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Joachim Richers Elektro + Technik
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Nachhaltiges Trink- / Warmwasser

Die Trinkwasserwärmepumpen SensoTherm BTW/BTW S fügen sich problemlos in vorhandene Heiz- und Solarsysteme ein und ergänzen diese mit 300 Liter Speichervolumen durch eine direkte Nutzung der Energie aus der Raumluft.
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Stiftung Warentest empfiehlt Solarstrom weiterhin als Geldanlage.

Die Stiftung Warentest empfiehlt im Oktober 2011 den Kauf einer Solarstromanlage als Geldanlage.

"Hauseigentümer, die ab Januar 2012 eine Solarstromanlage installieren, bekommen für ihren Strom 15%weniger Geld als bisher. Das hat die Bundesnetzagentur am 27. Oktober bekannt gegeben.
Doch bei günstigen Anlagenpreisen lohnt sich eine Photovoltaik-Anlage auch noch im kommenden Jahr".
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Entscheidend für hohe Solarerträge ist, neben der Auswahl leistungsstarker Module, die richtige Auswahl und Dimensionierung der Wechselrichter. Hier können Fehler über 20 Jahre Betriebszeit viel Geld kosten!
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1. Was ist Solarenergie?
In der Sonne wird bei der Umwandlung von Wasserstoff in Helium Strahlungsenergie frei (Kernfusion), die als Licht und Wärme zur Verfügung steht. Ohne diese Energie könnte kein Leben auf der Erde existieren. Die Sonne strahlt stündlich mehr Energie auf die Erde, als die gesamte Weltbevölkerung in einem Jahr verbraucht.

2. Was ist Solarwärme?
Als Solarwärme wird normalerweise die Technik bezeichnet, mit der Wasser durch Sonnenenergie erwärmt wird. Der Fachbegriff lautet Solarthermie (griechisch: Thermie = Wärme). Solarthermie kann jedoch auch dazu genutzt werden warme Luft oder sogar Kälte zu erzeugen.

3. Wie ist eine solarthermische Anlage aufgebaut?
Solarthermische Anlagen bestehen üblicherweise aus einem Sonnenkollektor, einer Regeleinheit mit Pumpe und einem gut gedämmten, wassergefüllten Speicher. Im Kollektor sammeln besonders beschichtete Kupferbleche die Solarenergie (lateinisch: Kollektor = Sammler). Unter den Blechen sind Kupferrohre befestigt, durch die eine Wärmeträgerflüssigkeit fließt. Die Regeleinheit mit der Pumpe sorgt dafür, dass die Wärme abtransportiert wird. Im Speicher wird die Wärme dann durch einen Wärmetauscher an das Speicherwasser abgeben. So steht das warme Wasser auch nachts oder an Regentagen zur Verfügung.

4. Welche Art von Kollektoren gibt es?
Der gebräuchlichste Kollektor ist der Flachkollektor. Sein Kernstück ist der Absorber (beschichtete Kupferbleche und Rohre). Er besitzt eine vordere Abdeckung aus Sicherheitsglas sowie seitlich und rückseitig eine temperaturbeständige Dämmung. Diese Komponenten werden von einem stabilen Rahmengehäuse zusammengehalten. Daneben gibt es Vakuum-Röhrenkollektoren. Hier verlaufen die Absorberbleche durch Glasröhren, in denen ein Vakuum herrscht. Durch das Vakuum sind die Wärmeverluste des Röhrenkollektors geringer als beim Flachkollektor und er ist dadurch besonders effektiv in der kälteren Jahreshälfte.
Neben diesen verglasten Kollektoren gibt es noch so genannte Schwimmbad-Absorber. Sie bestehen in der Regel aus schwarzen Kunststoffschläuchen (Absorbermatten), die für Freibäder oder private Swimmingpools eingesetzt werden.

