Profile cover photo
Profile photo
exact Beratung GmbH
5 followers
5 followers
About
Posts

Post has attachment
Boom Jack Fashion eröffnen neuen Store in Gießen

Seit einigen Wochen ist die Innenstadt Gießen um einen neuen Mode-Hotspot reicher. Boom Jack Fashion hat in der Johanette-Lein Gasse 26 seinen zweiten Shop eröffnet.

Bereits seit 2015 ist Boom Jack Fashion in Wetzlar mit einen Store in der historischen Altstadt aktiv. Nach drei Jahren war es nun an der Zeit, seine Fühler in die nahe gelegene Universitätsstadt Gießen auszustrecken. Nach längerer Suche hat der Gründer und Inhaber Paul Düsterhöft eine geeignete Fläche mit ca. 200 qm in der Gießener Innenstadt gefunden.

Paul Düsterhöft hat sich mit seinem Konzept auf junge Modelabels und Independent-Designer konzentriert und rundet sein Angebot mit Accessoires wie Uhren, Brillen, Schmuck, Wohneinrichtungen und pfiffige Designideen ab.

Es gibt vieles zu entdecken und einiges zu bestaunen. Neben etablierten Marken wie Blutsgeschwister und King Louie vertreibt der Unternehmer auch einige eher unbekannte Designer, zu denen er häufig auch persönliche Kontakte und Freundschaften pflegt.

In Gießen ist der Gründer kein unbeschriebenes Blatt. Bereits in der Vergangenheit hat er Kunstausstellungen und Veranstaltungsreihen organisiert und verschiedene Pop-up-Stores als kurzfristige und provisorische Handels- und Gastronomiekonzepte betrieben.

Für die zukünftige Entwicklung seines Unternehmens hat Paul Düsterhöft eine Vielzahl an Ideen. Diese reichen von der Produktentwicklung und den Aufbau einer eigenen Designmarke bis hin zur interaktiven Schaufenstergestaltung, mit der Kunden auch außerhalb der Öffnungszeiten das Produktangebot des Boom Jack Fashionstores nutzen können.

Wir als exact Beratung durften Paul Düsterhöft bei der Konzepterarbeitung und Finanzierung seines Vorhabens begleiten. Gemeinsam wurde das Geschäftskonzept in Form eines Businessplans formuliert und ausgearbeitet. Über die regionale Hausbank wurde die notwendige Finanzierung des Vorhabens umgesetzt.

Wir wünschen Paul Düsterhöft viel Erfolg und alles Gute für die Zukunft!

Kontak
Boom Jack Fashion
Paul Düsterhöft
Johanette-Lein Gasse 26
35390 Gießen
Tel. 0177 3862912
www.boomjack.de
Photo
Add a comment...

Post has attachment
Die Zahlen und Fakten rund um die Unternehmensnachfolge

Die Gründe für eine Unternehmensnachfolge sind sehr vielfältig. Es gibt Unternehmer die möchten sich zur Ruhe setzen und suchen altersbedingt einen Nachfolger für ihr Unternehmen. Andere wiederum möchten die Branche wechseln oder gar die Selbstständigkeit zu den „Akten“ legen.

Doch in welchen Bundesländern gibt es die meisten Unternehmensübertragungen? Und vor allem, aus welchen Branchen kommen die Unternehmen?

Die aktuellsten Schätzungen der Ifm Bonn verraten uns, dass die meisten Übertragungen in Nordrhein-Westfalen erwartet werden. In Bremen und im Saarland hingegen, werden die wenigsten Übertragungen erwartet.

Laut den Schätzungen werden in dem Zeitraum von 2018 bis einschließlich 2022 deutschlandweit mit insgesamt 150.000 Familienunternehmen gerechnet, die einen geeigneten Nachfolger suchen. Umgerechnet bedeutet das, dass ca. 30.000 Übergaben pro Jahr anstehen.

Der Prozentuale Anteil liegt hier in Westdeutschland bei insgesamt 83,6 %. In Ostdeutschland hingegen nur bei 16,4 %.

