Profile cover photo
Profile photo
Matthias-Erzberger-Schule Biberach
113 followers -
Die Matthias-Erzberger-Schule ist eine berufliche Schule im Kreisberufsschulzentrum Biberach
Die Matthias-Erzberger-Schule ist eine berufliche Schule im Kreisberufsschulzentrum Biberach

113 followers
About
Matthias-Erzberger-Schule Biberach's posts

Post has attachment
MES schickt erfolgreiche Radteams
Nach nur zehn Wochen intensiven Trainings mit dem Schwerpunkt Durchhaltevermögen, Grundkenntnisse Fahrtechnik Mountainbike und Kondition haben sich drei Mannschaften zu je vier Schülerinnen und Schülern aus den Klassen VABG1/2 und VABO1/2 am 05.05.2017 in Münsingen bei „Jugend trainiert für Olympia- Radsport“ ihrem ersten Wettkampf in dieser Disziplin gestellt. Am Start waren 440 Athleten aus allen Teilen Baden-Württembergs, die diese Sportart meist schon länger und sehr professionell betreiben.
Ganz im Sinne des olympischen Geistes „Dabei sein ist alles“ ließen sich die Amateursportler der MES von der starken Konkurrenz aber nicht beirren und gingen bis an ihre eigenen Leistungsgrenzen. Die Strecke von 1,2 Kilometer Länge im Bike Park Münsingen mit einigen steilen Steigungen- und Abfahrten, engen Kurven, verblockten Stellen und Kuppen war für die MES-Schüler technisch sehr anspruchsvoll. Nach dem Regen war der Untergrund zudem noch sehr schmierig, so dass die erdigen oder steinigen Abfahren Überwindung kosteten.
Die Stimmung in der Mannschaft war hervorragend und alle feuerten sich gegenseitig an. Unverzichtbar waren vor allem auch die „ Betreuungsschüler“, die den Wettkämpfern die jeweilige Startbox zeigten, technische Probleme am Rad behoben, auf die Startzeiten achteten und auch Getränke organisierten. Nicht zu unterschätzen war auch die Bedeutung des Fanclubs der Klasse VABG2, der extra angereist war, um die Athleten zu unterstützen.
Aufgrund ihrer überragenden und beherzten Leistung konnten sich letztendlich alle drei Mannschaften für das Landesfinale qualifizieren, was einer kleinen Sensation gleichkam. Jetzt war zu überlegen, ob die Mannschaften für das Landesfinale überhaupt an den Start gehen wollten. Der Modus versprach kräftezehrend zu werden. In einer Wettkampfzeit von 25 Minuten sollten die vier Fahrer einer Mannschaft möglichst viele Runden absolvieren. Letztendlich siegte der Kampfgeist. Auch wenn den männlichen Teilnehmern bewusst war, dass sie nahezu chancenlos waren, nahmen sie die Herausforderung an. So konnte man sich als „Newcomer“ unter den 19 Final-Herren-Mannschaften insgesamt über die Platzierungen auf den Rängen 16 und 19 freuen.
Die Damen-Mannschaft der MES hatte es da etwas leichter. Für das Regierungspräsidium Tübingen war sie beim RP-Finale als einzige Mannschaft am Start. Dies zeigt aber auch, wie mutig die Mädchen waren, sich auf dieses Wagnis einzulassen. Ihre Alterskolleginnen aus allen anderen Schulen im RP Tübingen haben sich dieser Herausforderung nicht gestellt. So gewannen die MES- Mädels zu Recht die RP- Meisterschaft. Bei der Landesmeisterschaft verpassten sie mit dem vierten Rang einen Platz auf dem Podest nur knapp. Mit der Überreichung des Pokals war dann das Glück perfekt. Insgesamt schauten die Radfahrer der Matthias-Erzberger-Schule auf eine erfolgreiche Turnierteilnahme, die weitere Motivation im Radsportlager der Schule weckte. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer haben gezeigt, dass es eine positive Erfahrung ist, sich neuen und unbekannten Herausforderungen zu stellen, als Team füreinander da zu sein und Freizeit sinnvoll für ein Ziel zu investieren.

