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Virtuelle Fachbibliothek Recht (ViFa Recht)
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Quaere et invenies! - Juristisches Rechercheportal für Wissenschaftler und Praktiker
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Virtuelle Fachbibliothek Recht (ViFa Recht)'s posts

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Der Staat gegen Fritz Bauer - ein gleichzeitig ernüchterndes wie ermutigendes Stück nachkriegsdeutscher Justizgeschichte im Kino, kongenial besetzt mit Burghart Klaussner und Ronald Zehrfeld. Ein nachdenklich machendes Lehrstück in Sachen Nazi-Aufarbeitung und Sexualstrafrecht - sozusagen Pflichtprogramm für jeden aufrechten Juristen.. ;-)

http://www.derstaatgegenfritzbauer.de


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Im Fokus der Wissenschaft: der NSU
Auf der Tagung „Blinde Flecken – interdisziplinäre wissenschaftliche Perspektiven auf den NSU-Komplex“ am 11. Dez. 2015 an der Humboldt-Universität zu Berlin sollen sich aus dem NSU-Kontext ergebende juristische sowie sozial- und politikwissenschaftliche Fragestellungen fachübergreifend herausgearbeitet und diskutiert werden.

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Das 2014 in der Kategorie "Beste Workflow-Lösung" mit dem Preis "Fachmedium des Jahres" ausgezeichnete Portal Jurion, das als Produkt des renommierten Verlags Wolters Kluwer in seinem kostenpflichtigen Teil eine individualisierbare Arbeitsumgebung für alle mit juristischen Inhalten arbeitenden Profis anbietet, stellt bereits mit der kostenlosen Registrierung den Zugriff auf das gesamte verfügbare EU- und Bundesrecht sowie auf über 1 Million täglich aktualisierten Entscheidungen aus allen Gerichtsbarkeiten und Instanzen, bei EuGH- und Bundesgerichtsentscheidungen sogar im ungekürzten Volltext zur Verfügung (Quelle: https://www.jurion.de/docs/JURION-FactSheet.pdf).

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Für Rechtshistoriker interessante Veranstaltung der Wissenswerkstatt der Staatsbibliothek zu Berlin:
Werkstattgepräch "Rechtshandschriften des deutschen Mittelalters - Produktionsorte und Importwege" am 26.11.2015

Die grundlegenden Fragen nach Produktion, Distribution und Rezeption juristischer Handschriften werden in dem interdisziplinär angelegten Werkstattgespräch insbesondere anhand von heute in Halle aufbewahrten kanonistischen Texten aus der Halberstädter Dombibliothek sowie der Stiftskirche Unserer Lieben Frau beleuchtet.

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Das Deutsche Institut für Menschenrechte lädt ein zu Buchvorstellung, Lesung und Gespräch
Michael Richter: Fluchtpunkt Europa
Montag, 23. November 2015, 19:00 Uhr
Eintritt frei
 
Aus dem Einladungstext: Die Bilder von Menschen, die vor Tod, Gewalt und Not fliehen, erregen Entsetzen und Mitleid. Derzeit erleben wir in Deutschland eine große Aufnahmebereitschaft und viel zivilgesellschaftliches Engagement. Zugleich mehren sich die Stimmen, die fragen: „Kann Europa, kann Deutschland es sich überhaupt leisten, so viele Menschen aufzunehmen?“ „Können wir es uns leisten, sie nicht aufzunehmen?“, fragt Michael Richter in seinem neuen Buch „Fluchtpunkt Europa“. Er beschreibt die Situation in den Herkunftsländern, zeigt die kriminellen Machenschaften der Schlepperbanden und diskutiert die Absurdität des Dublin-Verfahrens.
 
Michael Richter arbeitet als freier Autor und Regisseur für das öffentlich-rechtliche Fernsehen. Seit über zehn Jahren recherchiert er zum Thema Flucht und Asyl. Seine Reportage „Abschied im Morgengrauen“ wurde mit dem Grimme-Preis ausgezeichnet.
 
Moderation: Dr. Petra Follmar-Otto, Deutsches Institut für Menschenrechte
 
Veranstaltungsort:
Deutsches Institut für Menschenrechte
Bibliothek
Zimmerstraße 26-27
Aufgang A, 7. OG
10969 Berlin
(U6 Kochstr. oder Bus M29 bis Charlottenstr.)

Um Anmeldung wird gebeten: http://goo.gl/aizNwX

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CitePlag will Plagiate bei wissenschaftlichen Arbeiten auffliegen lassen. Die Software vergleicht nicht nur Wörter und Formeln, sondern auch Quellenangaben. Aber ihr macht das sicherlich sowieso nicht, richtig?

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Neu erschienen im Verlag #PeterLang : Die „Kriminalisierung des ambulanten Gewerbes" von Juliane Tatarinov. In ihrer Arbeit beschreibt die Historikerin die „Zigeuner- und Wandergewerbepolitik im späten Kaiserreich und in der Weimarer Republik" im Raum Trier und Koblenz.
Wer wurde unter dem Begriff ,Zigeuner' verfolgt? Welche Antriebskräfte waren für die Verfolgung von ,Zigeunern' vor dem
Nationalsozialismus maßgebend? Nicht nur Konflikte und Schwierigkeiten der Verwaltung bei der Ausführung der sogenannten ,Bekämpfung des Zigeunerunwesens' werden ausführlich behandelt, sondern die Betroffenen selbst werden als Akteure in den Blick genommen.
Weitere Informationen gibt es hier: http://goo.gl/YYfKyt
#Trier   #Doktorarbeit   #Forschungsergebnis  +Universität Trier 
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Wer darüber nachdenkt, die Grundlagen seiner wissenschaftlichen Arbeit mit Hilfe eines Literaturverwaltungsprogrammes zu organisieren, dem sei die nachfolgende Übersicht mit Stand Juni 2015 empfohlen, die die relevanten auf dem Markt befindlichen Systeme in Hinblick auf Leistung, Rahmenbedingungen und technischen Unterbau kompetent und umfassend vergleicht.
Im Vergleich enthalten sind Citavi, Colwiz, Docear, EndNote, JabRef, Mendeley, RefWorks und Zotero.
https://goo.gl/mzvfYY
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