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Peter Malborn
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Peter Malborn

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Neuer Text aus dem Bereich Wirtschaft: Warum Arbeiter keine Sozialisten sein sollten

http://www.mediafire.com/file/f24h0g86g7pe9rr/Sozialismus.pdf

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Peter Malborn

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Leider wird der Snob-Blog wegen technischer Probleme des Service-Providers noch einige Zeit außer Betrieb bleiben. Deshalb gibt es jetzt und hier ein paar aktuelle Beiträge.
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Der Mitherbst
Es ist sichtlich kühler geworden und man merkt, dass es früher dunkel wird. Jetzt ist die Zeit für Spaziergänge in einem herbstlich-bunten Weinberg (Reisetipps im Reiseführer und Ratgeber). Die Abende verbringt man zur Einstimmung auf den Winter im mit Jagdtrophäen geschmückten Kamin- zimmer eines alten, fränkischen Herrenhauses. Eine Rebhuhnjagd in Schottland wäre jetzt ebenfalls stimmungsvoll, wenn man in einem halbverfallenen Schloss mit Blick aufs Wasser oder in einem alten Gasthaus im Tudor-Stil, mit einigen Whiskyfässern im Keller, residiert. Selbstverständlich trägt man dabei ein original britisches Country Tweed-Sakko (mit Ellbogenschonern!). Und im übrigen wäre jetzt ein guter Zeitpunkt Schaumwein einzukaufen, sofern man nicht automatisch von seinem Stammwinzer beliefert wird, da die Winzer Lagerplatz für den neuen Jahrgang brauchen. Wer es besonders preiswert machen will, fährt zum Sekteinkauf nach Luxemburg (siehe Reiseführer und Ratgeber).


Der Spätherbst
Die Tage werden deutlich kürzer, Laub bedeckt den Stadtpark und ein Snob macht es sich in seinem beheizten Wintergarten oder im Kaminzimmer bei einer Tasse Tee und einem Glas herbstlichen Haselnusslikörs (neben dem obligatorischen Winzersekt) gemütlich. Geeignete Lektüre sind Biographien alteuropäischer Adliger oder renommierter Künstler und Sonette von William Shakespeare. Dazu wäre als Musikuntermalung Kaffeehausmusik aus den 1920er Jahren angebracht. Auch der Besuch einer Vernissage oder einer Dichterlesung wäre jetzt sehr schicklich. Als Duftwasser trägt man derzeit „Alt-Innsbruck“; einen besseren Herbstduft gibt es nirgends.
Wer möchte, kann eine Badekur einschieben, zum Beispiel in der Ruhrgebiets- stadt Herne, in der sich Deutschlands stärkste Solequelle befindet. Neben der Therme im Gysenbergpark bietet die Stadt im Emschertal ein Theater, ein Symphonieorchester und Deutschlands beste Pommesbude. Empfehlenswert sind außerdem eine romantische Mondscheinschiffstour auf dem Rhein-Herne-Kanal, eine Tour mit der Straßenbahn durch Wanne-Eickel und – bei schönem Wetter - ein Besuch auf einer ehemaligen Abraumhalde mit einer herrlichen Aussicht. Nicht fehlen darf überdies ein Besuch in der Bahnhofsgaststätte von Wanne-Eickel Hbf., wo der Schauspieler Heinz Rühmann (kein Snob) als Kind seine ersten Auftritte hatte.
Alternativ wäre ein Kurzbesuch in Paris anzuregen. Wen das aktuelle, durch den sog. „Kampf gegen den Terror“ entstandene Chaos nicht stört, könnte in den Herbst- und Wintermonaten am ersten Sonntag im Monat (z.B. am 4. Dezember) dem Pariser Louvre einen Besuch bei freiem Eintritt abstatten. Eine mögliche Verbindung für die Anreise wäre der Flixbus von Frankfurt/M.: Samstag Abend Frankfurt/M. ab 22:15 Uhr, Porte Maillot am Sonntag an 07:00 Uhr; dort ab 22:40 Uhr, Frankfurt/M. am Montag an 07:25 Uhr (Fahrpreis ca. € 70).
(Informationen teilw. entnommen aus Snob mit wenig Geld: Reiseführer und
Ratgeber)