5. Welchen Nutzen hat eine solarthermische Anlage für die Umwelt?
Solarenergie ersetzt konventionelle Energieträger wie Öl, Gas, Kohle, Uran und vermindert Umweltbelastungen durch CO2-Emissionen (Treibhauseffekt) und sonstige Abgase (z.B. Stickoxide, Kohlenmonoxid). Im Vergleich zur elektrischen Warmwasserbereitung kann eine 6 qm große solarthermische Anlage jährlich bis zu 1.500 kg CO2 einsparen. Kostbare Bodenschätze stehen dadurch auch künftig für bessere Zwecke als die der bloßen Verbrennung zur Verfügung. Als dezentrale Energiequelle entfallen bei der Solartechnik sowohl Kosten als auch Risiken von Transporten (Öltanker, Pipelines, Castor-Transporte).

6. Ist mein Haus für eine Solaranlage geeignet?
Eine zwischen Südost und Südwest ausgerichtete Dachfläche mit einer Neigung von 20° bis 60° ist am besten geeignet. Pro Person braucht man hier für die Trinkwasser-Erwärmung 1 bis 1,5 qm Kollektorfläche. Aber auch auf einer West- oder Ostseite kann mit einer vergrößerten Kollektorfläche der gleiche Energieertrag erzielt werden. Flachdächer eignen sich ebenfalls gut und auch eine Aufstellung im Garten oder eine Wandmontage sind möglich. Der Speicher benötigt eine Stellfläche von etwa 1 qm mit ca. 2 m Höhe. Die Installation ist übrigens in zwei bis drei Tagen erledigt.

7. Wann sollte eine Solaranlage eingebaut werden?
Beim Neubau sind die Bedingungen besonders günstig, weil etwa 20 % der Kosten gegenüber einem nachträglichen Einbau eingespart werden. Wenn der finanzielle Spielraum fehlt, sollte auf jeden Fall eine spätere Installation vorbereitet werden: Der Einbau eines solar-geeigneten Speichers und der Rohre bis zum Dach ermöglicht später eine kostengünstige Aufrüstung.
Bei bestehenden Gebäuden ist eine solare Nachrüstung bei einer anstehenden Heizungsmodernisierung oder Dachsanierung günstig. Wenn eine Heizungsmodernisierung oder Maßnamen zur Wärmedämmung mit dem Einbau einer Solaranlage kombiniert werden, winken zudem oft zusätzliche Fördergelder.

8. Kann ich meinen kompletten Warmwasserbedarf durch Solarenergie abdecken?
Von Mai bis September ist die vollständige Deckung des Warmwasserbedarfs über eine normale Dimensionierung bei 1 bis 1,5 qm Kollektorfläche pro Person kein Problem. Um eine Deckung der Warmwasserbereitung von 100 % auch im Winter zu erreichen, müsste man diese Fläche vervielfachen. Angesichts der Kosten und der Überschussenergie im Sommer ist dies nicht sinnvoll. Im Winter dient die Solaranlage der Vorerwärmung des Kaltwassers, der Rest kommt von der Heizung. Eine gut dimensionierte Anlage kann in unseren Breitengraden über das Jahr gesehen 60 - 70 % des Wassers zum Duschen und Waschen erwärmen (solare Deckung).

9. Kann ich mit einer Solarkollektoranlage heizen?
Natürlich können Sie mit einer Solarkollektoranlage auch heizen. Die Einbindung einer Solaranlage an die Heizung ist bei Einsatz eines hierfür geeigneten Solarspeichers kein Problem. Je nach Dämmstandard des Gebäudes lassen sich mit der Solaranlage zwischen 10 und 70% des Heizenergiebedarfs des Hauses solar erzeugen.

10. Wie wird die Solaranlage vor Frost geschützt und wie hoch ist die Lebensdauer?
Die Wärmeträgerflüssigkeit, die sich im Kollektor und in den Rohren bis zum Speicher (Solarkreislauf) befindet, ist wie beim Auto ein Gemisch aus Wasser und Frostschutzmittel. Die verwendeten Glykole sind gesundheitlich unbedenklich und schützen die Anlage auch bei strengem Frost. Die Haltbarkeit von Solaranlagen liegt heute bei über 20 Jahren.

