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Mathias Repka
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Wer schneller lernt, ist eher fertig. Wir sorgen mit Leidenschaft für bessere Lernmedien. Nach wissenschaftlichen Erkenntnissen der Lernpsychologie - für schnelleres, effektiveres und nachhaltigeres Lernen.
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Deine Ausbildung beim EduMedia-Verlag: zum/r Medienkaufmann/ -frau Digital und Print. In einem innovativen Unternehmen und einem jungen Team: Jetzt bewerben!

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Offene Stelle beim EduMedia-Verlag: Mitarbeiter im Kundenservice und CRM, Vollzeit, in Ilmenau (Thüringen)

IKR oder SKR? Welcher Kontanrahmen in Ausbildung, Weiterbildung und in der Praxis? 

In der beruflichen Weiterbildung scheint der DATEV-SKR am verbreitetsten zu sein, etwa bei bundesweiten Weiterbildungs-Zertifikaten wie Xpert Business. Dagegen führt in der Berufsausbildung - durch die Prüfungsvorgaben der IHKs - kein Weg am IKR vorbei, obwohl dies ein Kontenrahmen ist, der letztmalig 1987 vom BDI herausgegeben und seither nicht mehr offiziell gepflegt und aktualisiert wird. 
Lexware unterstützt in seinen Programmversionen seit 2012 keinen IKR mehr , mit dem Hinweis, dass der IKR in der Praxis kaum noch Verwendung fände. 

Lebt die berufliche Ausbildung mit dem IKR in einer veralteten "Parallelwelt", die zunehmend weniger mit der betrieblichen Praxis zu tun hat? Oder lebt der IKR doch noch in vielen Unternehmen fort? Welche Erfahrungen gibt es? 

Welchen Kontenrahmen verwenden Sie in Ihren Kursen und warum? 

Lösungen für Kursteilnehmer? Eigenverantwortliches Lernen vs. Schutz vorm Selbstbeschummeln.

Seit vielen Jahren werde ich in Gesprächen mit Dozenten und Lehrkräften immer wieder mit zwei "Denkschulen" konfrontiert, was die Verfügbarkeit von Lösungen zu Aufgaben und Übungen für die Kursteilnehmer angeht: 

Dozenten der einen Fraktion sind der Meinung, dass den Lernenden in der Erwachsenenbildung / der beruflichen Weiterbildung die Lösungen und Lösungswegdarstellungen zu Aufgaben und Übungen grundsätzlich zur Verfügung gestellt werden sollten, da dies eine selbstständige Erfolgskontrolle ermöglicht und dadurch die Lernmotivation und der Lernerfolg erhöht wird. 

Die Dozenten der anderen Fraktion bevorzugen es, die Lösungen nicht an die Lernenden zu geben, sondern die Lösung ausschließlich vom Dozenten kommentiert und bewertet im Kurs offenzulegen. Sie begründen dies oftmals mit der Erfahrung, dass auch Erwachsene sonst zu leicht zum "Schummeln" verleitet werden, und die Lösungen mehr abschreiben als sie selbst zu erarbeiten. Der Lernerfolg würde dadurch spürbar vermindert. 

Bisher verfolgte der EduMedia-Verlag bei der Konzeption der Übungsbücher stets die Philosophie, die Lösungen im Teilnehmer-Material mit abzudrucken, um dem Lernenden eine selbstständige Erfolgskontrolle zu ermöglichen. Da ich in Gesprächen mit Dozenten jedoch immer wieder auch mit der gegenteiligen Auffassung konfrontiert werde, möchte ich diese Frage hier einmal zur Diskussion stellen. 

Welcher Auffassung sind Sie? Welche Erfahrungen haben Sie mit dem "Lern- und Schummelverhalten" von Kursteilnehmern gemacht? Würden Sie sich vom EduMedia-Verlag auch Übungsbücher ohne Lösungsdarstellung wünschen und die Lösungen in einem gesonderten Lösungsband nur für Dozenten "auslagern"? 

Ich freue mich auf Ihre Meinungen und Anregungen.

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Hohes Interesse an Lernsoftware Interaktives Buchungstraining

Nach der Markteinführung im letzten Jahr hat sich unsere Lernsoftware zum interaktiven Üben von Belegbuchungen in den ersten Kursen und Weiterbildungen bewährt. Nachdem wir einige "Kinderkrankheiten" beseitigen konnten, bekommen wir sehr positive Rückmeldungen von Dozenten und Kursteilnehmern. Vor allem mit der großen Anzahl an echten Buchungsbelegen, den interaktiven Hilfestellungen und der einfachen Bedienung der Lernsoftware scheinen wir "ins Schwarze" getroffen zu haben. 

Bitte lassen Sie uns gern weiterhin Ihre Meinung und Verbesserungsvorschläge zum Buchungstrainer wissen.

Mehr Infos hier: http://www.edumedia.de/verlag/buchungstrainer
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