Post has attachment
Matthias-Erzberger-Schule: Volle Power seit 40 Jahren
Mit Susanne Funk und Hedi Mischke begehen zwei erfahrene Kolleginnen der Matthias-Erzberger-Schule ihr 40-jähriges Dienstjubiläum. Beide sind seit 1977 im Schuldienst.
Susanne Funk unterrichtet als Oberstudienrätin die Fächer Hauswirtschaft, Geschichte mit Gemeinschaftskunde und Deutsch. 1999 kam die gebürtige Biberacherin von Leutkirch wieder zurück in ihre Heimatstadt, wo sie seit dem an der Matthias-Erzberger-Schule tätig ist. Methodisch und fachlich hält sie sich durch zahlreiche Fortbildungen auf dem neuesten Stand. Ihre große Belastbarkeit, die sie sich bis heute bewahrt hat, zeigt sich u.a. darin, dass sie sich neben dem Unterricht auch stark für die Belange des Kollegiums einsetzt. Sie war lange Mitglied und auch Vorsitzende des Örtlichen Personalrats. Zudem war sie als Mentorin für Referendare und als Mitglied des Prüfungsausschusses der Hauswirtschafterinnen tätig. Bis heute verwaltet sie die Lernmittel der gesamten Schule. Susanne Funk genießt nicht nur in der Schülerschaft hohes Ansehen, sondern auch im Kollegium. Sie hat stets ein offenes Ohr und motiviert durch ihre aufgeschlossene und freundliche Art.
Hedi Mischke unterrichtet die Fächer Hauswirtschaft und Englisch. Nach ihrer Versetzung von der Ulmer Valckenburgschule wirkt sie seit September 2004 an der Matthias-Erzberger-Schule. Durch die überzeugende Arbeit an der Schule konnte sie über das Aufstiegsverfahren für Hauswirtschaftsschulräte die Laufbahn des höheren Dienstes einschlagen. Die Ernennung zur Studienrätin erfolgte im Februar 2007. Hedi Mischke ist als Klassenlehrerin in der Mittelstufe eingesetzt und ist an der Erstellung und dem Druck der Zeugnisse für die zweijährige Berufsfachschule beteiligt. Ihr Schwerpunkt liegt mittlerweile fast ausschließlich auf dem Englischunterricht. Hier hält sie sich durch Fortbildungen auf dem Laufenden. Sowohl in der Berufsfachschule als auch in der Fachschule für Sozialpädagogik hat sie sich als Spezialistin ihres Faches etabliert. Sie ist stets gutgelaunt und allem Neuen gegenüber sehr aufgeschlossen; die Zusammenarbeit mit ihr ist stets konstruktiv.
Die Schulleiterin Hildegard Ostermeyer überreichte in einer kurzen Feierstunde die Urkunden an die beiden verdienten Pädagoginnen und dankte ihnen für die geleistete Arbeit und die gute Zusammenarbeit.

Post has attachment
Seminarkurs der MES in Ungarn
Elf Schülerinnen und Schüler der gymnasialen Oberstufe der Matthias-Erzberger-Schule sind in Begleitung ihrer Lehrer Martina Barghorn-Ghosh und Christian Sander zur ungarischen Partnerschule nach Baja in Südungarn aufgebrochen. Im Rahmen des Seminarkurses befassen sich die Schülerinnen und Schüler mit ungarnspezifischen Themen. Das Spektrum reicht hier von geschichtlichen Themenstellungen – wie z.B. der „Asternrevolution“ 1918 – bis hin zu aktuellen Fragen der derzeitigen ungarischen Flüchtlingspolitik. Nach einem Zwischenstopp in Budapest mit Besuch u.a. des ungarischen Nationalmuseums reiste die Gruppe nach Baja weiter, wo die Erzberger-Schüler in Gastfamilien untergebracht wurden.
Mit der Kombination aus Studienfahrt und Schüleraustausch betritt die Gruppe Neuland. Da aber bereits durch das Comenius-Projekt der letzten Jahre freundschaftliche Verbindungen zwischen dem Gymnasium in Ungarn und der Matthias-Erzberger-Schule bestehen, lief die Organisation reibungslos ab. Die Deutschen kamen sofort in den Genuss der ungarischen Gastfreundschaft. In Baja, das den deutschen Namen Frankenstadt trägt, beschäftigten sich die Schülerinnen und Schüler mit der deutschsprachigen Minderheit in der Region der „Schwäbischen Türkei“. Zudem besuchte die Gruppe eine Aufführung der Deutschen Bühne Ungarn. Andere Schüler nutzten die Zeit auch hier für Recherchen vor Ort. So besuchte ein Teilnehmer, der sich mit dem deutschen Auslandsschulwesen in Ungarn beschäftigt, das Ungarn-deutsche Bildungszentrum vor Ort. Neben den fachlichen Aspekten durfte auch die Völkerverständigung nicht zu kurz kommen. Gemeinsame Aktivitäten ließen Freundschaften entstehen, so dass sich alle positiv über den Besuch in Ungarn äußerten und sogar schon private Reisen dorthin planen. Im Herbst wird dann der Gegenbesuch der ungarischen Schüler in Biberach erwartet. Die Ungarn haben auch das Interesse, ihre guten Deutschkenntnisse anzuwenden. Ziel ist es, den Austausch zu einer festen Größe des Schullebens werden zu lassen. Der erste Schritt ist getan.

