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Pflugfelder Immobilien
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Gewerbeimmobilien, Wohnimmobilien, Immobilienentwicklung in Stuttgart, Ludwigsburg
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Drei Fragen an Bernd Hörrmann, Geschäftsführer von Pflugfelder Immobilien
 
Seit wann muss beim Verkauf einer Immobilie Kaufinteressenten ein Energiepass zwingend vorgelegt werden?
 
Verkäufer sind seit dem 1. Mai 2015 verpflichtet, bei einer Besichtigung den Energiepass unaufgefordert vorzulegen. Ohne Energiepass ist eine Wohnungs- und Hausbesichtigung unzulässig. Gemäß der EnEV 2014 handelt es sich somit um eine Verpflichtung des Immobilieneigentürmers und nicht des Immobilienmaklers.
 
 
Ist es richtig, dass ab 1.Mai 2015 bei Verstößen gegen die Pflichtangaben bei Immobilienanzeigen ein Bußgeld von bis zu 15.000,00 Euro verhängt werden kann?
 
Energiekennwerte in Anzeigen sind seit Mai 2014 Pflicht. Die Schonfrist lief im April 2015 aus. Seit Mai 2015 gilt die nicht vollständige Angabe der Energiekennwerte als bußgeldpflichtige Ordnungswidrigkeit.
 
 
Wie reagieren Immobilienmakler auf die neuen gesetzlichen Verpflichtungen beim Immobilienverkauf?
 
Leider sehr unterschiedlich. Nach wie vor gibt es Firmen und deren Mitarbeiter die über die aktuelle Gesetzeslage nicht informiert sind und Kunden aus Unwissenheit oder Bequemlichkeit falsch beraten. Der kompetente und seriöse Makler schützt seine Kunden und informiert sie umfassend über alle Verpflichtungen der aktuellen EnEV 2014.
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Drei Fragen an Ulrich Wünsch – Geschäftsführer der Pflugfelder Baubetreuungsgesellschaft
 
 
Sind Immobilieninvestitionen in der Region Stuttgart / Ludwigsburg sicher?
 
Die Region Stuttgart / Ludwigsburg gehört zu den Topimmobilienstandorten in der Bundesrepublik. Im Risiko-Rendite-Ranking 2015 liegt Stuttgart auf Platz 6 und Ludwigsburg auf Platz 9. Ausgewertet und gewichtet wurden hierbei neben den klassischen Wohnungsmarktdaten wie Kauf- und Mietpreisentwicklung auch Arbeitsmarktdaten, die Bevölkerungs- und Nachfrageentwicklung sowie die relevanten Daten der Sozioökonomie.
 
 
Kann der Wohnraumbedarf in der Region Stuttgart / Ludwigsburg kurzfristig gedeckt werden?
 
Kurzfristig bebaubares Bauland ist in der Region sehr rar.  Auch die mittel- und langfristig erschließbaren Potentialflächen können den derzeitigen Nachfrageüberhang und den zukünftigen Wohnungsbedarf bei weitem nicht decken.
 
 
Ist kurzfristig mit einer Preisberuhigung zu rechnen?
 
Nein! Aufgrund der weiterhin positiven Bevölkerungsentwicklung und der damit verbundenen Nachfrage nach städtischem Wohnraum müssen wir mit weiterhin steigenden Miet- und Kaufpreisen rechnen. Verstärkt wird dieser Trend durch die verfügbare Kaufkraft, die in der Region weit über Landes- und Bundesdurchschnitt liegt.
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LKZ Artikel Samstag 18.04.2015
 
Langjährige Erfahrung für die Immobilienbewertung erforderlich
 
475.000 Euro für ein freistehendes Einfamilienhaus, 330.000 Euro für eine 100-Quadratmeter-Neubauwohnung in guter Lage. Diese Durchschnittspreise hat das Marktforschungsinstitut des Immobilienverbandes Deutschland (IVD) 2014 für Ludwigsburg ermittelt. Doch über den tatsächlichen Wert des eigenen Häuschens oder der eigenen Wohnung sagen solche Zahlen wenig, gibt der Immobilienunternehmer Jürgen Pflugfelder zu bedenken. Denn in die Bewertung fließen viele Faktoren ein, um den Preis einer Immobilie möglichst marktgerecht zu bestimmen.
 
