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Evangelische Akademie im Rheinland
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Austausch zu aktuellen Fragen in Kirche und Gesellschaft
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3. Oktober
#TagderdeutschenEinheit

An diesem Tag öffnen auch viele Moscheen für Nicht-Muslime - als Zeichen einer religionsübergreifenden Verständigung.

In diesem Jahr steht der #TagderoffenenMoscheen unter dem Motto: "Gute Nachbarschaft - bessere Gesellschaft"
Mehr Informationen:
http://tagderoffenenmoschee.de/

Der vollständige Wortlaut der Predigt zum Erntedankfest 2017, aus dem das Zitat von Präses Manfred Rekowski stammt, finden Sie unter:
http://www.ekir.de/www/service/pm-praeses-predigt-ueber-leitkultur-28863.php
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Wir posten heute mal Gute-Laune-Wetter: Herbstsonne hier auf der Kennedybrücke.
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"Wozu noch Christentum?"

Zu dieser Frage nahm Frank Vogelsang in seinem Vortrag in der Evangelischen Gemeinde Bonn-Holzlar Stellung. Er wies hin auf die besondere Schwierigkeit, in unserer modernen, naturwissenschaftlich geprägten Gesellschaft von Gott zu reden.

"Als endliche Wesen leben wir immer schon aus der Erfahrung des Nahen und der Verbundenheit. Im christlichen Glauben können wir der Nähe Gottes auf die Spur kommen und davon Zeugnis ablegen."

Den ausführlichen Bericht von Dorothea A. Zügner finden Sie auf unserer Webseite: www.mensch-welt-gott.de

Kommen Sie ins Gespräch im #Blog von Frank Vogelsang:
https://frank-vogelsang.de/2017/08/01/in-welcher-sprache-ist-eine-rede-von-gott-moeglich/
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#btw17

Morgen ist Bundestagswahl.
Für alle Zweifler und Spätentschlossenen hier der Link zum Wahlomat:
https://www.wahl-o-mat.de/bundestagswahl2017/

Zitat:
Der scheidende Bundestagspräsident Norbert Lammert am Freitag, 22.9.2017, in den Westfälische Nachrichten
Foto:
Renate Dodell - Flickr.com. https://creativecommons.org/licenses/by-nd/2.0/
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Heute Nachmittag wird es wohl regnen. Unsere Idee: Die Gelegenheit nutzen und in Ruhe einen #Podcast hören, und zwar die Sonntagsfragen von #WDR 2 mit Reinhard #Wiesemann, dem Gründer des #Unperfekthaus in Essen.

Reinhard Wiesemann setzt sich für eine gute Dialogkultur ein: "Wir müssen viel mehr miteinander reden", sagt der Unternehmer. Seine neueste Idee: der "Senss Award" ist - ein Preis "für Leute, die hart, aber gut miteinander streiten".

Im Gespräch mit ihm hat Frank Vogelsang auch die Idee zur Akademie-Veranstaltung "Lasst uns reden. Christen und Humanisten laden ein" entwickelt, zu der die Akademie am 29. November 2017 in die Kreuzeskirche nach Essen einlädt. Mehr Informationen:
http://www.ev-akademie-rheinland.de/tagung/lasst-uns-reden--christen-und-humanisten-laden-ein-281
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Neuerscheinung und Blog:
Jörgen Klußmann: "Fremd - Vertraut. Plädoyer für eine gemeinsame Kultur der Vielfalt"

"Mir geht es darum, klar zu machen, dass wir neue Werte, Regeln und Gemeinsamkeiten brauchen. Die können wir aber nur gemeinsam mit den anderen vereinbaren und nicht, indem wir uns abgrenzen", unterstreicht Jörgen Klußmann in seinem Videobeitrag über sein neues Buch.

Kommen Sie darüber ins Gespräch mit Jörgen Klußmann!
Wir haben auf seiner Webseite www.fremd-vertraut.de dazu einen Blog eingerichtet.

Mehr Informationen zum Buch:
http://www.fremd-vertraut.de/Buch-Fremd-Vertraut.php
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Was #KarlMarx über #MartinLuther dachte:

„In der altmodischen, wenn auch stets erneuten Form des Kapitalisten, im Wucherer, veranschaulicht #Luther sehr gut die Herrschsucht als Element des Bereicherungstriebs.“ #KarlMarx in DAS KAPITAL Bd. I

Luther als #Finanzmarktkritiker war vor einer Woche Thema eines Abends, zu dem Akademie, der Kirchliche Dienst sowie der Arbeitskreis Evangelischer Unternehmer in die Sparkasse am Niederrhein eingeladen hatten. Jetzt ist ein Bericht über den Vortrag von Dr. Christian Hecker online abzurufen.
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Können wir die #Schöpfung vor uns selbst bewahren?

"Und Gott sah alles an, was er gemacht hatte, und siehe, es war sehr gut." So steht es im biblischen Schöpfungsbericht. Und heute?

Bei der Weltausstellung #Reformation in #Wittenberg greift die aktuelle Themenwoche „Bewahrung der Schöpfung“ diese Frage auf und der Torraum 4, nördlich der Altstadt, am Schwanenteich, macht das Thema „Gerechtigkeit, Frieden und Bewahrung der Schöpfung“ buchstäblich sichtbar:

Eine Installation aus Flüchtlingsbooten auf dem Schwanenteich ist nicht nur bewegende Kulisse, sondern auch Denkanstoß angesichts der aktuellen Debatten von Asyl und Migration, angesichts von Ungerechtigkeit, Gewalt und Umweltzerstörung. Wie sieht eine Vision, wie sieht Ihre Vision einer besseren Welt aus?

