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Grüne Reinfeld-Nordstormarn
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Grüne Politik für Reinfeld und Umgebung
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Bevor die GRÜNEN in Reinfeld ihr Programm zur Kommunalwahl 2018 diskutieren wollen sie wissen, wo die BürgerInnen der Stadt der Schuh drückt.
Hier und heute könnt ihr uns die Meinung sagen.
Wer es nicht schafft, kann auch gerne online seine Meinung sagen: https://goo.gl/En1k8y
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Die aktuelle Finanzministerin und Spitzenkandidatin der GRÜNEN stellt sich bei Kaffee und anderen Getränken den Fragen der Reinfelder Bürgerinnen und Bürger.

Insbesondere Landesthemen wird Monika Heinold kompetent und mit der Erfahrung von 16 Jahren Landtag und fünf Jahren als Finanzministerin beantworten.

Wichtigste Themenfelder der Grünen Spitzenkandidatin sind

- Energiewende und Mondernisierung
- Schutz unserer Lebensgrundlagen
- Gesundheit und Ernährung
- Gute Bildung
- Weltoffenheit
Zusammen mit der Direktkandidatin für diesen Wahlkreis, Ruth Kastner, freut sich Monika Heinold auf interessante Gespräche mit den Reinfelderinnen und Reinfeldern.

Wer sich die Ziele der GRÜNEN für Schleswig-Holstein im Detail ansehen möchte, ist dazu hier herzlich eingeladen.
Das Wahlprogramm der GRÜNEN zur Landtagswahl 2017:
http://sh-gruene.de/files/ltw-programm2017_final_web_klein.pdf
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Reinfeld wird Fair-Trade-Stadt, das ist der politische Wille, den die Stadtverordneten im Mai 2016 bekundet haben. Ein Ziel, das wir nun umsetzen wollen!

Mit einer Veranstaltung der Reinfelder Grünen und dem Bundeskoordinator für nachhaltige Beschaffung, Fairen Handel und Unternehmensverantwortung, Markus Schwarz, sollen die Bürgerinnen und Bürger über die Idee und die Ziele des fairen Handels informiert werden. Die Kampagne „Fairtrade Towns“ ist eine weltweit sehr erfolgreiche Aktion. Mittlerweile sind über 1100 Städte in 24 Ländern weltweit, davon 459 in Deutschland und 15 in Schleswig-Holstein, als Fair-Trade-Town anerkannt.

„Fair Trade Town zu werden, bedeutet, ein konkretes Zeichen für eine gerechtere Welt zu setzen. Und der Weg dorthin macht Spaß. Menschen kommen zusammen, tauschen sich aus, werden aktiv und arbeiten daran, dass der Faire Handel in Deutschland bekannter wird“ sagt Ines Knoop-Hille, Fraktionsvorsitzende der Grünen in Reinfeld.

„Damit tragen wir dazu bei, dass die Produzenten in Lateinamerika, Afrika und Asien bessere Preise für ihre Produkte erhalten und sie mit ihren Familien ein menschenwürdiges Leben führen können. Die Zahlung fairer Preise an die Produzentinnen und Produzenten ist ein wirkungsvolles Instrument zur Armutsbekämpfung in der Welt und somit auch ein wichtiger Schritt in eine friedlichere Zukunft“- davon ist Ines Knoop-Hille überzeugt.

Auf der Veranstaltung erfahren Sie, wie der Weg zur „Fair Trade Stadt“ weiter geht und in welchen Reinfelder Geschäften es bereits ein Angebot an fair gehandelten Produkten gibt. Diese können bei dieser Gelegenheit auch gerne probiert werden. Neben Kaffee geht es auch um Tee, Kakao, Schokolade, Bananen, Säfte, aber auch um Blumen, Kleidung und vieles mehr.