11. Ist die Solartechnik rentabel?
Abhängig von Fördermitteln und zinsgünstigen Investitionskrediten ist die Solartechnik heute an einem Punkt, an dem sich die Kosten bei einer Nutzungsdauer von 20 Jahren amortisieren können. Dies hängt natürlich stark von den erheblichen Schwankungen der Preise für Gas und Öl sowie von einer sinnvollen Auslegung der Solaranlage ab. Die rein betriebswirtschaftliche Überlegung vergisst zudem, dass sich der Einsatz umweltfreundlicher Energie schon jetzt für zukünftige Generationen lohnt.

12. Welche Fördermittel gibt es?
Es gibt öffentliche Fördermittel von Bund, Ländern und Kommunen sowie von Energieversorgungsunternehmen. Öffentliche Zuschüsse sind in der Regel nicht mit anderen öffentlichen Zuschüssen kombinierbar (Kumulierungsverbot). Gelder der Energieversorger und öffentliche Darlehen können jedoch zusätzlich zu öffentlichen Zuschüssen in Anspruch genommen werden.
www.elektro-richers.de
Ab 2007 ist im Bereich der "Basisförderung" auf ein vereinfachtes, bürgerfreundliches und effizienteres Förderverfahren umgestellt. Für den Antragsteller entfällt die bisherige Verpflichtung, vor Abschluss eines Liefer– und Leistungsvertrages einen Förderantrag beim BAFA zu stellen.
www.elektro-richers.de
Die Basisförderung umfasst die Förderung von Solarkollektoranlagen bis 40 m² installierter Bruttokollektorfläche. Für die Basisförderung sind Anträge auf Förderung erst nach Herstellung der Betriebsbereitschaft der Anlage zu stellen.
www.elektro-richers.de
Die Förderbeträge entnehmen Sie bitte den Tabellen beim Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BafA) www.bafa.de

13. Muss eine Kollektoranlage baulich genehmigt werden?
Nein, der Einbau einer Solaranlage bedarf im allgemeinen keiner Baugenehmigung. Die Genehmigung bei denkmalgeschützten Gebäuden liegt im Ermessen des Denkmalschutzbeauftragen.

14. Wie hoch sind Betriebs- und Wartungskosten?
Bei einer solarthermischen Anlage benötigen die elektronischen Bauteile (Pumpe, Regler) Strom. Hier fallen Kosten von nicht mehr als 15 Euro pro Jahr an. Eine regelmäßige Wartung sichert die hohe Lebenserwartung der Solaranlage. Sie wird üblicherweise zusammen mit der jährlichen Kesselwartung vom Fachbetrieb durchgeführt. Die zusätzlichen Kosten liegen bei ca. 30,00 €.

15. Was kostet eine solarthermische Anlage ?
Die Preise für eine Anlage mit Flachkollektoren für einen 4-Personen-Haushalt liegen zwischen 5.000 und 6.000 Euro. Wenn zusätzlich eine Heizungsunterstützung gewünscht wird, liegt der Preis bei etwa 9.000 11.000 Euro. Diese Preise gelten für alle erforderlichen Komponenten inklusive Montage und Mehrwertsteuer und müssen als grober Anhaltswert verstanden werden. Mögliche Fördermittel sind dabei noch nicht berücksichtigt. Da in diesen Preisen immer auch ein Trinkwasserspeicher oder (bei heizungs- unterstützenden Solaranlagen) eine andere Form der Trinkwassererwärmung enthalten ist, handelt es sich nicht ausschließlich um reine Solaranlagen-Preise, denn eine Frischwassererwärmung wird ja ohnehin in Wohngebäuden benötigt.

