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NZZ Labs
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In eigener Sache: Unser +NZZ Labs hat sich Gedanken darüber gemacht, wie die NZZ-Lektüre besser auf eure persönlichen Interessen abgestimmt werden könnte. 
Um unsere Ideen unter realen Bedingungen zu testen, haben wir einen entsprechenden Prototypen gebaut und laden euch dazu ein, diesen auf unterschiedlichen Geräten auszuprobieren und Feedback dazu zu geben (gern auch direkt hier bei Google+).
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Welches ist der beste Name für unser «Hausblog» bei NZZ Online?


(a) «Hausblog» (+Florian Steglich hat Angst, das sich das nach «Schöner wohnen» anhört)
(b) «In eigener Sache»
(c) «F11» (würde in Fusszeile o.ä. aufgelöst als «Falkenstrasse 11»
Danke für Input.
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Wir haben heute mal Storify in der Liveberichterstattung zu den Bundesratswahlen genutzt. Kurzfazit im Vergleich zum «normalen» Einsatz, also nicht unter Zeitdruck: Vor allem das sogenannte Storypad ist noch sehr verbesserungswürdig. Dort geparkte Clippings verschwinden nicht, wenn man sie in der Storify-Story eingesetzt hat, wodurch das Ganze sehr unübersichtlich wird - zumal, wenn man zu zweit an der Zusammenstellung arbeitet. Ausserdem funktioniert das Bookmarklet nicht ganz zuverlässig. Abgesehen davon halten wir Storify aber weiterhin für ein prima Werkzeug. Das Ergebnis von heute:
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Sehr gute Vorschläge, wie Unternehmensseiten und Mitarbeiter bei Google+ sinnvoll verknüpft werden könnten:
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+The Next Web has a nice how-to article on how you can find or share interesting circles on Google+, leveraging search, Ripples and more. Nice tips.
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Interessanter Blick auf Kommentarspalten und andere Onlinekommunikation:
Gestern mit +Pavel Mayer ausgedachte Hypothese zur Frage, warum man sich online schneller und öfter streitet als offline: Es ist nicht so sehr die Netzkommunikation, der etwas fehlt (Mimik etc.), sondern es ist die Offlinekommunikation, die vieles ausblendet. Im Netz werden wir stärker mit unseren tatsächlichen Differenzen konfrontiert. Offline unterhält man sich (sagte ich hier neulich schon irgendwo) bevorzugt über Gemeinsamkeiten. Da die Konversation im Netz selten nur zwischen zwei Personen stattfindet, ist sie weniger stark auf die Vorlieben und Bedürfnisse des unmittelbaren Gegenübers abgestimmt. Man liest jetzt auch das, worüber die Menschen, die man zu kennen glaubte, mit Dritten oder der Öffentlichkeit reden, und stellt fest: Die haben ja alle absurde, nicht tolerierbare Ansichten über die Aufzucht von Tomatenpflanzen! Zusatzvorschlag von Pavel: Dass man sich außerhalb der Schlagreichweite des Gesprächspartners befindet, spielt ebenfalls eine Rolle.

Ist das ein alter Hut? Gibt es darüber irgendwas Empfehlenswertes nachzulesen? (Also nicht allgemein über Kommunikation im Netz, sondern speziell zu diesem Aspekt.)
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Noch ein Platz frei: Google+-Hangout mit Kevin Kelly

«*What Technology Wants*» ist ein Buch mit schwindelerregend grossem Scope: Angefangen beim Urknall skizziert «Wired»-Mitbegründer +Kevin Kelly darin die Entstehung und Weiterentwicklung des Technium – ein von ihm eingeführter Begriff, der Technologie um Kultur, Ethik, soziale Normen, Gesetze und anderen Komponenten erweitert – als unvermeidbare Determinante der kosmischen Evolution. Das klingt nicht nur kontrovers, sondern ist es auch, wie die gesammelten Rezensionen eindrücklich belegen.

Kelly stellt sich dieser Kontroverse gerne und tut das zurzeit in Form von Hangouts auf Google+.

Wir haben einen dieser Slots reserviert und zwar heute abend um 21 Uhr MEZ (Dauer: 90 Minuten). Weil einer unsere Mitarbeiter kurzfristig verhindert ist, wurde ein Platz im Hangout frei, diesen verlosen wir für Kurzentschlossene unter allen, die hier oder unter labs.nzz.ch/verlosung-hangout-mit-kevin-kelly einen Kommentar hinterlassen. Wer eine gute Frage dazuschreibt, die er Kevin Kelly im Hangout stellen würde, hat bessere Chancen.

Einsendeschluss: 18.30 Uhr.

Und Voraussetzung ist natürlich ein Google+-Account. Wir sind gespannt.
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Aha, das hier dürfte die Darstellung der Multi-Admin-Funktion sein, die Google+ für die eigene Page schon testet:
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Wir haben einen Circle mit deutschsprachigen und einzelnen internationalen Medien bei G+ angelegt, den wir nach und nach erweitern, um beobachten zu können, wie Medienhäuser das neue Netzwerk nutzen. Wer fehlt noch?
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Für alle, die auch schon auf der Suche nach dieser Funktion waren: Multi-Admins für eine Google+-Page gibt es laut +Stefan Keuchel derzeit noch nicht. Das heisst: Bis dieses Feature kommt, kann die Seite nur von dem Account verwaltet werden, der sie erstellt hat.
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