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RecoveryLab Datenrettung Deutschland
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Daten wiederherstellen von Festplatten, RAID-Systemen, Flash-Speichermedien, allen digitalen Datenträgern auch bei vermeintlich aussichtslosen Fällen.
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Sonne, Sand und Meer klingen verlockend. Für technische Geräte sind sie Gift. Wenn Sie auf Smartphone & Co. am Strand nicht verzichten wollen oder können, gibt es ein paar Punkte zu beachten. Lassen Sie die Geräte im Schatten, vor direkter Sonne geschützt. Rechenintensive Apps sind besser zu deaktivieren. Gefrierbeutel schützen vorm Eindringen von Sand. Der bewahrt sie auch vor Spritzwasser.
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Grillen und Smartphones passen in vielerlei Hinsicht gut zusammen, nur auf den Grill gehören die Geräte nicht. Es gibt Apps, die die Garzeit mitteilen, andere zeigen Rezepte an und Hight-End-Grills kann man sogar mit dem Smartphone steuern. Passen Sie aber auf, dass Ihnen das Gerät nicht aus der Hemdtasche oder beim Grillmeister-Selfie aus den Fingern rutscht. Denn dann ist nicht nur Ihr Gerät futsch, sondern alle Daten wie Fotos, Kontakte, Messages weg. Gut beraten ist, wer da im Fall eines Grillunfalls über ein Back-Up verfügt.
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Sommerzeit ist Datenverlust-Zeit. Überhitzte Geräte, Sommerstürme mit Gewittern: In den heißen Monaten häufen sich die Aussetzer und Totalausfälle. Mit einfachen Maßnahmen kann man sich vor den größten Gefahren schützen.

- Gegen Blitzschäden insbesondere an Servern hilft ein ausreichender Überspannungsschutz. Einen solchen verwenden Sie am besten auch für private IT-Geräte, es gibt entsprechende Geräte zum Beispiel als Zwischenstecker.

- Fenster und Türen schließen, wenn Sie außer Haus sind. Dann perlt der Sommerregen schadlos ab.

- Geräte sollte nicht im Auto oder anderen Orten mit drohendem Hitzestau gelassen werden und am Arbeitsplatz sollte eine entsprechende Möglichkeit der Klimatisierung eingerichtet sein. Dann arbeitet es sich auch besser – vom vermiedenen Gang zur Datenrettung ganz zu schweigen.
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Hätte ich mal vorher... Datensicherung ist auch anno 2018 noch nicht für jeden selbstverständlich. Das erleben wir in unserem Datensicherungs-Alltag ständig. Dabei ist die Datensicherung für die meisten Menschen nur deshalb lästig, weil es immer schwer fällt, den Überblick zu verlieren. Klar ein neu angelegter Foto-Ordner ist rasch als Sicherheitskopie auf eine DVD gebrannt oder eine externe Festplatte und in die Cloud geschoben. Aber bei vielen Daten beziehungsweise, wenn in vielen Ordnern jeweils Veränderungen stattfanden, ist das schwieriger. Hier bietet sich eine inkrementelle Datensicherung an. Das heißt, es werden nur Dateien gesichert, die seit der letzten Sitzung hinzugekommen sind oder geändert wurden. Hierzu gibt es eine ganze Reihe von Programmen, manche kommerziell, manche als Freeware. Lohnen tut es sich alle mal, denn wer die Datensicherung scheut, muss im Schadensfall auf die Datenrettung hoffen. Die kann zwar heute viel, aber nicht hexen.
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Russischer Hacker-Angriff? Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) winkt ab. Im Gegensatz zu den Warnungen US-amerikanischer und britischer Behörden sieht das BSI keinen Hinweis auf eine besondere Angriffswelle auf die IT-Struktur. Die Schwachstellen seien seit Jahren bekannt. Das bedeutet allerdings keine Entwarnung, die Struktur sei grundsätzlich im Fokus von Angriffen.
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Sensible Firmendaten lassen sich an besten durch ein eigenes Sicherheitsmanagement schützen, wie Finanzen.net berichtet. Das gaben 95 Prozent von 100 befragten IT- und IT-Sicherheitsexperten an. Fast ebenso viel fanden es relevant, bestehende Anti-Virus-Software aktuell zu halten und regelmäßig zu testen. Wirtschaft und Bürger müssten bei der Datensicherheit selbst aktiv werden und sich selbst schützen, so die Studie.
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Jetzt haben der Frostmann und Frau Holle Deutschland wieder fest im kalten Griff. Dass man da seine informationstechnischen Geräte nicht im Auto liegen lassen sollte, ist hoffentlich bekannt. Ausdehnung und Zusammenziehen können Teile beschädigen, Kondensationswasser mag zu einem Kurzschluss führen. Smartphones und andere Geräte tragen Sie am besten in oder unter der Jacke eng am Körper. Aber auch zu Hause ist einiges zu beachten. Kälte und Schwankungen in der Temperatur können auch hier zu Schäden und damit Datenverlust führen. Zum Beispiel wenn ein PC am offenen Fenster, an der Balkon- oder Terrassentür stand, sollte man ihn erst einschalten, wenn die Raumtemperatur wieder angestiegen ist. Oder man deckt die Geräte beim Lüften mit Decken oder Ähnlichem ab.
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Gut, wir sind einen Tag zu spät. Und dennoch kann man nie zu spät sein Passwort in ein sicheres verwandeln. Und das ist offensichtlich nötig. Denn der Deutschen liebste Passwörter sind "123456", "hallo" und "passwort". Wirklich! Dabei helfen mittlerweile Passwortmanager beim Finden und Verwalten sicherer Kennworte. Ein kleiner Reminder, man muss es Kriminellen nicht kinderleicht machen.
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"Solltest du ein Passwort wählen,
musst du fein die Zeichen zählen.
Weniger als 10 ist schlecht,
zwölfe wären grade recht."

Nachdem die Polizei in Aachen vor Cyberkriminalität in Reimform warnte, rief Spiegel-Online die Leser auf, es gleich zu tun. Eine nette Idee, um das Thema Datensicherheit ins Bewusstsein zu bringen. Also, immer schön aufpassen.
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