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Sven Türpe
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I trust you. It makes life easier for both of us.
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Sachsens Pozilei tut was gegen den Fachkräftemangel:

„Der Verdacht auf Schummelei soll bereits vor Jahren aufgekommen sein, konnte allerdings nicht erhärtet werden. Das wiederum könnte im Umkehrschluss bedeuten, dass auf Sachsens und Deutschlands Straßen und Revieren mehrere hundert Kommissare mit ergaunertem Dienstgrad für Recht und Ordnung sorgen.“
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“It is important to call out that dApps — or whatever the blockchain-based solution is — are intermediaries to these transactions. The idea that the mainstream public will participate in ‘trustless’ transactions flies in the face of how trust works for the average person. People trust known entities, and if we reach any moment in which dApps are used by the general public to conduct transactions, the person using the dApp is going to place his or her trust in the dApp, not mathematical proofs. The provider of the dApp is going to be indistinguishable to the general public from the centralized service provider.”
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No surprises, but a useful checklist.
UK publishes guidelines for IoT

The Government's Code of Practice for Consumer Internet of Things (IoT) Security for manufacturers, with guidance for consumers on smart devices at home.

https://www.gov.uk/government/publications/secure-by-design
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Was wir als Infrastrukturproblem diskutieren, ist in Teilen in Wirklichkeit ein Verkehrsregeldurchsetzungsdefizit. Viele gewöhnliche Straßen wären mit dem Fahrrad gut und angenehm benutzbar, wenn man nur dafür sorgen würde, dass sich alle benehmen. Tut man dies nicht, bringen Stussstreifen und Radfahrerschutzzäune keine Erleichterung, sondern sie machen alles nur noch schlimmer. Zur Durchsetzung von Parkverboten muss man abschleppen, zur Durchsetzung von Mindestabständen messen und anhalten – systematisch und regelmäßig. Im Grunde genommen wissen wir das auch, denn niemand käme ernsthaft auf die Idee, man könne zum Beispiel Geschwindigkeitsbegrenzungen ohne aktive Kontrollen durchsetzen. Der Radverkehr ist uns nur nicht wichtig genug, ihm muss eine Ghettomarkierung reichen.

Mehr:

https://road.cc/content/news/238924-west-midlands-police-outline-how-their-award-winning-operation-close-pass-will

https://trafficwmp.wordpress.com/2018/03/19/op-closepass-evolution/
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Falls Ihr mal in Offenbach strandet:
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Produkthaftung für „Sicherheitslücken” ist eine blöde Idee, denn der Begriff „Sicherheitslücke” ist nicht klar genug definiert. Offensichtlich unangemessen wäre eine Haftung für belanglose „Sicherheitslücken“ – Eigenschaften eines IT-Systems, von denen jemand behauptet, es handle sich um „Sicherheitslücken”, ohne dass sie jemand in Angriffen ausnutzen würde. Soll ein Vermieter dafür haften, dass man in sein Haus einbrechen könnte, obwohl es niemand getan hat?

Ebenso unangemessen wäre jedoch auch eine Haftung für tatsächlich in Angriffen ausgenutzten Eigenschaften, denn die Verantwortung für einen Angriff liegt beim Täter und nicht beim Opfer oder seinen Lieferanten. Wenn jemand in ein Haus einbricht, dann jagt man den Einbrecher und nicht den Vermieter.

Selbst wenn man einen brauchbaren Haftungstatbestand fände, müsste man noch eine weitere Hürde nehmen und die Pflichten des Herstellers sinnvoll definieren. Unter welchen Umständen sollte zum Beispiel der Hersteller eines Fahrradschlosses für „Sicherheitslücken“ haften müssen? Jedes Schloss lässt sich knacken, billige in wenigen Sekunden, teure in etwas längerer Zeit – länger als eine Minute dürfte keins durchhalten. Was genau wäre hier als „Sicherheitslücke” zu werten?
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