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Rund um den 10. Oktober 2016 fand in Rosario (Argentinien) eine Frauen*Konferenz statt. Von der Konferenz startete eine Demonstration mit 70.000 Teilnehmer*innen. Die Forderungen waren unter anderem eine Legalisierung von Abtreibung und ein Stopp der "Feminizide" (der Morde an Frauen, weil sie Frauen sind).

Nach Auseinandersetzungen zwischen Demonstrant*innen und der Polizei löste diese die Demonstration mit Gummigeschossen und Tränengas gewaltsam auf. Die Reaktion der argentinischen Medien und der Zivilgesellschaft war zu großen Teilen erschreckend. So wurde vornehmlich über die "beschmierten Wände" und den Verkehrsstau berichtet.

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Die Bedingungen für Geflüchtete in Deutschland sind mies – aber die Betroffenen erheben ihre Stimme! In München wird seit Anfang September 2016 auf der Straße protestiert. Die Forderungen: Asyl-Anerkennung, Abschiebestopp, bessere Unterbringung.

Demo der Geflüchteten: Heute, 13.00h ab Sendlinger Tor
https://www.facebook.com/refugeestruggle/photos/a.162727843918014.1073741829.159945670862898/556800177844110

Mehr Infos:
https://refugeestruggle.org/
https://www.facebook.com/refugeestruggle

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Zahlreiche Gegendemonstrant*innen haben in Berlin einen Marsch christlicher Fundamentalist*innen blockiert. Gegen den sogenannten "Marsch für das Leben" stellte das "What the Fuck - Bündnis" die Notwendigkeit von Feminismus und körperlicher Selbstbestimmung. Durch Blockaden auf der Strecke konnte der christliche Aufmarsch nur die Hälfte der ursprünglich geplanten Route zurücklegen.

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Fr. 16. September | 18.00 Uhr | S-Bhf. Schönhauser Allee
Stoppt die AfD! Weg mit Beatrix von Storchs Zentrum »Zivile Koalition« in Mitte
https://nationalismusistkeinealternative.net/wtf-vorabend-…/
Sa. 17. September | 12.00 Uhr | S Anhalter Bahnhof
Euer Schweigen könnt ihr euch Schenken! Lieber Feminismus feiern! - Demonstration gegen den "Marsch für das Leben"
https://whatthefuck.noblogs.org/

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Weitere Infos: https://blockupy.org/

Aus dem Aufruf:
"Blockieren wir das Arbeitsministerium – Markieren wir ihre Verarmungs- und Ausgrenzungspolitik – gegen die Mauern im Innern und die Grenzen nach Außen

Zu lange waren wir nicht mehr gemeinsam auf der Straße sichtbar. Dabei findet unsere praktische Solidarität tagtäglich statt: Wir sind Teil von Willkommensinitiativen, wir organisieren Unterstützung und Aktionen an den Grenzzäunen Europas. Wir bekämpfen Freihandel, Krieg und Klimawandel, die täglich Menschen zur Flucht aus ihrer Heimat zwingen. Wir wehren uns dagegen, dass unsere Städte immer teurer werden. Wir organisieren uns gegen Niedriglöhne, die Drangsalierung durch die Jobcenter und die alle umfassende Unsicherheit im Leben und der Arbeit. Unermüdlich schreiten wir ein gegen Nazis, AfD und die Aufmärsche vermeintlich besorgter Bürger*innen“, widersetzen uns dem gesellschaftlichen Rechtsruck in Politik, Medien, auf der Straße. Das zeigt: Es gibt es, das Lager der Solidarität – überall in Europa. Und es gibt die Momente, die uns beleben, wenn wir uns gegen den autoritären Kurs der EU und der nationalen Regierungen wehren – Paris lässt grüßen!

Gemeinsam mit unseren europäischen Freund*innen kämpfen wir grenzübergreifend weiter gegen das europäische Krisenregime, ein Regime, das überall in Europa so viel Armut und Verwerfung, Unsicherheit und Angst produziert. Es ist ein Europa unter der Diktatur der schwarzen Null und der Doktrin der Abschottung gegen den Rest der Welt. Es ist ein Europa des sozialen Zerfalls und der organisierten Hoffnungslosigkeit, ein Europa, in dem der Aufstieg rechtspopulistischer wie faschistischer Parteien auch das Resultat ist von Konkurrenz und Spaltung, von vermeintlicher Alternativlosigkeit und dem Recht des Stärkeren. Die Zeit läuft auch hier: Die AfD ist zum organisatorischen Rückgrat des „rechten Blocks“ geworden, ein Block, der längst kein Randphänomen mehr ist, der sich formiert und weit in Politik und Gesellschaft reicht. Die AfD nutzt das gebrochene Glücks- und Freiheitsversprechen des Neoliberalismus, um unter dem nationalen Deckmantel die Privilegien einer kleinen, weißen, männlichen Schicht zu verteidigen. Die über Jahre autoritär durchgesetzte Basta-Politik von Verarmung und Prekarisierung ist der Nährboden dieses rechten Blocks. Kampf gegen rechts heißt deswegen immer auch, konsequent solidarisch zu sein und die Grenzen zwischen arm und reich, zwischen oben und unten, zwischen innen und außen zu überwinden. Die Kämpfe für soziale Gerechtigkeit und die Kämpfe gegen Rassismus gehören zusammen.

Wir glauben es ist dringend an der Zeit, das Lager der Solidarität im Zentrum des europäischen Kapitalismus sichtbar werden zu lassen und hier gemeinsam die vermeintliche Alternativlosigkeit der neoliberalen Mitte anzugreifen – bevor nationale „Lösungen“ in Gesetzen, in Parlamenten und auf der Straße überhand nehmen. Die Spaltungen laufen in Europa zwischen der Peripherie und dem Zentrum, zwischen oben und unten – und sie verlaufen längst auch im Herzen des Krisen- und Grenzregimes. Wir wollen diese Grenzen gemeinsam mit Vielen symbolisch und praktisch angehen, markieren und einreißen. Ein gemeinsamer Ort des Protests dafür ist das Arbeitsministerium. Denn der Versuch uns zu spalten war stets auch ein sozial- und arbeitsmarktpolitisches Projekt. Und die Architekten der europäischen Politik der Spaltung saßen und sitzen nicht zuletzt an einer Stelle, in den Ministerien für Arbeit und Soziales der Hauptstädte des globalen Nordens – und damit zentral auch in Berlin.
[...]"

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Eklige Zeiten: Zweimal sind "besorgte Bürger_innen", Nazis und AfD-Fans zuletzt zusammen durch Berlin Mitte marschiert. Was also tun? Heißt Antifa immer noch Angriff? Warum scheiterten zuletzt sogar Sitzblockaden? Wir haben Antifa-Akteur_innen zu ihren Einschätzungen der Lage im Sommer 2016 befragt.

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Wenn "besorge Bürger" und organisierte Neonazis eine Einheitsfront bilden, wird es Zeit, alte antifaschistische Konzepte zu überdenken. Ursachenforschung ist nötiger denn je, um dann mutige und wirksame Strategien zu entwickeln.

Basierend auf einem Artikel von: 'Berlin rechtsaußen': http://blog.schattenbericht.de/kategorie/aktuell/
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