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Deon R. Murczak
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Ruheloser Kreativer und Autodidakt
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Seit längerer Zeit hatte in Hinblick auf Effizienz und technologischen Pflegeaufwand im Raum gestanden, eventuell deonrmurczak.com, irgendwann darauf auch askendum.com und die supergeheime Extra-Domain auf ein Content-Management-System umzustellen.

Da ja unter einigem medialen Rummel angekündigt wurde, dass Google+ in absehbarer Zeit für Endanwender eingestellt wird – und dies mein primärer Blogging-Auslass bezüglich der Schreiberei ist – habe ich meine Arbeit an den letzten Mosaiksteinchen der fernen Vorvergangenheit des Triena-Universums einstweilen pausieren müssen.

Zur Zeit wird mein Google+–Feed per Bot auf einen Twitter- sowie XING-Account gespiegelt und unabhängig davon zudem ein RSS-Feed für askendum.com generiert. Das war nie besonders optimal und verlässlich. Erfreulicherweise kann ich aber meinen Stream über Google Takeout herunterladen und händisch oder per rasch gefriemeltem Shellscript mitsamt Zeitstempeln in das zukünftige Blog importieren.

Wenn es dann so weit ist, schreibe ich noch mal darüber, und in der Zwischenzeit gibt es natürlich weitere Updates betreffend der Vorarbeiten sowie des Roman-Exposés, welches nun in greifbare Realisierungsnähe gerückt ist.
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Nach wie vor bin ich durchgängig mit „Projekt Triena“ beschäftigt – gar so weit, dass ich mir die Wochenenden als inneren Ausgleich freihalten muss. Die Zeitlinie bis Handlungsbeginn nähert sich mit großen Schritten der Fertigstellung, allerdings kaue ich noch ein wenig an den entscheidenden Ereignissen der fernen Vorvergangenheit. Und Vergangenheiten gibt es mehrere, alle ziemlich verwickelt.

Technologie und Kosmologie des Triena-Universums sind bereits seit einigen Wochen erschöpfend ausgearbeitet. Häufig vorkommende Raumfahrzeuge habe ich grob als Grundrisse in FreeCAD konzipiert, so dass die Interieurs nicht nur detailliert beschrieben werden können, sondern auch speziell in kleinen Nussschalen ersichtlich wird, wo wie viel Platz vorhanden ist.

Der Bestand an Schiffstypen, individuellen Schiffen und diversen weiteren Konstruktionen ist derzeit noch rudimentär, was eine der nächsten Baustellen darstellen wird, nachdem ich mich ein weiteres Mal den Charakter- und Völkerportraits zugewandt habe.

Übrigens: Man spricht es „Tri-e-na“ (Hiat, kein Diphthong), und wie schon gesagt ist es ein bewusst unspektakulärer Codename.
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Gute Nachrichten: „Projekt Triena“ ist nun so weit gediehen, dass über den Sommer – der zudem mit seiner durchweg fast mediterranen Witterung zu regelmäßigen kontemplativen Spaziergängen eingeladen hat – ein grober Handlungsentwurf für die ersten Kapitel zustande gekommen ist. Das Material würde über den Daumen gepeilt 80 Seiten entsprechen, quasi dem Auftakt, wenn man einen ähnlichen Umfang des Buches wie bei #ASKENDUM voraussetzt.

Was allerdings die Vorarbeiten verglichen mit dem ersten Buch herausfordernder und langwieriger gestaltet, ist das erheblich komplexere Setting, eine im Vergleich große Zahl an komplett auszuarbeitenden Hauptprotagonisten, und dass die Galaxie mit ihrer Vielfalt an Regionen und ineinandergreifenden Zusammenhängen erst nach und nach zugänglich wird.

An Tagen, an denen mir nichts handlungs- oder zeitlinienrelevantes einfällt und keine anderweitigen Zerstreuungen dazwischenkommen, pflege ich die Wissensdatenbank und arbeite an verschiedenen Visualisierungen, etwa einer hübschen, detaillierten Karte der Galaxie im A3-Posterformat und Entwürfen diverser technischer Objekte in FreeCAD. Versuche, Charaktere zu zeichnen (zumal die allermeisten von ihnen nicht-humanoid sind), und die endgültige Ausarbeitung des Logos im Anime-Stil stehen mittelfristig noch an. Mal sehen, wie viel hier das VHS-Semester „Grundkurs Zeichentechniken“ gebracht hat.

Eventuell (bewusst kursiv) werde ich Anfang kommenden Jahres mit einer Rohfassung beginnen können, jedenfalls wäre es ein grober Zeitrahmen, wenn das derzeitige Maß an Produktivität erhalten bleibt.
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Ein weiteres Update nach etwas über einem Jahr.

Das Prequel zu #ASKENDUM liegt derzeit auf Eis, da mir das eher ernsthafte Setting der Erzählung nicht zusagt und ich das Buch nicht einfach als Fanservice „abarbeiten“ möchte.

Nicht dass ich untätig gewesen wäre. Unter dem Codenamen „Projekt Triena“ ist ein zweites Universum voller verrückter Dinge und Gestalten entstanden; der Großteil des Settings, mehr als ein Dutzend Völker sowie maßgebende Teile des technologischen und kosmologischen Hintergrunds sind plastisch und in akribischem Detail ausgearbeitet. Seit vorgestern steht auch schon der potenziell endgültige Titel eines möglichen Buchs.

Meine Weiterbildung in Sachen Psychologie hat sich bei den Charakterportraits und der schieren Fülle an stichpunktartig notierten möglichen Handlungs- und Humorelementen bezahlt gemacht. Jeder noch so schräge und abwegige Geistesblitz wird umgehend festgehalten.

Ferner beschäftige ich mich mit der japanischen Sprache und versuche das Zeichnen (neu) zu erlernen. Bei alledem kann das nur nutzen, anbetrachts dessen dass „Projekt Triena“ zahlreiche Anleihen bei obskurem Anime macht und ein paar anschauliche Skizzen in meiner riesigen Notizdatenbank eigentlich auch nicht schaden könnten.
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Revision 5 von Technologie und Raumfahrt des frühen Äons ist online und kann von askendum.com in verschiedenen E-Book-Formaten heruntergeladen oder auch online gelesen werden. Neben Ergänzungen im Wissenschaftsteil (v. a. Antigravitation und Sprungantriebe) wurden viele zuvor nicht vorhandene Schiffsdaten ergänzt, etwa Zeitpunkte der Indienststellung respektive Marktverfügbarkeit, Defensivsysteme und Spezifikationen von Sprungaggregaten. Die Datenpräsentation wurde zudem etwas übersichtlicher und listenhafter gestaltet.

Da der Verzeichnisbaum von ASKENDUM doch sehr angewachsen ist, läuft die Automatisierung seit letzter Woche über ein (stattliches) Makefile. Jetzt scheint etwas freie Zeit anzustehen und ich komme vielleicht zum Lesen.
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