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Max Woodtli
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Max Woodtli

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Max Woodtli

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Max Woodtli

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Eine Antwort auf den NZZ am Sonntag-Artikel zum Thema: "Wirkung von Social Media" und ein Plädoyer für das Aufbrechen veralteter Denkstrukturen im Sinne von Otto Scharmers "Presencing".
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Max Woodtli

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„Wer schweigt, kann immer noch reden.
Wer dagegen geredet hat,
kann darüber nicht mehr schweigen.“

Niklas Luhmann
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Naomi Greenberg's profile photoklaus oehmann's profile photo
2 comments
 
... "Si tacuisses, philosophus mansisses."
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Max Woodtli

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Schöne Uebersichten zu einer modernisierten bloomschen Taxonomie:
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H.D. Hirth's profile photo
 
Bei dieser, zugegeben, sehr schönen Darstellung handelt es sich um die Version von Anderson/Krathwol. Im Gegensatz zu Bloom wird hier davon ausgegangen, dass der Schaffensprozess über der Beurteilung liegt.

Nach Bloom steht die Beurteilung über dem Schaffensprozess. In seinen Überlegungen ging er wohl davon aus, dass die Beurteilung nicht nur das Werk oder Produkt selbst beinhaltet, sondern auch eine Folgenabwägung in wie weit das Erschaffene Einfluss auf andere Elemente hat.

Mir persönlich eröffnet die Originalversion von Bloom einen breiteren Horizont.



Max Woodtli

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Die PH Thurgau in der NZZ - zum Thema: "Grenzerfahrungen"
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Max Woodtli

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Martin Lindner originally shared:
 
"das problem liegt also tiefer: die geisteswissenschaftlichen disziplinen, die im 20. jahrhundert sich stück für stück ausdifferenziert haben, sind als solche bankrott, sie bilden unsere welt nicht mehr ab. die institution 'universität' ist am ende und blockiert inzwischen die notwendige intellektuelle arbeit."

aus meinem leider auch nur hingeschlampten kommentar zum anti-geisteswissenschaften-blog-rant von +mspro dings. natürlich müsste man da richtig darüber nachdenken. wenn man zeit hätte.
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Max Woodtli's profile photoMartin Lindner's profile photoHanspeter Siegfried's profile photo
7 comments
 
Absolut einverstanden - Habermas nun wirklich nicht! Für mich steht Habermas eher als der Vertreter von Leuten, die sich schwer tun, die Ressentiments gegenüber dem Internet als scheinbar chaotisches, zersplittertes und desorientiertes Medium, aufzugeben. Ich denke auch, wie Meyer-Lucht in seinem Essay schreibt, "dass Habermas vor der Aufgabe, seine deliberativen Öffentlichkeitsmodelle an das Internetzeitalter anzupassen, kapituliert."

Und wie Meyer-Lucht weiter ausführt, mag man dies Habermas tatsächlich mehr als verzeihen. Was ich aber nicht verzeihe ist, dass nun viele (auch jüngere) Anhänger - gestützt auf Habermas - phlegmatisch frisch fröhlich ihren Internet-Antipatien frönen. Dabei könnte man - ebenfalls gestützt auf Habermas - das Internet durchaus als Grundlage von "nichtökonomisch motivierten Akteuren" sehen. "Ein Aspekt, der Habermas stets gefordert hat", wie Meyer-Lucht weiter schreibt.

Mehr dazu unter:
http://www.perlentaucher.de/artikel/4686.html
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Max Woodtli

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Ich möchte in dieser Diskussion gerne auch die in letzter Zeit viel zitierte grösste Bildungsmetastudie von John Hattie einbringen. Geht diese von einem antiquierten Lernverständnis aus oder könnten ein paar empirische Befunde dieser Studie auch diese Diskussion bereichern? Es wäre sehr spannend dazu ein paar Meinungen zu lesen. Soeben wurde diese Studie wieder einmal rezipiert, hier in der ZEIT: 

http://www.zeit.de/2013/02/Paedagogik-John-Hattie-Visible-Learning
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Beat Rueedi's profile photoLisa Rosa's profile photoUeli Herren's profile photoAnna Maria Zehentbauer's profile photo
60 comments
 
