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Jacobo Cesare Volpino
"Der geschmeichelte Rabe sperrte seinen Schnabel weit auf, um dem Fuchs etwas vorzusingen."
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über würdiger Verzweiflung

beschissene Geister
über die Binden

dunkle Anfänge
differenzieren vorbei

+Klaus Kusanowsky
und fluchende Welt

(Gedicht Nummer 5549398)

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"Es fehlt an einer Wissenschaft, die nicht staatlich sanktioniert ist und trotzdem funktionieren kann. Womit wir dann bei dem sogenannten “Kommunikationsvirtuosentum” wären; und wie mir scheint, ist der undifferenzierte Prototyp eines solchen Kommunikationsvirtuosen der Internettroll, der eine Hürde akzeptiert, durch welche Prüfungsverfahren wieder intelligent werden können, indem er sich einer Selbstsanktionierung unterwirft, also das tut, was Wissenschaftsbeamte nicht tun dürfen, nämlich auch Blödsinn zu schreiben, ohne dies zu leugnen, um so schauen, ob auf diese Weise trotzdem noch etwas Intelligentes heraus kommen kann."

http://differentia.wordpress.com/2012/03/14/strengejacke-autopoiet-dieneonleuchte-str0mgeist-peer-review-blogs-zum-mitnehmen/#comment-3101

+Siggi Becker
ah! Disruption und Konflikt. Siehe auch mein Micro-Vortrag zum Thema vor ummpf Jahren. Fliegt irgendwo auf wavetank.de rum.
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+Siggi Becker
Im Bodensatz der Geistesgeschichte post-hoc Indizien finden. Aber wer kann sich solche Nuggets noch einstecken?
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Versteh ich nicht.

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Bei http://addliss.net/kleine-hilfe-fur-stefan-schulz/2012/03/05 sieht man, wofür diese ganzen windigen Meinungsblogs ins Leben gerufen worden sind: Man schreibt Bloedsinn ins Internet. Und wenn mit solchem Bloedsinn Angeschriebene mit praeciser Zurückweisung der "Critik" auf Bloedsinn reagieren, bittet man um die Erklaerung des Problems. Wahnsinn! Und dann nennt der Blog-Autor das auch noch Hilfe. Trollpocalypse now.

Ein #epicwin von +Klaus Kusanowsky:

"Es hat sich noch nicht genügend herum gesprochen, dass die “kritische Diskussion” für Doofe ist, weil die Doofen immer noch Reputationsgewinne präsentieren können, was ja nur deshalb gelingt, da es die Doofen sind, die solche Reputationsgewinne für nichts erstreben."

Wenn +Klaus Kusanowsky dem rüstigen "dieterbohrer" die Empfehlung ausspricht, in seinem jeeigenen Blog sein Bemerken bemerkbar machen und sich gleichsam fragen, wer sein Bemerken bemerkenswert finde, cristallisiert sich der ureigenste machtbasierte Kern allen communicierenden Treibens hervor. Denn das ist natuerlich alles einfacher geschrieben als getan. Ich wage die Vermutung zu aeussern, dass Bemerkbarmachung in "dieterbohrers" Blog fehlschlagen wird.

Darum ja das Tummeln in Klaus´ behaglichem Trollparadies. Da scheint mir die störhafte Paradoxie, die Associologie in Gange bringt und am Lauffen halten kann, verortet werden zu koennen: Bemerken, Bemerkungen oder Bemerkbarmachung bemerkbar bemerkbar machen. Um überhaupt in die hegemoniale Position zu gelangen, Angebote zu unterbreiten, die nicht ablehnbar sind. In trivialer Natur wurde das unlängst als “Oekonomie der Aufmerksamkeit” abgefruehstueckt. Als ambitionierterer Versuch kann dieses Blog, die Communication bei Twitter oder in den associologischen Netzwercken da draussen betrachtet werden. Spielwiesen, um den Streit um die Le( )rstelle zu proben. Und das ist nie ein Kampff auf Augenhöhe, wie man hier und andernsorts immer wieder sehen muss.

http://differentia.wordpress.com/2012/03/05/rhizom-selbstorganisation-ohne-system/

Die Ameise ist Statistiker.
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