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Tadeusz Zenka
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Das Sinn-Sichsagen kommt von außen auf mich zu - sagt mir das Schlechthin-Geltende – so, dass dabei mein Selbst konstitutiv-strukturell dazugehört - ohne dass dies subjektivistisch wird.
Das Sinn-Sichsagen kommt von außen auf mich zu - sagt mir das Schlechthin-Geltende – so, dass dabei mein Selbst konstitutiv-strukturell dazugehört - ohne dass dies subjektivistisch wird.

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Z warsztatu SENSfilozofii





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dziejącego-się się-mówienia Sensu

na nowo odnaleźċ

siebie samego (swą sobośċ)

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'Das Schöne arbeitet mit List und Tücke. Zuerst „macht es einen Eindruck“ und zieht einen an sich, dann fordert es zur persönlichen Begegnung auf, schlieβlich schleicht es sich in das Innere einer Person ein, um diese nach eigenem Gusto umzugestalten.
Die betroffene Person leistet keinen Widerstand – weil ihr das „so passt“.'
(Zitat: 18. Die Wendung in der Betrachtung des Schönen, d) Die List des Schönen, S. 39)
Das Ballett
Das Ballett
xinxii.com
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INHALT 
1. Die Angelegenheit und ihre Formulierung (S. 4) 
2. Die Tüchtigkeit des Sinn-Lebens (S. 5)
a) Das Problem mit dem tüchtigen Arbeiten (S. 5)
b) Die Veränderung in der Intentionalität (S. 8)
c) Die neue Arbeitstüchtigkeit (S. 8) 
3. Der „magische“ Punkt des Tuns (S. 9) 
4. Die „mysteriöse“ Rationalität des Schönen (S. 11) 
5. „Toucher les ailes“ oder der „Feuervogel“ (S. 15) 
6. Die Sinn-Leben-Tüchtigkeit (S.19) 
7. Ganz nahe dran (S. 20) 
     
8. Die Scheu vor dem Schlechthinnigen beim Schönen (S. 21) 
9. Das Leben des Schönen
in das Alltagsleben einführen (S. 24) 
10. Das An-sprechen
und der Anspruch des Schönen (S. 31) 
11. Das Human-Heilige
am Schönen als Schönen (S. 34) 
12. Das Schöne als Stiftung der Realität im Leben (S. 36) 
13. Der Ausgangspunkt im Tun:
die Einladung des Schönen (S. 40) 
14. Die Natur von Sinn-Tun:
das Gleiche wie das Schöne … tun (S. 42)
Leseprobe

6. Die Sinn-Leben-Tüchtigkeit (S. 19) 
  Thematisieren wir im oben sich gestalteten Kontext die Tüchtigkeit als solche. Richten wir die Aufmerksamkeit besonders auf den sachlich-thematischen Punkt, wo das, was sie so thematisiert, von der Tüchtigkeit im gewöhnlichen Sinne unterschieden würde, sichtbar wird. 
  Was soll das heiβen: die Tüchtigkeit „als solche“, aber „in diesem Kontext thematisiert“? Widerspricht hier das Eine dem Anderen nicht? Muss man sich nicht zwischen „diesem“ und „als solchen“ entscheiden? Hat das Phänomen der Tüchtigkeit keinen genuin eigenen Kontext, in welchen es sich als solches ursprünglich von sich aus zeigen würde? 
  Unsere Antwort klingt in der zuletzt formulierten Frage bereits an. Die Tüchtigkeit ist kein selbstständig an sich selbst bestehendes Phänomen
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Am Beispiel: Modenschauen
- Die "Modenschau" und "diese Stufe in der Entwicklung der SINNphilosophie".

"Unter den Vorzeichen" von:
_ Neues Aufgreifen (des Sinn-Sichsagens der SINNphilosophie).
_ Das Sichausbilden von "WIR!-öffentlicher Sinn-Sphäre".
_ Das Schöne als Aus-gang, Ein-gang und Durch-gang (wirkende Kraft von den Anfängen bis zu Resultaten).
...
Irgendwann durchdrangen-sich diese unterschiedlichen Aspekte und Hinsichten.
Am Beispiel einer Modenschau zeigte-sich, von welch bestimmender Relevanz die Gegebenheit namens „das Sinn-Sichsagen des Schönen“ für die SINNphilosophie geworden ist.

Aus: Vorwort: 1. Absatz ... letzter Absatz (siehe "Leseprobe")
Abteilung I: Die aufgehenlassenden Gedankengänge, Gedankengang 5, POSITION 11
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Unterschiedliche Versionen vom gleichen Gedankengang.
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