16. Wie werden sich Technik und Kosten entwickeln?
Alle Komponenten sind technisch ausgereift. Dank vorhandener Serienproduktion und Konkurrenz auf dem Markt, ist auch die Preisentwicklung überschaubar. Zudem ist die Fördersituation zurzeit sehr günstig. Da konventionelle Energieträger sich zusehends erschöpfen und Faktoren wie die Ökosteuer deren Preise in die Höhe treiben, wird Solartechnik im Vergleich dazu immer preiswerter.

17. Was spricht für Solarwärme?
Die Sonne ist die größte und sicherste Energiequelle. Sie steht garantiert noch einige Milliarden Jahre zur Verfügung.
Solarenergie ist saubere und kostenlose Energie. Solarenergie wird direkt vor Ort genutzt. Es entstehen keine Transportkosten und keine großen Leitungsverluste.
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Betriebsgründung 1979.
Mitgliedsbetrieb der Elektroinnung Northeim-Einbeck.
TÜV-zertifizierter Fachbetrieb für Photovoltaik.
(PersCert ID: 1901079)
Wir sind Markenpartner des ZVEH und der WFE.

... und haben uns der Qualität verpflichtet.
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Wir können PV-Anlagen und Speichersysteme:

+fachgerecht planen und installieren
+warten und reparieren
+mit modernster Lasertechnik prüfen und Fehler orten
+ohne dabei das Dach betreten zu müssen
+optimieren und modernisieren
+rund um die Uhr überwachen
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Nachhaltiges Trink- / Warmwasser

Die Trinkwasserwärmepumpen SensoTherm BTW/BTW S fügen sich problemlos in vorhandene Heiz- und Solarsysteme ein und ergänzen diese mit 300 Liter Speichervolumen durch eine direkte Nutzung der Energie aus der Raumluft.

Das Prinzip Wärmepumpe:
Wärmepumpentechnik folgt einem einfachen Grundsatz: Gespeicherte Wärme wird aus der direkten Umgebung gefördert. Diese sogenannte Umweltwärme, die im Boden, im Grundwasser und in der Luft vorhanden ist, kann innerhalb eines geschlossenen Kreislaufs mithilfe einer Wärmepumpe umfassend für Heizenergie in den eigenen vier Wänden genutzt werden.

Dabei benötigt eine Wärmepumpe nur ca. 25% Energie in Form von Strom, während ca. 75% der Heizleistung aus der Umwelt stammen.
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Stiftung Warentest empfiehlt Solarstrom weiterhin als Geldanlage.

Die Stiftung Warentest empfiehlt im Oktober 2011 den Kauf einer Solarstromanlage als Geldanlage.

"Hauseigentümer, die ab Januar 2012 eine Solarstromanlage installieren, bekommen für ihren Strom 15%weniger Geld als bisher. Das hat die Bundesnetzagentur am 27. Oktober bekannt gegeben.
Doch bei günstigen Anlagenpreisen lohnt sich eine Photovoltaik-Anlage auch noch im kommenden Jahr".
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SOLARWATT MyReserve

Mit dem MyReserve ist eine Autarkie im Jahresdurchschnitt von bis zu 80% möglich - an einzelnen Tagen sogar bis zu 99%.

Der Schlüssel dazu:
optimaler Eigenverbrauch.

Möglich wird das durch die einmaligen technischen Features des MyReserve.

Niedrigster Verbrauch: 5-15 Watt
Standby-Modus: 5 Watt

Hoher Wirkungsgrad: 99,2%
Systemwirkungsgrad: 96%
Vollzyklus: 93%
Das ist Weltrekord!

Reaktionszeit auf Stromspitzen: <1 sek.

- Geringste Wärmeverluste
- Batterie-Management-System
- Wetterprognose-Software zur Eigenverbrauchsoptimierung

Ergebnis: hoher Eigenverbrauch / niedrige Stromrechnung
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