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Optik Schulze - Augenoptik.Optometrie.Naturheilpraxis für Augenerkrankungen
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#Multifokale Kontaktlinsen – der Erfolg hängt von der Perfektion bei der Anpassung ab.

Jeder Mensch hat eine ganz spezielle Augen­form. Kein Auge gleicht dem anderen. Unsere Aufgabe als Kontaktlinsenanpasser besteht nicht nur darin, die benötigten Korrektionswerte festzulegen. Weiterhin werden zusätzliche individuelle Parameter durch uns ermittelt. Dazu zählen z.B. die Funktion der Pupille oder die Form der Hornhaut des Auges. Darüber hinaus machen wir uns ein möglichst genaues Bild von den Sehbedürfnissen des Kontaktlinsenträgers. Diese bestimmen darüber, welche Produkte aus der Vielzahl der am Markt befindlichen Kontaktlinsen in Frage kommen. Natürlich kontrollieren wir auch gründlich den Gesundheitszustand der Augen vorab. So können wir zu den regelmäßig durchgeführten Nachkontrollen einschätzen, ob bestimmte Befunde am Auge von den Kontaktlinsen verursacht werden, oder der natürlichen Beschaffenheit der Augen zu zuordnen sind. Grundsätzlich gilt insbesondere für multifokale Kontaktlinsen, je mehr Parameter wir präzise erfassen und auch in der endgültigen Kontaktlinse umsetzen können, umso besser sind Tragekomfort und Sehergebnis.

Bei Standard Kontaktlinsen wie Monats-, oder Tageskontaktlinsen werden die Maße durch die Hersteller immer so gewählt, dass sie möglichst universell einsetzbar sind. Die Werte orientieren sich an Durchschnittswerten. Dieses hat in den allermeisten Fällen Qualitätseinbußen der Anpassung zur Folge, die sich häufig in einem unbefriedigenden Sehergebnis und einer geringen Langzeitverträglichkeit bemerkbar machen.

Die Firma #Wöhlk fertigt individuelle Kontaktlinsen Made in Germany. Insbesondere im Bereich multifokale Kontaktlinsen sind feinste Abstufungen bei der Herstellung der Linsen realisierbar. Dieses sorgt nicht nur für eine optimale Passform und einen hohen Tragekomfort beim Kontaktlinsentragen. Darüber hinaus ist eine hohe Sehqualität in allen Entfernungen erreichbar.
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Brillenträger, die bereits eine Gleitsichtbrille nutzen und eine spezielle #Sportbrille mit Sehstärke wünschen, sollten sich vor der Bestimmung Ihrer Brillenglasstärke gründlich beraten lassen.


Im Alltag ist es meistens von besonderer Wichtigkeit in allen Entfernungen möglichst deutlich sehen zu können. Beim Autofahren beispielsweise ist es nicht sinnvoll, bei der Bildschärfe Kompromisse zu machen. Beim Lesen oder am Computer führt eine herabgesetzte Sehschärfe möglicherweise zu Kopfschmerzen.

Wenn es darum geht eine Sportbrille mit Sehstärke zu tragen, kann man jedoch häufig Einbußen in der Sehschärfe in bestimmten Bereichen tolerieren. Das gilt besonders dann, wenn auf der anderen Seite ein höherer Sehkomfort erzielt wird.

Für „schnelle“ Sportarten wie z.B. Abfahrtski, sind Gleitsichtgläser nicht zwangsläufig empfehlenswert. Die Unschärfen im Randbereich können schnell zur Gefahr werden, wenn Bodenunebenheiten nicht rechtzeitig erkannt werden können. Blickbewegungen erfolgen hier zudem u.U. extrem schnell. Außerdem muss man sich die Frage stellen, ob es notwendig ist mit einer Skibrille das Allerkleinste lesen zu können.

Bei Sportarten wie Squash beispielsweise ist es sicher nicht notwendig, in 100m das kleinste Detail zu erkennen. Ebenso muss in der Nähe nicht perfekt genau gelesen werden. Die Sehschärfe muss so gewählt werden, dass der Ball und seine Lage im Raum erkannt werden kann.

Fazit
Jede Sportart hat hinsichtlich ihrer Sehbeanspruchung besondere Erfordernisse. Ebenso hat jeder Brillenträger unterschiedliche Voraussetzungen bezüglich der Leistungsfähigkeit seines Sehsystems. Aus diesem Grund ist im Vorfeld eine gründliche Sehanalyse notwendig, um mit einer Sportbrille mit Sehstärke bedarfsgerecht sehen zu können.
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Eine Vielzahl von Gründen können dazu führen, das eine #Gleitsichtbrille Probleme verursacht. Nur in wirklich seltenen Fällen kommt es vor, dass ein Brillenträger das grundsätzliche Konzept einer Gleitsichtbrille nicht akzeptieren kann. Was bedeutet, dass die am Rand befindlichen Unschärfebereiche, sowie die beim Blick nach unten entstehenden Unschärfen als nicht tolerierbar erlebt werden. In der Regel sind diese so gering, dass sie nach einer angemessenen Eingewöhnungszeit nicht mehr spürbar sind.

