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christorpheus
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"Die Notwendigkeit, Zwecke zu generalisieren, widerspricht der Notwendigkeit, in komplexen Wertlagen opportunistisch zu handeln." (Luhmann, N. (1999) Zweckbegriff und Systemrationalität, S.200)
"Die Notwendigkeit, Zwecke zu generalisieren, widerspricht der Notwendigkeit, in komplexen Wertlagen opportunistisch zu handeln." (Luhmann, N. (1999) Zweckbegriff und Systemrationalität, S.200)

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"Interaktionssysteme kommen dadurch zustande, daß Anwesende sich wechselseitig wahrnehmen. Das schließt die Wahrnehmung des Sich-Wahrnehmens ein. Ihr Selektionsprinzip und zugleich ihr Grenzbildungsprinzip ist die Anwesenheit." (Luhmann, N. (1975) Interaktion, Organisation, Gesellschaft)

Aus der Formulierung kann man entnehmen, dass natürlich auch Brief- bzw. Mailwechsel, Chats, Telefongespräche als Kommunikation unter Anwesenheit, und entsprechend als Interaktion im Sinne der soziologischen Systemtheorie beobachtet werden können. Anwesenheit meint nicht: im selben Raum stehen und/oder dem anderen in die Augen gucken zu können. Das sich wechselseitig Wahrnehmen schließt hier eben das Wahrnehmen des Sich-Wahrnehmens in die Definition mit ein und so wird auch zeitlich und/oder räumliche versetzte Kommunikation als Interaktion unter Anwesenden analysierbar.
#nurso 

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Wenn die grossartige Sahra Wagenknecht repräsentativ für die Linke wäre, dann könnte man die ja wählen. ... Das Armutszeugnis der Linken zeigt sich dadurch, dass sie nicht sehen was sie da mit der Sahra Wagenknecht in ihren Reihen haben.
https://youtu.be/9leJuX_l6lE

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Ein sehr lesenswerter Beitrag von +Klaus Kusanowsky zum Thema Bücher verschenken und Selbstorganisation.

... nun habe ich geguckt und festgestellt, dass es nicht etwa unter "Bücher-verschenken.de" eine Seite gibt die quasi einen öffentlichen Bücherschrank als Index anbietet. Ich war überrascht, weil es zum Thema "Bücher verschenken" doch sehr viele lokale Aktionen gibt, die aber wohl unter den von Klaus genannten Schwächen leiden, z.B. dass ein "Kapitalaufwand erwirtschaftet werden muss."

Antwort zum Index-Problem:
www.Bücher-verschenken.de
Und die Antwort zum Kapitalaufwand:
Quasi keiner.

Nun gibt es a.j.F. die Domain "www.Bücher-verschenken.de", weil ich sie eben registriert habe. Und mit "club.Bookmarss" ist so der erste Prototyp online, in dem sogar schon ein paar Leute, geilerweise auch Klaus, ihre Bücher reinstellen.

Da ich nun die Voraussetzungen für den Text indirekt ein wenig geändert habe bin ich auf die Fortsetzungen #kzu gespannt :)
Warum Twitter und Blogs nutzen um Bücher zu verschenken? Warum nicht einfach öffentliche Bücherschranke aufsuchen, um dort Bücher, für die man keine Verwendung mehr hat, an andere Nutzer weiter zugeben? Zumal die Einrichtung von Bücherschränken bald auch…

... Falls unter Euch auch welche sind, die Bücher verschenken ... #BZV
http://www.club.bookmarss.de/kontakt.html

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