Der herannahende Winter
Der November ist der ideale Monat, um Vorträge, Lesungen und Programm- kinos zu besuchen, denn der Herbst ist schon so gut wie vorbei, aber für den Wintersport ist es noch zu früh. Zum Verreisen eignet sich der November eigentlich nur bei Städtetouren.
Ein Besuch in London wäre jetzt allerdings sehr passend. Man könnte dann auch mal wieder ein Musical (im Her Majesty’s läuft The Phantom of the Opera) oder ein Theaterstück (im Globe gibt es Shakespeare’s A Midsummer Night’s Dream) besuchen. Da es relativ früh dunkel wird, drängt sich ein Jack-The-Ripper-Rundgang durch Whitechapel geradezu auf (macht bei Dunkelheit einfach mehr her). Natürlich darf auch ein Besuch bei einem der klassischen Herrenfriseure nicht fehlen: Wet Shave and Hot Towels bei Geo. F. Trumper (dort gibt es jetzt übrigens zwei neue Duftnoten: "Skye" und "Wild Fern") oder Hot Towel Wet Shave bei Truefitt & Hill; alternativ die Pall Mall Barbers, falls die anderen beiden keine Termine mehr frei haben. Zum Mittagessen geht es ins The Seashell of Lisson Grove (erstklassiges Fish-and-Chips Lokal neben dem Bahnhof Marylebone) und zum Afternoon Tea ins Grosvenor House Hotel in Mayfair, Park Lane, gegenüber vom Hyde Park.
Auch der alten Kaiserstadt Wien könnte man jetzt eine Kurzvisite abstatten. Ein Stück Sachertorte im Hotelcafé Sacher oder eine Mélange im Griensteidl (die Touristen einfach ignorieren), ein Einkaufsbummel bei Kniže und abends ein Tanzball hätten auch ihren Reiz. Notfalls ginge sogar ein Kurzaufenthalt in Hamburg mit einer Vorstellung des Hansa Varieté Theaters und einem Besuch bei einem hanseatischen Herrenfriseur (z.B. Meinecke's Barbershop).
Wenn man lieber zuhause bleibt, sollte man auf jeden Fall die langen Abende nutzen, um seine Kultur aufzufrischen. Als Vorwinterlektüre bietet sich Reise- literatur an, denn so kann man überlegen, wie und wo man die Weihnachts- feiertage verbringt und außerdem schon mal die Reiseziele für das nächste Jahr festlegen (u.a. Snow Polo in Kitzbühel oder lieber in St. Moritz? Austernessen in Yerseke oder lieber am Limfjord?). Auch Ausstellungskataloge sind jetzt sehr angebracht. Zur musikalischen Untermalung empfehlen sich gregorianische Choräle und französische Chansons. Ebenfalls sehr gut macht sich diesen Monat eine Thalassotherapie in der eigenen Badewanne. Bei den Spirituosen wird es allmählich Zeit vom herbstlichen Haselnusslikör auf den winterlichen Schlehenlikör zu wechseln (www.brennerei-eifel.de). Beim Duftwasser sollte man jetzt die englischen Herrendüfte aus dem Schrank holen.
(Informationen teilw. entnommen aus Snob mit wenig Geld: Reiseführer und Ratgeber)
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Peter Malborn

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Pressemitteilung vom 01. Juli 2016
Die aktualisierte 2016er-Fassung des Ratgebers von Peter J.E. Malborn „Snob mit wenig Geld - Wie man sich auch mit geringen Finanzmitteln von der billigen Masse abgrenzt“ steht jetzt im eBook-Laden von Xinxii zum Runterladen bereit. Passend dazu gibt es bei Xinxii auch eine neue Version des "Kurzreiseführer und Reiseratgeber" für Snobs.
Warum soll man sich mit dem banalen Pöbel abgeben, wenn man es doch eigentlich nicht nötig hat? Natürlich ist es einfach ein Snob zu sein, wenn man das nötige Kleingeld besitzt. Wie aber kann man seinen Snobismus ausleben, wenn die finanziellen Mittel eingeschränkt sind? Peter J.E. Malborn kennt die Antwort. Ob Markenkleidung zu Billigpreisen, gehobenes Reisen zum Studentenbudget, preiswerte Unterkünfte in Nobelorten oder Luxusaccessoires; es gibt für alles eine stilvolle Lösung. Ein besonderes Augenmerk liegt auf den Herausforderungen für Snobs im 21. Jahrhundert; eine Zeit, in der z.B. Kreuzfahrten zum Massenphänomen werden, die Erste Klasse in der Bahn auf dem Rückzug ist und wo jeder neureiche Pöbler den teuersten Champagner bestellt. Wie geht ein Snob damit um? Die Antwort gibt es in der Neuausgabe des Ratgebers.