Auf dem Weg zur „Fair-Trade Stadt“ geht es jedoch nicht nur um das Angebot von fair gehandelten Produkten in den Geschäften. Auch Restaurants, Kirchengemeinden, Kindergärten, Schulen und die Stadtverwaltung sind aufgerufen, fair gehandelte Produkte zu verwenden und sich mit dem Thema zu befassen. So schenkt der Reinfelder Bürgermeister, Heiko Gerstmann, schon jetzt in seinem Büro ausschließlich Kaffee mit dem Fair Trade Siegel aus. Aus Überzeugung! Und auf Sitzungen der Stadtvertretung und Ausschüsse werden jetzt auch fair gehandelte Getränke angeboten – eine Bedingung, um Fair Trade Town werden zu können. Wer sich im Vorwege informieren möchte, findet unter dem folgenden Link Material, Einkaufsführer und viele Hintergrundinformationen. www.fairtrade-towns.de
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*Politisches Frühstück mit den Bundestagsabgeordneten Valerie Wilms und Konstantin v. Notz *

Am 25.06. 2016 um 10:00 im Kulturladen Reinfeld findet ein weiteres Berliner Frühstück zur geplanten Fehmarn Belt Querung, mit den Bundestagsabgeordneten Valerie Wilms und Konstantin v. Notz statt, Frau Wilms, die für die Grünen im Verkehrsausschuss des Bundestages sitzt, wird interessierte ReinfelderInnen aus erster Hand mit dem aktuellen Planungsstand vertraut machen. Auch in Reinfeld, wie auch bereits in Bad Oldesloe, Ahrensburg, Bargteheide und Tremsbüttel zuvor, wird Frau Wilms ein blaues Kreuz als Symbol des Widerstandes gegen diesen gigantischen Planungswahnsinn errichten.

Konstantin v. Notz, Wahlkreisabgeordenter der Grünen im Bundestag unterstützt diese Aktion aus vollem Herzen, da die ökologischen und ökonomischen Schäden der geplanten Fehmarn Belt Querung ihren Nutzen bei weitem übersteigt.
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Viele Jahre hat Reinfeld wegen mangelnder Beteiligung an der landesweiten Aktion „Unser sauberes Schleswig-Holstein“ nicht mehr teilgenommen. Nun wollen die Reinfelder Rathausparteien DIE GRÜNEN, CDU, WIR und SPD mit Unterstützung der Stadtverwaltung diese sinnvolle Aktivität wieder aufleben lassen. Ein entsprechender Beschluss wurde einstimmig im Umweltausschuss gefasst.

Hierzu sind alle eingeladen, ob Vereine und Verbände, die Reinfelder Kirchen, die Schulen, die Sportvereine, die Kindergärten oder Flüchtlingsinitiativen, ob Jung oder Alt - von allen an einem sauberen Reinfeld interessierten Menschen werden helfende Hände gebraucht.

Wir treffen uns am

19. März um 10.00 Uhr an der Seepromenade am Herrenteich.

Dort werden die Anwesenden in Gruppen aufgeteilt und ca. 2 Stunden für eine saubere Umgebung sorgen. Danach steht zur Stärkung ein leckerer Imbiss (Chili con Carne, auch vegetarisch) vom DRK, Erfrischungsgetränke von Getränke Drüke sowie Backwaren von Bäckerei Rohlfs bereit.

Neben angemessener Kleidung (vielleicht Gummistiefel) ist es sinnvoll Arbeitshandschuhe mitzubringen.

Um das Müllaufkommen nicht gleich wieder anwachsen zu lassen wäre es schön, wenn jede/jeder sich sein Geschirr, z.B. Schale, Löffel, Becher, für den abschließenden Imbiss selber mitbringt.
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Gestalten Sie die Zukunft Reinfelds aktiv mit!

