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Gregor Nathanael Meyer
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Beim Geschenkekauf traf ich eine ratlose Frau, die zwei kleine Geschenke (je 10-15€) für zwei Jungs im Alter von 10 und 14 suchte. Lego. Sie hatte Lego City Langweiligkeiten in der Hand und ich wies sie darauf hin, dass man mir weder mit 10 noch mit 14 sowas hätte schenken können und dass ich mich über Lego Technic sehr gefreut habe. Offenbar tat ich das nicht eindrücklich genug, denn sie bloeb ratlos bei den Langweiligkeiten.

Hinterher habe ich mich geärgert, dass ich nicht mit ihr zusammen irgenwas besseres gesucht habe, denn im Grunde wäre fast alles besser gewesen. Mit 14 habe ich mich sehr aktiv für Mädchen interessiert und Lego musste da krass sein, also ein großes Technic-Set. Mit 10 hatte ich schon einige Technic-Sets durch, da wären aber auch coole Raumschiffe okay gewesen. Für 10€ schießt man da jedenfalls grundsätzlich keinen Blumentopf ab, vielleicht hätte sie lieber was anderes als Lego suchen sollen. Oder spricht da die Herablassung eines Lego-Nerds aus mir? Ich hatte zum 6. Geburtstag mein erstes Technic-Set bekommen und war fürderhin angesteckt mit dem Virus. Aber City für einen Vierzehnjährigen? Kann man das bringen?

Heute gelernt: man kann sich eine Halle nach individuellen Bedürfnissen bauen lassen, die man dann mieten kann. Interessantes Modell, die Kapitalbindung einer eigenen Immobilie passt nicht zu jedem Finanzierungsmodell.

Ich habe lange eine trennschafe Unterscheidung zwischen RC-Car-Spielzeug und "richtigen" oder "ernsthaften" RC-Cars gesucht. Die Marke ist nicht hilfreich, Preis auch nur bedingt. Die Verfügbarkeit von Ersatzteilen beziehungsweise die Ersetzbarkeit einzelner Teile könnte halbwegs funktionieren, vielleicht auch die grundsätzliche Kompatibilität zu Standardteilen, etwa anderen Rädern/Reifen, Empfängern, Servos, Motoren und so.

Eine sehr handfeste und praxisorientierte Unterscheidung ist eigentlich sehr einfach: wenn man es schafft, zuverlässig eine Rampe oder Durchfahrt in doppelter Fahrzeugbreite bei mittlerer Geschwindigkeit zu treffen, hat man ein richtiges Modell. Einigermaßen die Kontrolle behalten zu können ist für ein richtiges Modell eben essenziell.

Spielzeuge bekommen das einfach nicht zuverlässig hin. Oft ist die Lenkung so erratisch, dass es fast an Zufall grenzt, wo man langfährt. Das hat drei Gründe: ganz billige Spielzeuge haben gar kein richtiges Servo, sondern nur etwas, das einen ähnlichen Effekt hat, etwa einen Elektromotor, der stromlos von Federn mittig gehalten wird und dann einfach bei angelegtem Strom in eine der beiden Richtungen dreht. Diese Konstruktion ist sehr ungenau, was die vorgegebenen Lenkeinschläge angeht, wenn sie nicht ohnehin nur in den drei Stufen links, recht und aus angesteuert werden. Vor allem aber sind sie haarsträubend schwach, so dass der mögliche Lenkeinschlag mit steigender Geschwindigkeit gegen null tendiert. Die Räder haben auch wenig Grip und die Achsen sind oft ungedämpft, wenn sie überhaupt sinnvoll gefedert sind. Dann haben die Hinterachsen oft kein Differenzial, so dass bei jeder Kurvenfahrt das kurveninnere Rad gegen die Lenkung anschiebt, was zusammen mit dem geringen Gripniveau sehr zufällige Ergebnisse bringt, je nachdem, welches Rad gerade Grip hat und deswegen nicht durchdreht. Dann sind die Motorregelungen häufig ebenfalls eher erratisch: wenn man am Gashebel zieht, wird scheinbar gewürfelt, wieviel Leistung freigegeben wird und dieses Würfeln dauert zudem mal länger, mal kürzer. Alles in allem sind diese Spielzeuge ganz lustig und auch sehr stabil bis bei normalem Betrieb unkaputtbar, aber sie treiben einen eben auch in den Wahnsinn.

