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gez-boykott
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Die wahren Hintergründe des öffentlich-rechtlichen Rundfunks und des BAZ (Beitragsservice der ARD und des ZDF – früher GEZ)
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Manchmal wie Sachmittel-Selbstständige bei der ARD-"Medienpräkariat"
#GEZxit

Zitat:
»Unter den Freien gibt es beispielsweise Promis und Moderatoren, die Spitzenhonorare verhandeln können. Daneben aber entsteht ein immer größer werdendes Medienpräkariat. „Der öffentlich-rechtliche Rundfunk steht derzeit immens unter Spardruck, und diejenigen, die drohen, bei diesem Spardruck als Erste ihre Aufträge zu verlieren oder Einbußen hinnehmen zu müssen, das sind die Freien“, warnt Stefan Tiyavorabun aus dem SWR-Personalrat. Er ist selbst betroffen.

In manchen Sendern stellen die Arbeitnehmerähnlichen schon die Hälfte des Personals. Derzeit sind es bundesweit rund 18.000, und viele von ihnen werden in den Sendern kleingehalten. Sie bekommen zum Beispiel nach zwei bis sechs Arbeitsjahren eine Sperre. Oder sie arbeiten auf Prognose 90 oder 120 Tage im Jahr. In der übrigen Zeit müssen sie sehen, wo sie bleiben.

Aber im Haushaltsplan tauchen sie dann als Sachmittel auf, um die wahren Kosten für das Programm zu kaschieren. „Ich bin bei der Abrechnung das Gleiche wie eine Klopapierrolle“, meinte dazu lakonisch eine freie Nachrichtenredakteurin auf dem 2. ARD-Freienkongress am vergangenen Wochenende.«

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„Nur wer gucken will, soll zahlen“: Aktionstag gegen Rundfunkbeitrag für ARD und ZDF

Quelle: Sputnik News 26.4.2017

#GEZxit

Zitat:
»Die Gegner des Zwangsbeitrages für den öffentlich-rechtlichen Rundfunk setzen mit einem Aktionstag am kommenden Samstag – einer Kundgebung und einer Demo in Berlin - ihren Protest und Widerstand fort. Am „Es geht darum, die Wahl zu haben“, so einer der Aktivisten im Gespräch.

Mindestens 2.000 Protestierende erwarten die Initiatoren des zweiten Aktionstages gegen den Rundfunkbeitrag am 29. April in Berlin. Dabei soll es wie schon am 3. Oktober 2016 in Karlsruhe gegen die zwangsweise Finanzierung des öffentlich-rechtlichen Rundfunks in Deutschland gehen. Die „eklatanten Verstöße gegen das Grundgesetz sowie die soziale Unverträglichkeit des Rundfunkbeitrages“ sollen angeprangert werden.

Im Aufruf zum Aktionstag heißt es unter anderem: „Seit Jahren geht das Angebot des öffentlich-rechtlichen Rundfunks weit über eine mediale Grundversorgung hinaus. Die Finanzierung des nicht notwendigen und überdimensionierten öffentlich-rechtlichen Rundfunks durch Zwang muss ein Ende haben.“«

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Tierfriedhof stirbt - wegen Rundfunkbeitrag
Von Bernd Appel
#GEZxit

Zitat:
»Es sind nicht mehr viele Gräber, die sich auf dem Tierfriedhof Birkengrund am Streuberg, zwischen Theuma und Bergen, befinden. Dafür sind fast alle gut gepflegt und liebevoll bepflanzt. "Oft besser als auf Friedhöfen für Menschen", meint Maik Willner (54), der das Gelände 1999 angelegt hat.

Der private Tierfriedhof ist weit und breit der einzige seiner Art. Doch Willner hat das Gewerbe abgemeldet, neue Bestattungen gibt es hier schon seit Ende 2015 nicht mehr. "Wenn mich jemand fragt, warum, sage ich: Fragt bei der GEZ in Köln nach!“ [..]«
Weiterleitungslinks und Diskussion im Forum:
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Großdemo gegen die "GEZ" in Berlin
Handeln! Courage zeigen!
Mit Familie, Freunden und Bekannten teilen!

