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Johannes Wilke
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Are you tired of all this sunlight and hot weather? Don't you wish it'd be Christmas already? Then come and join the Codarts Bigband tonight for a performance of Duke Ellington's joyful arrangement of Tchaikovsky's winter classic, The Nutcracker Suite.

The band will be conducted by Ilja Reijngoud. And, as with all my bigband concerts, I'll play the TACETophone and maybe even be heard when all the wind players have to take a breath.

Jazzmas starts tonight at 9pm at Bird Rotterdam. Joy to the world!
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Ich habe ein geheimes zweites Ich. Hin und wieder ziehe ich mich in meine Bat-Höhle zurück und schreibe Artikel für das Interlude-Blog. Frisch serviert ist mein Beitrag über Mittel und Wege, wie Musiker und Bands ihre Downloads aber auch CDs, Vinyls und selbstgebastelten Starschnittposter über das Internet verkaufen können. Also auf zum Bat-Blog! This time ... it's personal!
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I'd like to take a minute and give a quick shout-out to you, musicians and everyone else: When you (or your favourite band) want to sell your music online, there's always someone who wants to take a certain percentage. iTunes keeps 30%, the company delivering the music to iTunes keeps something (or some kind of fee), also alternatives like bandcamp keep 15%. Basically for hosting the mp3s and creating a "pay here" button.

There is a wonderful non-profit initiative that currently develops a free, open source platform for this. So finally musicians can just install something on their own website and manage their sales, tour stuff, social media whatever themselves. And nobody wants to keep any percentage from that.

The platform is called CASH Music, and in order to fund the development they have created a Kickstarter campaign. I love the idea of this project so I just donated a few Euros for everlasting opportunity. Have a look at the video I linked to below, and consider checking out the Kickstarter fundraiser. 33 hours to go... www.kickstarter.com/projects/cashmusic/cash-music-platform
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Dieser Donnerstag bietet ein spannendes Experiment für offene Ohren: Silke Eberhard bewegt sich mit dem größten Vergnügen im Reich des Free Jazz. In den vergangenen Jahren hat sie sich aber auch mit der Musik von Lil Hardin (*1898–1971) beschäftigt, einer der ersten Jazzpianistinnen und bekannt von Louis Armstrongs legendären Hot Five und Hot Seven.

Morgen bringen wir die beiden Pole Free Jazz und Dixieland / old time jazz zusammen - ab 19:30 Uhr im Richard Jakoby Saal am Emmichplatz, mit der Ehrenwerten Gesellschaft: Silke Eberhard (as), Clara Däubler (b) und Jonas Pirzer (dr).
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Bei den Kollegen kocht die Galle über. Leserbriefe! Petitionen! Leute schnappen sich ihre Mistgabeln und reisen nach Süddeutschland!

Manche Absätze finde ich gar nicht so abwegig, aber wenn dann Behauptungen aufgestellt werden, dass an den Musikhochschulen nur gescheiterte Möchtegernmusiker arbeiten, ist das schon ein ziemlicher Missgriff und beleidigend für alle. Ein Großteil der Jazzmusiker unterrichten auch, und wer das Glück hat an einer Hochschule zu unterrichten, dem wird von der Hochschule bescheinigt, dass man in gefühlter Ehre bezahlt wird, nicht mit Geld. Ich kenne Kommilitonen, die mehr verdienen wenn sie (privat) unterrichten als ihre Lehrer an der Hochschule. Man kann ihnen teilweise dankbar sein, wenn sie die Mühe auf sich nehmen, obwohl es finanziell sinnvoller wäre, kein Dozent zu sein. Ich hatte in den letzten sieben Jahren bei neun Lehrern Unterricht (immer je einer für Klassik und einer für Jazz) und keiner davon war "Musiker, der nie professionell spielen wird". Im Gegenteil, es waren Pianisten die ich mehr als schätze.