Wenn man einmal ein richtiges Modell mit richtigem Servo und richtiger Motorregelung und einem Fahrwerk, das seinen Namen verdient, gefahren ist, merkt man, dass da Welten zwischen liegen. Wobei auch an sich richtige Modelle manchmal mit zu schwachen Servos und vor allem, ganz verbreitet, völlig labberigem Servosaver alles wieder zunichte machen können. Das ist dann schade, vor allem das mit dem Servosaver, weil es so unnötig ist. Die Haltekraft des Servos würde reichen, das ganze Fahrwerk würde Brushless-Übermotorisierung aushalten, und dann hat die Lenkung am Ende so viel Spiel, dass man kaum geradeaus fahren kann. Die Thunder-Tiger ZK-2/ZT-2 waren da gute Beispiele. Das ist super schade, weil man die Servosaver da kaum austauschen oder verstärken kann.

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Ich und macOS, das wird nichts mehr. Schon wieder scheitere ich bereits eine volle Stunde daran, macOS auf einem Stick zu installieren, um ein Rettungssystem für eine beim Update kaputtgegangene Installation zu erstellen. Dieses Kaputtgehen beim Update scheint ein häufiges Problem zu sein, das alleine nervt ja schon mal.

Nun muss man einen USB-Stick im Festplattendienstprogrtamm vorbereiten. Das sagt einem der Installer, den man im Recovery aufrufen kann, wenn man den Stick wählt. Er sagt nicht, komm, gib her, ich mach das für Dich. Er sagt: mach ich nicht, leck mich, geh ins Festplattendienstprogramm und formatiere den Stick mit Mac OS Extended (Journaled). Das mache ich also, komme zurück und bekomme eine neue Meldung: mach ich nicht, leck mich, geh ins Festplattendienstprogramm und partitioniere den Stick mit einer GUID-Partitionstabelle.

Daran bin ich mit allen meinen Computerkenntnissen eine volle Stunde lang gescheitert mit abstrusen Fehlermeldungen wie, dass das Medium nicht genügen Speicher hat. Die Lösung habe ich im verlinkten Artikel gefunden: Das Festplattendienstprogramm zeicht seit High Sierra standardmäßig nur noch die Volumes an, nicht mehr die Geräte. Das war mir auch schon aufgefallen, ich hielt das aber für ein Problem mit den Sticks, weil die sich als Wechseldatenträger melden. Ist aber nicht so, man muss die Darstellung umschalten, dann kann man wieder Geräte und Volumes sehen. und wenn man das Gerät partitioniert, läuft das auch endlich durch.

Ich hasse Dich, macOS! Zutiefst und umso mehr, je mehr ich solchen Scheiß erlebe. Versucht mal, ohne einen zweiten Mac zu haben, einen Mac mit (wegen Defekts) leerer Platte zu reanimieren. No way! Das findet man aber auch erst nach einigen Stunden heraus.

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Falls sich jemand fragt, wieso Drohnenrennen geiler Scheiß (inkl. satt Sposorengeldern) sind und Rennen mit ferngesteuerten Autos nicht.

Vergleich das mal mit dem 2. A-Finale ORE8 der deutschen Meisterschaft 2017: https://www.youtube.com/watch?v=_N29UTYrEGU

GLS (am Montag): Ihr (sperriges) Paket kommt. Änderungswünsche bezüglich der Ausliefertung bitte hier eintragen.
Ich: Oh, gutes Angebot. Morgen ist vermutlich keiner da, also bitte erst übermorgen bringen, um die Nachbarn nicht zu strapazieren.
GLS: Prima, dann Mittwoch.
GLS-Fahrer (am Dienstag): Dingdong, bittesehr, Ihr Paket!
Wir: Oh, das ist jetzt Glück, hatten wir nicht Mittwoch vereinbart?
GLS-Fahrer: Grillenzirpen

Wenn man sowas offensiv anbietet, wieso hält man sich dann nicht dran?

