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FEUER powertrain
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FEUER powertrain Europas größter Konzernunabhängiger Kurbelwellenhersteller.
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Die Bonität ist unsere beste Referenz.
Die Bestnote 1 ist ein Zeichen besondere Leistungen und steht auch Finanz und wirtschaftstärke im internationalen Zahlungsverkehr.
Unsere  Seriosität und die Zahlungsfähigkeit steht auch 2016 auf einer soliden Basis.
Das Bisnode Bonitätszertifikat steht für Transparenz, ist wichtig für unsere Kunden und Lieferanten.
Es zeigt auf einen Blick, das wir ein vertrauenswürdiger und zuverlässiger Geschäftspartner sind. Gleichzeitig festigen wir die langfristigen Geschäftsbeziehungen und bilden so die Grundlage für unsere Akquise von neuen Kunden und Businesspartner.

Das Zertifikat wird unter strengsten Bedingungen vergeben. Nur ein Unternehmen, welches einen Bonitätsindex in den letzten 12 Monaten von 1 nachweisen kann, hat die Chance das Zertifikat zu erhalten.
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Powertrain holt zwei Aufträge:
Probebetrieb in USA-Werk startet bald
Gute Fortschritte macht der Aufbau des Kurbelwellenwerkes in Tunica im US-Bundesstaat Mississippi. Die Automatisierungslinien sind bereits aufgebaut, derzeit installieren wir die Software für die Buchhaltung, berichtet Oliver Wönnmann, Geschäftsführer des Nordhäuser Kurbelwellenwerkes Feuer Powertrain, das das Werk in den USA für etwa 35 Millionen Euro errichtet.
"Wenn alles termingemäß läuft, können wir im Oktober mit dem Probebetrieb beginnen", so Wönnmann weiter. Zunächst 100 Mitarbeiter sollen in den USA zwei Aufträge über den Bau von V 6-Kurbelwellen übernehmen.
Und es könnten in Zukunft weitere Aufträge hinzukommen. "Im Umkreis von 250 Meilen befinden sich zehn größere Motorenwerke, so dass wir gute Chancen haben, uns am amerikanischen Markt zu etablieren", sagt der Geschäftsführer. Bereits im nächsten Jahr möchte die Firma aus Nordhausen in den USA schwarze Zahlen schreiben, so Wönnmann.
Quelle:Hans-Peter Blum / 07.08.15 / TA
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Bei FEUER powertrain zu Besuch

Erfolgreiche Personalentwicklung integriert ausländische Fachkräfte Viele interessante Fakten und Wissenswertes gab es am 05. Juli bei dem Unternehmen FEUER powertrain in Nordhausen.
http://www.feuer-pt.de

Eine Exkursion des Europa-Service Nordthüringen (ESN) führte interessierte Studierende der Hochschule Nordhausen in das Unternehmen, in dem mittlerweile mehr als 600 Menschen beschäftigt sind. Geschäftsführer Oliver Wönnmann stand den Studierenden zu Fragen u.a. im Bereich Personalmanagement, insbesondere in Bezug auf ausländische Mitarbeiter, sowie zu Erfahrungen mit interkulturellen Teams und Mitarbeiterintegration, zur Verfügung.

Der Firmenbesuch war Bestandteil eines Hochschulprojektes zur Erstellung einer Bedarfsanalyse für die Region Nordthüringen, welches von ESN-Projektleiterin Stephanie Kespohl als Dozentin betreut wird.

Ziel des Projektes ist die Entwicklung einer Handlungsempfehlung für Nordthüringer Unternehmen, die ausländischen Mitarbeiter in ihre Unternehmen integrieren wollen. „Herr Wönnmann konnte den Studierenden praxisnah erläutern, wie bei FEUER powertrain strategische Personalentwicklung unter Berücksichtigung der Mitarbeiterbedürfnisse abläuft.

Hierbei ist vor allem das Engagement für ausländische Fachkräfte interessant. Immerhin haben durch FEUER powertrain ca. 40 ungarische Familien in Nordhausen eine neue Heimat gefunden. Dies zeigt, dass Personalverantwortliche heutzutage den Umgang und die besonderen Bedürfnisse ausländischer Fachkräfte in ihre Arbeit aufnehmen müssen, um eine dauerhafte und erfolgreiche Personalintegration in den Unternehmen sowie in der Region zu erreichen“, erläutert Frau Kespohl.

Für interessierte Unternehmen, die ebenfalls ausländische Mitarbeiter integrieren oder ausbilden möchten, steht der Europa-Service Nordthüringen beratend zur Verfügung. Der ESN hat sein Büro im BIC Nordthüringen, wird aus europäischen Fördermitteln unterstützt und bietet seine Leistungen kostenfrei an. Weitere Informationen finden Interessierte unter www.esn.bic-nordthueringen.de, telefonisch unter 03631.651979 oder auf www.facebook.com/ESN.BIC.
Stephanie Kespohl
Projektleiterin beim ESN
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Wir suchen einen stellv.Leiter für unsere Qualitätsmanagement Serie
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Powertrain investiert 33 Millionen Euro in Nordhäuser Stammsitz
Nordhausen. „Wir haben noch einmal kräftig investiert und unser Werk 1 auf den neuesten Stand der Automatisierungstechnik gebracht“, sagt Oliver Wönnmann, Geschäftsführer des Nordhäuser Kurbelwellenwerkes „Feuer Powertrain“.