Ein Blick auf die weiteren Statistiken der Ifm Bonn auf der Seite www.ifm-bonn.org
verrät uns unter anderem, dass die erwartenden Unternehmensübertragungen überwiegend im Dienstleistungssektor, sowie im Bereich von Produzierenden Gewerbe und Handel anstehen.

Schätzungen zur Folge werden rund 2,4 Millionen Arbeitsplätze im Zeitraum von 2018 bis einschließlich 2022 von einer Unternehmensnachfolge berührt sein. Die Statistiken der Ifm Bonn zeigen, das die Arbeitsplätze in den Bundesländern Nordrhein-Westfalen, Bayern und Baden-Württemberg am meisten betroffen sind.

Quelle: Ifm Bonn - (https://www.ifm-bonn.org/fileadmin/data/redaktion/ueber_uns/ifm-hintergrundinformationen/IfM-Hintergrundinformation_Unternehmensnachfolgen.pdf)
Photo
Photo
13.06.18
2 Photos - View album
Add a comment...

Post has attachment
RKW Magazin – 35. Ausgabe vom April 2018

Die Gründung von „Die Sattmacher“ in Wetzlar

Das RKW Magazin hat in der 35. Ausgabe einen tollen Artikel über die erfolgreiche Gründung der Firma „Die Sattmacher“ veröffentlicht.

Felix Kinzenbach ist seit drei Jahren Inhaber des Unternehmens und führt dieses sehr Erfolgreich.

Wir freuen uns, Felix Kinzenbach bei seiner Gründung begleitet zu haben und wünschen ihm weiterhin alles Gute und viel Erfolg.

Den Artikel der RKW Hessen GmbH finden Sie unter folgendem Link:

http://www.exact-beratung.de/…/RKW_Hessen_ImGespra__ch_35_-…

Kontakt
Die Sattmacher in Wetzlar
Sattmacher
Inh. Felix Kinzenbach
Schanzenfeldtraße 15
35578 Wetzlar
Photo
Add a comment...

Post has attachment
Erfolgreiche Nachfolge der Gemeinder GmbH & Co. KG

Nach erfolgreichem Verkauf der Firma Gemeinder GmbH & Co. KG, erhielten wir ein freundliches Feedback bezüglich unserer Tätigkeit der Nachfolgevermittlung:

"...heute möchte ich mich auf diesem Wege, für die hervorragende Unterstützungen beim Verkauf meiner Firma bedanken. Ich bin froh, dass ich durch eine Empfehlung meiner Hausbank Sie kennenlernen konnte. Schon unsere erstes Treffen im März 2017 war sehr angenehm und auch richtungsweisend. Ich konnte meine Vorstellungen und Wünsche frei vortragen. Sie haben mir realistische Möglichkeiten und Vorgehensweisen in verständlicher Weise erläutert. Nachdem wir uns auf eine Zusammenarbeit geeinigt haben wurde von Ihrem Hause bereits in den nächsten Tagen aktiv an dem Auftrag gearbeitet.

Dabei ging es vorrangig um die Sichtung der zur Verfügung gestellten Unterlagen und die realistisch Beurteilung des zu erzielenden Verkaufspreises.
Daraus wurde ein aussagekräftigen Exposé erstellt. Was im Übrigen vielen gut gefallen hat. Nebenbei wurde Anträge bei der Bafa gestellt um eine Zuschuss im Rahmen der Nachfolgereglung zu bekommen. Dann wurde ihr Netzwerk aktiviert und ein sehr große Zahl an möglichen Interessenten angeschrieben. Weiterhin haben Sie meine Firma in die Unternehmerbörse platziert. Zwar anonym aber dennoch so, das Interesse geweckt wurde.