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Noch 4 Mal schlafen...
Endspurt: Aktionstag und Demo gegen den Rundfunkbeitrag – Berlin, 29. April 2017

Mitmachen und weitersagen!
https://online-boykott.de/aktionen-arbeitsgruppen-interessengemeinschaften/166-endspurt-aktionstag-und-demo-berlin-29-april-2017

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ÖR-Rundfunk geht in die Defensive
Nächster Akt: Antwort von Herrn Eicher ist an das PDF-Dokument angehängt worden
#GEZxit

Nachdem Herr Eicher sehr bemüht war, von mir die Erlaubnis zu bekommen, seine letzte Antwort zu veröffentlichen, ist diese an das PDF-Dokument angehängt worden.

Zunächst aber der E-Verkehr, damit jeder das einordnen kann:

---
Von: Hermann.Eicher@swr.de [mailto:Hermann.Eicher@swr.de]
Gesendet: Donnerstag, 20. April 2017 07:25
An: René Ketterer Kleinsteuber
Betreff: Re: Die Quelle Ihres Gehalts

Sehr geehrter Herr Ketterer,
hiermit bitte ich um umgehende ausdrückliche Zustimmung, mein Schreiben an Sie ebenfalls veröffentlichen zu dürfen.

Mit freundlichen Grüßen
Hermann Eicher

Von meinem iPhone gesendet
--- ---
Von: René Ketterer Kleinsteuber
Gesendet: Freitag, 21. April 2017 10:00
An: 'Hermann.Eicher@swr.de' <Hermann.Eicher@swr.de>
Betreff: AW: Die Quelle Ihres Gehalts

Sehr geehrter Herr Eicher,

gerne erlaube ich Ihnen, das von Ihnen an mich gerichtete Schreiben veröffentlichen zu dürfen. Bedingung dazu ist u. a. die unveränderte Wiedergabe des Schreibens.

Sie erhalten von mir in den nächsten Tagen eine ausführliche Antwort zu Ihrem Schreiben. Ich bitte allerdings um Verständnis dafür, dass ich nicht auf jedes Schreiben oder jede Twitter-Anfrage von Ihnen einzeln reagieren kann, zumal ich als Geschäftsführer eines IT-Unternehmens nun wirklich auch noch eine Vielzahl anderer Aufgaben habe und mich um den Rundfunkbeitrag lediglich in der mir knapp zur Verfügung stehenden Freizeit kümmern kann.

Ich erwarte von unserem Austausch nicht, dass wir uns gegenseitig mit Watte-Flöckchen bewerfen, allerdings erhoffe ich mir eine respektvolle Auseinandersetzung auf Augenhöhe, die auf alle angesprochenen Punkte detailliert eingeht und diese mit belegbaren Fakten untermauert. Zudem erhoffe ich mir eine klare Sprache ohne zwischen den Zeilen versteckten subtilen Botschaften, die mit der Materie wenig geübten Lesern eine gewisse Denkrichtung aufzwingt.

Darüber hinaus erwarte ich von Ihnen, bevor Sie weitere Antworten verfassen, dass Sie sich zunächst mit unseren Regeln, welche im Forum unübersehbar verlinkt sind, vertraut machen. Ich werde nicht tatenlos zulassen, dass der öffentlich-rechtliche Rundfunk eine Kampagne gegen unsere Bürgerinitiative startet, die uns in gewisse Ecken zu drängen versucht. Unsere Bürgerbewegung ist überparteilich und bietet gewissen Gruppierungen, welche nur zu oft und gerne zu Diffamierungszwecken herangezogen werden, keinen Entfaltungsraum. Das können Sie alles in unseren Regeln nachlesen.

Wir laden Sie ein, sich mit uns Nichtnutzern, in unserem Forum auszutauschen. Da Sie sich selbst in unserem Forum mit einem Account angemeldet haben, wissen Sie auch, dass es von hervorragenden und intellektuell gebildeten Leuten bevölkert wird. Das, gepaart mit einer rigorosen und auf Sachlichkeit gerichteten Moderation, bietet auch den Befürwortern des öffentlich-rechtlichen Rundfunks eine hervorragend geeignete Diskussionsplattform mit viel Expertise, auf der sich die Teilnehmer respektvoll austauschen können. Sie sind gerne eingeladen, daran teilzunehmen – einen Account besitzen Sie bereits.

Für weitere Fragen stehe ich Ihnen zur Verfügung.