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Peter Malborn

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Nächster Artikel aus der Reihe über Pferde: Pferdegruppen führen

https://www.mediafire.com/folder/i4kejedmdbxus/Pferde
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Zweiter Artikel aus der Reihe über Pferde: Ein neues Pferd in eine bestehende Herde einführen

https://www.mediafire.com/folder/i4kejedmdbxus/Pferde
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Neues Dossier "Dänemark für Snobs" bei Mediafire:
http://www.mediafire.com/view/n2k0w9ga667qy5n/DossierDaenemark.pdf
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Pressemitteilung vom 10.09.2015
 Die aktualisierte Fassung des Ratgebers von Peter J.E. Malborn „Snob mit wenig Geld - Wie man sich auch mit geringen Finanzmitteln von der billigen Masse abgrenzt“ steht jetzt im eBook-Laden von Xinxii zum Runterladen bereit.
Warum soll man sich mit dem banalen Pöbel abgeben, wenn man es doch eigentlich nicht nötig hat? Natürlich ist es einfach ein Snob zu sein, wenn man das nötige Kleingeld besitzt. Wie aber kann man seinen Hang zum Snobismus ausleben, wenn die finanziellen Mittel dafür nicht ausreichen? Peter J.E. Malborn, bekannt für seine Jakob-Schmickler-Ahrtal-Krimis, kennt die Antwort. Ob Markenkleidung zu Billigpreisen, gehobenes Reisen zum Studentenbudget, preiswerte Unterkünfte in Nobelorten oder Luxusaccessoires; es gibt für alles eine stilvolle Lösung. Was macht ein Snob, wenn das Geld für die obligatorische Flasche Champagner nicht ausreicht? Womit schmückt er seine Brieftasche wenn er keine Platin-Kreditkarte erhält? Und wie pflegt er sein Image? Die Antworten gibt es im neuen Ratgeber.
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Neuer Artikel aus der Reihe über Pferde: Ponys beschlagen

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Information zum Snob-Blog
Leider wird der Snob-Blog wegen technischer Probleme des Service-Providers noch einige Zeit außer Betrieb bleiben. Dafür stehen aber neue Snob-Texte bei Mediafire zum Download bereit, u.a. eine Zusammenfassung der wichtigsten Reisedestinationen für Snobs im Jahre 2016, ein kurzer Ratgeber für das Landleben, einige Kochrezepte und ein Überblick über die Region Bergstraße und Umgebung.
https://www.mediafire.com/folder/864kqyo3ccozs/Snob
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Nächster Artikel aus der Reihe über Pferde: Können Pferde Karabinerhaken öffnen?

https://www.mediafire.com/folder/i4kejedmdbxus/Pferde
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Erster Artikel aus der Reihe über Pferde: Die Einsteller-Psychofalle.

https://www.mediafire.com/folder/i4kejedmdbxus/Pferde
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Peter Malborn

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Neues Dossier "Ostfriesland für Snobs" bei Mediafire:
http://www.mediafire.com/view/x9pp24qiq8h2p4g/DossierOstfriesland.pdf
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Introduction
Peter Jürgen Erhard Malborn, Jahrgang 1966, Studium der englischen und romanischen Philologie und der Volkswirtschaftslehre in Köln, Promotion zum Dr. phil., längere Auslandsaufenthalte in London, USA, Karibik, Spanien und der Schweiz, freiberuflicher Journalist, Übersetzer und Buchautor mit Wohnsitz in der Eifel.
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Gute Auswahl, günstige Preise und gratis parkieren vor dem Haus.
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Sehr schöner Berggasthof mit gemütlichen, modernen Zimmern (mit WLAN). Frühstücksbuffet mit regionalen Produkten, von Wurst und Käse bis Honig und Joghurt. Idealer Ausgangspunkt für Wandertouren, u.a. in den Nationalpark. Schöne Aussicht von der Terrasse auf die Alp Buffalora.
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