Bereits im Mai-Juli 2017 hatte wir vierzehn Interessenten. Daraus entwickelt sich zwischen ihrem und meinen Haus eine gute und intensive Zusammenarbeit. Wie sagten Sie mal, man muss am Ball bleiben. Die Interessenten wurde durch ihr Haus geprüft, ob eine weitere Kontaktaufnahme überhaupt Sinn macht. Dann hatte ich Gelegenheit mir die wirklichen Interessenten anzuschauen und eine Freigabe zu erteilen. Das heißt ich war immer in den Ablauf eingebunden und hatte das letzte Wort. Aus dieser Zusammenarbeit ergab sich vier potenzielle Käufer. Ihr Haus hat sich vorbildlich um die Terminabstimmung gekümmert. Im weiteren Verlauf habe Sie dann in ihrem Haus Treffen organisiert. Dabei wurde meine Firma mit allen relevanten und verkaufsfördernden Daten per Powerpoint groß dargestellt. Ich hatte die Möglichkeit meine Vorstellung von der Unternehmensnachfolge vorzutragen und mir auch die Argumente und Ideen der Käufer anzuhören.

Ihre Zusammenarbeit mit meinem Steuerberaterin war hervorragend. Viele Punkte haben Sie auf dem kurzen Dienstweg abgestimmt und mir dadurch sehr viel Last abgenommen. Am Ende konnte die Firma an ein Unternehmen verkauft werden, die in vielen Punkten meinen Vorstellungen entsprach. Glück gehört natürlich auch dazu. Meine Mitarbeiter wurde ein Zukunft gesichert und ich selbst kann noch ca 2-3 Jahre in Ruhe die Geschäfte als Betriebsleiter weiterführen. Ich kann in dieser Zeit eine ruhige Übergabe der Kunden, Lieferanten und Mitarbeiter herbeiführen und einen Verantwortlichen einarbeiten. Es wurde ein Verkaufspreis erzielt mit dem ich zufrieden war.

Die Immobilie haben Sie als Zusatzleistung mitverkauft. Wobei ich schon andeuten möchte, das meine Firma ein sehr gut funktionierter Handwerksbetrieb ist und eine gute Rendite erwirtschafte. Hat es vielleicht etwas vereinfacht. Wenn ich so in der Zeitung lese, das eine Nachfolgeregung in Deutschland 2-5 Jahre dauern , so muss ich ihrem Haus ein großes Lob aussprechen.

Sie haben es geschafft, das ich nach 10 Monaten bei Notar sitze, die Verträge unterschreibe und ich in eine annehme und schöne Zukunft schauen kann. Was auch noch erwähnenswert ist. Die ganzen Abwicklung unterlag einer Verschwiegenheitsklausel und bis zur Unterschrift beim Notar hat keine Unbeteiligter etwa erfahren. Selbstverständlich werde ich Ihre Haus weiterempfehlen, da ich auch schon mehrfach gemacht habe. Ihre Arbeit hatte zwar ihren Preis, aber es war die beste Geldanlage die ich in der Vergangenheit gemacht habe... "

Kontakt

exact Beratung GmbH
Karl-Kellner-Ring 23
35576 Wetzlar
Tel 06441 4479980
Fax 06441 44799870
www.exact-beratung.de
www.unternehmensboerse-hessen.de

Gemeinder GmbH & Co.KG
Heizung und Sanitär
Friedhofstr. 8
65556 Limburg
Tel 06431 6004
Fax 06431 6016
E-Mail: Juergen.Gemeinder@heizungsbau-gemeinder.de

Photo
Add a comment...

Post has attachment
Wir drücken die Daumen: HSG Wetzlar am Wochenende beim DHB-Pokal-Endrundenturnier in Hamburg

1997, 2001 und nun auch 2018. Zum dritten Mal in der Vereinsgeschichte hat die HSG Wetzlar den Sprung ins REWE Final4 nach Hamburg geschafft! Los geht es am Samstag, dem 05. Mai um 18 Uhr im Halbfinale gegen den TSV Hannover-Burgdorf. Das zweite Halbfinale wird zwischen den Rhein-Neckar Löwen und der SG Magdeburg ausgetragen. Das anschließende Finale findet am Sonntag, dem 06. Mai um 15:15 Uhr statt.

Als langjähriger Sponsor und Partner der HSG Wetzlar drücken wir unserer Mannschaft die Daumen und wünschen alles Gute und viel Erfolg!!

Photo
Add a comment...

