Profile

Scrapbook photo 1
Scrapbook photo 2
Scrapbook photo 3
Scrapbook photo 4
Scrapbook photo 5
DomRep-Total
205 followers|23,499 views
AboutPostsPhotosVideos

Stream

DomRep-Total

Shared publicly  - 
 
Benzinpreise vom 29.09. bis 05.10.2012

Gasolina Premium: RD$ 243,50
Gasolina Regular: RD$ 224,20
Gasoil Regular: RD$ 200,60
Gasoil Premium: RD$ 207,30
Gas Licuado de Petróleo (GLP): RD$ 89,50

Ausführliche Informationen bei: http://www.domreptotal.de/viewtopic.php?f=21&t=3570
1
Add a comment...

DomRep-Total

Shared publicly  - 
 
Millionengrab Metro

Der Betrieb der Linie 1 der Metro von Santo Domingo steht nach Angaben des Subdirektors des Oficina para el Reordenamiento del Transporte (Opret), Herrn Leonel Carrasco, kurz vor dem Zusammenbruch, der erklärte, es bestünden gegenwärtig sehr schwierige, wirtschaftliche Probleme.

"Wir haben wirtschaftliche Probleme den Betrieb der Metro aufrecht halten zu können und wollen dieses System nicht abstürzen lassen, was uns so viele Opfer gekostet hat, zu allererst das dominikanische Volk mit Steuergeldern und zweitens auch uns, die sich bemühen, die Metro zu erhalten. Wir arbeiten mit aller Kraft daran, dass das System nicht abstürzt", versicherte Herr Carrasco.

Zu den aufgetretenen Schwierigkeiten, so Herr Carrasco, gehörten Probleme in verschiedenen Stationen sowie Probleme mit den Klimaanlagen in einigen Zügen.

Der Funktionär forderte deshalb weitere Finanzmittel von der Regierung und erklärte, von Seiten der Opret würden bereits jährlich 650 Mio. Pesos zur Subventionierung der Fahrpreise in die Metro fließen.

Trotzdem würdigte Herr Carrasco, dass der Staatspraesident Lic. Medina aller wirtschaftlichen Probleme zum Trotz den Finanzminister angewiesen habe, die erforderlichen Finanzmittel bereits zu stellen, um die Linie 2 der Metro von Santo Domingo am Jahresende in Betrieb nehmen zu können.

Quelle: http://www.domreptotal.de/viewtopic.php?f=13&t=3529
 ·  Translate
1
Add a comment...

DomRep-Total

Shared publicly  - 
 
Fischfangflotte von Puerto Plata liegt im Hafen fest

Die Fischfangaktivitäten der Fischfangflotte von Puerto Plata liegen weiter brach, was dazu führt, dass Seeleute, Taucher und sonstige Fischfangbeschäftigten größtenteils Hunger leiden und unbeschäftigt sind, weil die hohen Betriebskosten für die Fischfangboote sie zum Verbleib im lokalen Hafen zwingen und die hohen Treibstoffkosten diese Industrie erstickt.

Auch die hohen Steuern und Gebühren, welche der Staat über die Autoridad Portuaria Dominicana und weiterer Institutionen verlangt, so beim Betanken mit Treibstoff, Wasser und anderer Ausstattung eines Fischereifahrzeuges, bedrohen diesen Sektor mit dem Verschwinden, der die Einkommensgrundlage für Dutzende Familien ist.

Der Fischereiunternehmer José Antonio Toribio erklärte, in Puerto Plata sei eine Flotte von 36 Fischereifahrzeugen beheimatet, wobei der größte Teil dort im Hafen verbleibe, nachdem der Fischereisektor mit seinen 750 direkten Beschäftigten ab dem Jahr 2004 in eine große Krise geraten sei.

In Puerto Plata existierte eine Fischfangflotte, welche mit ihren Besatzungen ausliefen, um im gesamten Küstenbereich des Landes und besonders bei der etwa 90 Seemeilen vor Puerto Plata liegenden Banco de La Plata vor der Nordküste auf Fischfang zu gehen.

