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AfD-Fraktion Hamburg
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Für ein besseres und gemeinsames Europa.
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AfD-Fraktionschef Kruse: Wir lassen uns nicht einschüchtern!

Mit einer persönlichen Wortmeldung hat sich heute der Vorsitzende der AfD-Fraktion, Jörn Kruse in der Hamburgischen Bürgerschaft gegen Einschüchterungsversuche der anderen Fraktionen gewehrt. Hintergrund war eine Einberufung des Ältestenrates in der gestrigen Bürgerschaftssitzung, nachdem Jörn Kruse sich für verfolgte Christen unter den Flüchtlingen einsetzte. Trotz seines differenzierten Vortrages wurde die Sitzung daraufhin unterbrochen. Und das, obwohl keine Äußerung Kruses als unparlamentarisch ausgelegt werden konnte.

Prof. Dr. Jörn Kruse kontert diesen Versuch der Einschüchterung heute: “Ich lasse mir vom politischen Gegner keine roten Linien vorgeben, was ich hier inhaltlich sagen darf und was nicht.”

“Wenn die anderen Fraktionen meinen, sie könnten mich einschüchtern, dann sind sie auf dem Holzweg.” bekräftigte Kruse.

Die #AfD  wird sich auch weiter für die von der etablierten Politik nicht mehr vertretenen Bürger einsetzen. Ausgrenzung und Einschüchterungsversuche halten uns davon nicht ab.
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Hat sich der Königsteiner Schlüssel bewährt?

Der  #AfD‬  -Bürgerschaftsabgeordnete Dirk Nockemann zum Antrag der CDU-Fraktion das Provisorium Königsteiner Schlüssel zu ersetzen.

In Ermangelung von freier Fläche, sozialer Brennpunkte und hoher Kriminalität haben besonders Stadtstaaten Probleme der Verteilung gerecht zu werden. Außer der Einwohnerzahl und Steuerkraft müssen noch weitere Parameter hinzugezogen werden wie z.B. die zur Verfügung stehende Fläche.

Laut einem Antrag der CDU sollen Asylbewerber von ‪‎Hamburg‬ aus auch auf andere Bundesländer verteilt werden. Die ‪AfD‬-Fraktion befürwortet in Grundzügen den Antrag der CDU das Provisorium Königsteiner Schlüssel zu ersetzen, hat aber Bedenken da die Kosten oder mögliche Lasten bei der Verteilung in andere Bundesländer im Antrag nicht berücksicht wurden.
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AfD-Bürgerschaftsabgeordnete Andrea Oelschläger fordert Verbot der Aktion „Lies!“ in Hamburg

„Diese Infostände sind der Nährboden für Intoleranz, Gewalt und religiöse Radikalisierung. Hamburg muss jetzt entschlossen handeln und ein #Verbot  der salafistischen Rekrutierungsstände durchsetzen. Es darf nicht länger geduldet werden, dass immer wieder verhängnisvolle Dschihadistenkarrieren in unserer Stadt ihren Lauf nehmen“, sagt Andrea Oelschläger, Abgeordnete der #AfD - #Fraktion  in der Hamburgischen Bürgerschaft.

Oelschläger, die bereits an mehreren Demonstrationen gegen die Hamburger „ #Lies !“-Stände teilgenommen hat, reagiert damit auf Medienberichte sowie auf eine Antwort des Senats auf eine parlamentarische Anfrage (Drucksache 21/3782), nach denen sich der Hamburger Schüler Florent auch über die Teilnahme an Koranverteilungsaktionen radikalisiert hatte und für einen Einsatz als IS-Kämpfer in Syrien anwerben lies.

„Ich plädiere ganz klar dafür, diejenigen „Lies!“-Stände zu verbieten, von denen aufgrund von Vorfällen in der Vergangenheit oder aufgrund von Einschätzungen des Hamburger Landesamtes für Verfassungsschutz bekannt ist, dass sie die Verteilaktion auch dafür missbrauchen, junge Menschen für religiös-extremistische Ideologien oder für den Kampf mit dem IS anzuwerben“, sagt Oelschläger. „Das wäre dann auch eine restriktive Vorgabe für die Bezirksämter, die diese anmeldepflichtigen Koranverteilungsaktionen nicht mehr genehmigen dürften.“

„Für meine Forderung bekomme ich insbesondere auch von liberalen Muslimen viel Zuspruch, fährt Oelschläger fort: „Wir dürfen nicht länger unter dem Deckmantel von Religionsfreiheit und falsch verstandener Toleranz die salafistische Gefahr verharmlosen. Die salafistischen Koranverteil-Aktionen haben sich seit 2012 in Hamburg vervielfacht. Das Bedrohungspotential in unserer Stadt wird immer größer.“

Link zur Anfrage →
https://afd-fraktion-hamburg.de/der-fall-des-hamburger-is-kaempfers-florent/
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Brüssel, Terror und der Islam

In Brüssel haben zum wiederholten Mal Terroristen im Namen des Islam blutige Anschläge auf Zivilisten verübt und dabei 30 unbeteiligten Menschen das Leben sowie weiteren 230 Personen die Gesundheit genommen.