„Für den Laien ist die Werteinschätzung ein Brief mit sieben Siegeln“, erklärt Bernd Hörrmann, Geschäftsführer von Pflugfelder Immobilien.  Denn der Wert eines Eigenheims müsse ganz anders ermittelt werden als der eines Mietshauses mit mehreren Wohnungen, erläutert Hörrmann, der auch seit mehr als 18 Jahren Mitglied des Gutachterausschusses für Grundstückswerte der Stadt Ludwigsburg ist, einem gesetzlich vorgeschriebene Gremium von Immobilienexperten.
 
Für Einfamilienhäuser werde meist das  Sachwertverfahren eingesetzt, erläutern die Fachleute von Pflugfelder. Dabei werden die kalkulatorischen Baukosten als Grundlage herangezogen und dann mit anderen Faktoren verknüpft, die den Wert beeinflussen. Dazu gehören das Alter des Hauses, dessen Zustand, die Ausstattung aber auch die Lage, macht Bernd Hörrmann deutlich. Im Kreis Ludwigsburg seien in Orten mit S-Bahn-Anschluss deutlich höhere Preise zu erzielen oder zu zahlen als in Orten ohne.
 
Ganz anders gehen die Experten bei Mehrfamilienhäusern vor, die beispielsweise als Kapitalanlage dienen. Da komme das Ertragswertverfahren zum Einsatz, erklärt Jürgen Pflugfelder. Da wird der Wert aus  Mieteinnahmen abzüglich der Kosten für den Erhalt der Immobilie errechnet. Hinzu kommt eine Verzinsung des eingesetzten Kapitals.
 
Als Alternative zum Sachwertverfahren wird häufig auch das Vergleichswertverfahren genutzt. Dabei werden die tatsächlichen Verkaufspreise von ähnlichen Immobilien herangezogen, um den Wert eines Hauses oder einer Eigentumswohnung zu ermitteln.
In allen Fällen gehen es aber keineswegs nur darum, diese drei in Deutschland am meisten verbreiteten Verfahren, richtig anzuwenden, betonen Pflugfelder und Hörrmann. Um den Wert einer Immobilie zutreffend zu bestimmen, brauche der Gutachter detaillierte Kenntnisse des örtlichen Marktes. „Deshalb ist für die Immobilienbewertung langjährige Erfahrung und der Zugriff auf tatsächliche Verkaufswerte von wesentlicher Bedeutung“, sagen die Experten und warnen vor vermeintlichen Fachleuten. Manche Makler setzten den Preis eines Hauses oder einer Wohnung bewusst zu hoch an, um den Auftrag für den Verkauf zu bekommen. Dadurch verliere der Verkäufer nur wertvolle Zeit, bis der Kauf tatsächlich vollzogen werden könne.
 
Bei Pflugfelder hat man das Thema Immobilienbewertung bewusst vom Maklergeschäft getrennt. Interessenten können ihr Haus auch unabhängig von einem Verkaufsauftrag begutachten lassen. Und damit dies mit der größmöglichen Fachkompetenz geschieht gilt bei dem traditionsreichen Ludwigsburger Immobilienunternehmen: Die Bewertung ist Chefsache.
 