Auch die Vereinigung der Fischfangfahrzeugbesitzer aus Puerto Plata erklärte, "die Vorbereitung für eine Fangreise für die Dauer eines Monats auf hoher See kostet etwa 15 Mio. Pesos, die den Kauf von etwa 800 Gallonen Dieselkraftstoff, Motorenöl, Ersatzteile für die Diesel- und Außenbordmotoren, Proviant, Medikamente und Vorauszahlungen an die Taucher und Fischer beinhaltet".

Zugleich macht sich die Verminderung der Fischbestände und anderer Meereslebewesen an den dominikanischen Küsten bemerkbar, was die dominikanischen Schiffsbesatzungen dazu zwingt, sich bis zu einem Monat in fremden Territorialgewässern aufzuhalten, so in denen der Bahamas, wo sie durch Verhaftungen gefährdet sind und zusätzlich noch die Beschlagnahme ihres Schiffes wegen der Verletzung von maritimen, bahamesischen Hoheitsgebiet droht.

Ein weiterer zusätzlicher Faktor für die Fischfangaktivitäten der Fischindustrie war die Importpolitik der von Ex-Staatspräsident Dr. Fernandez geführten Regierung, da aus Vietnam und weiteren asiatischen Ländern ständig große Mengen an Tiefkühlfisch eingeführt wurden.

Der unangemessen hohe Import sowie die exzessiven Steuern, welche von den Fischereifahrzeugbesitzern an den Staat abgeführt werden müssen, haben den Fischereisektor in Puerto Plata und anderswo an der dominikanischen Atlantikküste, der tausende von Familien unterhält, inzwischen an den Rand des Zusammenbruchs geführt.

Quelle: http://www.domreptotal.de/viewtopic.php?f=13&t=3522&p=9962#p9962 
 ·  Translate
1
Add a comment...

DomRep-Total

Shared publicly  - 
 
IWF Delegation trifft Präsident Medina

Santo Domingo - Der Präsident der Dominikanischen Republik, Danilo Medina, wird am heutigen Tag die Delegation des IWF, die derzeit im Land verweilt, empfangen. Diese Information wurde durch die Generaldirektion für Kommunikation bekannt gegeben, ohne dabei zu präzisieren wann das Treffen stattfinden wird.

Mit dem Treffen bei Präsident Medina endet die 10-tägige Reise der IWF-Delegation im Land, die das Ziel hatte Informationen über die Leistungsfähigkeit des privaten und auch des staatlichen Sektors zu erlangen. Dafür wurden mit verschiedenen Institutionen intensive Gespräche geführt.

Gestern traf sich die IWF-Kommission noch mit dem Direktor der Generaldirektion für interne Steuern (DGII) um sich über den Stand der Steuerzahlungen und der Steuerschätzung unterrichten zu lassen.
Zuvor gab es bereits Treffen mit dem Finanzminister, dem Minister für Wirtschaft, Planung und Entwicklung, dem Gouverneur der Zentralbank, der Nationalvereinigung der Privatunternehmen (CONEP) sowie der Vereinigung der kommerziellen Banken.

Es wird erwartet, dass die Kommission des IWF nach dem Ende der Besprechung eine Pressekonferenz abhalten wird, wo man die eine erste Meinung zur wirtschaftlichen Lage des Landes erfahren wird.

Quelle: http://www.domreptotal.de/viewtopic.php?f=13&t=3515
 ·  Translate
1
Add a comment...

DomRep-Total

Shared publicly  - 
 
Kriminalität größte Bedrohung

Der ehemalige Vizepräsidentschaftskandidat der Partido Revolucionario Dominicano (PRD), der Volkswirt und Unternehmer Luis Abinader, hat erklärt, der Anstieg der Kriminalität stelle weiterhin die größte Bedrohung für die dominikanische Bevölkerung dar und rief Präsident Medina dazu auf, alle Kräfte zu konzentrieren, um diese Tendenz umzukehren.

