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Christian von Ditfurth
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Christian von Ditfurth

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Bemerkenswert: Als ich mit den "Was-wäre-wenn-Geschichten" anfing, galten die bei den meisten deutschen Historikern als unseriös. Inzwischen werde ich an Unis eingeladen zu Diskussionen und Kolloquien. Und es gibt sogar freundliche Besprechungen von Büchern. Manchmal sogar mehr als zehn Jahre nach Erscheinen. "Wenn Himmler Deutschland regiert": https://www.uni-giessen.de/cms/kultur/universum/lifestyle/medien/rezensionen/21.juli
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Klaus N. Frick's profile photoChristian von Ditfurth's profile photo
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Jetzt aber mal los! ;-))
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Christian von Ditfurth

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"Das Luxemburg-Komplott" ist neu erschienen. "Ein faszinierendes Konstrukt aus Fakten und Phantasie", schreibt "Spiegel Special".
Januar 1919: Sie hatte schon nichts mehr auf ihr Leben gegeben. Aber wie durch ein Wunder entkommt Rosa Luxemburg ihren Häschern. Zwei Monate später führt sie die sozialistische Revolution in Deutsch­land zum Sieg.
Doch bald entbrennt das Ringen um die Macht unter den Revo­lutionären. Lenin und seine Anhänger in Berlin unterstützen einen Kurs der Diktatur. Rosa Luxemburg dagegen glaubt an die Kraft der Massen. Und die Reichswehr sammelt sich zum Bürgerkrieg.
Rosa Luxemburg kämpft den Kampf ihres Lebens – gegen Moskauer Gewaltapostel und deutsche Freikorpssöldner. Ihre Feinde haben ein Ziel: Die Führerin der Revolution muss sterben. In diese explosive Situation hinein gerät Sebastian Zacharias, der aus russischer Kriegs-gefangenschaft entlassen wurde. Von Lenin geschickt, lautet sein Auftrag, über Rosa Luxemburg zu wachen und Moskau über ihre Pläne zu unterrichten.
Es gelingt ihm, Rosa Luxemburgs Leibwächter zu werden. Als sie nur knapp einem Mordanschlag entgeht, soll Zacharias das Attentat aufklären. Aber wo beginnen, wenn so viele ein Motiv haben, Rosa Luxemburg auszuschalten? Wem ist noch zu trauen? Seine Er­mittlungen führen ihn auf die Spur einer Verschwörung. Und bald wird klar: Für Rosa Luxemburg bleibt nur ein letzter verzweifelter Ausweg.

„‚Das Luxemburg-Komplott' ist ein glänzend geschriebenes Buch voller Dramatik und mit viel historischem Gespür. So spannend kann Geschichte sein, wenn von Ditfurth sie ver­packt."
Handelsblatt, 28.-30. Oktober 2005

„Nichts ist, wie es scheint – Ditfurth treibt eine geistreiche Spielerei mit teils historischen, teils erfundenen Figuren. Er verdichtet ein faszinierendes Konstrukt aus Fakten und Phantasie zu einem spannenden Thriller, der mit einem überraschenden Knalleffekt endet.“
Spiegel special, Nr. 6/2005

http://www.amazon.de/Das-Luxemburg-Komplott-Christian-v-Ditfurth/dp/3866854544/ref=tmm_other_meta_binding_title_0?ie=UTF8&qid=1393925580&sr=1-1
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Rudi Bading's profile photoCorinna Kastner's profile photoAlexander Mothes's profile photoChristian von Ditfurth's profile photo
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Gratulation! Ich habe durch das Buch einiges über Rosa Luxemburg gelernt!
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Christian von Ditfurth

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Mein kleiner Beitrag zur Heiligsprechung von Helmut Schmidt:

"Möglicherweise kommt das alles von Dschingis Khan"
Das walte Schmidt

Chuck Norris kann Drehtüren zuknallen und zwei Mal nacheinander bis unendlich zählen. Aber im deutschen Fernsehen rauchen darf er nicht. Das darf nur Helmut Schmidt. Da sitzt der Altkanzler bei Maischberger, pafft und lässt sich anhimmeln. Warum macht er das? "Frau Maischberger kann sehr einnehmend sein." Im Alltag hilft ihm der nicht weniger einnehmende Giovanni di Lorenzo als Stichwortgeber. Der ZEIT-Chefredakteur Lorenzo fragt den ZEIT-Herausgeber Schmidt. Und der ZEIT-Herausgeber Schmidt wirft dem ZEIT-Chefredakteur Lorenzo ein paar Wortbrocken hin. In dem Bestseller "Auf eine Zigarette mit Helmut Schmidt" liest sich das streckenweise so:

Lorenzo: Konnten Sie mit der Kunst eines Joseph Beuys etwas anfangen?
Schmidt (der selbst gezeichnet hat): Nein.
Lorenzo: Warum nicht?
Schmidt: Weiß ich nicht.

Oder (nachdem Schmidt die Linke als "linksextremistisch" einsortiert hat):

Lorenzo: Man hat immer gedacht, in Deutschland käme eher eine starke Rechte auf.
Schmidt: Ja, weil manche Leute glauben, der Faschismus sei immer noch nicht ganz tot in Deutschland.

"Manche Leute …" Spinner also. Wie schön zu hören, dass es keine Faschos mehr gibt. Noch schöner, dass keine Menschen totgeschlagen wurden seit 1990. Denn wo es keine Täter gibt, gibt es keine Opfer. Und den NSU-Prozess? Absagen. Den NSU hat es nie gegeben. Toll. Danke, Schmidt!
Mehr noch als Maischberger und Lorenzo bejubelt aber die SPD Helmut Schmidt. Rauschender Beifall auf Parteitagen. (Nebenbei: Nicht "Standing Ovations", zumal Ovations nicht stehen können, sondern eher ein Weilchen anhalten.) Schmidt durfte sogar den Kanzlerkandidaten bestimmen. Auf Parteitagen feiern ihn die Genossen als den großen alten Mann der Sozialdemokratie. Das ist rührend. Wirklich.
Die Sache hat nur einen Haken. Schmidt ist gar kein Sozialdemokrat. Vielleicht war er es nie. Vielleicht hat er sich eingeschlichen, weil er ahnte: Die Tölpel glauben mir sowieso alles. Da kann ich Kanzler werden. Und Pianist. Und Maler. Der Kanzlerpianistmaler. Und sie werden mir applaudieren, bis es zu spät ist.
Es ist zu spät.
Sozialdemokrat ist, wer das SPD-Programm und SPD-Statut anerkennt. Jedenfalls behaupten das Sozialdemokraten, wenn man sie fragt. Das gilt aber nicht für Schmidt:

Atomausstieg? Hält Schmidt für Quatsch: „Natürlich hat Kernkraft ihre Risiken. Es gibt aber keine Energie und nichts auf der Welt ohne Risiken, nicht einmal die Liebe.“ Also, ich halte die Liebe für risikoreicher als die Atomkraft, und deshalb ist seit meiner letzten Beziehungskrise ganz Kreuzberg verstrahlt. (Aber es hat sich gelohnt.) Es kommt noch besser: Laut Schmidt haben die Deutschen wegen Weltkrieg und Judenmord Angst vor Veränderungen und lehnen deshalb die Atomkraft ab.
Hallo? Keine Atomkraftwerke wegen Auschwitz?

Klimawandel? Regt euch ab, Leute. Treibhauseffekt und Ozonloch sind vielleicht ein klein Bisschen menschengemacht, aber in Wahrheit noch unerforscht. Die Klimapolitik ist hysterisch. Es ist immer mal wärmer und kälter geworden. Und die Meteorologen? Die waren nie Kanzler. Die waren nie Schmidt.

Sozialpolitik? Luxusleben! In diesen Zeiten! Geht gar nicht. Schmidt will Hartz IV noch verschärfen. Die Regeln des Arbeitsmarkts weiter abbauen. Das Arbeitslosengeld 2 einfrieren. Die Gewerkschaften zurückstutzen. Arbeitszeiten und Lebensarbeitszeit verlängern.