Ein häufiger Grund für Probleme mit #Gleitsichtgläsern ist ein gestörtes beidäugiges Sehen. Heißt, dass die Augen die zum optimalen Sehen nutzbaren Bereiche im Brillenglas nicht „treffen“. Um dieses Problem zu lösen, ist eine gründliche Prüfung des beidäugigen Sehens notwendig. Ggf. wird mit einer speziellen Brillenglasstärke, die um ein Prisma erweitert wird, Abhilfe geschaffen.

Weitere Probleme mit Gleitsichtbrillen ergeben sich, wenn das Maß für die Einwärtsbewegung der Augen beim Nahsehen nicht dem entspricht, welches die Hersteller der Gleitsichtgläser standardmäßig verarbeitet haben. Unsere Messungen mit einem eigens dafür entwickelten Messtool zeigen, dass dieser Standardwert nicht von jedem Brillenträger erreicht wird. Geringere Einwärtsbewegungen sind keine Seltenheit. Auch in diesen Fällen wird der Gleitsichtglaskanal nicht optimal erreicht. Das Resultat sind über das Normalmaß hinaus eingeschränkte Sehbereiche im Nah – und Zwischenbereich. Die Lösung liegt hier in individualisierten Brillengläsern, die eine reduzierte Einwärtsbewegung berücksichtigen.

Auch in der Anpassung von Gleitsichtbrillen können Probleme mit Gleitsichtgläsern ihren Ursprung haben. Aus unserer Sicht ist es nicht ausreichend die Durchblickspunkte mit Stift und Augenmaß fest zulegen. Wir ermitteln nach der Fassungsauswahl mit Hilfe von Computertechnik die Koordinaten der Durchblickspunkte. Alsdann werden diese auf die Demoscheiben der neuen Brille übertragen und kontrolliert. Dabei geht es vor allem um die Körperhaltung des Brillenträgers in einer natürlichen Lebenssituation. Werden hierbei grobe Abweichungen offenbar, wird die Zentrierung am Computer wiederholt.

Sehprobleme können auch dann auftreten, wenn nicht das zur Sehaufgabe passende Brillenglaskonzept ausgewählt wurde. Am deutlichsten lässt sich dieser Umstand anhand über Kopf arbeitender Menschen erklären. Da bei einer Gleitsichtbrille die Nähe im unteren Glasbereich eingearbeitet ist, ergibt sich bei Überkopfarbeiten das Problem, das der Nahbereich nicht erreicht wird. Dieser müsste sich im oberen Glasbereich befinden. Tatsächlich kann auch dieses in einer individuellen Sonderanfertigung realisiert werden. Eine ähnliche Situation entsteht bei Menschen, die in engen Bereichen arbeiten, beispielsweise Sanitärinstallateure. Auch hier wird auf Grund einer unergonomischen Körperhaltung der optimale Glasbereich beim Sehen nicht erreicht. Das Sehergebnis bleibt unbefriedigend.

Werden Gleitsichtgläser mit engen Glasbereichen gewählt, kann der Sehkomfort ebenfalls eingeschränkt sein. Dieses gilt insbesondere für Brillenträger die an einem Büroarbeitsplatz tätig sind. In der Regel sind dort viele Kopfbewegungen notwendig. Bei einem Gleitsichtglaskonzept mit schmalen Sehbereichen werden die Randunschärfen schnell deutlich spürbar. Es kann zu Schwindelgefühlen und/oder undeutlichem Sehen kommen. An dieser Stelle sei auch nochmal darauf hingewiesen, dass für einen Computerarbeitsplatz eine entsprechende Büroarbeitsplatzbrille die komfortablere Brillenversorgung darstellt.

Ebenso wichtig ist eine optimale Passform der Brille. Sie muss in der horizontalen Ausrichtung gerade sowie nach vorne etwas geneigt sein.

Eine optimal angepasste, mit einem den Sehbedürfnissen entsprechenden Glasdesign ausgestattete Gleitsichtbrille kann ein perfekter Begleiter sein. Insbesondere in der Eingewöhnungsphase ist es wichtig, die Brille dauerhaft zu tragen, um mit dem neuen Seheindruck vertraut zu werden.
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Eine weitere Funktion der Augen, die mit einem #Sehtraining verbessert werden kann, ist die Augenbeweglichkeit.
Eine optimale Augenbeweglichkeit ist die Grundlage für eine effektive Leseleistung

Bei der Computertätigkeit wird die Beweglichkeit der Augen stark beansprucht. In der Regel ist die Kopfhaltung statisch. Das Erfassen unterschiedlicher Zeichenpositionen wird durch Blickbewegungen ermöglicht.