Noch ein Gedanke zu einem anderen Absatz: "Heute spielen viele Bands gerade beim Versuch, Jazz als Kunstmusik aufzuführen, nur noch Eigenkompositionen." Ich bin froh darüber. Was soll das mit der Kunstmusik hier? Ich weiß auch nicht, wie man mit seiner Musik Kontakt mit dem Publikum aufnimmt. Aber wie auch immer, es kann doch nur gelingen, wenn man selbst eine Verbindung zu seiner Musik hat. Wenn ich Rhythm Changes höre, dreht sich mir buchstäblich der Magen um in einer Mischung aus Langeweile und Ekel. Das meine ich genau so. Was hab ich mit Stücken zu tun, die vor achtzig Jahren im Vergnügungsviertel auf der anderen Seite der Erde gespielt wurden? Oder (wie im Artikel) mit Schlagern? Meine Verbindung dazu ist Null bis Negativ. Gut, ich spiele sehr gern die Stücke der 60er Jahre von der anderen Seite der Erde. Aber das ist kein Widerspruch, mich spricht einfach irgendetwas an und damit arbeite ich. Es existieren schon so viele großartige Kompositionen - Carla Bley, Tommy Smith - warum wird das nicht viel mehr gespielt auf Sessions und Konzerten? Aber dann auch gleich die nächste Frage: Warum sollte man das in großem Maße bei seinen eigenen Konzerten tun? Jeder hat doch seinen eigenen Kopf! Wenn ich auf ein Konzert gehe, soll mir jemand etwas erzählen, was ihm wichtig ist. Sei es seine eigene Komposition oder die hunderttausendste Interpretation von Stella by Starlight/Lilli Marleen. Meinen, was man spielt, das ist alles war zählt.

Die Chance ist groß, dass die Eigenkomposition näher ist, und mich als Zuhörer mehr bereichert, interessiert und erfreut.
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If anyone's interested here's an account of a Norwegian saxophonist who toured through the US. It is quite depressing, she states how many people came to the gig, how much they earned, CDs sold etc. It makes you wonder how musicians manage to survive (let alone work and create) over there. At least there's a lot more funding for cultural activities in Europe.

However, there's also a lot of work to do for the JazzMusikerAufruf, too: www.facebook.com/Jazzmusiker
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Fun fact: Did you know that the Dutch have 40 different words for "rain"?
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Some may know that I currently live in Rotterdam, The Netherlands. Apparently over here Saint Nicholas already comes on the 5th of December. And it seems everyone gets very excited about that, so shops (and universities) close early so they can all enjoy the evening with their families and probably lots of chocolate and biscuits.

For Germans though it's still a few hours to go. With so much spare time and so little chocolate at hand this afternoon I can honestly say my shoes never looked finer than tonight.
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I've just uploaded a leadsheet for a piece of mine we premiered a few days ago at the Jazzwoche. It's called Ears & Whiskers - a reference to the rabbit from Alice In Wonderland. When he’s rushing to the Queen he gasps: ”Oh my ears and whiskers, how late it’s getting!” And that’s just too cute not to pay an homage to!

You'll find it together with a number of my other pieces as sheet music plus little demos or even full fledged album tracks on most compositions for your listening pleasure on my website. Enjoy!

And also a happy almost-2nd-of-advent to all of you.
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Die Musikvorschau für morgen, Donnerstag den 24. November: Grenzbereiche im Kulturpalast Linden. An den Instrumenten stehen nur für Sie: Lara Lübbe (voc), Johannes Keller (b), Christin Neddens (dr) und ich. Zu hören sind Stücke von unser neuen CD sowie Kompositionen, die so neu sind, dass sie quasi ihre Welturaufführung erleben. Seid dabei, es wird wie immer ein Festmahl für Augen und Ohren!

Ab 21:30 Uhr im Kulturpalast, Deisterstr. 24, 30449 Hannover. Mehr Infos gibt es auch unter www.johanneswilke.com/grenzbereiche
Grenzbereiche
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johanneswilke.com
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