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Jan Franke
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Das Gestalten einer Facebook-Fanpage sollte für jedes Start-Up die erste Amtshandlung sein, noch vor Handelsregister-Anmeldung oder Produktentwicklung. 

Oder etwa nicht? Im ersten Teil meines Artikels einige interessante Fakten zur Werbewirkung von Facebook, insbesondere für Start-Ups.
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„Der Ausbau der Elektromobilität ist ein energie- und industriepolitisches Schlüsselprojekt für Deutschland“, sagte Wirtschaftsminister Matthias Machnig kürzlich auf dem, von seinem Ministerium organisierten Thüringer Elektromobilitätstag in Erfurt.

Elektromobilität wurde von der Landesregierung als DIE Zukunftstechnologie ausgerufen. Woher sie das weiß? Sie hat es beschlossen. Ich möchte dieses Vorhaben zum Anlass nehmen, das letzte “big thing” der Industriepolitik einmal Revue passieren zu lassen: die Solarindustrie.

Welche Wirkungen hatte die massive staatliche Förderung eines gigantischen Sektors hier, wem hat es genutzt und wem geschadet und was ist für den Bereich der Elektromobilität zu erwarten? 

Antworten in meinem Artikel.
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Was man bei Preisverhandlungen beachten sollte, warum man keinesfalls einfach Nachlass gewähren darf und was Werbung auf dem Mond damit zu tun hat - in meinem Artikel:

http://www.thueban.de/?p=2672
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Mac-Nutzer bekommen teurere Hotels angeboten, als PC-User? Welchen Sinn das hat und ob es sich lohnt in meinem Artikel:

http://www.thueban.de/?p=2663 
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Was macht man eigentlich, wenn der Mitgründer sich kaum noch im Büro sehen lässt und man ihn nur noch alle zwei Wochen bei Gründerpreis-Wettbewerben neben / in / unter dem Buffet antrifft? 

Erfahrt ihr in meinem Artikel: http://www.thueban.de/?p=2422
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Leistungsschutzrecht

Stellen wir uns vor, der Bäcker nebenan müsste für den BILD-Zeitungsaufsteller vor seinem Geschäft dem Springer-Verlag für jede Person, die vorbeiläuft und einen Blick darauf wirft, eine Gebühr bezahlen. 

Was in der physischen Welt undenkbar scheint wurde kürzlich für das Internet beschlossen. Mehr dazu in meinem Artikel:

http://www.thueban.de/?p=2340
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Einen One-Pager zu schreiben scheint vielen Gründern schwer zu fallen, dabei ist das die Eintrittskarte für die Investorensuche.

“Unsere Zielgruppe ist weiblich, 60 Jahre alt, sieht gerne Tier- und Reisesendungen, besitzt keinen Führerschein, aber ein Auto, geht einmal in der Woche zum Yoga und kocht am liebsten italienisch.”

Wie man es besser machen kann? Steht in meinem Artikel!
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Es wirkt fast wie ein Versehen - weil die EU dem deutschen Steuerrecht eins auf den Deckel gegeben hat will der Bundesrat im EStG 2013 von Kleininvestoren auf Beteiligungsgewinne (&Dividenden) 30% Steuern erheben lassen. 

Offenbar hat man dabei nicht an Business-Angels gedacht, von denen es danach wohl kaum noch welche geben wird. 

Die Hintergründe in meinem Artikel:

http://www.thueban.de/?p=2269
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Mass-Customization im Web

Ich hätte nicht gedacht, dass mymuesli.de langfristig Erfolg haben würde. Klar: jeder wollte es ein mal probieren, ob am Ende wirklich die bestellte Kombination nach Hause kommt. Aber dafür jedes mal das Zehnfache des Ladenpreises bezahlen?

Offenbar gibt es aber genug Leute, bei denen das perfekte Müsli zum Morgenritual dazugehört. Anders ließen sich die Zahlen des Unternehmens kaum erklären: Der Gewinn betrug im ersten Jahr 77.450 Euro (2007) und stieg dann auf 344.160 Euro (2008), 288.440 Euro (2009) und 278.300 Euro (2010).

Nun investiert der Thüringer Gründerfonds in ein Start-Up, das selbiges mit Nudeln vorhat. Wie weit lässt sich Mass-Customization im Web treiben?
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Wie viel ist facebook wert?

Ist der Kurssturz des Social Networks symptomatisch für die Branche? Kann ein Unternehmen wirklich so viel wert sein wie ein Industriekonzern, wenn seine einzige Gewinnerzielungsmöglichkeit ist, den traditionellen Medien wie TV und Zeitungen ein paar Werbekunden abzujagen?

Wie viel müsste Facebook eigentlich verdienen, damit es den aktuellen Wert rechtfertigen kann?

Mehr dazu in meinem Artikel.
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