Post has attachment
Neue Konfliktlotsinnen an der MES
Gemeinsam Lösungen finden

Im Rahmen des Wahlpflichtfaches „Mediation“ wurden an der Matthias-Erzberger-Schule/Fachschule für Sozialpädagogik vier Schülerinnen unter Leitung von Mediatorin und Lehrerin Luitgard Kasper-Merbach zu Konfliktlotsinnen ausgebildet. Sie können nun ihre Arbeit und den Einsatz für die Schule beginnen.
Die Konfliktlotsinnen machen es sich zur Aufgabe, im Falle einer Auseinandersetzung zwischen zwei SchülerInnen eine Gesprächsbasis zu ermöglichen. Diese auf bestimmten Regeln wie z. B. dem gegenseitigen Zuhören und dem Verfahren der „Mediation“ basierende Kommunikationsgrundlage soll in eine einvernehmliche Lösung münden. Die „Peer-Mediation“ beruht darauf, dass SchülerInnen untereinander, innerhalb der Peer-Group, häufiger und unkomplizierter ins Gespräch kommen und auch bereiter sind, Lösungen für ihre Konflikte zu finden und anzunehmen.

In der Ausbildung wurden u. a. in Rollenspielen Konflikte dargestellt und Konfliktvermittlung geübt. Gesprächsführung und Grundsätze, Regeln und Ablauf einer Streitschlichtung bildeten weitere Bausteine.

Die zukünftigen Konfliktlotsinnen haben eine theoretische und praktische Prüfung erfolgreich abgelegt. Als Belohnung winkt ein Zertifikat. Die Teilnahme an der Prüfung war freiwillig. Die anderen Schülerinnen sowie die Konfliktlotsinnen werden bis Ende des Schuljahres im Wahlpflichtfach „Mediation“ weiter an der Konfliktvermittlung und -vermeidung arbeiten.

Den erfolgreichen Abschluss feierten nun Schulleiterin Hildegard Ostermeyer, Fachabteilungsleiterin MIchaela Baur, Schulsozialarbeiterin Kerstin Lott, Lehrerin und Ausbilderin Luitgard Kasper-Merbach mit den vier engagierten jungen Konfliktlotsinnen Angelika Götz, Theresa Ruckgaber, Irene Dautel und Lisa Jelecek.

Frau Oberstudiendirektorin Hildegard Ostermeyer zeigte sich sehr erfreut über den erfolgreichen Verlauf dieser Ausbildung und das Engagement der frischgebackenen Konfliktlotsinnen.