Danke für die konstruktive und teils kontroverse Diskussion zu John Hatties Metastudie! Da die Themen 'Guter Unterricht, gute Lehrperson, Lernerfolge, e-learning' auch in unserem Kollegium zur Zeit hoch im Kurs sind, habe ich mir in den letzten 2 Stunden die Zeit genommen, die Kommentare und Querverweise konzentriert durchzulesen. Mein vorläufiges Fazit: John Hattie macht Aussagen, die es zu berücksichtigen gilt; jedoch, inwiefern sind die Grundlagen der Studie auch heute noch relevant? Oder anders gesagt: Allgemeine Schlussfolgerungen zu pädagogischem Handeln sind nicht erratische Blöcke in der heutigen Bildungslandschaft.
Ich bin auch der Meinung, dass die Lehrperson für die Schülerinnen und Schüler, für die Studierenden eine zentrale Schaltstelle darstellt. Doch wie weit sich diese Wichtigkeit auch auf den Lernerfolg auswirkt, ist nicht so einfach zu belegen.
Die vielen Aussagen der Metastudie lassen ebenso viele Tendenzen erkennen. Doch diese Tendenzen müssen erst mal erkannt und verstanden werden, und hier scheiden sich wohl die Geister: Diejenigen der Pädagoginnen und Pädagogen gegenüber denjenigen der Bildungspolitiker. Deshalb scheint es mir wichtig, die Lehrperson als professionelle Fachperson vermehrt ins Zentrum zu stellen, auch bezüglich ihrer Ausbildung, und danach zu schauen, welche Rahmenbedingungen nun notwenig sind, damit diese Fachperson auch ihrer Professionalität gerecht werden kann.
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Max Woodtli

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Juliane Clausen's profile photo
 
Klingt interessant. Ich schreib's mal auf meine Merkliste.
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Max Woodtli

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Ingo Scholz originally shared:
 
kluge Anmerkung, die mir Angst macht: Prof. Fritz Simon über die Postdemokratische Gesellschaft
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Dietmar Johlen's profile photo
 
Die Staaten, die jetzt unter den Zeitdruck der Finanzmärkte geraten, haben sich durch eine übermäßige Verschuldung selbst in diese Lage gebracht. Und durch den Abbau der Verschuldung können Sie diesem Diktat auch wieder entkommen.

Max Woodtli

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Ich freue mich, wieder mal einen anderen Teil von Deutschland kennen lernen zu können :-)
König Alexander originally shared:
 
Keynote für das 6. Moodlefest 2012 am LPM von Max Woodtli bestätigt. Anmeldung ab jetzt möglich: http://www.lpm.uni-sb.de/typo3/index.php?id=2008
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Max Woodtli

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"Wir haben einen Perfektionsgrad erreicht, bei dem die Erhaltung der Ordnung zum Selbstzweck geworden ist und immer mehr Ressourcen absorbiert. Diese Perfektion ist einerseits ein Markenzeichen für die Schweiz, für welches wir bewundert werden, andererseits behindert sie aber unsere Kreativität und Freiheit."

Interessantes Interview heute in der ZEIT mit Mathias Binswanger, Prof. für Volkswirtschaftslehre, Universität St. Gallen / Bücher: "Tretmühlen des Glücks" und "Sinnlose Wettbewerbe - Warum wir immer mehr Unsinn produzieren".
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Max Woodtli's profile photoVince Kueng's profile photo
5 comments
 
Ok, das ist dann kein Problem. Alles was öffentlich gemacht wird darf abgelichtet werden. wenn es nicht zu kommerziellen Zwecken genutzt wird. Also vielen Dank! LiebGruss Vince
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Geschäftsführer, Hochschuldozent, Coach, Train the Trainer
Employment
  • klick AG / eLearn.ch
    Geschäftsführer, 1993 - present
  • Pädagogische Hochschule Thurgau
    Professor, Dozent, Sekundarstufe II, 2007 - present
  • E-Learning Center, Universität Zürich
    Wiss. Mitarbeiter, 2006 - 2007
  • Kaufmännisches Bildungszentrum Zug
    Berufsschullehrer, 1987 - 2006
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Introduction
Prof. Max Woodtli (Master of Arts in Online and Distance Education) ist Mediendidaktiker,  (Master of Arts in Online and Distance Education), Dozent für Berufspädagogik und IKT (Modul LIN:K Lernen in Netzwerken: Kompetenzorientiert) an der pädagogischen Hochschule Thurgau und Kommunikationstrainer an diversen Schulen und Instituten sowie an der ETH Zürich (ETH-Tools, BWI). Von 1987-2006 war er (mit Unterbrüchen) Berufsschullehrer am Kaufmännischen Bildungszentrum Zug. Er studierte an der Universität Zürich und an der Open University, UK. Er ist ausgebildeter systemischer Coach und Mitglied des Netzwerkes für lösungsorientiertes Arbeiten (NLA-Schweiz). Seit 1992 ist er Schulleiter am eigenen Institut «klick informatik metakommunikation und eLearn.ch». Von 2006 bis 2007 war er wissenschaftlicher Mitarbeiter am E-Learning Center der Universität Zürich. Als Dozent für Hochschuldidaktik (Universität Zürich) und Train-the-Trainer ist er zudem in der Aus- und Weiterbildung von Dozierenden, ErwachsenenbildnerInnen (SVEB) und von Lehrpersonen in der Schweiz (LWB, EHB, WBZ) und in Deutschland (LI Hamburg, Projekte: SELKO und KOMLERN / Hessisches Kultusministerium, Modellprojekt: Selbstverantwortung Plus) tätig.
Education
  • Open University
    2001 - 2004
  • Universität Zürich
    1989 - 1993
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