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Architektur pur in Bestlagen von Freiberg
Bereits vor einigen Jahren hat sich die Pflugfelder Unternehmensgruppe mehrere Grundstücke in Freiberg gesichert. Am Anton-Pilgram-Weg und in der Holderstraße, im Zentrum des Stadtteils Heutingsheim, entstehen verschiedene Mehrfamilienhäuser mit hochwertigen, teilweise seniorengerechten Eigentumswohnungen und zwei Stadtvillen; im Stadtteil Geisingen eine Generationenwohnanlage mit insgesamt 62 Eigentumswohnungen, die sich auf sieben Mehrfamilienhäuser verteilen.
Am Anton-Pilgram-Weg beginnen die Abbrucharbeiten in den nächsten Wochen. Gebaut werden 2- bis 4-Zimmer-Wohnungen mit 69 bzw. 125 Quadratmeter Wohnfläche. Daneben entstehen auf dem bestens gelegenen Grundstück zwei hoch attraktive Stadtvillen mit Wohnflächen von rund 170 Quadratmeter, ebenfalls im KFW 70 Standard. Die absolut ruhige und dennoch zentrale Lage bietet perfekten Wohnkomfort. Das Stadtzentrum und die S-Bahn sind nur wenige Gehminuten entfernt. Mit der modernen Zeitgeistarchitektur schafft Pflugfelder einen bewussten Kontrast zur angrenzenden Umgebungsbebauung. Vor allem die großzügigen Stadtvillen bieten genügend Platz für die ganze Familie.
Kurz vor der Baugenehmigung befinden sich zwei Mehrfamilienhäuser in der Holderstraße. Auch hier ist das architektonische Konzept überzeugend. Helle und funktionale Grundrisse prägen diese Premiummehrfamilienhäuser. Das Angebot beginnt bei 2-Zimmer-Wohnungen mit 44 Quadratmeter und reicht bis zur 4,5-Zimmer-Penthaus-Wohnung mit 164 Quadratmeter. Die Erdgeschosswohnungen erhalten großzügige Privatgärten und dies mitten in der Stadt. Bäcker und Metzger sind zwei, der S-Bahnhof fünf und das Stadtzentrum zehn Gehminuten entfernt.
Das neueste Projekt in Freiberg ist die Generationenwohnanlage an der Ruitstraße im Stadtteil Geisingen. Hier entstehen insgesamt 62 Eigentumswohnungen. Angeboten wird einfach alles - von der 2-Zimmer-Wohnung mit ca. 47 Quadratmeter bis zur 5-Zimmer-Wohnung mit ca. 165 Quadratmeter Wohnfläche. Überragend sind die mit Aufzügen erschlossenen Penthäuser. Durch die Blockrandbebauung entstehen herrliche Innenhofsituationen mit viel grün. Die gesamten PKW-Stellplätze befinden sich unter den Gebäuden, so dass im Innenbereich kein Individualverkehr mehr stattfindet.
Zur Erhöhung des Parkkomforts wurde bei allen Projekten auf Doppelstockparker verzichtet. Die Ausstattung ist wie immer bei Pflugfelder, dem Bonitätsbauträger, hervorragend. Ein besonderes Augenmerk wurde auf die seniorengerechten Wohnungen gelegt, die alle mit einer Videosprechanlage, elektrischen Rollläden mit Rollladensicherung im Erdgeschoss und Wohnungseingangstüren mit Dreifachverriegelung und vielem mehr ausgestattet werden.
 
Wie immer garantiert Pflugfelder, dass alle Grundbücher in Abt. III lastenfrei sind und bleiben. Für Käufer bedeutet dies ein Höchstmaß an Sicherheit und einen ruhigen Schlaf während der gesamten Bauphase. Dem Wunsch eines risikolosen Umstiegs vom Haus in die Eigentumswohnung kommt Pflugfelder mit seinem Angebot entgegen, die Altimmobilie in Zahlung zu nehmen. Alle Finanzierungsrisiken sind damit für den Käufer ausgeschlossen.
Gerne können bereits vorab persönliche Termine mit den verantwortlicher Objektleiter Felix Epple, Telefon (07141) 93 66 35
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Stuttgart Ost – bei Kapitalanlegern und
Eigennutzern immer beliebter
 
Stuttgart-Ost entwickelt sich immer mehr zu einem der bevorzugtesten Wohngebiete im Stadtgebiet von Stuttgart und einer attraktiven Alternative zu Stuttgart-West. Nur zwei bis drei Kilometer trennen den Stadtteil von der Innenstadt. In einer Baulücke baut Pflugfelder jetzt in der Klingenstraße 62 ein Mehrfamilienhaus mit 20 Eigentumswohnungen, für den Projektverantwortlichen und Geschäftsführer Ulrich Wünsch ein typisches Stuttgarter Einsteigerobjekt.
 
Eine solide Ausstattung und eine verkehrsgünstige und trotzdem ruhige Lage sind die Markenzeichen dieses Projekts. „Wir denken beispielsweise an junge Pärchen oder Singles, die im Stuttgarter Osten ihre erste eigene Wohnung kaufen“, erläutert Geschäftsführer Ulrich Wünsch, wie er sich die Zielgruppe für das „K62“ vorstellt. Daneben seien besonders die größeren Wohnungen mit vier und viereinhalb Zimmern auch für Familien geeignet und vor allem auch finanzierbar.
 
Zwischen 3700 und 4600 Euro pro Quadratmeter müssen Kunden für eine Neubauwohnung investieren. Auf einer Grundstücksgröße von 1049 Quadratmetern entstehen Zweieinhalb- bis Viereinhalbzimmerwohnungen zwischen 70 und 127 Quadratmetern. „Das sind, so Ulrich Wünsch, wirtschaftliche Wohnungsgrößen, die man sich leisten kann, einen hohen Wohnkomfort bieten und gleichzeitig verschiedene Grundrissvarianten ermöglichen“. Herrlich sind vor allem die Maisonettewohnungen im Dachgeschoss, die sowohl für Singles aber auch für junge Paare ein hohes Maß an Individualität bieten. Vorgesehen ist für jede Wohnung ein Stellplatz in der Tiefgarage. Daneben werden noch einige oberirdische Stellplätze angeboten.
 