In der Schuleingangsstufe kann eine gestörte Augenbeweglichkeit zu Problemen beim Lesen lernen führen. Für die Lesefähigkeit ist eine gleichmäßige, konzentrierte Bewegung der Augen von Buchtstabe zu Buchstabe und von Wort zu Wort notwendig. Außerdem kann der Sinn eines Textes nur dann zügig erfasst werden, wenn beim Lesen die entsprechenden Zeilen flüssig aufgefunden werden und keine zusätzlichen Suchbewegungen ausgeführt werden müssen.

Darüber hinaus können insbesondere Schlaganfallpatienten Probleme mit der Augenbeweglichkeit haben. Diese Situation zu verbessern ist ein wichtiger Bestandteil der Rehabilitation.
Fähigkeiten, die in einem Sehtraining geschult werden

In speziellen Tests prüfen wir die Augenbeweglichkeit in Bezug auf gleichmäßig fließende Bewegungen einerseits und anderseits auf die Fähigkeit, kontrollierte Blicksprünge auszuführen.

Sollten Verzögerungen auffällig sein, kann ein geeignetes Sehtraining durchgeführt werden. In diesem werden die Blickbewegungen in den geraden und schrägen Blickrichtungen, sowie die Fähigkeit, akkurate Blicksprünge auszuführen, verbessert. Dieses erfolgt zunächst mit jedem Auge einzeln. Wenn dabei deutliche Fortschritte erzielt wurden, werden beide Augen zusammen geschult.
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Eine weitere Fähigkeit des Augenpaares, die mit Visualtraining verbessert werden kann und deren optimales Funktionieren für ein beschwerdefreies Sehen notwendig ist, ist die Vergenzfähigkeit. Man unterscheidet Konvergenz und Divergenz. Die Konvergenz ist die Bewegung der Augen nach innen, um ein nahes Objekt zu betrachten. Als Divergenz bezeichnet man die Auswärtsbewegung der Augen, um ein Objekt in der Ferne fixieren zu können.

Die Vergenz ist eng mit der Akkommodation verbunden.

Probleme können entstehen, wenn zu viel oder zu wenig Konvergenzvermögen, oder zu wenig Divergenzvermögen vorhanden ist.
Wie wirkt sich ein nicht optimales Vergenzvermögen aus ?

Bei einem zu viel an Konvergenz bewegen sich die Augen weiter nach innen, als es der Entfernung des nahen Objektes und der Akkommodationsanforderung der Augen entsprechen würde. Häufig wird dann unbewusst versucht, das Objekt näher ans Auge zu bewegen, um dieses Missverhältnis auszugleichen. Dieser Zustand ist in vielen Fällen ursächlich für das sogenannte „ mit der Nase schreiben“ von Kindern. Der Ausgleich funktioniert aber nur kurzzeitig, da das Überschießen der Vergenz auch in der neuen Sehsituation wieder hergestellt wird. Das Resultat ist auch hier ein angestrengtes Sehgefühl.

Bei einem zu wenig an Konvergenz schaffen es die Augen nicht, sich soweit nach innen zu bewegen, wie es die nahe Objektentfernung erfordern würde. Da Akkommodation und Vergenz gekoppelt sind, wird auch nicht genug Akkommodation aufgebracht. Ein unscharfes Bild und Anstrengungsbeschwerden können die Folge sein.

Bei einem zu wenig an Divergenz schaffen es die Augen nicht, sich aus der Naheinwärtsstellung heraus zu bewegen und eine parallele Stellung einzunehmen, um ein fernes Objekt abzubilden. Dieses ist besonders dann zu spüren, wenn man lange in der Nähe (wie z.B. bei Computerarbeitsplätzen) tätig war. Es kommt zu einem undeutlichen Sehen in der Ferne, weil die Augen bezüglich ihrer Stellung immer noch ein wenig auf einen kürzen Abstand eingestellt sind. Dementsprechend wird auch immer ein wenig Nahakkommodation eingestellt.