Multikulti? Das Produkt der geistigen Umnachtung von Intellektuellen. Die Gastarbeiter aus fremden Kulturen ins Land zu holen versteht er inzwischen als Fehler. Geht nicht zusammen mit der Demokratie. Kann der Türke überhaupt Demokratie (zumal die ja was Griechisches ist. Türken und Griechen, die würden sich doch am liebsten mit deutschen Leos abknallen)? Und die auch noch in die EU reinlassen, nee, das geht nun wirklich nicht.

Menschenrechte? Es wird immer absurder. Welcher Realpolitiker (alle anderen haben Visionen und sollten eingewiesen werden) glaubt denn an so was? Die mit ihren Händen und Füßen schwer bewaffneten paar Chinesen haben 1989 auf dem Platz des Himmlischen Friedens die Panzer angegriffen. Und da sagt der Hauptmann der Reserve: Da musste die Armee sich verteidigen. Ist doch klar, oder? Sein Busenfreund Henry Kissinger wird entzückt gewesen sein, das zu hören. Aber nicht überrascht. Bestimmt hat er Schmidt erzählt von den US-finanzierten und -ausgebildeten Todesschwadronen in Südamerika. Von den ins Amt geputschten Folterdiktaturen. Vom provozierten Vietnamkrieg mit drei Millionen Toten. (Oder der BND hat es dem Kanzler verpetzt, sollte Henry taktvoll geschwiegen haben.) Angesichts realpolitischer Notwendigkeiten sind Menschenrechte Luxusartikel gelangweilter Wohlstandsbürger. Natürlich hat Schmidt Verständnis für Russlands Diktator Putin: "Russland ist seit Iwan dem Schrecklichen in seiner ganzen Geschichte immer autoritär regiert worden – und im Verhältnis dazu ist das gegenwärtige Regime glimpflich." Das tröstet doch ungemein. Glimpflich!

Soldaten? Toll! 1958 nahm Hitlers ehemaliger Oberleutnant an einer Wehrübung teil, obwohl das bei den Sozis damals verpönt war (die waren noch gegen die Wiederaufrüstung).

Waffen-SS? Noch besser! 1953, das Morden war gerade ein paar Jahre vorbei, trat der Oberleutnant a. D. Schmidt bei einem Kongress der HIAG auf, der Hilfsgemeinschaft auf Gegenseitigkeit der ehemaligen Angehörigen der Waffen-SS. Der "Spiegel" berichtete: "Als alter Kriegskamerad müsse er sagen, dass er 'immer das Gefühl besonderer Zuversicht' gehabt habe, wenn die Waffen-SS neben ihm kämpfte. Leider würden deren Angehörige oft mit denen der Gestapo verwechselt und zu Unrecht angeklagt, berichtet später erfreut eine Zeitschrift der Waffen-SS-Veteranen über die Veranstaltung." Empörend, dass Leute die eine Mörderbande mit der anderen Mörderbande in einen Topf werfen.

Auschwitz? Judenmord? Keine Ahnung hat der einstige Ostfront-Krieger (offenbar hatte er es 1953 immer noch nicht mitgekriegt, wie sonst hätte er die SS so preisen können?).