Post has attachment
Deutsch-französischer Schüleraustausch zwischen der MES und dem Lycée Amblard in Valence
Bereits zum dritten Mal fand ein Schüleraustausch mit dem beruflichen Gymnasium Amblard in Valence und der Matthias-Erzberger-Schule statt. Die Schülergruppe aus Valence verbrachte in Begleitung von drei Lehrern 6 Tage in Oberschwaben. Untergebracht waren sie bei deutschen Austauschfamilien. Die 15 Schülerinnen und Schüler aus fünf verschiedenen Klassen der Matthias-Erzberger-Schule, aus den 11. Klassen der gymnasialen Oberstufe und aus der 2 –jährigen Berufsfachschule, waren tolle Gastgeber, die ihren französischen Gästen die oberschwäbische Kultur und Küche näher brachten.
Der diesjährige Austausch steht unter dem Motto „Ernährungsgewohnheiten von Deutschen und Franzosen“. Teile des sehr abwechslungsreichen Programmes waren u.a. gemeinsames Zubereiten von typisch schwäbischen Gerichten, die Wanderung zu einem Biobauernhof und der Besuch des Brotmuseums in Ulm. Außerdem machten sich die Schülerinnen und Schüler noch gemeinsam zum Urkundlichen Museum in Blaubeuren auf, um sich Gedanken über die Ernährung der Menschen in der Steinzeit zu machen. Viele lebhafte Diskussionen ergaben auch das gemeinsame Schauen eines Dokumentarfilmes zum Thema Lebensmittelindustrie und der Besuch des Biberacher Wochenmarktes.
Alles in allem waren es für die deutsch-französischen Jugendlichen ereignisreiche Tage, in denen sie ihre englischen und französischen Sprachkenntnisse auspacken und viel Neues erfahren durften. Die deutschen Schüler freuen sich nun schon auf den Oktober, wenn sie dann in Valence und Umgebung für 1 Woche französische Ernährungsgewohnheiten erkunden dürfen.

Post has attachment
Ganz nah dabei
SchülerInnen der Fachschule für Sozialpädagogik besuchten die Schule Sankt Franziskus in Ingerkingen.
Seit vielen Jahren besteht eine wertvolle Kooperation zwischen der Fachschule für Sozialpädagogik an der Matthias-Erzberger-Schule in Biberach und der Schule Sankt Franziskus in Ingerkingen. Zahlreiche SchülerInnen der Fachschule absolvieren dort ihr Sommerpraktikum oder sammeln vor Beginn der Ausbildung zur staatlich anerkannten Erzieherin/zum staatlich anerkannten Erzieher erste Praxiserfahrungen. Die Schule St. Franziskus ist eine Katholische freie Ganztagesschule für Kinder und Jugendliche mit einer geistigen oder mehrfachen Behinderung.
Im Unterrricht an der Fachschule für Sozialpädagogik werden im Handlungsfeld 5 „Unterschiedlichkeit uind Vielfalt leben“ u. a. Kenntnisse zu Behinderungsarten und Kommunikationsmitteln und Kommunikationshilfen vermittelt.
DieTeilzeitklasse 2 /IT 2 der Fachschule für Sozialpädagogik und ihre Fachlehrerin Luitgard Kasper-Merbach wurden kürzlich von der Schulleitung der Sankt Franziskus Schule in Ingerkingen zu einem informativen Vormittag eingeladen. Die Stunden waren gefüllt von bereichernden Begegnungen und hilfreichen Anregungen. In einer herzlichen Atmosphäre erhielten die angehenden ErzieherInnen Einblick in den Schulalltag der St. Franziskus Schule. Bei einem Morgenkreis konnten sie in unterschiedlichen Klassen mit dabei sein und erlebten u. a. in Umsetzung des Marchtaler Planes unter Einbezug der unterstützten Kommunikation. Es wurde sehr deutlich, dass das christliche Menschenbild in der St. Franziskus Schule tragend ist für die Umsetzung von praktischen und theoretischen Inhalten.
„Offen für Inklusion“, so zeigten sich Lehrkräfte und SchülerInnen beider Schulen.
Auf besonderen Wunsch wurde dann auch die inhaltliche Seite der unterstützten Kommunikation von Sonderschullehrer Robert Stirner nahe gebracht, der alle Fragen der interessierten angehenden ErzieherInnen engagiert beantwortete. Zum Abschluss der bereichernden Stunden zeigte ein Schüler der St. Franziskus Schule voller Freude die Nutzung eines Talkers, eines speziellen technischen Hilfsmittels (Sprachausgabegerät) zur Unterstützten Kommunikation. Für SchülerInnen der St. Franziskus Schule mit stark eingeschränkten motorischen Fähigkeiten ermöglicht dieser ganz spezielle „Talker“ mittels Augensteuerung den Zugang zu Schrift- und Symbolkommunikation, sowie Umfeldsteuerung und Multimediafunktionen. So konnten Fragen zu der Lieblingsfußballmannschaft und Hobbys schnell beantwortet werden.
Das Gerät erkennt die Blickrichtung der Augen und ermöglicht so eine gezielte Auswahl von Objekten auf dem Bildschirm allein durch Hinschauen.
Am Mittag blieben noch Dank für die gelungene Kooperation und der Wunsch, dass die Inklusion noch weitere Wege und Türen findet.