Post has attachment
ETL Advisa Mittelhessen GmbH übernimmt die Steuerkanzlei Thomas Kring in Bischoffen

Anfang Januar 2018 wurde das Steuerbüro Thomas Kring mit Sitz in Bischoffen, Am Edelborn 6 an einen neuen Inhaber übergeben. Im Rahmen der aus gesundheitlichen Gründen angestrebten Unternehmensnachfolge übernahm die ETL Advisa Mittelhessen GmbH das regional bekannte Steuerbüro und dessen Mitarbeiter. Die laufende Geschäftstätigkeit und die Beratung der Mandanten werden auch künftig am Unternehmensstandort fortgeführt.

Herr Thomas Kring gründete sein Unternehmen im Jahr 2002 und etablierte sich danach als leistungsstarkes Steuerbüro mit eigenen Mandanten. Mit der langjährig erfolgreichen Tätigkeit wuchs auch der Mitarbeiterstamm, mittlerweile sind im Büro 8 Mitarbeiter tätig. Als Steuerkanzlei mit langjähriger Erfahrung konnten sowohl kleine Unternehmen und Vereine als auch mittelständische Firmen beraten und betreut werden. Durch fundierte Aus- und Weiterbildung des Teams wurden kompetente Leistungen rund um die Steuerberatung, laufende Finanz- und Lohnbuchhaltung sowie die Wirtschafts- und Vermögensberatung angeboten.

Im Rahmen persönlicher und gesundheitlicher Überlegungen entschied sich Herr Kring, sein Steuerbüro im Rahmen der geplanten Unternehmensnachfolge an einen Nachfolger zu übergeben.
Mit der ETL Advisa Mittelhessen GmbH wurde eine erfahrene Steuerberatungsgesellschaft als Nachfolger gefunden, die sich durch ihre langjährige Erfahrung und Kompetenz auszeichnet. Das qualifizierte Team aus Diplom-Kaufleuten, Betriebs- und Steuerfachwirten sowie Steuerfachangestellten berät individuell und erfolgsorientiert Mandanten aus den unterschiedlichsten Branchen. Von kleinen und mittleren Unternehmen über Selbstständige und Freiberufler bis hin zu Privatpersonen.
Herr Kring wird auch künftig als Steuerberater im Unternehmen tätig sein und das Nachfolgeteam tatkräftig unterstützen. Durch die Nutzung der Räumlichkeiten am bisherigen Standort haben sowohl die Mitarbeiter als auch die Mandanten weiter ihren gewohnten Anlaufpunkt.

Begleitet wurde die Unternehmensnachfolge durch die exact Beratung GmbH. Das 1999 gegründete Beratungsunternehmen ist mit 8 Mitarbeitern in Wetzlar ansässig und hat sich auf die Begleitung und Umsetzung von Unternehmensnachfolgen und -verkäufen spezialisiert. Seit 2007 trägt auch das Internetportal www.unternehmensboerse-hessen.de zur erfolgreichen Vermittlung von Unternehmensverkäufen in Hessen bei. Unterstützt wurde Herr Kring von Dirk Olbrich und Elena Kennedy insbesondere bei der zielgerichteten Suche nach einem geeigneten Nachfolgeunternehmen und den laufenden Gesprächen sowie Verkaufsverhandlungen.

Kontakt:

Exact Beratung GmbH
Karl-Kellner-Ring 23
35576 Wetzlar
Tel. (06441) 4 47 99 80
Fax (06441) 44 79 98 70
www.exact-beratung.de
www.unternehmensboerse-hessen.de

ETL ADVISA Mittelhessen GmbH
Am Edelborn 6
35649 Bischoffen
Tel. (06441) 931050
Fax (06441) 931059


v.l. Herr Olbrich, Frau Kennedy, Herr Kring, Herr Wiegand, Herr Höbel und Herr Runkel
Photo
Add a comment...

Post has attachment
Unternehmen aller Branchen sind immer wieder auf Innovationen angewiesen, um im Wettbewerb bestehen zu können.

