Gestern noch über die Subventionen in Tschechien für Strom aus Erneuerbaren bzw. Kraft-Wärme-Kopplung geschrieben (vgl. https://plus.google.com/114490947595006409929/posts/LHBoRq5Us8M), heute bei +EUWID Neue Energien darüber gelesen, wie das Land die Kosten im Rahmen halten will: Mit einer nachträglich erhobenen Abgabe auf alle Einnahmen aus geförderten Anlagen (http://www.euwid-energie.de/news/solarenergie/einzelansicht/Artikel/solarunternehmen-empoert-ueber-einschnitte-bei-erneuerbaren-foerderung-in-tschechien.html).

Ähnliche Gedanken gab es auch in Deutschland, diese wurden aber schnell verworfen - zumal die betreffenden Einnahmen eh der Steuer unterliegen (es sind Einnahmen aus Gewerbebetrieb, siehe http://www.finanzamt.bayern.de/informationen/Steuerinfos/Weitere_Themen/Photovoltaikanlagen/default.php). In Spanien beispielsweise hat man die Förderung schrittweise gestrichen und sogar Steuern auf den Stromeigenverbrauch erhoben (vgl. http://klumpp.net/blog/archives/338-KW33-Energiewirtschaft-im-Strom.html).

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