Post has attachment
MES wurde als FahrradFreundliche Schule zertifiziert
Hurra wir haben es geschafft!
Seit dem Jahr 2012 ist das Radfahren an der Matthias-Erzberger Schule ein Teil des Schullebens. Dieser Weg hin zu einer Schule in der das Fahrradfahren in vielfältiger Weise gelebt wird, konnte nun durch die Übergabe des Zertifikats „ FahrradFreundliche Schule Baden-Württemberg“ gekrönt werden.
Herr Etzler, zuständig beim RP Tübingen für Verkehrs- und Mobilitäterziehung und Schulwegsicherheit, überreichte Fr. Ostermeyer das Zertifikat. Er zeigte sich sehr beeindruckt von dem umfangreichen Angebot, das die Schule den Schülern/innen und den Lehrkräften in Bezug auf das Radfahren machen kann. Laut Hr. Etzler bleiben bei diesem Angebot kaum mehr Wünsche offen und ist außergewöhnlich im RP- Bezirk Tübingen.
Begonnen hat der Weg 2012 mit der ersten 3-tägigen Radausfahrt der Klasse KoBV, in der eingeschränkte junge Menschen auf den ersten Arbeitsmarkt vorbereitet werden. Da nicht alle dieser Jugendlichen einen Autoführerschein erwerben können, ermöglicht ein Fahrrad eine höhere Mobilität in Freizeit und Beruf. Inzwischen werden diese 3-tägigen Radausfahrten gemeinsam mit Schülern der VAB-Klassen durchgeführt. Dies fördert die Inklusion der Jugendlichen der KoBV ins Schulleben.
Schnell stellte sich in den Folgejahren heraus, dass nicht alle Schüler/innen in der Lage sind ein Fahrrad für Radtouren bereit zu stellen. Die Schule erwarb dann sukzessive gebrauchte Mountainbikes. 2014/15 entschloss man sich dann am BikePool Konzept des Landesinstituts für Schulsport teilzunehmen. Nun konnten über die Sommermonate sieben neue Mountainbikes, die von der Fa. Radsport Reichel und der Fa. Zweiradsport Geyer unentgeltlich zur Verfügung gestellt wurden, den Bestand vervollständigen. Heute verfügt die Schule über 28 verkehrssichere Räder, Helme und Handschuhe. Dieser Bestand steht allen Klassen und anderen Schulen für Radschulungen und Ausflüge zur Verfügung.
In zwei VAB-Klassen wird jeweils wöchentlich 3 Stunden Verkehrssicherheit, Fahrradtechnik, Fahrtechnik, Mobilität unterrichtet. Gemeinsam mit der Stadt Biberach, der VAB-Klassen und dem Lehrerkollegium werden die Fahrradwege und Gefahrenstellen in Biberach beurteilt, beobachtet und Verbesserungsmöglichkeiten erarbeitet. Für das kommende Schuljahr ist die Umsetzung des Projekts „SchulRadler“ gemeinsam mit der AGFK-Kommune Biberach angestrebt. Ältere Schüler werden zum verkehrssicheren Radfahren an einem Tag in der Schule geschult , erhalten einen Erste-Hilfe-Kurs und sollen dann in den ersten 2 Wochen des Schuljahres 2017/2018 die Schüler der 8. Klasse auf sicheren Radwegen zur Schule begleiten.