In Zeiten gesättigter Märkte, in denen also jeder Kundenwunsch so gut wie erfüllt ist, werden Innovationen für die meisten Unternehmen immer wichtiger, um sich von der Konkurrenz abzusetzen. Um konkurrenzfähig zu bleiben, müssen sie zudem Zeit und Kosten einsparen.
Allerdings sollten Unternehmen sowohl die Weiterentwicklung ihres Produktes oder ihrer Dienstleistung als auch die kaufmännische Seite gleichermaßen im Auge behalten: Marktbearbeitung und Finanzierungsplanung sind genauso wichtig wie Innovationsfreude.

Was sind Innovationen?
Unternehmen stehen vor der Aufgabe, immer wieder neue Produkte und Dienstleistungen zu erfinden und in den Markt zu bringen oder alte Produkte und Dienstleistungen zu verbessern. Dazu kommt (gerade im Zuge der Digitalisierung) die Herausforderung, neue Arbeitsabläufe im Unternehmen einzuführen.
Produkt- und Dienstleistungs-Innovationen: Sie zielen nach außen auf den Markt und werden vom Kunden als Neuerung wahrgenommen (und hoffentlich angenommen).
Prozessinnovationen: Sie zielen nach innen auf die unternehmensinterne Leistungserstellung. Eine gelungene Prozessinnovation ermöglicht, das gleiche Produkt zu geringeren Kosten oder mit höherer Qualität herstellen zu können.
Dabei unterteilt man Innovationen auch danach, wie sehr sich „Vorher“ und „Nachher“ bei Produkten, Dienstleistungen oder Prozessen voneinander unterscheiden. Je nach Unterschied gibt es diese Innovations-Ausprägungen:

Radikalinnovationen: Sie finden nur alle paar Jahrzehnte statt und verschaffen dem Unternehmen einen langfristigen Wettbewerbsvorteil und setzen die gesamte Branche unter Druck. Sie bieten zusätzliche Eigenschaften, die vorher nicht verfügbar waren. Radikalinnovationen haben das größte Konfliktpotenzial im Unternehmen, da sie in der Regel die bestehenden Kompetenzen vieler Mitarbeiter entwerten und neue Kompetenzen erfordern.

- Onlinehandel im Vergleich zum Filialhandel
- 3D-Druck im Vergleich zu analogen Fertigungsverfahren
- Cloud-Computing im Vergleich zu lokalem Computing
- Bioproduktion im Vergleich zur chemischen Produktion

Verbesserungsinnovationen: Sie finden alle paar Jahre statt und verschaffen dem Unternehmen einen mittelfristigen Wettbewerbsvorteil. Sie führen bestehende Produkt- und Dienstleistungs-Linien fort, indem sie einzelne Eigenschaften deutlich verbessern.

- Bezahlung per Paypal im Vergleich zu Bezahlung per Vorkasse
- Maßfertigung statt Konfektionsfertigung
- Materialvielfalt statt Einheitsmaterial
- Schraubverschluss statt Kronkorken

Routineinnovationen: Sie finden mehrmals im Jahr statt. Sie verbessern einzelne Produkteigenschaften oder Prozesse im Unternehmen und benötigen dafür keine großen Investitionsvolumen. Ihre Wettbewerbswirkung ist eher von kurzer Dauer.

- Verbesserung der Usability (Flächige Navigationskacheln bei App-Anwendungen)
- Vermeidung von Engpässen in der Lieferkette (z.B. durch Einführung eines Warenwirtschaftssystems)

Quelle: http://www.existenzgruender.de/DE/Unternehmen-fuehren/Erfolgsfaktoren/Innovationen/inhalt.html
Innovationen
Innovationen
existenzgruender.de
Add a comment...

Post has attachment
DIHK-Nachfolgereport 2017: Unternehmensnachfolge - die Herausforderung wächst

Laut DIHK-Nachfolgereport wird die Unternehmensnachfolge für viele Betriebsinhaber zur sprichwörtlichen Suche nach der Nadel im Heuhaufen. Seit 2014 überwiegt die Zahl der suchenden Alt-Eigentümer der der Übernahmeinteressenten auf Betriebssuche. Gleichzeitig sinkt die Zahl der Übernahmeinteressenten, die noch kein geeignetes Unternehmen gefunden haben.

