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NUCIDA GmbH
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NUCIDA Berater waren am 8. Juni auf dem Nussbaum Business Forum in St. Leon-Roth. "Wir freuen uns sehr dem Nussbaum Business Forum beiwohnen zu dürfen und bedanken uns herzlich für die Einladung bei Nussbaum Medien. Arbeiten wir doch mit der Nussbaum Medien Gruppe seit 2016 intensiv zusammen", erläuterte Torsten Zimmermann, Geschäftsführer der NUCIDA GmbH. Zusammen mit Managern und Entscheidern der mittelständischen Industrie diskutierten die Industrie 4.0 Experten von NUCIDA über die Konsequenzen und Auswirkungen der Globalisierung und digitalen Transformation auf Unternehmen und Gesellschaft. Ein kleines Golfturnier unter den Teilnehmern auf einem der größten und schönsten Golfplätze Deutschlands war dann eine willkommene Abwechslung. Klaus Nussbaum, Geschäftsführer der Nussbaum Medien St. Leon-Rot GmbH & Co. KG, erklärte dann zum Abschluss bei einem Rundgang durch die firmeneigenen Druck- und Verarbeitungsanlagen wie digitale Transformation in der Praxis aussehen kann.
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Wir bei NUCIDA haben uns gefragt: Was sind die aktuellen Megatrends?

Die Digitalisierung, die Globalisierung und der demographische Wandel sind dabei die Megtrends, welche unseren Alltag, unser wirtschaftliches, politisches sowie kulturelles Leben nachhaltig beeinflussen. Unsere Projekte fokussieren auf die daraus resultierenden Themen und wir bereiten unser Klientel - erfolgreiche Unternehmer sowie Unternehmen - auf die notwendigen Veränderungen vor. Wir begleiten erfolgreich als Partner Unternehmen bei diesem "change": Damit auch in Zukunft der unternehmerische Erfolg gesichert ist.
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Ab dem 25. Mai gilt die Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) verbindlich für alle Unternehmen und Organisationen. Es zeigt sich bereits, dass Vorstände, Geschäftsführer beziehungsweise Unternehmer dieses wichtige Datum nicht einfach ignorieren können. "Abwarten wäre jedenfalls keine gute Strategie", kommentiert hierzu Torsten Zimmermann, Geschäftsführer der NUCIDA GmbH. Der Aufwand, sein Unternehmen DSGVO-konform zu halten, kann jedoch enorm sein. Noch letzten Monat änderte beziehungsweise ergänzte die EU 395 Seiten dieser Verordnung. NUCIDA bietet dazu ein umfassendes Servicepaket für seine Kunden an, welches wichtige Bestandteile zur Erfüllung dieser Verordnung während der Laufzeit in den Bereichen Unternehmensorganisation, digitales Marketing und Datenverarbeitung gemäß der aktuellen Vorgaben anpasst. Der Service ist in Modulen strukturiert, wobei der Kunde entscheidet, welche Themen durch die NUCIDA GmbH betreut werden sollen. Weitere Informationen erhalten Sie per E-Mail: info@nucida.de
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Wer ist in Industrieunternehmen für die digitale Transformation verantwortlich?

Wenn es um die Einführung neuer Geschäftsmodelle auf der Basis von Digitalisierung geht, zeigt sich vor allem bei kleinen und mittelständischen Firmen, dass hier nach wie vor die Geschäftsführung die Federführung hat. Eine deutlich geringere Rolle haben der Vertrieb und das Marketing. Weitgehend nebensächlich sind Forschung und Entwicklung oder die EDV beziehungsweise IT-Abteilung. Die Einführung neuer Geschäftsmodelle ist entsprechen weniger ein technisches Thema, sondern wird vielmehr intensiv im Austausch mit Kunden, Lieferanten und Partnern erörtert und eingeführt. Das heißt, vor allem Digitalisierungsfragen mit Auswirkungen auf die Geschäftsbeziehungen ist nach wie vor Chefsache.

Dabei ist allerdings anzumerken, dass selbst in strukturstarken Regionen wie der Metropolregion Stuttgart die strategische Bedeutung digitaler Geschäftsmodelle noch nicht angekommen ist. Digitale Technologien werden zwar im Alltag für die verschiedensten Unternehmensprozesse eingeführt und genutzt. Aber in ihrer vollen Breite wird das strategische Potenzial bei weitem noch nicht ausgeschöpft. In dieser Hinsicht zeigt sich ein Trend, der auch ganz allgemein bei der Digitalisierung wirksam wird: Die neuen Geschäftsmodelle bei der Digitalisierung werden weniger von den aktuellen Akteuren innerhalb der Unternehmen umgesetzt, sondern vielmehr greifen neue Akteuren gerade Daten und technologiebasierte Geschäftsmodelle auf und führen sie am Markt ein.
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Welche Technologien bringen die zukunftsfähigste Veränderung?