In diesem Schuljahr finden noch vier Schulungen für Jugendliche mit keinen oder geringen Deutschkenntnissen statt. Schüler der Radklassen des VAB und deren Lehrer üben an einzelnen Stationen auf dem Verkehrsübungsplatz mit den Schülern der VABO das richtige Verhalten im Straßenverkehr.
12 Schüler aus unterschiedlichen Klassen trainieren wöchentlich mit Frank Reichel vom RSC für eine Teilnahme bei „Jugend trainiert für Olympia“ im Mai.
Um das begehrte Zertifikat zu erhalten mussten noch weitere Kriterien erfüllt werden.
Die Bewerbung musste der Schulkonferenz vorgestellt werden, die Intension fahrradfreundlich zu sein musste auf der Homepage und im Curriculum der Schule verankert werden, ein abschließbarer Fahrradschuppen und Räume für eine Fahrradwerkstatt mussten gesucht werden, öffentlich zugängliches Reparaturmaterial bei Fahrradpannen und eine Aufpumpstation waren notwendig . Ein wichtiger Punkt war auch eine ausreichende Anzahl von überdachten Fahrradständern die dem heutigen Standard entsprechen. Dies wird nun im Frühjahr vom Landratsamt realisiert.
Um dieses Zertifikat zu erhalten waren viele Hände notwendig. Schulträger, Schulleitung, die Stadt Biberach, der RSC in Vertretung von Frank Reichel, Kollegen/innen und vor allem auch die Schüler mussten gemeinsam an einem Strang ziehen und viel Zeit und Begeisterung investieren.
Das Wichtigste war allen Beteiligten das Anliegen, Schüler wieder für das Fahrrad zu begeistern, die Körperwahrnehmung zu schulen, die Sozialkompetenz beim Radfahren in der Gruppe zu trainieren, die Verkehrssicherheit zu erhöhen und das Fahrrad als umweltschonendes Fortbewegungsmittel zu fördern.
Am Tag der Zertifikatsübergabe führten die Schüler/innen Hr. Etzler vom RP, Fr.Baumann vom Landratsamt, Fr. Fischer und Fr. Dengler von der der Stadt Biberach, Fr. Fischer vom Internetstore „fahrrad.de“ und der Schulleitung auf einem Parcours im Schulhof Übungen vor, die die Sicherheit auf dem Fahrrad schulen sollen. Neben dem Zertifikat erhielt die Schule noch einen Gutschein über 150 Euro von der Fa. Paul Lange&Co . Bei einer Verlosung unter allen Schulen die sich um die Zertifizierung beworben haben, konnte die Matthias-Erzberger Schule noch 2 neue Fahrräder von dem Sponsor „ fahrrad.de“ gewinnen. Diese Räder wurden von Fr. Fischer von „ fahrrad.de“ an die Schüler überreicht.
Diese Auszeichnung ist der Schule nun Ansporn ihr Konzept weiterzuentwickeln. Es sollen noch mehr Klassen in den Genuss von Radtagen kommen, die SchulRadler sollen fester Bestandteil des Schullebens werden und ein Schlauchomat soll in Fällen von „platten Reifen“, für die Öffentlichkeit zugänglich, im Bereich der Schule aufgestellt werden.