Wir laden Sie heute zu einem virtuellen Rundgang durch die Weltausstellung ein und wünschen Ihnen einen gesegneten Sonntag!

Übrigens:
Mehr Informationen zur Themenwoche unter:
http://bit.ly/2wtcHej
und:
Die Akademietagung “Große Sprünge oder steter Wandel?“, die wir gemeinsam mit Evangelischen Akademie Sachsen-Anhalt, der European Society for the Study of Science and Theology, dem Evangelischen Studienwerk Villigst e.V., der Forschungsstätte der Evangelischen Studiengemeinschaft e.V. (FEST) und der Martin-Luther-Universität Halle vom 15.-17.9.2017 in Wittenberg ausrichten, knüpft an die aktuelle Themenwoche „Bewahrung der Schöpfung“ an. Mehr Informationen: http://bit.ly/2xGfPBQ
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#HaraldLesch: „Die Welt ist im Innersten in keiner Weise berechenbar“

"Wir sind einfach nicht bereit zuzugeben, dass die Welt im Innersten in keiner Weise berechenbar ist", meint der Astrophysiker Harald Lesch im Akademiegespräch mit #FrankVogelsang. "Wir haben uns einer Weltsicht verschrieben, die Berechenbarkeit zur grundlegenden Bedingung, zur Conditio sine qua non, macht. Technologie setzt auf Berechenbarkeit. Wer sich in sein Auto setzt, geht davon aus, dass, wenn er Gas gibt, diese Maschine 3000 Mal pro Minute dasselbe tut."

"Wir takten uns", hält Lesch im Blick auf unseren Alltag fest. "Wir vergessen dabei, dass wir rhythmische Lebewesen sind... Wir sind Menschen, nicht Maschinen."

Gerade in einer weithin naturwissenschaftlich beschriebenen und erschlossenen Welt sei Offenheit notwendig, Sensibilität für das, was sich nicht messen lässt, für das Nicht-Lineare, Nicht-Symmetrische.

In der hier geposteten Videosequenz geht es um die unterschiedlichen Weisen der Welterschließung, das objektiv Messbare und die subjektive Wahrnehmung. Lassen sich beide wieder mehr ins Gespräch bringen, als dies heute der Fall ist?

Wie ist Ihre Meinung dazu?
Kommen Sie auf dem #Blog von Frank Vogelsang darüber ins Gespräch!
https://frank-vogelsang.de/2017/08/22/warum-beziehen-wir-uns-im-alltag-so-selten-auf-gott/
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Guten Morgen, ein Ufo ist gelandet!

Wie wäre es, wenn ein Freund sie heute Morgen mit diesen Worten aufgeregt begrüßen würde?

Vielleicht lassen Sie sich trotz aller Skepsis mitreißen und laufen mit ihm nach draußen.Sie sehen nichts. Der Freund will sich nicht beruhigen. Sie untersuchen mit ihm den Rasen vor dem Haus nach Spuren. Sie finden wieder nichts. Auch an Bäumen, an Strommasten oder Hausfassaden sind keine Spuren zu sehen, die auf die Landung eines UFOs schließen lassen.

Sie wenden also alle objektiven Prüfmaßstäbe an, bevor sie letztlich zu dem Schluss kommen: Das Ufo war nur ein subjektiver Eindruck, ein Schein, dem aber kein Sein entspricht. Ihr Freund mag „innerlich“ überzeugt sein, aber seiner Überzeugung entspricht keine äußere Wirklichkeit.

„Was hat all das mit der Rede von Gott zu tun?“, fragt #FrankVogelsang in seinem neuen Beitrag in seinem #Blog auf www.frank-vogelsang.de.

„Um es klar zu sagen: Es wäre natürlich fatal, nun anzunehmen, Gott habe vor allem mit solchen unerklärlichen Ereignissen zu tun und sei an Wunder gebunden, also an Ereignisse, bei denen es nicht mit rechten Dingen zugeht. Dann würde sich der Glaube an Gott kaum vom Glauben an UFOs unterscheiden“, betont er.

Doch die Frage bleibt, ob unsere Routine der Unterscheidung zwischen Sein und Schein, zwischen subjektiven Eindrücken und objektiven Geschehnissen so gut begründet ist. Unsere Wirklichkeit kennt viele Schattierungen zwischen dem rein Objektiven und dem rein Subjektiven.

Ein Beispiel:„Wenn ich sage ‚Das Wetter ist schön!‘ – ist das eine subjektive Aussage? Eigentlich nicht, denn ich sollte solch eine Aussage auch begründen können, etwa, indem ich auf den Sonnenschein verweise. Ist es eine objektive Aussage? Eigentlich nicht, denn es steckt in ihr immer auch etwas von meiner persönlichen Wahrnehmung.“

„In diesen Zwischenzuständen aber zeigt sich die Wirklichkeit in einer Weise, die nicht auf etwas anderes reduziert werden kann“, so Frank Vogelsang. „Wenn wir stärker darauf aufmerksam würden, könnten wir auch unsere Erfahrungen stärker auf Gott beziehen. Erfahrungen mit Gott sind weder subjektiv noch sind sie objektiv.“

Wir wünschen Ihnen einen gesegneten Sonntag!
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