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Yves Baer
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Als Interview-Vorbereitung mit Kuno Lauener das neue Album "Love" von Züri West rauf und runter, vorwärts und rückwärts, von links bis rechts, von rot bis grün, von rund bis eckig, von staubig bis überschwemmt, von heiss bis kalt, mit dem iPod und auf der Stereoanlage hörend.
Verraten wird noch nichts, nur so viel, dass es sehr gut ist, und dass Kuno… doch das wird noch nicht verraten… werden möchte.
#MehZumFolgeChunntWännsZytIsch
Nachfolgend die Links für die Vorbestellung, damit am Wochenende bei Euch die richtige Musik spielt:

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«C'est la fête nationale / j'entend battre ton coeur /
et tous ces dingues qui tire en l'air / depuis toutes ces heures /
est ce que tu te souviens de notre rendez vous?»

Dies ist die dritte Strophe aus «Rendez-vous» von Stephan Eicher von 2007. Damals führte ich ein Gespräch mit ihm und porträtierte ihn für das Loop. Das Porträt findet sich seit neun Jahren auch auf meiner Webseite. Aufgrund der Besucherstatistik ist es mein erfolgreichster Artikel, seit nun 9 Jahren rangiert er jedes Jahr unter den fünf meistgelesensten Beiträgen auf meiner Webseite. 2015, in einem Jahr in dem ich weder über Stephan Eicher geschrieben habe noch dass er ein neues Album veröffentlicht hat, war er gar der meist gelesenste.
Un grand merci aux lecteurs inconnues. Und allen anderen sei hier nochmals der Link mitgeteilt:

http://www.vzfb.ch/artikel/musicus/2007/stephan_eicher_eldorado_2007.html

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«Für mich sieht es wie ein Dirigent vor einem Orchester aus,
der das Rauschen des Windes im Sonnenblumenfeld dirigiert.
Verständnisvoll Vincent zublinzelnd, denke ich an…»

An welchen anderen provenzalischen Maler ich spontan gedacht habe, erfährt Ihr im Gedicht «Vincents Blume», das ich heute vor 8 Jahren verfasst habe, und dessen Ausgangspunkt das gepostete Foto vom Sonnenblumenfeld beim Bauern Gugolz in Zürich-Höngg war.

Das Foto verwendeten mein Vater François Baer und ich 2009 im Buch «1934-2009 | Vom Dorf Höngg zum Quartier Zürich Höngg». Das Buch könnt Ihr bei mir beziehen. Und wenn ihr noch nicht ahnt, an welchen anderen Maler ich gedacht habe, hier der Link zu «Vincents Blume»:
http://www.vzfb.ch/lyrics/einzeltexte/vincents_blume.html
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Father and Daughter or As time goes by: Paul McCartney and daughter Mary, 1970 and in our recent present past.
I love both of the pictures. ‪#‎puremccartney‬
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2016-06-01
2 Photos - View album

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«Glücklicherweise hat sich Clapton auf den Blues konzentriert. Er spannt den Bogen von den rauen schwarzen Anfängen im Mississippi-Delta zum klebrigen weissen Wohlstandsblues des 21. Jahrhunderts.»

Mehr dazu in meiner Besprechung von Eric Claptons neuem Album «I Still Do» im aktuellen Loop oder auf meiner Webseite:
http://www.vzfb.ch/…/2…/art_mus_eric_clapton_i_still_do.html
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Heute hat Flat Eric Sonnenblumen gepflanzt. Der Sommer kann kommen.
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Eric findet, dass gelbe Bären und Werbung noch immer ein Traumpaar sind und hat sich eine Autogrammkarte von Icy Bear, einem entfernten Cousin aus Alaska, ergattert, der dieses Wochenende in Zürich Station macht.
‪#‎FlatEric‬
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Der Glärnisch nimmt's heute gar föhnig. Ich denke, ich gehe nach dem Znacht noch s Vreneli im Gärtli besuchen.
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Freude herrscht: Der Zürcher Schriftsteller- und Schriftstellerinnen-Verband hat mich als Aktivmitglied aufgenommen.

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«Über den Strand verteilt lagen Drievsel, Pasen und leere Plastikflaschen jeglicher Form und Farbe sowie dunkles Schwemmholz. Es schien, als ob das Schietwetter den menschlichen Muddelkraam aus den Fluten gefischt und wütend auf den Haveelarder Strand geknallt hätte.»

Vor Jahresfrist beschrieb ich in der Kurzgeschichte «am Strand» den Spaziergang von Tommeke und seinem Hund Jiffer am Havelaarder Strand nach dem Schietwetter. Als ich dieser Tage endlich die Statistik des vergangenen Jahres meiner Webseite auswertete, stellte ich erfreut fest, dass mein eigener Lieblingstext auch meinem Publikum gefiel – es ist der einzige literarische Text in Mitten von Besprechungen über Paul McCartney und Züri West – und im Gegensatz zu den Bespechs ganz ohne Werbung meinerseits. Ein herzliches Dankeschön.

Da die Geschichte an der Nordsee handelt, begann ich mit der Sprache zu spielen und unterzog sie einer plattdeutschen Behandlung, die von einer Sylter Deutschlehrerin verifiziert wurde. Ich hoffe, ihr habt ebenso viel Spass an der Vielfalt der deutschen Sprache, wie ich es hatte. Hier der Link (auch zum bequemen PDF-Download):
http://www.vzfb.ch/bellet/stories/an'n_strann.html
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