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Bernd Paysan
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+++ Datenschutzerklärung +++

Ich nehme Datenschutz sehr ernst. Sie sind hier aber nicht bei mir auf meinem Server, sondern auf meiner Fanpage auf Google+, auf der mir meine Fans hinterherstalken (oder so ;-), und Google nimmt Datenschutz sehr ernst. Sagen sie. Die Datenschutzerklärung von Google finden Sie unten links. Ihre eigenen Daten zum Takeout/Löschung und so finden Sie in den Google-Einstellungen Ihres eigenen Kontos.

Was ich auch sehr ernst nehme, liebes EuGH, sind Grundsätze der Rechtsstaatlichkeit, mit denen ihr euch offenbar schwer tut. So ist im Rechtsstaat immer der haftbar, der eine Handlung durchführt, oder darüber die tatsächliche Kontrolle hat. Ich habe keine Kontrolle über die Handlungen Googles, die Google+ betreiben. Wenn die Mist bauen, bin ich genauso Opfer, nicht Mittäter. Es ist also völlig sinnlos, mich für Googles Handlungen mit haftbar zu machen, weil ich an Googles Handlungen auch nichts ändern kann. Google bietet mir einen Service in Europa an, und ich muss erst mal davon ausgehen, dass dieser Service rechtmäßig ist. Ob er das tatsächlich ist, kann ich nicht nachprüfen, das ist Sache der Aufsichtsbehörden.

Deshalb, liebe Aufsichtsbehörden: Wenn ihr ein Problem mit Google+ habt, wendet euch an Google. Adresse kennt ihr ja:

1600 Amphitheatre Pkwy, Mountain View, CA 94043, USA

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+++ Was schaltet man eigentlich ab, wenn man Googles Location Tracking abschaltet? +++

Stellt sich 'raus: Nicht viel. Google trackt einen trotzdem.

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+++ Fotografiert den Tetris-Radweg schnell, er ist bald wieder weg +++

Auslöser war, dass zu viele Eltern ihre Kinder im Suff, äh im SUV in die Schule bringen, und deshalb ein Radweg gefordert wurde, damit auch Kinder über 10 auf dem Gehweg fahren dürfen.

BTW: Ein gemeinsamer Geh&Radweg hätte das mit einem Schild auch getan, ohne Tetris.
„Alles fing damit an, dass Schüler und Lehrer einer Grundschule zu uns kamen und sagten, dass sie wegen der vielen Eltern, die ihre Kinder morgens mit dem Auto zur Schule bringen, nicht mehr sicher zur Schule radeln könnten.“

Es ging damit weiter, dass man den Anlass dieser Befürchtung als unvermeidliches Naturereignis betrachtete und sagte: „Dann sollen sie eben Fußgänger sein.“ Wenn man die Schwachen nur lange genug bedroht, verzichten sie erfahrungsgemäß ganz „freiwillig“ auf Inklusion.

Als Fußgänger müsste man so einen Blödsinn übrigens wegklagen können, weil nicht genügend Gehweg übrig bleibt.

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+++ Entwarnung: „Militante Veganer“ bringen schlimmstenfalls Aufkleber an +++

Manchmal spießen sie auch einen Tofu auf. Habe ich gehört.

Eigentlich muss das unter die Kategorie „Absolut schwachsinnige Anfragen der AfD“, aber bei mir ist schon die Kategorie „Politik“ generell für Idiocracy reserviert.

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+++ Die Alt-Rights sind nicht arm, sondern rassistisch +++

Auch diese Studie räumt mit dem Mythos der Abgehängten auf: Es mag vielleicht sein, dass Trump-Wähler zum Teil abgehängt sind, aber der harte Kern der Alt-Right steht wirtschaftlich überdurchschnittlich gut da.

Aber die Furcht, durch andere, insbesondere Fremde, ersetzt zu werden, ist groß.

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+++ Findet ihr Eric Rescorla bei Mozilla als NSA-U-Boot gruselig? +++

Dann guckt mal, was der hier für einer ist. Trust and Security-Verantwortlicher, der bei der CIA als Counter-Terrorist gegen Al Qaida angefangen hat.

Fühlt ihr euch schon sicherer, wenn ihr jetzt Firefox verwendet? Habt ihr großes Vertrauen?

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+++ Gute Nacht und Bettdecke über die Ohren +++
"I'm a flapjack octopus, and I'm hiding so that you can't see how cute I am."
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+++ So sieht die Sicherheit von Wahlcomputern in der Realität aus +++

Es ist nicht so wie im xkcd-Comic. Wahlcomputer sind nicht schlecht, weil wir Informatiker es verkacken. Das, was da in Georgia falsch läuft, ist kein Verkacken im Sinne von „wir sind zu doof“, das ist kriminelle Wahlfälschung mit Computerunterstützung.

Der Bezirk mit dem 243%-Turnout hatte in Wahrheit nur ca. 20% Turnout. Tatsächlich waren fast alle registrierte Wähler fälschlicherweise nicht in der Datenbank und wurden abgewimmelt. Die, die sich nicht abwimmeln ließen, waren dann der Überhang.

Hier ist das Konzept, in der Komplexität von Computern den Betrug zu verstecken, nicht sich in der Komplexität zu verlieren, und deshalb versehentlich Missbrauch ermöglichen. Das ist so, wie wenn man sagt „Flugzeuge sind sicher“, und man hat die Software im Cockpit aber ausgetauscht, und das Flugzeug zur Drohne umgebaut (vgl. 9/11-VTs). Im Prinzip stimmt die Aussage, aber in diesem besonderen Fall halt absolut nicht.

Wahlcomputer sind nicht deshalb problematisch, weil Software schwierig ist, sondern weil es hier einen Anreiz gibt, kaputtes zu bauen, und dabei nicht erwischt zu werden. Wobei: Die in Georgia haben sich da echt zu weit aus dem Fenster gelehnt.

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+++ Es kommt Bewegung in den Fall Assange +++

Die Russiagate-Untersucher wollen Julian Assange als Zeugen befragen. Zeit und Ort müssen noch vereinbart werden.

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+++ Über die bizarre Ökonomie von Peer-Review-Journals +++

Alle, die da tatsächlich was dran arbeiten, arbeiten umsonst.

XKCD bringt das Problem auf den Punkt ;-).
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