HiFi-Kenner anwesend? Was muss man ausgeben, wenn man ordentlich in Musik eintauchen will? Gesetzt ist Bluetooth-Streaming, das ist der Alltag. Spotify-Connect sollte auch dabei sein, auch das ist Alltag. Chromecast ist ein Plus, DNLA in irgendeiner Form auch.

Sonos nervt mich wegen Sektenhaftigkeit und der Datensammelei und der nachträglichen Nutzungsbedingungsumstellerei, das geht gar nicht, auch wenn das im Detail nachvollziehbar ist. Ohnehin hege ich Zweifel, dass der Sound bei Sonos es mit Standlautsprechern aufnehmen kann. Oder reicht das? Die Play:1 haben mich sehr positiv überrascht.

Was ist mit Teufel? Muss man wirklich 1000€ und mehr ausgeben, damit man von Musik vor Ergriffenheit weinen kann, statt vor Trauer um den kaputten Sound? Momentan besitze ich nur ein haarsträubend unharmonisch abgestimmtes 2.1-System von Logitech, diverse billige Bluetoothboxen und wenn ich Musik halbwegs schön haben will, muss ich sie im Auto hören. Meine alte Aiwa-Kompaktanlage klang ganz okay, momentan hängen die Boxen aber an einem Micro-Verstärkerding für 30€, das schon bei Zimmerlautstärke einbricht, sobald Bass vorhanden sein sollte. Absurd schlecht.

Mein Problem mit Multiroom-Systemen ist, dass ich proprietäre Lösungen nicht leiden kann. Wenn Sonos mal wieder beschließt, dass man nur noch Updates bekommt, wenn man den neuen Regeln zum Datenschutz zustimmt, dann ist das für mich ein Problem ganz grundsätzlicher Art. Auch wenn man am Tropf irgendeiner App hängt und die sich in eine blöde Richtung entwickelt, ist das schlecht, wenn ich viel Geld in gute Boxen gesteckt habe. Daher sind für mich eigentlich alle Multiroom-Systeme raus. Nur Sonos ist trotz allem noch drin, weil die Leute echte Begeisterung aufbringen. Und die Sachen von Teufel, weil ich Teufel sympathisch finde und deren aktueller Ansatz mir gefällt: Raumfeld ist dabei, aber kein Muss, denn auch ohne kommt man an guten Klang (Line In und Bluetooth). Der Neue Teufel One M sieht zum Beispiel sehr interessant aus. Für die Stereo L fehlt es mir ganz klar an Budget.

Bluetooth halte ich übrigens ohnehin für einen Mindeststandard, das neue Line In. Wer das nicht bietet, ist raus. Wie oben erwähnt, ist aber auch Google Cast ein schöner Ansatz und Spotify Connect ist proprietär, aber als zusätzliche Option willkommen. Airplay ebenfalls, aber das ist irgendwie kein Thema mehr, wie es aussieht.

Meinungen dazu gerne auf den üblichen Wegen.

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Oha, ein Nachtrag zu meinem Drohnentext gestern. Typisch Stifung Warentest werden hier Äpfel mit Birnen verglichen. Klar sind billige Drohnen schlechter. Punkt, soweit Einigkeit. Aber wieder typisch sind die seltsamen Gründe dafür:

> Die Tester meinen, dass es noch verhältnismäßig leicht ist, gute Flugeigenschaften zu bieten, die Spreu trennt sich vom Weizen aber spätestens beim Thema Kamera- und Bildqualität.
>
> "Fluggeräte für weniger als 1000 Euro nutzen mäßige bis miserable Kameras, unter 240 Euro fliegen sie auch noch schlecht", schreibt die Stiftung Warentest. Grund für mangelhaftes Flugverhalten ist in der Regel das Fehlen eines Navigationssystems, da dieses das Abdriften verhindert. Die günstigen Drohnen können teilweise sogar bei Windstille ihre Position nicht halten.