Herr Abinader bedauerte die Verdoppelung der Kriminalitätsrate des Landes, wie sie kürzlich in einem Memorandum durch die Regierung der USA festgestellt worden sei und die dominikanische Regierung überrascht habe, die ohne eine harte und überzeugende Strategie zum Einbremsen dieser Problematik sei.

Trotzdem, so Herr Abinader weiter, sei diese Information der USA nichts Neues, nachdem er selbst im vergangenen Wahlkampf darauf hin gewiesen habe, dass die Mordrate in der DomRep zwischen den Jahren 2004 und 2012 von 13 auf 23 Morde pro 100.000 Einwohner angestiegen sei.

Weiterhin bezeichnete Herr Abinader es als ungewöhnlich, dass die Angehörigen und Offiziere der Nationalpolizei zusammen mit den Militärangehörigen die Liste der am schlechtesten bezahlten öffentlichen Bediensteten anführen, während enorme finanzielle Mittel für eine kostspielige und parasitäre Bürokratie sowie für Organisationen ausgegeben würden, die innerhalb des Staates keine Funktion erfüllten.

Der ehemalige Vizepräsidentschaftskandidat äußerte sich nach einem Treffen mit Führungsmitgliedern der Junta de Vecinos des Destricto Nacional, wo das Thema der bürgerlichen Unsicherheit als einer der schwerwiegendsten Besorgnisfaktoren für dominikanische Familien bezeichnet wurde.

In dem vom Weißen Haus in Washington verbreiteten Memorandum wurde die innerhalb dieses Jahres im Karibikraum angetroffene Situation beschrieben, weil Befürchtungen entstanden waren, die Region könne sich erneut in eine Transitzone für aus Südamerika stammendes Kokain verwandeln.

Herr Abinader fügte hinzu, während Jamaika sich in das Land mit der vierthöchsten Mordrate weltweit entwickelt habe, habe sich die Kriminalitätsrate in der DomRep innerhalb der vergangenen Dekade verdoppelt.

Quelle: http://www.domreptotal.de/viewtopic.php?f=13&t=3508&p=9879#p9879
 ·  Translate
1
Otto Pardey's profile photo
 
Die hohe Kriminalitätsrate der Dom.Rep. ist u.a.
der Regierung sowie Polizei bzw. Justiz geschuldet,
welche in der Regel korrupt sind.
Neben dem Tourismus sind es der org. Menschenhandel
u.a. über Scheinehen zwecks Prostitution sowie die Drogenkriminalität welche ein maßgeblicher Wirtschaftsfaktor der Dom.Rep.darstellen.
Darüber hinaus ist der Rassismus weit verbreitet welches natürlich diese korrupte Regierung bestreitet.
Ich habe diesebezüglich über viele Jahre u.a. Vorort
umfangreiche Ermittlungen angestellt und warne an dieser Stelle diejenigen,welche trotzdem in der Dom.Rep.
einen Urlaub planen.
Es gibt in der Karibik angenehmere Staaten,
wo Touristen stressfreier Urlaub machen können !
 ·  Translate
Add a comment...

DomRep-Total

Shared publicly  - 
 
621 Solidaritätskarten übergeben

Santo Domingo - Nach langen Warten war es gestern nun endlich soweit. Vier lange Jahre hat Tiburcio de los Santos Reyes (73) um eine Solidaritätskarte gekämpft. Und nun hielt er sie nach noch einmal 5 Stunden warten endlich in seinen Händen.

Die Schlange von Menschen ging bereits um 07:00 Uhr von La Cañada de Sabana Perdida bis zum Club Mauricio Báez, wo die Vize-Präsidentin der Dominikanischen Republik, Frau Margarita Cedeño de Fernández, die Ausgabe der neuen Karten eröffnete. Die Regierung gibt über diese Karte den Menschen einen Zuschuss, die sich in einer extremen wirtschaftlichen Situation und somit in extremer Armut befinden, so die Vize-Präsidentin.

