung auf Radio Horeb gesendet. Referentin ist Sr. M. Petra Grünert OSF, Franziskanerin von Maria Stern in Augsburg.
Die sieben Seminarvorträge werden gesendet am: 3.7., 9.7., 17.7., 23.7., 31.7., 6.8. und 13.8., jeweils um 14 Uhr. Wer eine Sendung verpasst, findet diese in der Mediathek auf buff.ly/2KqENPY.

Als begleitende Lektüre sind das Themenbuch und Teilnehmerheft „Leben aus der Kraft des Heiligen Geistes“ zu empfehlen, die im CE-Büro Ravensburg erhältlich sind (bestellung@erneuerung.de, Tel. 0751-3550797).
Add a comment...

Post has attachment
Jung - familiär - bereichernd

Das war das Mittendrin Südost vom 15. bis 17. Juni in Heiligenbrunn für die ca. 80 Teilnehmer. Das Thema des Wochenendes „Unter der Herrschaft des Königs“ war nicht nur inhaltlich in den Vorträgen präsent, sondern auch direkt sichtbar durch einen Thron, auf dem man sich Gott Vater gut vorstellen konnte. Dessen aufwendige Gestaltung zeigte sich in edlen Tüchern, einer kostbaren Robe sowie einem Gottvaterbild und einer Krone. Der Thron prägte sich für die Teilnehmer nachhaltig ein, da er das ganze Wochenende erkennbar vor Augen war.

Der Referent Christof Hemberger bezog sich in seinen alltagsnahen Vorträgen auf die Bedeutung eines Lebens unter der Herrschaft des Königs sowie auf das Erbe und die Königskindschaft, die jeder Christ in der Taufe erhält.

Intensiv erlebbar war die Nähe Gottes im Lobpreis- und Gebetsabend, als man verschiedene Möglichkeiten hatte, um Gott näher zu kommen. Zwei Wege, wie die Teilnehmer dies tun konnten, werden hier kurz dargestellt. Der eine verinnerlichte sich seiner Identität als Königskind, indem er sich die Königskrone aufsetzte. Der andere sehnte sich nach einer Berührung Gottes und setzte sich vor den Thron, um den Saum des Gewandes zu ergreifen.

Die vielen Kinder belebten und erfrischten das Wochenende. Darüber hinaus sorgten sie dafür, dass der Altersdurchschnitt am Wochenende bei unter 34 Jahren lag. Höhepunkte für die Kinder waren neben dem Kinderlobpreis der Wasserrutschenworkshop sowie das abendliche Lagerfeuer mit Stockbrot.

Beschenkt durch intensive Gottesbegegnungen, neue Impulse für den Alltag, gute familiäre Gemeinschaft und bereichernde Gespräche gingen die Teilnehmer vom Wochenende nach Hause.
Add a comment...

Post has attachment
Neues aus der Gemeinschaft Chemin Neuf

Mit Freude blicken wir nun auf den 23. Juni 2018, wo 24 Geschwister aus verschiedensten Ländern der Gemeinschaft sich in der Abtei von Dombes, Frankreich, auf Lebenszeit engagieren werden, d.h. „ewige Gelübde“ ablegen. Darunter sind zwei Ehepaare, die sich also auf Lebenszeit in unserer Gemeinschaft engagieren, und 20 zölibatäre Brüder und Schwestern, die sich auf Lebenszeit in der Gemeinschaft und im Zölibat verpflichten. Dabei sind auch zwei für uns bekannte Gesichter ...

Br. Hubert Nagel, der viele Jahre in Berlin gelebt hat, einer charismatischen Freikirche angehört und nun in der Schweiz tätig ist, und Sr. Annadeline Burgnard, die katholisch ist, seit über vier Jahren in Berlin in Herz Jesu lebt. Sr. Annadelinde ist verantwortlich für unsere Jungen-Erwachsenen-Mission in Berlin ist. Im aktuellen Newsletter von Chemin Neuf finden Sie ihren Bericht zu ihrem Engagement und weitere Meldungen.
Add a comment...