Ein Hauptgrund für die zunehmend enge Situation ist die demographische Entwicklung. Immer mehr Unternehmer erreichen das Ruhestandsalter. Gleichzeitig dünnen die Jahrgänge der 25- bis 45-Jährigen aus, in denen sich sehr viele Personen für den Aufbau einer selbstständigen Existenz interessieren.

Hinzu kommt, dass immer mehr Angehörige der gründungsstarken Jahrgänge bestrebt sind, eigene Wege außerhalb des elterlichen Betriebes zu gehen („Generation Y“) – ein „Automatismus“ der familieninternen Nachfolge existiert in immer weniger Unternehmen.

Kommt es nach einer zumeist schwierigen Suche dann zu Verhandlungsgesprächen zwischen Alt-Eigentümer und potenziellem Nachfolger, so sind weitere Hürden zu überwinden. Ein großer Knackpunkt ist das Thema Finanzierung: 41 Prozent der Senior-Unternehmer fordern den IHKs zufolge einen Kaufpreis, der im Vergleich zur Marktsituation überhöht erscheint. Dahinter steckt häufig, dass Senior-Unternehmer die Mühen, die sie in ihr Lebenswerk gesteckt haben, verständlicherweise honoriert haben möchten – sie rechnen diese „Herzblut-Rendite“ in den Kaufpreis mit ein.

Potenzielle Übernehmer kalkulieren in den meisten Fällen nüchterner. Sie rechnen mit den am Markt erzielbaren Erträgen und vor allem auch mit dem Modernisierungs- und Investitionsbedarf – gerade auch mit Blick auf die häufig notwendige Digitalisierung von Prozessen und Kundenzugang.

Die emotionale Komponente wirkt sich auch an anderer Stelle aus. Bei einem guten Drittel der Senior-Unternehmer beobachten die IHKs, dass sie emotional nicht „loslassen“ können (36 Prozent).

Oft wird der Nachfolgeprozess auf die lange Bank geschoben und so unnötig zeitlicher Druck aufgebaut – 42 Prozent der Alt-Inhaber suchten nach IHK-Erfahrungen die Beratung nicht rechtzeitig auf. Spätestens drei Jahre vor dem geplanten Übergabe Zeitpunkt sollten Senior-Unternehmer die Nachfolge auch mit externer Expertise angehen. Doch 75 Prozent der Senior-Unternehmer wenden sich später an ihre IHK.

28 Prozent warteten mit dem Verkauf ab, weil sie hoffen, mit steigendem Unternehmenswert die Altersvorsorge auf stocken zu können.
Auf Seiten der potentiellen Übernehmer berichten die IHKs bei 40 Prozent von Finanzierungsschwierigkeiten, trotz derzeit günstiger Finanzierungskonditionen. Zudem unterschätzen den IHKs zufolge 40 Prozent die Unternehmensübernahme, die oftmals hohe Anforderungen an die unternehmerische Eignung der Übernehmer und an deren Führungsqualitäten stellt.

Bei einem Viertel beobachten die IHKs, dass Übernehmer in spe bei ihren unternehmerischen Qualifikationen noch nacharbeiten müssen. Die Unternehmensnachfolge wird oft durch weitere Faktoren erschwert: Insgesamt macht der Fachkräftemangel auch die Fachkraft „Unternehmer“ zu einer raren Ressource.

Wenn zu dem der Markt für ein Unternehmensangebot klein ist (Nische), dann ist schon an sich die Zahl der infrage kommenden Übernehmer begrenzt. Manchmal belasten auch Familien- oder Gesellschafterstreitigkeiten die Übertragung. Oftmals gibt es daneben Probleme, notwendige Genehmigungen an den Übernehmer zu übertragen (z. B. Schankerlaubnis bei Gaststätten).

Gerade in der Industrie müssen häufig hohe Pensionsrückstellungen bewältigt werden. Viele Verhandlungen scheitern letztlich auch daran, dass die „Chemie“ zwischen Alt-Inhaber und Übernahmeinteressenten nicht stimmt.