De los Santos Reyes, der mit seiner 43-jährigen Frau zu der Ausgabe gekommen ist schätzt, dass er nun monatlich mit etwa 700 Pesos unterstützt wird. Er, seine Frau und die zwei kranken Kinder haben nach seiner Meinung keine andere Möglichkeit um über die Runden zu kommen.

Zum Beginn der Austeilung sagte Cedeño de Fernández, dass das Programm tausende Dominikaner aus der extremen Armut herausheben werde, was erklärtes Ziel der Sozialpolitik der Vize-Präsidentin sei. "Mit dieser Karte schaffen wir Synergien für die Entwicklung und einen positiven Kreislauf aus der Armut", so die Vize-Präsidentin, die noch darauf hinwies, das die heute verteilten 621 Karten der Beginn darstelle um in zwei Jahren 200.000 Karten und in vier Jahren 803.000 Karten zu verteilen.

Quelle: http://www.domreptotal.de/viewtopic.php?f=14&t=3497
 ·  Translate
1
Add a comment...
Have them in circles
205 people
Ramona Po's profile photo

DomRep-Total

Shared publicly  - 
 
Benzinpreise vom 22.09. bis 28.09.2012

Gasolina Premium: RD$ 243,50
Gasolina Regular: RD$ 224,20
Gasoil Regular: RD$ 200,60
Gasoil Premium: RD$ 207,30
Gas Licuado de Petróleo (GLP): RD$ 91,00

Weitere Informationen befinden sich hier: http://www.domreptotal.de/viewtopic.php?f=21&t=3535
1
Add a comment...

DomRep-Total

Shared publicly  - 
 
Zucker mit Sand gestreckt

Die Comisión Permanente de Salud der dominikanischen Abgeordnetenkammer und die Direktorin des Instituto Nacional de Protección de los Derechos del Consumidor, (Pro Consumidor), haben das Problem mit den 14.000 t importierten braunen Zuckers analysiert, der mit Sand vermischt ist.

Die Vizevorsitzende der Kommission, Frau Juana Vicente, verlangte für die Verantwortlichen des Importes dieses Produktes drastische Bestrafungen, und zwar für die kaufenden Dominikaner wie für diejenigen, die den gepanschten Zucker verkauft haben.

Die Direktorin von Pro Consumidor, Frau Altagracia Paulino, erklärte, angesichts der zahlreichen und konstanten Anzeigen in Bezug auf den verkauften braunen Zucker, hätten Untersuchungen direkt auf die Firma Casa Chepe hingedeutet, nachdem die Untersuchung von Proben des Produktes in den Labors von Salud Pública ergeben hätten, dass es Sand enthalte.

"Wir haben Casa Chepe darauf aufmerksam gemacht, dass die Untersuchungsergebnisse ergeben hätten, dass dieser Zucker nicht für den menschlichen Verzehr geeignet sei und sie sagten uns zu, es vom Markt zu nehmen, was sie offenbar nicht taten, weshalb wir nun öffentlich aufrufen und die Bevölkerung darüber informieren, diesen braunen Zucker nicht zu sich zu nehmen", erklärte Frau Paulino.

Weiterhin sagte Frau Paulino, die 14.000 Tonnen des importierten, braunen Zuckers seien kontaminiert, während brauner Zucker aus dominikanischer Produktion von guter Qualität sei.

Mehrere Abgeordnete der Comisión Permanente de Salud verlangten, der Fall dürfe nicht ohne Bestrafung bleiben und die Importverantwortlichen des mit Sand versetzten braunen Zuckers müssten sich vor Gericht hierfür verantworten.

Nach ihrer Ansicht sei es nicht damit getan, den gepanschten Zucker vom Markt zu nehmen, sondern die Verantwortlichen müssten sich vor der Justiz erklären, weil die Bevölkerung die Konsequenzen mit der Gesundheit oder dem Leben bezahlen müsste, wenn der Fall nicht aufgedeckt würde.

Quelle: http://www.domreptotal.de/viewtopic.php?f=13&t=3523
 ·  Translate
1
Add a comment...

