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Wir Menschen selbst sind es, die lehren wie wir miteinander umgehen!
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Petition 76306 - nur noch 7 Tage - #Gesundheitswesen - #Durchführung einer flächendeckenden #Aufklärungskampagne zur #Frauenerkrankung Endometriose

https://epetitionen.bundestag.de/petitionen/_2018/_01/_23/Petition_76306.nc.html

Tjaaaa ... Muss noch gross etwas dazu geschrieben werden? Ich denke nicht. Fazit!

Die #Probleme, die eine #Generation erregen, erlöschen für die folgende Generation, nicht weil sie gelöst wären, sondern weil die allgemeine #Gleichgültigkeit sie ignoriert. (Cesare Pavese)

#wirsindendo #endometriose #endometriosis #selbstshilfe #gemeinsamstark #petition #netzwerk #fazit #veränderung #theendophoto #talkendo #endendo #1in10 #176million #feminismus #deutschland #yellowribben
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Unterzeichnen und Weiterverbreiten!!!

Mit Ihrer Unterschrift unterstützen Sie "flächendeckende Aufklärungskampagne zu #Endometriose!"

Hier finden Sie unsere aktuelle #Petition - unterzeichnen auch Sie!
https://epetitionen.bundestag.de/petitionen/_2018/_01/_23/Petition_76306.nc.html

Und hiermit bitte ich ausnahmslos um Mithilfe aller hier vernetzten Google + #User, sie läuft nur noch bis zum 16.04!!!

Weitere #Hintergrundinformationen finden Sie hier: http://www.netzwerk-endometriose.de/petition/

LG Tilia

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Unterzeichnen und Weiterverbreiten – jeder Stimme zählt!!!
Petition 76306 „bundesweite Aufklärungskampagne Endometriose“

Liebe Leserinnen und Leser,

diese Petition läuft nur noch wenige Tage, bis zum 16.04, über 600 haben schon unterschrieben. Und das obwohl wir hier besser vernetzt sind. Daher unsere eindringliche #Bitte: #Zeichnen Sie die Petition mit und bringen Sie möglichst viele #Menschen in Ihrem #Umfeld dazu, dies ebenfalls zu tun!

Für einige Skeptiker, z.B.: „Was hat das mit mir zu tun?“ spiegeln sicherlich die veröffentlichten Informationen den aktuellen #Kenntnisstand wider.

Problematisch ist jedoch, dass es sich um eine rein passive Informationsversorgung handelt. Betroffene Frauen müssten also gezielt suchen, um von dem Angebot zu profitieren. Genau an dieser Stelle beginnt jedoch die Problematik, um die sich unsere Petition dreht.

Um aktiv nach Informationen zu #Endometriose suchen zu können, ist es Grundvoraussetzung, das #Krankheitsbild überhaupt zu kennen. Hier zeigen unsere Erfahrungen klar, dass dies flächendeckend nicht der Fall ist. Erfolgen überhaupt #Recherchen in #Eigeninitiative, so beschränken sich diese daher oft auf #Regelschmerzen oder #Unterleibsschmerzen. In letzterem Bereich existieren auch eigene #Leitlinien.

Nochmals sei betont, dass die #Diagnose in der Regel erst nach 6 bis 10 Jahren gestellt wird. Nach solch einer Zeitspanne ist es schlicht zu spät, Informationen aus den genannten #Quellen abzurufen. Es wurde meist ein langer Leidensweg bereits durchlebt, weil die Betroffene nie zuvor von Endometriose gehört hatte. Auch zeigt dieser #Umstand deutlich den #Nachholbedarf hinsichtlich einer Sensibilisierung der #Ärzteschaft auf.

Angesichts der hohen Betroffenenzahlen ist Endometriose aus unserer Sicht deutlich unterrepräsentiert. Bei anderen Erkrankungen existieren ungleich mehr Informationen und es werden regelmäßig #Kampagnen gestartet. Im Bereich der Endometriose hat dies bis dato noch kein einziges Mal stattgefunden.

Ferner gibt es keine deutschlandweit zuständige Selbsthilfeorganisation, sondern lediglich eine #Selbsthilfegruppe, die als eingetragener #Verein agiert.
Somit vertreten wir aus den angeführten Gründen den #Standpunkt, dass nur über eine aktive Sensibilisierung in Form einer Kampagne eine Verbesserung der Situation erkrankter #Frauen erreicht werden kann.

Dazu benötigt es Ihre #Hilfe, ausnahmslos aller hier vernetzten #User, zeigen Sie Solidarität für alle an Endometriose erkrankte Frauen und Mädchen!

Gleichzeitig möchten wir uns recht herzlich bei allen für Ihre Bemühungen bedanken, gewillt und fähig, dabei zu helfen „für eine bessere Zukunft an Endometriose Erkrankte.