Genau wie nach Paris beschwören die Vertreter von Politik und Medien auch jetzt wieder das Mantra des gewaltlosen Islam, dem zufolge dieser genau wie Getöteten das Opfer religiöser Fanatiker ist und all die Gewalt, die Muslime im Namen ihrer Religion verüben, nichts mit selbiger zu tun hat. Gemäß dieser kruden Logik besteht auch zwischen Boko Haram, Al-Kaida, Hisbollah, Hamas, Al Nusra, den Taliban und dem IS kein Zusammenhang zur „Religion des Friedens“.

Doch all den perfiden Bemühungen zum Trotz, die Wahrheit zu verschleiern, ist vielen Menschen mittlerweile das Gegenteil klar geworden, das eine eindeutige Antwort bereithält: Doch, es hat sehr wohl mit dem Islam zu tun!

Weiterlesen →
https://afd-fraktion-hamburg.de/bruessel-terror-und-der-islam/
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Dr. Bernd Baumann: In #Hamburg  haben viele Bürger Existenzängste

Baumann drückt im Plenum seine Solidarität mit Hamburger Bürgerinitiativen gegen die verfehlte Flüchtlingspolitik aus: “Dass die Bürger sich nun organisieren, verstehen wir natürlich mit am besten, weil wir die Argumenten am längsten vertreten.”

Immer mehr Bürger formieren sich in Bürgerinitiativen gegen die verfehlte Flüchtlingspolitik. In wenigen Tagen kamen so allein in Hamburg zenthausende an Unterschriften zusammen.

Viele Bürger, normale Mittelstandsfamilien am Stadtrand mit Eigenheim, sind verzweifelt und rufen immer öfter bei der #AfD  an. 

Nicht selten werden diese von ihren Banken dazu aufgefordert weitere Sicherungen für ihre Immobilienkredite zu erbringen, weil der Wert ihrer Immobilie aufgrund der nahegelegenen Flüchtlingsunterkunft gesunken ist.

So schizophren es klingt macht sich die Hamburger CDU mit den Bürgerinitiativen gemein und verweist darauf, dass SPD und Grüne in der Verantwortung wären.

War es nicht die CDU im Bund, die den ganz großen Hahn aufgedreht und die Grenzen geöffnet hat?

Die CDU ist NICHT auf Seiten der Bürger!
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" #Grenzen  müssen behutsam und kontrolliert geöffnet werden. Was im Augenblick passiert, ist fortwährender Rechtsbruch" - Dirk Nockemann von der #AfD - #Fraktion  in der Hamburgischen #Bürgerschaft .
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𝗗𝗲𝘁𝗹𝗲𝗳 𝗘𝗵𝗹𝗲𝗯𝗿𝗮𝗰𝗵𝘁: 𝗪𝗲𝗿 𝘄𝗶𝗹𝗹 𝗱𝗲𝗻𝗻 𝗻𝗮𝗰𝗵 𝗗𝗶𝗲𝗯𝘀𝘁𝗲𝗶𝗰𝗵?

Der AfD-Bürgerschaftsabgeordnete Detlef Ehlebracht hinterfragt den Antrag der SPD- und GRÜNEN-Fraktion in Altona-Nord (Diebsteich) einen neuen Fernbahnhof zu bauen.

Dafür soll einer der wenigen, zur Entlastung des Hauptbahnhofs beitragenden, voll in die Infrastruktur eingebetteten Fernbahnhof Altona ersetzt werden.

Und dies mit einem Bahnhof, der aufgrund der Lage und der Planung bestenfalls als Fernbahn-Haltestellenpunkt bezeichnet werden kann.

#AfD   #Fraktion   #Hamburg   #Ehlebracht   #Fernbahnhof   #AltonaNord   #Diebsteich   #Verkehrsknotenpunkt
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𝗭𝗲𝗻𝘁𝗿𝘂𝗺 𝗳ü𝗿 𝗛𝗼𝗹𝘇𝘄𝗶𝗿𝘁𝘀𝗰𝗵𝗮𝗳𝘁 𝗲𝗿𝗵𝗮𝗹𝘁𝗲𝗻

Prof. Dr. Jörn Kruse spricht sich für den Erhalt des Zentrums für Holzwirtschaft und dessen dazugehörigen interdisziplinären Studiengangs aus.

Hintergrund: Die MINT-Fakultät hat sich aus Haushaltsgründen dazu entschieden den Studiengang Holzwirtschaft nicht mehr anzubieten. Die AfD-Fraktion schließt sich dem Antrag der CDU-Fraktion an das “Zentrum für Holzwirtschaft” zu erhalten.