DomRep-Total

Shared publicly  - 
 
Baldiger Touristenboom in Puerto Plata

Nach Angaben von Tourismusminister Francisco Javier Garcia ist die touristische Zukunft von Puerto Plata gesichert, da er für die gesamte Provinz einen vorher nie gesehenen "Boom" voraussagt.

Dieser bevorstehende "Boom" werde für die Hoteliers dieser Zone nach ministerialer Ansicht größer ausfallen, als die Hoteliers in ihrer allerbesten Zeit je erlebt hätten und werde auch mit Millioneninvestitionen einhergehen, die demnächst getätigt würden, zusammen mit einem Plan für Werbung, welcher von der Regierung, zusammen mit dem privaten Sektor, zur Durchführung gelangen werde.

Nach Erwartung des Tourismusministers werden in zwei Jahren etwa 400.000 Kreuzfahrttouristen die Provinz Puerto Plata besuchen, dank des Kreuzfahrtterminals, welches die Kreuzfahrtgesellschaft Carnival innerhalb der kommenden 20 Monate bauen werde, wobei Carvival bereits Anfragen von weiteren Kreuzfahrtreedereien erhalten habe, so dass die zu erwartende Anzahl von Kreuzfahrtgästen von ursprünglich 150.000 Persoenen nun höher eingeschätzt werden könne.

"Nun, wenn die Kreuzfahrttouristen kommen, werden wir eine Bewusstseins- und Erziehungskampagne sowie eine Übereinkunft mit allen Sektoren durchführen, so dass bei der Ankunft der Kreuzfahrtgäste ein Art Kodex besteht, damit sich nicht dieselben Probleme erneut einstellen wie vor 25 Jahren, als dann kein Kreuzfahrtschiff mehr Puerto Plata anlief, bis nun Carnival kommen wird", meinte der Tourismusminister, der als einer dieser Aktionen einen Plan zur Verstärkung der Sicherheit ankündigte.

Herr Garcia erklärte weiter, er habe Anträge verschiedener Kreuzfahrtgesellschaften erhalten, die Puerto Plata anlaufen wollten, was jedoch verbunden sei mit der Forderung nach Ausbau der Straßenverbindung Navarrete-Puerto Plata auf vier Fahrspuren, welche die Regierung bereits angekündigt habe und was der Provinz durch die Anbindung mit den übrigen Ortschaften des Cibao einen "starken Schub" verleihen werde.

Der Tourismusminister sagte auch, es sei ein Vertrag mit Karavel abgeschlossen worden, einer in der Provinz tätigen Fluggesellschaft, um einen "gründlichen und exklusiven" Werbefeldzug für Puerto Plata in Frankreich durchzuführen, neben weiteren Investitionen, die in den kommenden Tagen bekannt gegeben würden, speziell für die Playa Dorada.

Herr Garcia hob weiterhin das Wachstum hervor, welches der Tourismus in dieser Zone zu verzeichnen gehabt habe, welches zum ersten mal innerhalb von 10 Jahren schwarze Zahlen hervorgebracht habe, nachdem die durchschnittliche Hotelbelegung um 14 % gestiegen sei.

Das generelle Wachstum dieses Urlaubszieles habe in den vergangenen 10 Jahren bei 5 % gelegen, wobei der Minister einen Teil dieses Wachstums der Ankunft der kanadischen Touristen zuschrieb, die in diesem Jahr dank eines Abkommens zwischen dem Reiseveranstalter Transat und dem Tourismusministerium um 26 % angestiegen sei.

"Kein einziges Ziel hat durch einen Reiseveranstalter ein Wachstum erreicht, welches 26 % überschritten hat, mit Schwierigkeiten werden 15 % erreicht, und dies muss geschehen, um die Hotelbelegung zu steigern", erklärte der Tourismusminister auf der Internationalen Tourismusmesse Top Resa 2012, die zum zweiten mal in Paris stattfindet.