Wirtschaftsminister Wolfgang Tiefensee (links) machte sich erst im Januar ein Bild vom Kurbelwellenwerk. Rechts Oliver Wönnmann. Foto: Hans-Peter Blum

Zu den bereits bestehenden zwei Produktionslinien kommen zwei neue hinzu. Dafür nimmt das Unternehmen über 33 Millionen Euro in die Hand. Die dritte Produktionslinie ist bereits in Betrieb, für die vierte werden derzeit gerade die letzten Programmierungen an den Maschinen vorgenommen.
„Das ist schon ein besonderer Kraftakt gewesen, quasi eine Operation am offenen Herzen, denn wir haben die Umstellungen bei laufendem Betrieb vorgenommen, der aufrechterhalten werden musste“, so der Geschäftsführer. Die vierte Linie soll in zwei Wochen anlaufen, so dass das Werk 1 dann über die doppelte Kapazität wie vorher verfügt. Dort werden zum Beispiel Hochleistungskurbelwellen für die Nobelmarken Rolls Royce und Bentley produziert.
„Unser Ziel ist, mit diesen Investitionen unseren Wett­bewerbsvorsprung zu behalten“, erläutert der Unternehmer. Denn die Konkurrenz schlafe nicht. Man sei damit in der Lage, flexibel auf Kundenwünsche zu reagieren und könne schnell neue Projekte starten. Zugleich sei dies eine „absolute Bekenntnis zum Standort Nordhausen“, wie er betont. Denn es habe Stimmen gegeben, die die Anstrengungen von Powertrain in den USA als Zeichen für eine schleichende Verlagerung der Produktion ins Ausland werteten. Davon könne überhaupt keine Rede sein, stellt der Geschäftsführer klar.
„Wir werden in Zukunft eine Dreiteilung haben: Europa und Südafrika werden vom Nordhäuser Werk aus bedient, die USA, Kanada und Brasilien vom neuen Werk in Tunica in Missisippi, und als Drittes werden wir in China präsent sein“, erläutert Wönnmann. In der chinesischen Stadt Tianjin hat Power­train eine Montagehalle angemietet. „Wir liefern die Kurbelwellen aus Nordhausen an und führen die Endmontage vor Ort aus.“ Diese Arbeiten seien im ersten Quartal des Jahres mit 25 Mitarbeitern angelaufen.
In Tunica ist Powertrain noch nicht ganz so weit. „Dort werden gerade die ersten Maschinen angeliefert und aufgebaut. In der zweiten Jahreshälfte wollen wir dann mit dem Probe­betrieb beginnen“, sagt der Geschäftsführer. In Tunica werden ab dem kommenden Jahr 100 Mitarbeiter Kurbelwellen produzieren, das Unternehmen investiert dort 35 Millionen Euro. „Derzeit sind sieben Amerikaner in Nordhausen, die wir für ihren zukünftigen Job fit machen“, verrät Wönnmann. Diese seien begeistert von den Südharzer Gewässern, denn sie sind ambitionierte Hobbyangler.
Neues Geschäftsfeld der Freizeitmobile
Übrigens hat sich das Kurbelwellenwerk ein neues Geschäftsfeld erschlossen. „Wir bedienen ab sofort auch den Markt der Freizeitmobile wie Quads, Snowmobile und Jetski“, teilt der Unternehmer mit. Neben Kurbelwellen für Autos, Lkw und Industrie baue man sich damit ein viertes Standbein auf. Derzeit betreibt Powertrain in Nordhausen fünf Werke mit elf Produktionslinien sowie ein Lager- und Logistikzentrum. Über 600 Mitarbeiter, darunter 55 Auszubildende, sind an der Rothenburgstraße tätig.
Quelle:Hans-Peter Blum / 21.05.15 / TA
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Weiter in Ausbildung investieren
Die Metall- und Elektrobranche beschäftigt die meisten Menschen in Nordthüringen. Es wird jedoch zunehmend schwieriger, fähige Arbeitskräfte zu finden. Im Fachkräftemangel liegt jedoch auch eine Chance und es lohne sich deshalb gezielt in Aus- und Weiterbildung zu investieren, meint die Nordhäuser Arbeitsagentur...
Rund ein Viertel der 85.000 sozialversicherungspflichtig Beschäftigten arbeitet in den drei nördlichsten Landkreisen Thüringens im verarbeitenden Gewerbe, davon über 60 Prozent in der Metall- und Elektrobranche in Industrie und Handwerk.
Das sei nach Angaben der Arbeitsagentur auch eine der Branchen, in der es schwieriger wird, Stellen mit Fachkräften zu besetzen.
Für Karsten Froböse, Chef der Nordhäuser Arbeitsagentur, Herausforderung und Chance zugleich: "Wir haben eine hohe Nachfrage nach qualifiziertem Personal und weniger nach ungelernten Arbeitskräften." Es lohne sich deshalb gezielt in Weiterbildung zu investieren. Für den Wirtschaftsstandort Nordthüringen bedeute die Entwicklung bereits jetzt schon "...bessere Einstiegschancen für Auszubildende als früher zu haben." Berufsschulstandort - Kriterium für Ausbildungsbewerber
Mit frühzeitiger beruflicher Orientierung junge Leute rechtzeitig auf diese Berufschancen aufmerksam zu machen und zu lenken, sei deshalb ein wichtiger Aspekt und finde sich in der täglichen Praxis der Berufsberater wieder. Oliver Wönnmann, Geschäftsführer der Firma FEUER Powertrain bestätigt die Intension: "Wir legen großen Wert darauf, dass junge Leute sich rechtzeitig mit Berufen beschäftigen, die gute Perspektiven versprechen." Das Unternehmen biete hochwertige Ausbildungsmöglichkeiten mit sehr guten Perspektiven im erlernten Beruf, "...sowohl vor Ort als auch international." Über 50 Auszubildende bilde man derzeit aus, fast vierzig davon als Zerspanungsmechaniker.