Ja klar. Aber es gibt eben auch verschiedene Einsatzzwecke. Eine Drohne ohne Navigationssystem ist voll okay, wenn man ohnehin zum Spaß auf Sicht fliegen will, vielleicht gar mit FPV als Einstieg ins Drohnenracing zum Beispiel. Für den Zweck ist eine DJI-Kameradrohne völlig ungeeignet und auch zu teuer. Eine 125€-Drohne ist da vielleicht viel geeigneter, gerade weil sie billiger ist. Alle Drohnen ungeachtet ihres Einsatzzwecks, nur weil sie eine Kamera gemeinsam haben, in ein gemeinsames lineares Notenspektrum einzuordnen, ist schlicht grob irreführend. Ich erinnere mich noch gut daran, als alle "richtigen" Mountainbikes (im Sinne eines Sportgeräts) auf mangelhaft abgewertet wurden, weil sie alle keinen Fanghaken für reißende Bremskabel hatten. Das Kettler-Rad, das so ähnlich war wie ein Mountainbike, aber mega lame, hatte einen und war nicht mangelhaft. Was für ein absurdes und neben der Realität liegendes Ergebnis. Ich habe des Drohnentest nicht gelesen (Paywall), aber der Auszug und das Video reichen mir schon. Letztlich kommt der Test zu dem Ergebnis, dass billige Drohnen schlechter sind als teure. Ja, Überraschung! Nach den Testkriterien sind jedenfalls alle Racingdrohnen mangelhaft und das wiederum macht auf mich einen sehr schlimmen Stock-im-Arsch-Eindruck.

Das ist leider immer noch besser, als so manches "Fachmagzin" (die übrigens eigentlich Publikumsmagazine mit sehr fokussierter Thematik sind), denn da sind die Branchen oft zu klein und die Einnahmen der Magazine so gering, dass sie es sich schlicht nicht leisten können, ernsthaft zu kritisieren. Die Testmuster werden hier in der Regel gestellt. Im Ergebnis arbeiten sie die Eigenschaften zwischen "macht einen guten Eindruck" und "nicht so gelungen" ab, strikt vermeidend, echte Kritikpunkte zu benennen. So sind im Ergebnis alle getesteten Produkte schon okay. Oft werden auch direkte Vergleiche stark gemieden. Was auch noch besser ist, als einen "Testsieger" auszurufen, der den Testern nach mehr oder weniger offen intransparenten Kriterien am besten gefallen hat. Keine sonderlich hilfreiche Entscheidungshilfe. Das kennt man auch aus der Motorpresse. Die c't macht seit jeher das einzig richtige: keine Gesamtnoten, keine Rankings, aber unabhängige Tests, die gezielt auf eklatante Unterschiede und das Gesamtniveau des Testfelds eingehen. Da muss man sich reinlesen, aber alles andere ist unseriös.

Quadcopter-Drohnen mit FPV-Kamera gibt es dank WLAN-Streaming und VR-Handyhaltern schon für hundert Euro. Und die machen gar keinen so schlechten Eindruck auf mich, zumindest wenn man nur mal ein bisschen reinschnuppern möchte in das FPV-Fliegen. Ich befürchte aber, dass sich das mit den Dingern ähnlich verhält, wie mit billigen RC-Cars, nur prinzipbedingt schlimmer: Klar fahren die fürs Geld erstaunlich gut, aber auch wieder lange nicht so gut, wie sie für gar nicht so viel mehr fahren könnten. Und es hält alles nicht so gut und Ersatzteile sind oft ein Reizthema. Eben Einsteigersachen, da muss einem klar sein, dass man damit nur schnuppert, um zu schauen, ob man mit dem Ding im Prinzip Spaß hat. Danach , so viel ist klar, steigt man wieder aus oder kauft noch mal ordentlich.