Quelle: DIHK
Photo
Add a comment...

Post has attachment
Carsten Schupp übernimmt Buchhaltungsbüro * Schnautz in Dillenburg

Die Lebenszeit eines erfolgreichen Unternehmens ist praktisch unbegrenzt. Der Inhaber oder die Inhaberin eines solchen Unternehmens möchte sich aber vielleicht irgendwann in den Ruhestand begeben oder neuen Aufgaben widmen. Und was wird dann aus dem Unternehmen und seinen Mitarbeitern?

Vor dieser Frage stand auch Frau Cornelia Schnautz, die als Kopf eines seit vielen Jahren erfolgreichen und etablierten Buchhaltungsbüros mit den Schwerpunkten „Buchungen laufender Geschäftsvorfälle, Lohn- und Gehaltsabrechnungen und das Erstellen von Finanz- und betriebswirtschaftlichen Auswertungen“ auch Verantwortung für rund 18 Mitarbeiter trug.

Für sie stand fest, dass das Unternehmen weiterbestehen und in fähige Hände übergeben werden sollte. Von außen betrachtet, ist der Führungswechsel in einem Unternehmen ein ganz selbstverständlicher Vorgang. Nach Berechnungen des Instituts für Mittelstandsforschung steht jährlich in rund 70.000 Unternehmen in Deutschland die Regelung der Nachfolge an.

Ganz praktisch gesehen ist die Nachfolgeregelung allerdings ein nicht ganz einfaches Unterfangen, kann auch Frau Schnautz rückwirkend resümieren. „Wie gut, dass ich Unterstützung bei Frau Elena Kennedy von der exact Beratung GmbH in Wetzlar gefunden habe“, so Frau Schnautz. Bereits im Vorfeld wurden viele Fragen geklärt und ein strukturiertes Vorgehen für die Nachfolgersuche und Unternehmensübergabe geplant. Nach vielen Gesprächen mit Interessenten und dem Austausch von Informationen, kristallisierte sich im Laufe eines halben Jahres dauernden Prozesses, ein Nachfolgekandidat heraus, der aufgrund seiner persönlichen und fachlichen Qualifikationen hervorragend geeignet war.

Natürlich ist eine Unternehmensnachfolge ein gemeinsames Vorhaben zwischen Übergeber und Nachfolger. „Da müssen die grundlegenden Ziele übereinstimmen und man muss sich in allen anstehenden Fragen einigen können, nicht zuletzt hinsichtlich Preis und Bedingungen der Übernahme des Unternehmens“, so Frau Schnautz. „Eine zielführende Moderation der Gespräche und die Konzentration auf das Wesentliche ist dabei unerlässlich. Hier hat mir Frau Kennedy stets beratend zu Seite gestanden und zur erfolgreichen Umsetzung meiner Unternehmensnachfolge beigetragen“.

Am 01. Oktober 2017 wurde das Buchhaltungsbüro Cornelia Schnautz an den Nachfolger, Herrn Carsten Schupp übergeben. Und wie geht es nun für Frau Schnautz weiter?

„Zunächst werde ich noch beratend im Unternehmen tätig sein und Herrn Schupp während einer Einarbeitungs- und Übergangszeit zur Verfügung stehen. Danach warten neue Aufgaben auf mich“, so Frau Schnautz.

Kontakt

Buchhaltungsbüro * Schnautz
Inh. Herr Carsten Schupp
Am Ziegenberg 10
35686 Dillenburg
www.buero-schnautz.de
E-Mail: cschupp@buero-schnautz.de

exact Beratung GmbH
Karl-Kellner-Ring 23
35576 Wetzlar
www.exact-beratung.de
E-Mail: info@exact-beratung.de
Photo
Add a comment...