Post has attachment
Gesegnete Tage beim Katholikentag in Münster

Es waren wirklich gesegnete Tage mit vielen guten und interessanten Begegnungen! Die Workshops von Marie-Luise Winter zum Thema Charismen waren gut besucht und sind gut verlaufen, ebenso auch der Segnungsgottesdienst und das Podium zum Thema Gemeinde und Geistliche Gemeinschaften, an dem ich neben Bischof Timmerevers mitwirken konnte.

Großes Interesse mit guten Gespräche und Begegnungen gab es am Infostand der CE. Das Angebote der „Gebetsdusche“ mit segnendem Gebet wurde hier gerne angenommen. Auch die JCE war am Standdienst beteiligt und gestaltete zwei Anbetungsstunden in der Aegidikirche.

 

     
Add a comment...

Post has attachment
Die Charismatische Erneuerung auf dem Katholikentag

Die Charismatische Erneuerung ist beim 101. Katholikentag vom 9.-13. Mai 2018 in Münster mit dabei. Treffen Sie uns am Stand auf der Kirchenmeile (Standnummer OG-03 auf dem Schlossplatz) beim Segnungsgottesdienst der CE oder bei einer der anderen nachfolgenden Veranstaltungen.

Alle Veranstaltungen in chronologischer Reihenfolge. Die in rot gekennzeichneten Veranstaltungen wurden durch die CE vorbereitet. Bei den anderen Veranstaltungen sind Mitglieder der CE beteiligt.

Alle Veranstaltungen als pdf

DONNERSTAG, 10. MAI 

Do 14.30–15.30
Kultur | Konzert
Gott suchen - begegnen - erleben
Moderne Lobpreismusik zum Mitsingen und Mitbeten
Immanuel Lobpreiswerkstatt, Ravensburg
St. Erpho, Ostmarkstr. 21
Katholikentags-Stadtplan: 50 | J1

Do 14.00–15.30
Lebenswelten | Partnerschaft | Werkstatt
Liebe, Tod und Auferstehung in der Ehe
Suchet den Frieden zuhause
Sonja und Johannes Golla, Ehepaar, Meppen
Familien mit Christus
Marienschule, Hauptgebäude, 1. OG, Raum 245, Von-Kluck-Str. 19
Katholikentags-Stadtplan: 44 | E5

Do 16.30–18.00
Zentrum Bibel und Spiritualität | Werkstatt
Den Frieden finden - nicht ohne den Heiligen Geist
Die Charismen: das Handwerkszeug des Heiligen Geistes
Marie-Luise Winter, Diözesansprecherin der CE, Borken
Charismatische Erneuerung in der Katholischen Kirche (CE)
Annette-von-Droste-Hülshoff-Gymnasium, 1. OG, Raum 204, Schützenstr. 46
Katholikentags-Stadtplan: 31 | E4

Do 16.30–18.00
Themenbereich 2 | Kirche und Theologie | Podium
Gemeinsam Kirche sein - Frieden zwischen kirchlichen Realitäten
Wie Gemeinschaften und Initiativen Pfarreien ergänzen
Kurzreferate:
Josef Fleddermann, Vorsitzender der CE Deutschland, Bremen
Bischof Heinrich Timmerevers, Beauftragter der DBK für die GG, Dresden
Weitere Podiumsteilnehmende:
Ursula Knoll-Schneider, stellv. Vorsitzende des Diözesanrates Freiburg, Lauf
Carolin Ruoff, Alpha-Kurse, Dresden
Moderation: Franz-Adolf Kleinrahm, Hohenthann
Anwältin des Publikums: Sonja Golla, Meppen
Nationaler Gesprächskreis Geistlicher Gemeinschaften
MCC Halle Münsterland, Eingang Congress Centrum, 1. OG, Roter Saal, Albersloher Weg 32 Katholikentags-Stadtplan: 55 | H7 

