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Alexander Filipovic
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Kommunikations- und Medienethik in digitalen Zeiten...
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Am Mittwoch (25.1.17) habe ich bei der Festveranstaltung zum 100jährigen Bestehen des “Konradsblatts” (Wochenzeitung für das Erzbistum Freiburg) über den wichtigen Unterschied zwischen Journalismus und PR im Raum von Kirche gesprochen. Titel des kleinen…

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Bereits Ende Juli 2016 habe ich der taz.die tageszeitung in einem medienethischen Interview über die “postredaktionelle Gesellschaft” gesprochen. Jetzt wollte ich einige Gedanken daraus etwas ausführen und poste es bei dieser Gelegenheit auch hier in…

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Nach Godwins Gesetz wird es im Laufe einer Online-Diskussion immer wahrscheinlicher, dass die Rede auf Hitler oder den Nationalsozialismus kommt. Obwohl diese Gesetzmäßigkeit mit einem Augenzwinkern formuliert wurde (vgl. Godwin 1994), fußt sie auf…

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Neben der Medienethik beschäftige ich mich seit 10 Jahren mit dem philosophischen Pragmatismus. Die morgige Tagung “Der philosophische Pragmatismus in der Bewährung: Gesellschaftliche Konflikte zu Beginn des 21. Jahrhunderts” ist für mich eine…

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Neue Ausgabe erschienen! Der medienethische Schwerpunkt: „Glaubwürdigkeit & Vertrauen – Journalismus zwischen Ressourcenkrise und entfesseltem Publikum“.
Unter anderem mit einem spannenden Bericht des Journalisten Ulrich Wolf ("Sächsische Zeitung) und dem Dresdner Kommunikationswissenschaftler Lutz Hagen. Wissenschaftliche und praktische Reflexionen aus dem "Pegidaland" also...
Besonders freue ich mich darüber, dass mein Kollege und Büronachbar aus der Hochschule für Philosophie München Patrick Zoll SJ einen Beitrag zur Philosophie der Verschwörungstheorien beigesteuert hat.

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Flugzeugabsturz: Meine "Kritik der Medienkritik"

Die Medien stehen im Zuge des Flugzeugabsturzes in der Kritik. Aber würde es nicht helfen, auch in der Medienkritik ein wenig herunterzufahren? Wenn Medienkritik selbst ein Aufreger wird, dann lautet mein Urteil: Überengagiert!

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Öffentlicher Abendvortrag von Stefan Plöchinger in München (12.2.2015, 19:30)

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