Die Stadt Reinfeld hat sich entschlossen, den Klimaschutz aktiv mitzugestalten und will mit übergreifenden Klimaschutzmaßnahmen ihren Beitrag leisten.
Dazu möchte sie möglichst viele Akteure, BürgerInnen und Experten bei der Konzepterstellung einbinden.
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Veranstaltung der GRÜNEN zum Asylrecht für Flüchtlinge, Helfer und Interessierte
Im Jahre 2015 werden bis zu einer Million Geflüchtete in Deutschland eingetroffen sein, und 2016 werden es voraussichtlich nicht weniger werden.
Mit dem Anstieg der Zahl der Schutzsuchenden ist erfreulicherweise auch die Zahl derjenigen Deutschen gestiegen, die hier als Sprachpartner oder als Behördenlotsen Hilfe anbieten. In Gesprächen mit ihren Schützlingen stellen die HelferInnen immer wieder fest, wie schwer es ist, die verschiedenen Schritte im Asylverfahren und die Bescheide der Behörden zu verstehen.
Der Referent Reinhard Pohl, freier Journalist und Experte für Asylrecht, wird
am Mittwoch, 24. Februar 2016
um 19:00 Uhr
im Forsthaus Bolande, Bolande 43, 23858 Reinfeld
anschaulich und verständlich das aktuelle und kommende Asylverfahren erläutern.
Auf dieser Veranstaltung geht es um die
₋ Ankunft und Verteilung von Flüchtlingen,
₋ den Asylantrag und die Anhörung,
₋ das Dublin-III-Verfahren,
₋ den Bescheid,
₋ und die Rechtsmittel, die darauf folgen können.
Außerdem werden die Folgen von Anerkennung oder Ablehnung besprochen. Auf Wunsch wird der Referent auch kurz auf die Besonderheiten einiger Herkunftsländer wie Syrien, Eritrea, Irak, Afghanistan oder Iran eingehen.
Mit dem »Asylpaket I« (1.8.2015) und dem »Asylverfahrensbeschleunigungsgesetz« (24.10.2015) sind eine Menge Änderungen ins Asylverfahren eingeführt worden. Einige Änderungen sind eine Verbesserung, die meisten bedeuten aber eine Verschlechterung für Flüchtlinge. Weitere Änderungen sind geplant, das »Asylpaket II« wurde gerade im Bundestag beraten und bedeutet weitere Einschnitte, besonders beim Familiennachzug.
Viele Verschlechterungen beziehen sich auf Flüchtlinge aus (Ex-) Jugoslawien und Albanien. Die sechs Herkunftsländer wurden zu „sicheren Herkunftsländern“ erklärt, das Asylverfahren verkürzt und verschlechtert, die Abschieberegeln verschärft. Andererseits gibt es seit dem 1. Januar einen „zweiten Weg“: In den sechs Ländern kann direkt bei der deutschen Botschaft ein Visum zum Arbeiten beantragt werden.
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Der mit dem deutschen Umweltpreis 2015 ausgezeichnete Kieler Forscher Prof. Mojib Latif kommt auf Einladung der Schleswig-Holsteinischen Universitätsgesellschaft (Sektion Bad Oldesloe) am 12.11.2015 nach Bad Oldesloe, um über das Klimaphänomen El Niño unter dem Eindruck des Klimawandels zu sprechen.

Das El Niño Phänomen ist die stärkste kurzfristige natürliche Klima-Schwankung, die wir kennen. Sie entsteht im Tropenbereich, wirkt sich aber auf das globale Klima aus: Überschwemmungen, Missernten und ausbleibende Fischfänge schreibt man ihm zu. El Niño schädigt nicht nur uns, sondern es besteht die Gefahr, dass unser menschengemachte Klimawandel El Niño sogar noch verstärkt. Gerade in diesem Jahr soll aktuell im November-Dezember einer der schlimmsten El Niños wüten.

Bis zum kommenden Frühjahr wird das Wetterphänomen möglicherweise andauern, bei dem die Oberfläche in einem Teil des tropischen Pazifiks monatelang mindestens ein halbes Grad Celsius über dem Durchschnitt liegt, woraufhin sich die Strömungsrichtung – normalerweise von Peru nach Indonesien – umkehrt. Die dann von Südostasien nach Südamerika fließenden riesigen Mengen warmen Wassers können in großen Teilen der Erde Wetterextreme hervorrufen. Außerdem ist die globale Temperatur einige Monate nach einem El Niño oft besonders hoch.

Prof. Latif ist aus vielen Fernsehsendungen bekannt und wegen seiner unnachahmlichen, volkstümlichen Sprechweise als ‚Hamburger Jung‘ auch sehr beliebt.
Er forscht über den globalen Klimawandel am Leibniz-Institut für Meereswissenschaften IFM-GEOMAR, Kiel.

Eintritt: 5 Euro (Studenten und Schüler 2 Euro), nur Abendkasse
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Na endlich, da wird dann ja wohl Geld frei, um dringend benötigte Krippenplätze auszubauen und zu verbessern.
Yes! Das Bundesverfassungsgericht urteilt einstimmig, dass das ‪#‎Betreuungsgeld‬ verfassungswidrig ist. Eine weitere Niederlage für Horst Seehofer, aber ein Gewinn für die Zukunft der Kinder. Uns sind gute Kitas wichtiger, damit es überhaupt echte Wahlfreiheit für Familien gibt! Euch auch? Dann teilt das Bild!
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Mal wieder ein Highlight der Demokratie.
Schlauer als Experten
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gruene-reinfeld-nordstormarn.de
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