Do 16.30–18.00
Lebenswelten | Partnerschaft | Werkstatt
Barmherzigkeit und Frieden in der Ehe
Auf barmherzige Weise miteinander umgehen lernen
Rita und Dr. Dominik Burghardt, Ehepaar, Olpe
Familien mit Christus
Marienschule, Hauptgebäude, 1. OG, Raum 245, Von-Kluck-Str. 19
Katholikentags-Stadtplan: 44 | E5

FREITAG, 11. MAI

Fr 08.00–09.00
Gottesdienste | Eucharistiefeier
"... dass wieder Friede wird" (E. Stein)
Edith Stein - Ein Leben und Sterben für den Frieden der Welt
Einführung: Dr. Katharina Seifert, Präsidentin der ESGD, Freiburg
Hauptzelebrant: Bischof Dr. Felix Genn, Münster
Musik: Immanuel Lobpreiswerkstatt, Ravensburg
Hans-Josef Olszewsky, Orgel, Nürnberg
Edith-Stein-Gesellschaft Deutschland (ESGD) mit Konrad-Adenauer-Stiftung (KAS)
St. Ludgeri, Ludgeristr. 40
Katholikentags-Stadtplan: 29 | F4

Fr 11.00–12.30
Lebenswelten | Partnerschaft | Werkstatt
Die Krise der Lebensmitte als Chance
Impulse für eine Erneuerung der Ehebeziehung
Franz-Adolf und Angelika Kleinrahm, Ehepaar, Hohenthann
Familien mit Christus
Marienschule, Hauptgebäude, 1. OG, Raum 245, Von-Kluck-Str. 19
Katholikentags-Stadtplan: 44 | E5

Fr 14.00–15.30
Lebenswelten | Familien | Werkstatt
Christliche Familienkultur
Erfahrungsberichte aus Familien
Sonja und Johannes Golla, Ehepaar, Meppen
Familien mit Christus
Marienschule, Hauptgebäude, 1. OG, Raum 245, Von-Kluck-Str. 19
Katholikentags-Stadtplan: 44 | E5

Fr 16.30–18.00
Zentrum Bibel und Spiritualität | Werkstatt
Den Frieden finden - nicht ohne den Heiligen Geist
Die Charismen: das Handwerkszeug des Heiligen Geistes
Marie-Luise Winter, Diözesansprecherin der CE, Borken
Charismatische Erneuerung in der Katholischen Kirche (CE)
Annette-von-Droste-Hülshoff-Gymnasium, 1. OG, Raum 204, Schützenstr. 46
Katholikentags-Stadtplan: 31 | E4

Fr 16.30–18.00
Themenbereich 2 | Kirche und Theologie | Podium
Gemeinsames Priestertum aller Getauften
Notnagel oder wiederentdeckter Schatz
Impuls: Prof. P. Dr. Hubert Lenz SAC, Leiter der WeG-Initiative, Vallendar
Weitere Podiumsteilnehmende:
Bischof Dr. Peter Kohlgraf, Mainz
Alexandra Lossjew, Prädikantin der ev. Kirche, Trier
Andrea Windirsch, WeG-Initiative, Vallendar
Moderation: Franz-Adolf Kleinrahm, Hohenthann
Anwalt des Publikums: P. Christoph Hammer SAC, Vallendar
WeG-Initiative "Glaube hat Zukunft"
Hörsaalgebäude der WWU, 1. OG, H4, Schlossplatz 46
Katholikentags-Stadtplan: 19 | D3

SAMSTAG, 12. MAI

Sa 14.00–15.30
Themenbereich 1 | Gesellschaft und Politik | Podium
Frieden in der Familie suchen und bewahren
Anregungen zur Versöhnung aus Ehe-Initiativen und Gemeinde
Kurzreferate:
Dr. Notker Klann, Eheberater, Bruchhausen
Erzbischof Dr. Heiner Koch, Vorsitzender der Familienkommission der DBK, Berlin
Impuls: Sonja Golla, Gemeindereferentin, Meppen
Weitere Podiumsteilnehm…
Add a comment...
Wait while more posts are being loaded