Mit freundlichen Grüßen

Dipl.-Ing. René Ketterer
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Weiterlesen, Links und Diskussion im Forum:
http://gez-boykott.de/Forum/index.php/topic,22806.msg145851.html#msg145851
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ÖR-Rundfunk geht in die Defensive
Offene Briefe von Sieglinde Baumert und René Ketterer werden veröffentlicht und kommentiert
#GEZxit

Auf einer vom WDR erstellten Seite (Link im Forum) wurden die offenen Briefe von Sieglinde Baumert und René Ketterer veröffentlicht.

Im Forum ist eine Diskussion entflammt, die sich mit diesem neuen Vorgehen des öffentlich-rechtlichen Rundfunk auseinandersetzt. Diese Diskussion wird sicher lange aktuell bleiben, denn es folgt in den nächsten Tagen, Wochen und Monaten ein weiterer Austausch mit dem öffentlich-rechtliche Rundfunk.

Diese Diskussion ist sehr wichtig, denn sie zeigt die unterschiedlichen Auffassungen von uns Nichtnutzern und den Nutznießern des öffentlich-rechtlichen Rundfunks. Daraus kann sich jeder seine eigene Meinung bilden. Genau aus diesem Grund bitten wir um eine möglichst weite Verbreitung dieser Diskussion, indem diese mit Familie, Freunden und Bekannten geteilt wird.

Die Intention ist klar zu erkennen und ich bin mir sicher, dass nur unbedarfte Leute auf den verwendeten „Wortstil“ hereinfallen. Zum Beispiel schreibt der öffentlich-rechtliche Rundfunk:

Zitat:
»(...) Kein Verständnis jedoch haben wir dafür, dass einige Beitragsgegner meinen, in einem demokratischen Rechtsstaat Gesetze einfach außer Kraft setzen zu können. Dass sie glauben, sie könnten sich der Zahlung des Rundfunkbeitrags einfach entziehen, ohne dass damit Konsequenzen verbunden wären. Der Gesetzgeber hat für diesen – wie auch für alle anderen Fälle nicht gezahlter öffentlicher Abgaben – das Instrument der Zwangsvollstreckung eingerichtet. Wer sich also entscheidet, den Rundfunkbeitrag nicht zu zahlen, muss auch die mit den Vollstreckungsmaßnahmen verbundenen Schwierigkeiten in Kauf nehmen. (...)«

Hier mein Kommentar dazu:

Kein Verständnis? Wir wollen keine Gesetze außer Kraft setzen, wir wollen den Rundfunkbeitrag, der – ohne Befragung des Volkes – durch die Ministerpräsidenten der Länder beschlossen wurde und in einen sog. Staatsvertrag mündete, auf eine andere Grundlage stellen. Wir wollen uns der Zahlung nicht entziehen, sondern wir wollen den Zwang abschaffen.

Man sieht hier ganz klar, wie man durch geschickte Wortwahl versucht, uns Nichtnutzer als quasi Delinquenten und Querulanten darzustellen bzw. gar in eine gewisse Ecke zu schieben: Wir sind nur wenige ("...einige..."). Wir sind keine Demokraten ("...in einem demokratischen Rechtsstaat..."). Wir haben anscheinend was gegen den Rechtsstaat (siehe vorigen Satz). Wir sind Schmarotzer ("...Zahlung des Rundfunkbeitrages einfach entziehen..."). Wir sind selbst schuld, wenn wir nicht zahlen und unsere finanzielle Existent dadurch zerstört wird (z. B. Schufa) oder gar im Knast landen ("...ohne dass damit Konsequenzen verbunden wären. Der Gesetzgeber hat für diesen – wie auch für alle anderen Fälle nicht gezahlter öffentlicher Abgaben – das Instrument der Zwangsvollstreckung eingerichtet..."). Rundfunk ist genauso wichtig wie durch öffentliche Abgaben finanzierte und notwendige Infrastruktur ("... öffentlicher Abgaben...").

Der letzte Satz hat es schließlich in sich: Die volle Palette der Vollstreckungsmaßnahmen in ihrer gesamten Härte ist anzuwenden. Der Nichtnutzer ist selbst schuld! ("...Wer sich also entscheidet, den Rundfunkbeitrag nicht zu zahlen, muss auch die mit den Vollstreckungsmaßnahmen verbundenen Schwierigkeiten in Kauf nehmen...")