Auch der russische Quellmarkt, so Herr Garcia, weise mit einem Wachstum von 40 % ein geometrisches Wachstum auf und habe sich in die fünf wichtigsten europäischen Tourismusmärkte für die DomRep geschoben.

"Diese Märkte stellten Frankreich, Deutschland, Spanien, England und Italien dar. Im vergangenen Jahr hat Russland Italien ersetzt, obwohl auch dieser Markt wächst, und in dem Rhythmus, wie Russland wächst, wird sich das Land im kommenden Jahr auf Position zwei oder drei befinden, und innerhalb von drei Jahren wird man sich heftig mit Russland auseinandersetzen müssen, dass es nicht auf Platz eins klettert", verkündete der Minister.

Quelle: http://www.domreptotal.de/viewtopic.php?f=13&t=3521
 ·  Translate
1
Add a comment...

DomRep-Total

Shared publicly  - 
 
Weitere Ernennungen von Vize-Ministern

Santo Domingo - Danilo Medina, Präsident der Dominikanischen Republik, ernannte gestern Abend mit den Dekreten 581-12 und 582-12 die Vizeminister für das Gesundheitsministerium und für das Außenministerium.

Für das Gesundheitsministerium wurden Mercedes Yovanna Rodríguez Silver, Nelson Rodríguez Monegro, María Villa de Pina, Rafael Schiffino, Roberto Berroa und Virgilio Cedano zu Vizeministern ernannt.

José Manuel Trullols, César Dargán, Juan Andrés Plá Gómez, Sarah Güemez Naut, Alejandra Liriano und Nelly Pérez stehen ab sofort im Range eines Vizeministers und werden im Außenministerium eingesetzt.

Den Ministern wurde per Dekret ein genauer Aufgabenbereich zugewiesen.

Quelle: http://www.domreptotal.de/viewtopic.php?f=13&t=3514
 ·  Translate
1
Add a comment...

DomRep-Total

Shared publicly  - 
 
Benzinpreise vom 15.09. bis 21.09.2012

Gasolina Premium: RD$ 243,50
Gasolina Regular: RD$ 224,20
Gasoil Regular: RD$ 200,60
Gasoil Premium: RD$ 207,30
Gas Licuado de Petróleo (GLP): RD$ 92,50

Weitere und ausführliche Informationen gibt es unter: http://www.domreptotal.de/viewtopic.php?f=21&t=3498
1
Add a comment...

DomRep-Total

Shared publicly  - 
 
Rückzahlungen von 13,5 Millionen Pesos

Santo Domingo - Die Superintendencia de Electricidad (SIE) gab gestern bekannt, dass im Monat August 2012 durch die Edes 13,5 Millionen Pesos an die Kunden gutgeschrieben wurden, nachdem diese ihre Reklamationen in den Büros des Departamento de Protección al Consumidor (Protecom) vorgebracht hatten.

Wie aus dem Bericht hervorgeht, muss der Stromverteiler EdeEste die höchsten Rückzahlungen leisten. Hier standen 6 Millionen Pesos zu Buche. Die EdeSur war zu einer Rückzahlung von 5,3 Millionen verpflichtet und die EdeNorte musste 2,2 Millionen Pesos an berechtigten Forderungen zurückzahlen.

Im Zeitraum vom August 2004 bis August 2012 wurden durch die Stromverteilfirmen die Summe von 1,261 Milliarden Pesos an die Kunden zurückgezahlt. Der Chef der SIE, Herr Eduardo Quincoces, erinnerte daran, dass das Gesetz 125-01 die Edes dazu verpflichtet bei begründeten Forderungen diese an die Kunden zurückzuzahlen.

Quelle: http://www.domreptotal.de/viewtopic.php?f=13&t=3496
 ·  Translate
1
Add a comment...
Story
Tagline
Nachrichten und Informationen aus der Dominikanischen Republik
Introduction
Wir bieten aktuelle Nachrichten aus Politik und Wirtschaft sowie Land und Leuten rund um und aus der Dominikanische Republik.