Raketen? Das Tollste überhaupt. Denn "der NATO-Doppelbeschluss (hat) zum allerersten Abrüstungsvertrag und auf beiden Seiten zur Beseitigung aller atomaren Mittelstreckenraketen geführt". Wie man sich die Wirklichkeit zurechtbiegen kann. Den Ausstieg aus dem Wettrüsten verdankt die Welt nicht Helmut Schmidt. Der ist mitverantwortlich für die letzte und gefährlichste Runde. Seine Politik hat in Moskau die Paranoia zur Gewissheit verstärkt, dass der Atomkrieg unvermeidlich sei. Ein Fehlalarm der Frühwarnsysteme hätte 1983 fast den Untergang eingeleitet. Nie war der Atomkrieg wahrscheinlicher als Anfang der Achtzigerjahre. Befreit aus dem Rüstungswahn hat uns einzig und allein der Zufall: dass nämlich der sowjetische Generalsekretär Konstantin Tschernenko im Rekordtempo versiechte und Michail Gorbatschow sein Nachfolger wurde. Das stand aber nicht im NATO-Doppelbeschluss von 1979, diesem Dokument größtmöglicher Verblendung.
Der NATO-Doppelbeschluss, schon das ein Euphemismus, hatte immerhin ein Gutes: Schmidt verlor die Unterstützung der SPD. Nie hat ein Spitzenpolitiker sich in der eigenen Partei so isoliert wie er. Und deswegen klatschen die Sozis heute wie verrückt, wenn sie Schmidt paffen sehen.
Oder?

Was ist passiert seit 1982, als die eigene Partei ihn davonjagte? Der andere Helmut ist passiert (damit es klar ist: Mein Bedarf an Helmuts ist für alle Zeiten gedeckt). Der Spießer aus der Pfalz. Wegen dem das Wort "Fremdschämen" erfunden worden wäre, wenn es das nicht schon gegeben hätte. Außerdem: Viele Deutsche, die politisch nichts tun, lieben die "Macher". Die das Grundgesetz nicht immer unterm Arm tragen (ohne dieses Bonmot hätte die Welt den 1989 verstorbenen CSU-Innenminister Hermann Höcherl längst vergessen, der 1932 in die NSDAP eingetreten und Hitlers Staatsanwalt bis 1945 war). Schmidt war der Macher der Hamburger Flutkatastrophe von 1962. Oder soll man sagen: der Oberbefehlshaber? Danach soll er gesagt haben: "Ich habe das Grundgesetz nicht angeguckt in jenen Tagen." Er war der Macher im deutschen Herbst 1977, dem ein beispielloser Abbau des Rechtsstaats voranging. Schmidt hat den Deutschen vorgegaukelt, mit ihm gäbe es Wohlstand und Sicherheit. Man solle ihn nur machen lassen. Der "Weltökonom", der heute so gern die Ursachen der Schuldenkrise erklärt, hat die Staatsverschuldung zu Wahlkampfzwecken vervollkommnet. Er hat mit seiner Rüstungspolitik die eigene Partei in eine Existenzkrise geführt. Sich quasi aus der SPD geworfen. Um nun davon zu profitieren, dass viele Bundesbürger die Politiker am meisten lieben, die den Anschein erwecken, über den Parteien zu stehen. Die schon deswegen für Wahrheitsapostel gehalten werden, weil sie sich nicht am Parteiengezänk beteiligen. Und Schmidt selbst malt eifrig an seinem Heiligenschein im eigenen Zentralorgan, der ZEIT. Und in seinen Büchern. Da lobt ZEIT-Chefredakteur Lorenzo den ZEIT-Herausgeber Schmidt: "Sie sitzen auch fast immer am Schreibtisch." Und ZEIT-Herausgeber Schmidt sagt: "Stimmt, faul bin ich nie gewesen. Aber von wem das nun kommt, das weiß der Kuckuck. Möglicherweise kommt das alles von Dschingis Khan."
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Kerstin Brömer's profile photo
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Christian von Ditfurth

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freut sich über eine Rezension seines neuen Buches "Ein Mörder kehrt heim" in der "Leipziger Volkszeitung":

"So schön anders ist als die gängige Stangenware"