Laut Herrn Prof. Dr. Jörn Kruse erhalten die Absolventen des Studiengangs Holzwirtschaft eine gute Ausbildung, haben sehr gute Berufschancen und sind in verschiedenen Bereichen einsetzbar. Das “Zentrum für Holzwirtschaft” ist durch seine gute Forschung und Ausbildung international anerkannt und vernetzt.

Prof. Dr. Jörn Kruse: „Wir müssten uns hier gar nicht unterhalten, wenn die Universität Hamburg vernünftig finanziert wäre.“

𝗗𝗲𝗿 𝗦𝘁𝘂𝗱𝗶𝗲𝗻𝗴𝗮𝗻𝗴 𝗛𝗼𝗹𝘇𝘄𝗶𝗿𝘁𝘀𝗰𝗵𝗮𝗳𝘁

Studienziel des Studiums Holzwirtschaft ist die Vermittlung der für die Berufspraxis notwendigen Kenntnisse, Kompetenzen und wiss. Methoden. Ferner auch die Fähigkeit, Zusammenhänge holz- wirtschaftlicher Fachgebiete zu überblicken und anzuwenden.

Holz ist faszinierend – es wird seit Jahrtausenden global als Roh-, Bau- und Werkstoff genutzt und ist bis heute als nachhaltig reproduzierbares Material konkurrenzlos genial.

Die Breite der Holzverwendung ist beeindruckend: sie erstreckt sich vom Einsatz als Baumaterial im Innen- und Außenbau, über Möbel, verschiedenste Gebrauchsgegenstände, Musikinstrumente, Kunstwerke und Sonderfälle (Panzerholz, Fadenholz, Bugholz, Pfeifenbau, …, Micro- bzw. Nanofasern) bis hin zum Rohstoff für Papier, Pappe sowie der chemischen Industrie und der Verwendung als Energieträger oftmals als letzte Stufe einer langen Wertschöpfungskette.

#Holzwirtschaft   #Stundiengang   #Studienfach   #AfD   #Fraktion   #Hamburg   #ZentrumfürHolzwirtschaft   #Erhalten   #UniversitätHamburg  +Universität Hamburg
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+++ Pressemitteilung +++

Dr. Alexander Wolf ( #AfD ): CDU-Vorschlag zeugt von politischer Vernunft und gesundem Gerechtigkeitssinn

Zum Vorschlag der CDU-Bürgerschaftsfraktion, Flüchtlingen künftig #Bargeld  ab einer Höhe von 350 Euro abzunehmen, erklärt der parlamentarische Geschäftsführer der AfD-Bürgerschaftsfraktion, Dr. Alexander Wolf:

„Die CDU hat recht: Es ist vernünftig, #Flüchtlinge  mit ihrem Barvermögen an den Kosten für Unterbringung und Verpflegung zu beteiligen. Dass die CDU diese Maßnahme jetzt fordert, die vergleichbar auch für Hartz-IV-Empfänger gilt, zeugt von politischer Vernunft und gesundem Gerechtigkeitssinn – kommt aber viel zu spät. Die AfD-Bürgerschaftsfraktion hat bereits seit langem auf das Problem finanzieller #Fehlanreize hingewiesen, aufgrund derer eine große Zahl an Wirtschaftsmigranten seit Jahren nach Deutschland und #Hamburg einzuwandern versucht.“

„Erfahrungen aus anderen Bundesländern, wie im rot-grün-regierten Baden-Württemberg zeigen“, ergänzt Wolf, „dass die Abnahme von Bargeld bereits praktizierte Realität ist. Die Hamburger Regierungsfraktionen von SPD und Grünen sollten sich dem Vorschlag der #CDU -Fraktion anschließen.“ Die AfD-Fraktion begrüßt den CDU-Antrag, regt aber eine höhere Grenze als die vorgesehenen 350 Euro an. „Der Betrag erscheint uns zu niedrig. Man sollte den Migranten hier durchaus ein höheres Schonvermögen zugestehen“, sagt Wolf.
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+++ AfD-Fraktion im Dialog +++

Selbst zu einem Fachthema, wie dem Bau der U5, sind alle Plätze der Informationsveranstaltung der AfD-Fraktion in der Hamburgischen Bürgerschaft besetzt. Detlef Ehlebracht referierte als stadtentwicklungspolitischer Sprecher zu den verschiedenen Trassenführungen. Viele neue Mitglieder waren das erste Mal dabei und brachten sich mit ihren Beiträgen ein. Man merkt: die AfD wächst und professionalisiert sich immer weiter. Wenn auch Sie zu unseren Veranstaltungen eingeladen werden möchten schreiben Sie uns eine kurze Mail unter: veranstaltungen@afd-fraktion.hamburg.de

Die nächste Veranstaltung findet am 18.04.2016 statt. Weitere Termine finden Sie hier: https://afd-fraktion-hamburg.de/veranstaltungen/

#AfD   #Fraktion   #Hamburg   #Dialog   #U5   #Bürgerschaft   #Veranstaltung
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