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Verweigert Beitragsservice die Faxannahme? Anschluss deaktiviert? (01/2017)
#GEZxit

Unser Forumsmitglied "Blitzbirne" beschwert sich über den Beitragsservice. Er schreibt:

Zitat:
»Hallo zusammen,

ich versuche seit Anfang der Woche ein Fax über die bereitgestellte Faxverbindungsnummer zuzustellen und bekomme die Antwort, dass die Rufnummer nicht erreichbar ist bzw. an dieser Faxnummer kein Anschluss besteht.

Auf Nachfrage an der telefonischen Hotline am 06.01.2017 um 12:28 teilt die Dame mir mit, dass ich es über das Kontaktformular versuchen soll. Da jedoch ein Zustellnachweis meines Widerspruchs erforderlich ist, sehe ich das Fax als geeigneten Übertragungsweg. Ich teile der Dame mit, dass es sich um eine Fristsache handelt und ich auch zwingend diese Faxnummer nutzen möchte, wenn diese auch als möglicher Kontaktweg auf der Internetseite unter (Link im Forum) aufgelistet ist. Wenn jedoch der Anschluss oder Empfang deaktiviert wurde, sehe ich dieses als Annahmeverweigerung an. Die Dame konnte mir nicht mitteilen, wann der Anschluss wiederhergestellt wird, wollte mich jedoch auch nicht an den Techniker weiterleiten, eine alternative Faxnummer gäbe es nicht. Auf Anfrage, wer ihr Vorgesetzte wäre, sagte sie mir, dass ich keine Legitimation hätte, mit ihm zu sprechen und das Gespräche wurde abrupt ohne weitere Worte durch die Mitarbeiterin beendet.

Also habe ich meinen Widerspruch unter Wahrung der Schriftform als PDF-Schreiben mit handschriftlicher Unterschrift, wodurch die Absicht der Erklärung und den damit tatsächlich verbundenen Rechtsverkehrswillen als auch die Identifikationsfunktion erkennbar wird (siehe Gerichtsbescheid WG Minden 11K2564/14 vom 22.0922015) über das Kontaktformular verschickt und erhielt auch eine detaillierte Empfangsmitteilung mit der Kontaktnachricht und den angehängten Dokumenten.

Da das Absenden eines Schreibens an den BS per Einschreiben mit Rückschein mit hohen Kosten, Lauferei und Versanddauer verbunden ist, habe ich es bisher immer gepflegt, die Sachen per Fax raus zu schicken. Wahrscheinlich hat man hier eine Möglichkeit gesehen, zumindest diesen unbestreitbaren Übermittlungsweg zu sperren, um die Zahl der Widersprüche einzugrenzen. Ein Schelm, der Böses denkt...

Eine Empfehlung für alle: Die Übermittlung per Fax funktioniert in Echtzeit, kostet etwa 20 Cent und belegt den Versand inkl. dem geschriebenen Inhalt. Zumindest die Wahrung der Schriftform beim Faxversand hat mir das VG Minden in meiner Klage gegen den BS bestätigt (siehe Aktenzeichen oben).«


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