Es war schon traurig, dass Christian von Ditfurth seine wunderbare Reihe um den ermittelnden Historiker Stachelmann beerdigt hat. Stattdessen begann der Erfolgsautor, eine in Berlin-Kreuzberg ansässige WG in die kriminalistische Spur zu schicken. Mit „Ein Mörder kehrt heim" liegt nun die dritte Folge um den Taxi fahrenden Matti und seine aus der Zeit gefallenen Freunde Twiggy und Dornröschen vor. Und, so viel steht fest: Christian von Ditfurth hat mit dieser Folge den Sound für die neue Reihe gefunden.
Aus der Zeit ist auch der aktuelle „Fall" geraten: Ein ehemaliger RAF-Terrorist, der in den Hochzeiten des Untergrundkampfes der Polizei entkommen war, ist ermordet worden - und dummerweise wird Matti verdächtigt, muss deshalb in U-Haft. Wie ihn seine Freunde versuchen, aus der Patsche zu helfen, ist oftmals urkomisch und entbehrt auch nicht des einen oder anderen Seitenhiebs auf die Ermittler der Gegenwart. Ein Kriminalroman, der so schön anders ist als die gängige Stangenware.
Leipziger Volkszeitung, 15. November 2013 
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Corinna Kastner's profile photo
 
Etwas nachträglich: Gratulation! Schön, dass es so gut läuft!
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Christian von Ditfurth

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Christian v. Ditfurth wird heute in der Sendung "Profil" im Deutschlandradio Kultur (10.50 bis 11 Uhr) vorgestellt (falls das Programm nicht wieder geändert wird).
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Mariusz Jablonski's profile photoCorinna Kastner's profile photoChristian von Ditfurth's profile photoKonrad Mühler's profile photo
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Für alle, die es verpasst haben (so wie ich) die Sendung zum nachlesen oder hören in der Mediathek: http://www.deutschlandradiokultur.de/literatur-deutsche-geschichte-als-krimistoff.1153.de.html?dram:article_id=270259
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Christian von Ditfurth

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"Bestseller Nr. 1 in Gesamtdarstellungen der Deutschen Geschichte": Das sagt Amazon.de über "Deutsche Geschichte für Dummies". Schön.
http://www.amazon.de/Deutsche-Geschichte-f%C3%BCr-Dummies-Fur/dp/3527708804/ref=sr_1_2?s=books&ie=UTF8&qid=1354920973&sr=1-2
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Christian von Ditfurth

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„Eine herrliche Geschichte“, schreibt der Münchner Merkur über meinen Krimi "Ein Mörder kehrt heim".
http://www.cditfurth.de/heim-buch.htm
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Meinen Spionage-Thriller "Das Moskau-Spiel" gibt es für kurze Zeit für 7,47 Euro als Hardcover. Warum? Bald erscheint das Taschenbuch ...
http://www.amazon.de/Das-Moskau-Spiel-Christian-von-Ditfurth/dp/3462042602/ref=pd_sim_b_3
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Brigitte Hufer's profile photo
 
Ich möchte ein HÖRBUCH! :o))
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Christian von Ditfurth

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CSU-Generalsekretär Scheuer verzichtet auf seinen Doktor-Titel, den er nur in Bayern und Berlin führen darf, den er aber überall und immer geführt hatte. Wie titelgeil muss man sein, um sich in Tschechien die Doktor-Sparversion zu besorgen? Und was hab ich gehört: Wer betrügt, der fliegt?
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Elmar Fischer's profile photo
 
Das wird wahrscheinlich nicht als Betrug gewertet. 
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Christian von Ditfurth

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Die Neuausgabe meines Buches "Der 21. Juli" hat nun die 5. Auflage erreicht. Hitler kommt beim Attentat am 20. Juli 1944 ums Leben. Was passiert am 21. Juli?
http://www.geest-verlag.de/news/geht-den-druck-der-5-auflage-christian-v-ditfurth-der-21-juli
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Holger Bloehs's profile photoCorinna Kastner's profile photoChristian von Ditfurth's profile photoPeter Wäsch's profile photo
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:-)))
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Ich schreibe Krimis und Sachbücher. Das aktuelle Buch ist ein Kriminalroman mit dem Titel "Tod in Kreuzberg".
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Ich schreibe Bücher. Weitere Infos: http://www.cditfurth.de
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  • Gymnasium Ahrensburg
    1971
  • Universität Heidelberg
    Geschichte, 1973 - 1981
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