Der BEE Bundesverband Erneuerbare Energie erklärt, wohin sich die Nettostrompreise für Großabnehmer in den letzten Jahren entwickelt haben: Nach unten.

Nach dem Spotmarkt findet man nun auch beim langfristig orientierten Terminmarkt die preissenkenden Effekte wieder. Für 2014 sind MWh-Preise von etwa 36,60 Euro angepeilt. Unternehmen, die sich zumindest teilweise direkt an der Börse eindecken könnten, profitieren.

Was der BEE in seiner Presseerklärung nicht schreibt: Dass zu den Nettopreisen eben Netznutzung, Steuern, Abgaben und Umlagen dazu kommen. Und die EEG-Umlage wird absehbar ziemlich sicher die sechs Cent je KWh überschreiten.. Insofern ist das ein kleiner Wettlauf zwischen sinkenden Nettostrompreisen und steigendem Restpreisanteil.

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