Hier wird die nächste Eskalationsstufe erreicht und gleichzeitig den Weg geebnet, uns Nichtnutzern zu diffamieren und an den Pranger zu stellen. Wie früher zu GEZ-Zeiten: Schwarzseher, Schwarzhörer, Sozialschmarotzer usw. Die müssen natürlich bestraft werden.

Bitte teilen!

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http://gez-boykott.de/Forum/index.php?topic=22806.0
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SWR droht Betreiber von http://GEZ-Boykott.de und http://Online-Boykott.de mit Haft
#GEZxit

zeigte, war und bleibt das bis heute eine Lüge: Weitere Inhaftierungen und Drohungen folgten. Der öffentlich-rechtliche Rundfunk schreckt nicht einmal davor zurück, eine junge Mutter mit ihrem Säugling in eine Zelle zu stecken.

Der öffentlich-rechtliche Rundfunk versteckt sich hinter Paragraphen und schiebt die Schuld auf die ausführenden Organe: Mal ist der Gerichtsvollzieher, mal die Stadtkasse – dabei verkennt der öffentlich-rechtliche Rundfunk wissentlich die Ursache des ganzen Übels: er selbst!

Im Oktober 2016 während des Aktionstages gegen den öffentlich-rechtlichen Rundfunk sprach ich, René Ketterer, mit Herrn Eicher, Justitiar des SWR und treibende Kraft des Rundfunkbeitrags, der der Veranstaltung beiwohnte. Er versicherte mir, dass der öffentlich-rechtliche Rundfunk uns mit Sorge betrachtet und sich ernste Gedanken macht, wie der Rundfunkbeitrag in Zukunft gerechter gestaltet werden könnte. Wie ich es heute besser weiß, hat er mich angelogen.

Ich bekam ein Schreiben vom Gerichtsvollzieher, um die Vermögensauskunft abzugeben. Weigere ich mich, so wird das mit einem Eintrag im Schuldnerverzeichnis und Inhaftierung „belohnt“.

Nun wissen wir, was der Justitiar des SWR, Herr Dr. Hermann Eicher, mit der gerechten Gestaltung des Rundfunkbeitrages meinte: Gerecht für die Nutznießer des öffentlich-rechtlichen Rundfunks – also auch für ihn. Die ewig fließende Quelle unermesslichen Wohlstandes der öffentlich-rechtlichen Familie darf auf keinen Fall ins Stottern geraten, sondern immer höher sprudeln. Wer damit nicht einverstanden ist, hat mit seinem finanziellen Ruin und Verlust seiner Freiheit zu rechnen: Das Geld ehrlich arbeitender Bürger hat ständig zu fließen, um die Luxusgehälter und goldigen Pensionen der öffentlich-rechtlichen Luxusfamilie zu alimentieren.

Wenn ich noch ein bisschen Hoffnung hatte, dass es bei einigen Leuten im öffentlich-rechtlichen Rundfunk vielleicht noch so etwas wie Anstand gibt, so hat die Entwicklung der letzten Monate mit dem letzten Schreiben als Krönung mich eines Besseren belehrt: Exzessiver finanzieller Reichtum schafft jeden Anstand ab – er ist eine Droge, für die Abhängige ihre Seele verkaufen.

Nachstehend sehen Sie das letzte Schreiben mit der Haftandrohung und die Antwort darauf an Herrn Eicher. Weitere Kommentare möchte ich an dieser Stelle nicht machen, das überlasse ich unseren Lesern.

Weiterlesen, Dokumente, E-Mail an Herrn Eicher und Diskussion im Forum:
http://gez-boykott.de/Forum/index.php/topic,22787.0.html
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Mit diesem Plan will Petry ARD und ZDF abschaffen
Quelle: Die Welt 18.04.2017
#GEZxit

Zitat:
»Das Konzept der Partei sieht vor, dass ARD und ZDF durch einen abgespeckten „Bürgerfunk“ ersetzt werden.
Reine Unterhaltungsprogramme will die AfD den Privatsendern überlassen.

Das Konzept der Partei sieht vor, den Rundfunkbeitrag in seiner bisherigen Form abzuschaffen und ein reduziertes öffentlich-rechtliches Programm verschlüsselt auszustrahlen. Nur wer es nutze, solle es auch bezahlen. Der Einfluss von Vertretern politischer Parteien auf den Rundfunk solle begrenzt werden, sagte Petry. (...)«

Hinweis: Dieser Beitrag dient nur der Information und nicht zur Parteien-Werbung.

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