Grundsätzlich geht es bei Industrie 4.0 natürlich um eine große Vielzahl an verschiedenen Technologien. Dabei hat Deutschland eine recht gute Position in der Computer- und Kommunikationstechnik, aber auch in der Mikroelektronik. Die Mikroelektronik ist in diesem Kontext besonders interessant, weil sie in Form von sogenannten eingebetteten Systemen, zusammen mit Embedded Software, Produkte – und damit auch Anlagen – smart werden lässt. In diesem Kontext ist übrigens auch die enorme Anstrengung der Bundesregierung hervorzuheben, die mit Investitionen von über 300 Millionen € die Forschung im Bereich Mikroelektronik als zentrale Enabling Technologie unterstützt.

Neben der Mikroelektronik haben wir in Deutschland technologisch eine gute Position, wenn es um Sensornetze geht. Aber auch bei typischen Industrie 4.0-Technologien, wie bei cyberphysikalischen Systemen, ist Deutschland gut aufgestellt. Man kann also sagen, wenn es um die Verknüpfung von Realwelt und Datenwelt geht, ist Deutschland in der ersten Liga dabei.

Beim Cloud-Computing wirken allerdings insbesondere sicherheitstechnische Vorbehalte in der Industrie hemmend. Gleichzeitig wird diese Technologie für die Umsetzung von Industrie 4.0-Angeboten eine entscheidende Bedeutung haben. Es wird also darum gehen, die Datensicherheit technologisch soweit voranzubringen, dass ein selbstverständlicher Datenaustausch über die Cloud möglich wird. Dabei sei allerdings auch hervorgehoben, dass es dabei nicht allein um eine technische Frage geht. Die Bedeutung von Vertrauen zwischen den Beteiligten ist mindestens ebenso hoch einzuschätzen, wenn sensible Produktionsdaten verfügbar gemacht werden.
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Wo steht der Mittelstand bei Industrie 4.0?

Vor allem bei kleinen und mittelständischen Firmen scheint eher ein diffuses Grundgefühl vorzuherrschen, etwas zu verpassen, wenn man die Digitalisierung nicht aufgreift und für die Produktions- und Unternehmensprozesse nutzt. Der scharfe Wettbewerbsdruck scheint aber gerade im Business-to-Business-Bereich und bei kleinen und mittelständischen Firmen noch nicht sehr ausgeprägt.

Und bei großen Firmen?

Hier ist der Umbau schon in vielen Fällen in vollem Gange. Die Digitalisierung wird hier oft aktiv und als zentraler Bestandteil des Wertschöpfungskonzepts angegangen. Sicherlich spielt dabei eine Rolle, dass erstens der Wettbewerbsdruck bei globaler Präsenz von multinationalen Unternehmen höher ist. Zweitens ist aber auch für die Umstellung von umfassenden Wertschöpfungskonzepten in großen Firmen ein langer Vorlauf erforderlich – schließlich müssen gegebenenfalls sogar ganze Wertschöpfungssysteme und Märkte umgestellt werden.
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Deutsches Patentamt veröffentlicht Patentanmeldung der Cargo-Bee Solutions GmbH

Am 11.04.18 veröffentlichte das Deutsche Patentamt die Patentanmeldung für den Cargo-Bee Doppeltoken eine von der Cargo-Bee Solutions GmbH in Hamburg entwickelte digitale Verifikationstechnologie, mit der die Automatisierung zahlreicher Geschäftsprozesse auf Basis veritabler Daten betrugssicher realisiert werden können. „Beachtenswert ist dabei, dass das Patentamt unsere Patenteinreichungen ohne Änderungen übernahm. Dies belegt eindrucksvoll den hohen Innovationsgrad, Relevanz wie auch die zeitliche Aktualität der von Cargo-Bee entwickelten Verfahren und Technologien im Zeitalter der Digitalisierung.“, freut sich Georg H. Völker, CEO der Cargo-Bee Solutions GmbH. „Wir von NUCIDA waren von Anfang an davon überzeugt, dass diese innovative Softwarefirma die zentralen Antworten für die digitale Transformation im Logistik-Umfeld liefern wird. Aus diesem Grunde haben wir das junge Unternehmen bereits während der frühen Entwicklungsphasen in unser Betreuungsportfolio aufgenommen.“, kommentiert Torsten Zimmermann, CEO der NUCIDA GmbH und Business Angel (BAND zertifiziert) diesen erfolgreich genommenen Meilenstein. Cargo-Bee Solutions GmbH ist Inhaber des Invest-Zertifikats und wird vom Wirtschafts- und Technologiefond der Bundesrepublik Deutschland gefördert.
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Deutsches Patentamt veröffentlicht Patentanmeldung der Cargo-Bee Solutions GmbH