Nachdem in einer geeigneten Untersuchung die Art der Vergenzstörung bestimmt wurde, kann anschließend das Visualtraining danach ausgerichtet werden. In speziellen Übungen wird je nach Defizit die Fähigkeit der Augen sich anforderungsentsprechend nach außen und/oder innen zu bewegen, und diese Fähigkeit auch über einen längeren Zeitraum beschwerdefrei aufrecht zu erhalten, geschult.
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Wenn sie unsere Praxis zum Augen trainieren aufsuchen, verstehen wir darunter ausdrücklich nicht das Wegtrainieren von genetisch bedingten Fehlsichtigkeiten. Vielmehr geht es darum, Sehproblemen, die aus der im Grunde nicht physiologischen extremen Nahtätigkeit unseres heutigen Computerzeitalters resultieren, entgegen zu wirken.

Betroffen sind häufig die Akkommodation, die Vergenzfähigkeit und die Augenbewegung.

Unter der Akkommodation versteht man die Fähigkeit des Auges, sich auf unterschiedliche Entfernungen einzustellen und dabei ein deutliches Netzhautbild zu erzeugen. Wenn das Akkommodationsvermögen gestört ist, kann es darum gehen, dass dauerhaft zu viel Akkommodation aufgebracht wird. Das heißt, die Scharfstellung des Auges erfolgt nicht auf das in der Nähe angeblickte Objekt, sondern auf einen noch näheren Punkt. Was bedeutet, dass im tatsächlichen Objekt ein nichtideales Bild entsteht.

Ebenso kann zu wenig Akkommodation geleistet werden. Dabei entsteht wiederum ein nicht ideales Netzhautbild. Die Ursache ist hier aber darin zu suchen, dass die Scharfstellung des Auges nicht bis an den angeblickten Objektpunkt heran reicht. In einem gewissen Maß ist dieser Zustand „normal“, da bei der Abbildung des Auges auch die Ausnutzung der Tiefenschärfe eine Rolle spielt. Der menschliche Körper wird immer nur so viel Energie aufbringen, wie unbedingt notwendig ist. Übersteigt das Defizit jedoch den normalen Rahmen, können Probleme entstehen.

Bezüglich der Akkommodation bedeutet Augen trainieren, die Scharfstellung des Auges mit geeigneten Hilfsmitteln zu verbessern. Dabei werden Schärfe und Unschärfe bewusst gemacht und der Klient in die Lage versetzt, diese Effekte entsprechend einzusetzen.
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Eigentlich gehören #Sportbrillen in den Sportbeutel wie der Sportschuh. Viele fehlsichtige  Kinder die eigentlich eine Korrektionsbrille benötigen, nehmen jedoch ohne Sehhilfe am Schulsport teil. Manchmal sind es die Lehrer die das Tragen einer Brille untersagen, manchmal stört die Brille einfach beim Bewegen.
Tatsache ist, dass herkömmliche Brillenfassungen für den Sport nicht geeignet sind. Metallteile von Scharnieren oder Nasenpadhebeln können bei entsprechender Beanspruchung für Verletzungen sorgen. Die Brillengläser können herausfallen und ebenfalls Schäden verursachen. Außerdem ist die Passform einer Alltagsbrille in der Regel nicht so stabil, dass er starken Bewegungen standhalten würde.
Eine optimale Sportbrille hat keine Metallscharniere, eine gepolsterte Nasenauflage und wird mit einem flexiblen Gummiband am Kopf gehalten. Die Verglasung sollte mit einem speziellen Kunststoffmaterial, dem extrem bruchsicheren Polycarbonat, erfolgen. Der Vorteil ist, dass die Augen mit einer solchen Sportbrille außerdem vor unsanften Begegnungen mit Ellenbogen oder heranfliegenden Bällen geschützt sind.
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Bei der augenoptischen Versorgung mit Kinderbrillen müssen besondere Bedingungen beachtet werden.
Zum einen ist eine ausreichend große Scheibenform der Kinderbrillen zu gewährleisten. Insbesondere kleine Kinder blicken häufig „nach oben“. Ist die Brillenglasform zu flach, blicken sie dann über die Brille, statt wie beabsichtigt, hindurch.
Des Weiteren ist auf eine optimale Nasenauflage zu achten. Die Nasenrücken von Kindern sind sehr flach, der Nasenbereich der Brillenfassung sollte entsprechend gestaltet sein. Außerdem sollte die Auflagefläche möglichst groß gewählt werden. Ideal sind sogenannte Sattelstege, die gleichmäßig auf dem gesamten Nasenrücken aufliegen.
Ein anderer wichtiger Punkt bei der Anpassung von Kinderbrillen ist ein bequemer, fester Sitz. Ist dieser nicht ausreichend stabil, rutscht die Brille nach vorne und das Kind schaut wiederum über die Brille. Besonders geeignet sind hierfür Sportbügelenden, die einerseits flexibel, andererseits fest genug sitzen.
Zur Verglasung sollten unbedingt Kunststoffbrillengläser verwendet werden, da sie leicht sind und nur eine geringe Bruchgefahr aufweisen.
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