Post has attachment
Benefizkonzert zu Gunsten der Lebenshilfe Wetzlar-Weilburg

Das Orchester „Bella Musica“ der Universität Mozarteum Salzburg im Wetzlarer Dom

Die vom Förderkreis der Lebenshilfe Wetzlar-Weilburg, der Stadt Wetzlar und des Stadt-Marketing veranstalteten Benefizkonzerte im Wetzlarer Dom, gehören zum festen Veranstaltungskalender eines jeden Jahres. Jetzt laden die Veranstalter zu einem weiteren Konzert am Dienstag, den 27. Februar 2018, ein. Um 19 Uhr gastiert das Orchester „Bella Musica“ der Universität Mozarteum in Salzburg im Wetzlarer Dom.

„Nachdem das Salzburger Orchester bei ihrem Konzert im letzten Jahr 700 Zuschauer restlos begeisterten, freuen wir uns ganz besonders, dass wir die jungen Musiker erneut für ein Benefizkonzert im Dom verpflichten konnten. Ein großes Dankeschön geht dabei an Karin Rehn-Kaufmann und die Leica Camera AG“, ohne deren Vermittlung und Unterstützung das Konzert nicht möglich wäre“, so Stephan Hofmann, Vorsitzender des Förderkreises der Lebenshilfe bei der Vorstellung des Programms.

Solisten der Universität Mozarteum Salzburg treten im Konzert als Chor auf.

Die rund 30 Musikerinnen und Musiker der Salzburger Rudolf-Steiner-Schule und Studierenden der Universität Mozarteum, haben ein gemeinsames Programm erarbeitet, welches sie auf ihrer Tournee durch Österreich und Deutschland präsentieren. Die Leiter des Orchesters und Lehrenden an der Universität Mozarteum Stefan David Hummel und Michael Walter möchtem mit dem Orchesterprojekt jungen Menschen die Liebe zur Musik näher bringen. Dabei sollen sie mit allen Sinnen Musik erspüren und für die Zuhörerschaft zu einem singulären Erlebnis machen. Da neben dem Orchesterinstrument auch die menschliche Stimme eine wichtige Rolle spielt, ist das Orchester „Bella Musica“ in der Lage sich im selben Kontert in einen Chor zu verwandeln und somit auch das Programm wesentlich zu bereichern.

Zur Aufführung kommen Pablo de Sarasate Zigeunerweisen für Violine u. Orchester (Laura Sophia Hummel, Violine) Camille Saint-Saens Allegro Appassionato für Violoncello u. Orchester (Teresa Sigl. Cello) Antonin Dvorak 9. Sinfonie Aus der Neuen Welt 4. Satz. Ergänzt wird das Programm mit Bläser- und Streicherstücken aus der Weltmusik (Irland/Lateinamerika) sowie Filmmusik (Larissas Lied - aus dem Film Die Wunderkinder).

ACM Mehrheitseigentümer Leica, ist offizieller Partner des Orchesters der „Bella Musica“ Salzburg.

„Wir freuen uns sehr, dass ein Salzburger Orchester bereits zum dritten Mal im Wetzlarer Dom zu hören sein wird. Fotografie und Musik haben viel miteinander gemeinsam- Beide kommunizieren über die Seele des Menschen, und sind ohne Worte verständlich“, so Karin Rehn-Kaufmann, die auch die Schirmherrschaft für das Konzert übernommen hat.

Kartenvorverkauf über Wetzlarer Vorverkaufsstellen und das Internet

Karten für das Benefizkonzert gibt es ab sofort in der Kategorie 1 zum Stückpreis von 20,00 Euro und der Kategorie 2 zum Stückpreis von 15,00 Euro zuzüglich Vorverkaufsgebühren über die Internetseiten www.adticket.de, www.reservix.de, dem Ticketshop der Rittal Arena und bei allen bekannten Wetzlarer Vorverkaufsstellen. Es wird ausdrücklich darauf hingewiesen, dass es sich bei den Karten der Kategorie 2 um Hörplätze handelt, von welchen aus nur eine eingeschränkte bzw. keine Sicht aus das Orchester vorhanden ist.

Kontakt

Förderkreis Lebenshilfe Wetzlar-Weilburg
Herrn Dieter Emmelius
Schillerstraße 9
35630 Ehringshausen
Telefon: 06449-6172
Fax: 06449-719618
Mail: dieter.emmelius@t-online.de
Photo
Add a comment...
Wait while more posts are being loaded