"Das sei übrigens ein klassischer Beruf für jüngere Bewerber, bei denen sich die Frage der Mobilität stellt. Das Unternehmen lege deshalb Wert darauf, den Berufsschulstandort Nordhausen aufrecht zu erhalten. "Mit 8-10 Zerspanungsmechanikern jährlich sorgt Feuer powertrain dafür, dass bereits mehr als die Hälfte der notwendigen Mindestklassenstärke von 15 Azubis erreicht wird", so Wönnmann. Das sei eine solide Größe, mit der man rechnen könne und ein wesentlicher Punkt dafür, den Berufsschulstandort Nordthüringen nicht in Frage stellen zu müssen.
Für viele Jugendliche sei das Berufsschulangebot ein wesentliches Kriterium bei der Wahl des Ausbildungsbetriebes, nicht zuletzt aus Kostengründen, bestätigt Karsten Froböse. "Junge Leute in der Region zu halten, heißt auch, die entsprechenden Rahmenbedingungen für eine optimale Ausbildung zu schaffen."
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IG Metall und Feuer powertrain fordern Respekt

Dass sich die Industriegewerkschaft Metall im völligen Einklang mit der Geschäftsführung eines Unternehmens befindet, ist naturgemäß nicht immer der Fall. Bei der Forderung nach mehr Respekt und einem klaren Nein zu Rassismus und Intoleranz, sind sich beide jedoch einig, heißt es in einer Pressemitteilung

Oliver Wönnmann, Alexander Scharff und Lutz Jüngling. Foto: privat


"Respekt! Kein Platz für Rassismus" ist ein bundesweites Programm, das sich gegen Rassismus, Fremdenfeindlichkeit, Diskriminierung und Rechtsextremismus richtet. Unterstützt wird die Kampagne aus den Reihen des Sports, der Gewerkschaften, der Politik, von Unternehmen und durch Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens. Die Kampagne setzt dabei auf die Kommunikation mit breiten Teilen der Bevölkerung.

"Feuer powertrain verschreibt sich nun offiziell den Werten der Kampagne und setzt damit ein klares und gutes Zeichen für Weltoffenheit und Toleranz", so der zuständige Gewerkschaftsbevollmächtigte Alexander Scharff in der Pressemitteilung.

Er, der Betriebsratsvorsitzende Lutz Jüngling und Geschäftsführer Oliver Wönnmann brachten symbolisch ein entsprechendes Schild im Foyer des Unternehmens an, das allen Mitarbeiterinnen, Mitarbeitern und Besuchern klar zeigt, dass es in diesem Betrieb kein Platz für Rassismus gibt. "Ganz im Gegenteil. In den kommenden Jahren werden wir auf qualifizierte ausländische Beschäftigte angewiesen sein und werden damit an die guten Erfahrungen aus der Vergangenheit anknüpfen. Wir sind der Einladung der IG Metall gern gefolgt.

Als international ausgerichtetes Unternehmen, ist der Einsatz gegen Rassismus und Fremdenfeindlichkeit für uns eine Selbstverständlichkeit.", sagt Wönnmann. Betriebsratsvorsitzender Jüngling freut sich, "dass bei Feuer powertrain inzwischen Menschen aus neun Nationen beschäftigt sind und sowohl die Zusammenarbeit, als auch der zwischenmenschliche Kontakt der Kolleginnen und Kollegen gut funktioniert."

Quelle:12.02.15 / TA
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Powertrain-Geschäftsführer Oliver Wönnmann erklärte Wolfgang Tiefensee den Baufortschritt auf dem Firmengelände.
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