Das Problem dabei ist, dass diese Einsteigerteile – und das wird bei Drohnen noch viel krasser ausfallen – an vielen Stellen zu harte Einsparungen vornehmen, was den Spaß letztlich oft in den Minusbeeich drückt. Die Wahrscheinlichkeit, dass man bei dem Hobby bleibt, wenn man sich ein sehr nerviges Einsteigerteil gekauft hat, womöglich auch noch letztlich für zu viel Geld, ist deutlich geringer, als wenn man direkt was ordentliches (ggf. gebrauchtes) angeschafft hat.

Ich denke das ist der Grund, wieso eine Fachhandels-Beratung gerade bei solchen billigen Einsteigersachen besonders nötig wäre. Die finden aber gerade selten im Fachhandel statt, sondern kommen als Amazon-Blitzangebot direkt aus China oder aus der Spielwarenabteilung im Kaufhaus. Die Beratung da kann man nach meiner Erfahrung komplett vergessen, schon im Fachhandel bekommt man oft keine gute Beratung. Dabei wäre es gerade für den Fachhandel wichtig, bei diesen Einsteigersachen gut zu beraten und klar zu machen, warum dieses Teil für Einsteiger besser geeignet ist, als jenes. Man verdient daran zwar sehr wenig (oder zahlt je nach Verrechnung der Beratungsleistung drauf), aber das ist ein Investment in neue Stammkunden. Neukundengewinnung ist nun mal irre teuer, das ist in sehr vielen Branchen so. Aber wenn ein Thema gerade im Hype ist, muss man da dran, sonst grasen das andere ab.

Meine Erfahrungen mit Anfängerberatungen sind leider auch und gerade im Fachhandel oft katastrophal. Ich stelle mich bei sowas immer extra dumm, oder vielmehr decke ich nicht sofort auf, wie viel ich über die Materie weiß. ich trete einfach als normaler Kunde mit normalen Fragen auf und an der Reaktion kann ich sofort erkennen, ob ich es mit einem ehrlichen und guten Berater/Verkäufer zu tun habe oder eben nicht. Das kann ich nur empfehlen. Wenn ich einen guten erwischt habe, decke ich meine Kenntnisse Zug um Zug auf und mit etwas Glück kommt es zu Fachsimpelei. Im Modellbaubereich habe ich in den ganzen Jahren nur eine Hand voll wirklich guter Verkäufer angetroffen, sonst war von offener Abweisung über völlige Indifferenz bis zu haarsträubendem Scheiß alles dabei. Mein erstes richtiges RC-Car habe ich bei Conrad gekauft, weil die damals noch existierenden drei allgemeinen Modellbauhändler in Düsseldorf (einer davon war direkt gegenüber der Wohnung meiner Eltern, zwei um die Ecke der WG, in der ich danach gewohnt habe) einen dermaßen schlechten Eindruck auf mich gemacht haben, dass ich Conrad mehr Beratungskompetenz (und bessere Preise) versprach. Geld war damals sehr knapp, daher war es umso ärgerlicher, was ich dann bekam. Kurzgefasst: das war ein letztlich sauteures Paket, das in etwa das Gegenteil von dem war, was ich hätte kaufen sollen. Lehrgeld, denn danach wusste ich sehr genau, was ich wirklich haben will.

Und Drohnen? Gerade stürzen sich wirklich viele Händler auf das Thema, weil es boomt: der BVS Hanndelsverband Spielwaren rechnet in 2017 mit 500.000 verkauften Kameradrohnen (ohne Spielzeugdrohnen). Von dem Kuchen sollte man sich etwas abschneiden, vor allem sind das zwei Segmente: FPV-Racingdrohnen und Drohnen für Luftaufnahmen. Wenn man das mit dem FPV-Drohnenfliegen ernst meint, reicht eine WLAN-basierte Übertragung aufs Smartphone nicht mehr aus und man braucht teure Übertragungssysteme und Displaybrillen. Aber als Einstieg gehen diese simplen und wahnsinnig billigen Systeme gerade richtig steil. Und hier gibt es irre Qualitätsunterschiede, die sich gar nicht zwingend direkt im Preis niederschlagen, was einen immensen Beratungsbedarf bei geringen Einnahmen erzeugt. So richtig gute Lösungen dafür habe ich bislang nicht gesehen.

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