Erschlossen wird das Gebäude durch zwei Treppenhäuser mit jeweils einem Aufzug. Alle Wohnungen erhalten Loggien, Balkone, Terrassen oder einen herrlichen Gartenanteil. Neben Echtholzparkett und Fußbodenheizung gehören auch hochwertige Sanitäreinrichtungsgegenstände zum Standard. Energetisch wird das Projekt nach der EnEV 2014 gebaut.
 
Zielgruppe für das das „K62“ sind neben den jungen Einsteigern, mit denen die Altersstruktur des Stadtteils nachhaltig verbessert wird, vor allem auch Best Ager. Alle Wohnungen sind seniorengerecht, einige sogar barrierefrei ausgestattet.  Stuttgart-Ost entwickelt sich immer mehr zur preisgünstigen Alternative gegenüber dem Stuttgart Westen. Nur zwei bis drei Kilometer trennen den aufstrebenden Stadtteil von der Innenstadt. Gewachsene Strukturen im mittelalterlichen Siedlungskern, historische Fassaden und teilweise Kopfsteinpflaster bringen Altstadt-Flair. Der Grüngürtel aus Raichberg, Fuchsrain und Frauenkopf ist als grüne Oase nicht weit entfernt und lockt zu Sport- und Freizeitaktivitäten. „Damit vereint der Stadtteil die Vorteile eines Dorfes und dessen Sozialstrukturen mit der Infrastruktur einer Stadt“, erläutert Ulrich Wünsch. Mit dem Bus ist der Stadtteil an die Innenstadt angeschlossen. Die Fahrzeit bis zum Hauptbahnhof beträgt etwa zehn Minuten, die Haltestelle sei in knapp 300 Meter Entfernung. „Die Infrastruktur ist ausgezeichnet. Ärzte, eine Apotheke, Lebensmittelgeschäfte und Restaurants sind in unmittelbarer Nähe. Auch Kirchen, Schulen und ein Kindergarten sind fußläufig erreichbar.
 
Wie immer baut Pflugfelder das „K62“ ausschließlich mit Eigenkapitel – für Käufer ein Höchstmaß an Sicherheit. Der Bauträger garantiert, dass die Grundbücher in Abt. III lastenfrei sind und bleiben. Kapitalanleger erhalten auf Wunsch das „Pflugfelder-Vermieter-Sorglos-Paket“. Dabei mietet der Bonitätsbauträger für zehn Jahre die erworbene Immobilie vom Käufer zurück und macht dadurch die Investition zu einer perfekten Kapitalanlage. Immer mehr Käufer möchten aus Sicherheitsgründen beim Neubaukauf den Verkaufspreis ihrer Altimmobilie garantieren lassen. Diesem Wunsch hat sich Pflugfelder angenommen und bietet seinen Käufern eine Preisgarantie oder die Inzahlungnahme der Altimmobilien an.
 
Am kommenden Montag, 02.02.2015, zwischen 17 Uhr und 19 Uhr, können sich Interessenten im Pflugfelder-Haus, Solitudestraße 49 in Ludwigsburg, über dieses Projekt informieren Dabei werden alle Fragen rund um das Objekt, der Finanzierung und besonders auch den Fördermöglichkeiten der Landeskreditbank und Kreditanstalt für Wiederaufbau beantwortet. Vorabinformationen erhalten Interessierte auch durch den Geschäftsführer Ulrich Wünsch, Tel. 07141 / 93 66 70.
 
 
Bildunterschrift:
Ein perfekter Einstieg in das Immobilieneigentum ermöglicht Pflugfelder mit seinem
Objekt „K62“ in der Klingenstraße 62 in Stuttgart-Ost.
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#Pflugfelder   #Immobilien   #Ludwigsburg   #Stuttgart :

IVD-Vizepräsident Jürgen Schick: "Makler und Vermieter werden zum Sündebock gemacht"
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Aus Mietern werden Eigentümer! Küssen Sie mich...vielleicht werde ich ja ein Prinz? Schade - das mit dem Prinz hat nicht geklappt, aber die bei Pflugfelder machen aus Mietern Eigentümer - ganz ohne küssen!
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2015-01-30
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