Post has attachment
Einladung Mitgliederversammlung Freundeskreis
Liebe Mitglieder des Freundeskreises,
zu unserer diesjährigen Mitgliederversammlung lade ich Sie alle ganz herzlich ein. Wir freuen uns auf Ihr Kommen und laden Sie im Vorfeld zu Kaffee und Kuchen ein. Die Veranstaltung findet am Dienstag, 21.03.2017 um 15.00 Uhr im R. 254 statt.

Tagesordnung:
1. Begrüßung und Eröffnung
(Feststellung der ordnungsgemäßen Einberufung gemäß § 7 Absatz 1 der Satzung und der Beschlussfähigkeit)
2. Genehmigung der Tagesordnung
3. Berichte des Vorstandes
4. Bericht des Kassiers
5. Bericht der Kassenprüfer
6. Aussprache
7. Entlastung des Vorstandes einschließlich Kassiers
8. Wahl eines Kassenprüfers (Ersatz für Gabi Miller)
9. Genehmigung des Haushaltsplanes 2016
10. Ausblick auf 2017
11. Sonstiges

Ergänzende Anträge und Tagesordnungspunkte bitten wir Sie bis spätestens Montag, 14.03.2017 schriftlich beim Vorstand einzureichen.

Mit freundlichen Grüßen,
Gerhard Miller
(1.Vorsitzender)

Post has attachment
Voller Erfolg für die Schüler der Haus-und Landwirtschaft beim Berufswettbewerb
Am Berufswettbewerb nahmen 34 Schüler der Landwirtschaft und 27 Schüler der Hauswirtschaft teil. Sie wurden an einem Tag in verschiedenen Bereichen wie Allgemeinwissen, Berufstheorie, Praxis und Präsentation geprüft. Belohnt wurde der Einsatz der Schüler mit tollen Preisen. Sechs Schüler haben sich durch herausragende Leistungen sogar für die Teilnahme am Verbandsentscheid (nächsthöhere Stufe) qualifiziert. In der Landwirtschaft sind dies: Patrick Zagst und Josef Rief, in der Hauswirtschaft: Martina Waibel, Martina Bauknecht, Jessica Schröder und Luisa Hafner. Herzlichen Glückwunsch für diesen tollen Erfolg und wir drücken ihnen die Daumen für den Verbandsentscheid im April!!!

Post has attachment
Spielend zu mehr Bewegung
Fortbildung in Kooperation mit dem Projekt „Fitkids“ und dem Motorikzentrum der Matthias-Erzberger-Schule zum Thema „Bewegungsspiele“

Auch im letzten Jahr sind wieder viele Fortbildungswünsche der hiesigen Erzieherinnen und Erzieher bei ihren Trägern eingegangen.
Dabei kamen viele Wünsche zusammen, die sich auf die mangelnde Bewegung der Kinder bezogen. Ziel soll es sein, die Freude und die Motivation der Kleinen hinsichtlich Bewegung zu steigern.
Aus diesem Grund haben die Stadt Biberach und das Motorikzentrum der Matthias-Erzberger- Schule sich erneut zusammengeschlossen, um einen Beitrag zur Bewegungsförderung zu leisten.
Das Ergebnis ist die Fortbildung „Bewegungsspiele“ mit Jacob Schoenball, die in der Sporthalle des Kreis -Berufschulzentrums stattfand.
Schoenball ist der Experte für Bewegung von Kindergartenkindern beim Schwäbischen Turnerbund (STB). Er war extra aus Stuttgart angereist, um die Fortbildung für Erzieherinnen und Erzieher anzuleiten.

Es gelang ihm durch seine motivierende Art und das kindgerechte Vorgehen, die Teilnehmerinnen und Teilnehmer zu begeistern und ihnen viele Ideen für die Praxis mitzugeben.

Die angebotenen Spiele fanden großen Anklang und selbst der jüngste Teilnehmer, der seine Mutter im Kindertragerucksack begleitete, hatte seine Freude.

Diese Veranstaltung konnte außerdem zur Verlängerung der Übungsleiterlizenz angerechnet werden.

Die Fortbildung war ausgebucht und die Veranstalter freuten sich über die große Resonanz, so dass auch im kommenden Jahr weitere Fortbildungen zur Bewegungsmotivation angeboten werden. Das Motorikzentrum Biberach hat sich zum Ziel gesetzt, interessierten und engagierten Erzieherinnen und Erziehern sowie Lehrerinnen und Lehrern die nötigen Kenntnisse durch Fortbildungen zu vermitteln, damit eine sinnvolle Bewegungsförderung gelingen kann.
Es ist besonders erwähnenswert, dass das Projekt „Fitkids“ der Stadt Biberach die Kosten für den Referenten dieser Fortbildung übernommen hat.
Petra Wagner als Leiterin des Motorikzentrums weiß diese Kooperation sehr zu schätzen, da sich nicht jede Stadt Bewegungsförderung im Elementarbereich leistet. Die Nachhaltigkeit, mit der schon seit Jahren eine Zusammenarbeit zwischen den Kooperationspartnern stattfindet, ist der einzige Weg, wirklich etwas zu bewegen – und zwar im doppelten Sinne.
Wait while more posts are being loaded