Am 11.04.18 veröffentlichte das Deutsche Patentamt die Patentanmeldung für den Cargo-Bee Doppeltoken eine von der Cargo-Bee Solutions GmbH in Hamburg entwickelte digitale Verifikationstechnologie, mit der die Automatisierung zahlreicher Geschäftsprozesse auf Basis veritabler Daten betrugssicher realisiert werden können. „Beachtenswert ist dabei, dass das Patentamt unsere Patenteinreichungen ohne Änderungen übernahm. Dies belegt eindrucksvoll den hohen Innovationsgrad, Relevanz wie auch die zeitliche Aktualität der von Cargo-Bee entwickelten Verfahren und Technologien im Zeitalter der Digitalisierung.“, freut sich Georg H. Völker, CEO der Cargo-Bee Solutions GmbH. „Wir von NUCIDA waren von Anfang an davon überzeugt, dass diese innovative Softwarefirma die zentralen Antworten für die digitale Transformation im Logistik-Umfeld liefern wird. Aus diesem Grunde haben wir das junge Unternehmen bereits während der frühen Entwicklungsphasen in unser Betreuungsportfolio aufgenommen.“, kommentiert Torsten Zimmermann, CEO der NUCIDA GmbH und Business Angel (BAND zertifiziert) diesen erfolgreich genommenen Meilenstein. Cargo-Bee Solutions GmbH ist Inhaber des Invest-Zertifikats und wird vom Wirtschafts- und Technologiefond der Bundesrepublik Deutschland gefördert.
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Weshalb sind die Ausrüster so wichtig als Treiber für die Digitalisierung?

Beispielsweise ist sie in der Prozessindustrie bereits weit fortgeschritten, weil bei entsprechenden Anlagen frühzeitig ein hoher Automatisierungsgrad erreicht wurde. Damit einhergehend sind schon viele Prozesse weitgehend digitalisiert. Bei der Stückgüterfertigung hingegen hält die Digitalisierung deutlich später Einzug und der Wandel wird eine ganze Weile dauern. Da Anlagen und Maschinen mit großen Investitionen verbunden sind, die auf Jahrzehnte hin abgeschrieben werden, erfolgt die Neubeschaffung einer – dann digitalisierten – Anlage nicht sehr häufig. Um hier einen Fortschritt bei der Nutzung von digitalen Technologien in der industriellen Produktion zu erzielen, wird insbesondere das sichere und einfache Nachrüsten von bereits installierten Anlagen ein entscheidender Erfolgsfaktor sein.
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Für einen großen mittelständischen Kunden haben die NUCIDA Experten Teile der Bestellprozesse und die damit verbundenen Artikelstammdaten im SAP R3 MM Kundensystem optimiert. Nach einer eingehenden Analyse des Verbrauchsverhaltens aller Artikel über mehrere Monate, konfigurierte das Beratungsteam speziell auf den individuellen Kontext hin abgestimmte Routinen der SAP Systemen, welche die Bestellprognose unterstützt, Damit sind nun die SAP Anwendungen in der Lage, auf Basis aktueller Verbrauchsdaten heuristische Prognosen zukünftiger Bedarfe und in der Folge Bestellvorschläge für die Einkaufsteams automatisch zu erstellen. Hierbei überwacht das System 37.000 Artikel. Als weiteren, wichtigen Nebeneffekt wurden die Artikelstammdaten aller Artikel durch ausgefeilte Analyseroutinen präzisiert, um das ehrgeizige Ziel bestmöglich zu unterstützen. Die nachhaltige Verbesserung der Stammdaten bewertet das Management mit einem einmaligen Einsparungspotential von einer Million Euro. Dazu kommen die laufenden Einsparungen innerhalb der Bestellbearbeitung in der Einkaufsabteilung von etwa 200.000 Euro jährlich.
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