Danke, Ihr seid großartig!
Liebe Grüße

Weiter Hintergrundinformationen finden Sie hier:
http://www.netzwerk-endometriose.de/petition/

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Liebe Leserinnen und Leser,

diese Petition läuft nur noch wenige Tage, bis zum 16.04, über 600 haben schon unterschrieben. Und das obwohl wir hier besser vernetzt sind. Daher unsere eindringliche #Bitte: #Zeichnen Sie die Petition mit und bringen Sie möglichst viele #Menschen in Ihrem #Umfeld dazu, dies ebenfalls zu tun!

Für einige Skeptiker, z.B.: „Was hat das mit mir zu tun?“ spiegeln sicherlich die veröffentlichten Informationen den aktuellen #Kenntnisstand wider.

Problematisch ist jedoch, dass es sich um eine rein passive Informationsversorgung handelt. Betroffene Frauen müssten also gezielt suchen, um von dem Angebot zu profitieren. Genau an dieser Stelle beginnt jedoch die Problematik, um die sich unsere Petition dreht.

Um aktiv nach Informationen zu #Endometriose suchen zu können, ist es Grundvoraussetzung, das #Krankheitsbild überhaupt zu kennen. Hier zeigen unsere Erfahrungen klar, dass dies flächendeckend nicht der Fall ist. Erfolgen überhaupt #Recherchen in #Eigeninitiative, so beschränken sich diese daher oft auf #Regelschmerzen oder #Unterleibsschmerzen. In letzterem Bereich existieren auch eigene #Leitlinien.

Nochmals sei betont, dass die #Diagnose in der Regel erst nach 6 bis 10 Jahren gestellt wird. Nach solch einer Zeitspanne ist es schlicht zu spät, Informationen aus den genannten #Quellen abzurufen. Es wurde meist ein langer Leidensweg bereits durchlebt, weil die Betroffene nie zuvor von Endometriose gehört hatte. Auch zeigt dieser #Umstand deutlich den #Nachholbedarf hinsichtlich einer Sensibilisierung der #Ärzteschaft auf.

Angesichts der hohen Betroffenenzahlen ist Endometriose aus unserer Sicht deutlich unterrepräsentiert. Bei anderen Erkrankungen existieren ungleich mehr Informationen und es werden regelmäßig #Kampagnen gestartet. Im Bereich der Endometriose hat dies bis dato noch kein einziges Mal stattgefunden.

Ferner gibt es keine deutschlandweit zuständige Selbsthilfeorganisation, sondern lediglich eine #Selbsthilfegruppe, die als eingetragener #Verein agiert.
Somit vertreten wir aus den angeführten Gründen den #Standpunkt, dass nur über eine aktive Sensibilisierung in Form einer Kampagne eine Verbesserung der Situation erkrankter #Frauen erreicht werden kann.

Dazu benötigt es Ihre #Hilfe, ausnahmslos aller hier vernetzten #User, zeigen Sie Solidarität für alle an Endometriose erkrankte Frauen und Mädchen!

Gleichzeitig möchten wir uns recht herzlich bei allen für Ihre Bemühungen bedanken, gewillt und fähig, dabei zu helfen „für eine bessere Zukunft an Endometriose Erkrankte.

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Für einige Skeptiker, z.B.: „Was hat das mit mir zu tun?“ spiegeln sicherlich die veröffentlichten Informationen den aktuellen #Kenntnisstand wider.

Problematisch ist jedoch, dass es sich um eine rein passive Informationsversorgung handelt. Betroffene Frauen müssten also gezielt suchen, um von dem Angebot zu profitieren. Genau an dieser Stelle beginnt jedoch die Problematik, um die sich unsere Petition dreht.

Um aktiv nach Informationen zu #Endometriose suchen zu können, ist es Grundvoraussetzung, das #Krankheitsbild überhaupt zu kennen. Hier zeigen unsere Erfahrungen klar, dass dies flächendeckend nicht der Fall ist. Erfolgen überhaupt #Recherchen in #Eigeninitiative, so beschränken sich diese daher oft auf #Regelschmerzen oder #Unterleibsschmerzen. In letzterem Bereich existieren auch eigene #Leitlinien.

Nochmals sei betont, dass die #Diagnose in der Regel erst nach 6 bis 10 Jahren gestellt wird. Nach solch einer Zeitspanne ist es schlicht zu spät, Informationen aus den genannten #Quellen abzurufen. Es wurde meist ein langer Leidensweg bereits durchlebt, weil die Betroffene nie zuvor von Endometriose gehört hatte. Auch zeigt dieser #Umstand deutlich den #Nachholbedarf hinsichtlich einer Sensibilisierung der #Ärzteschaft auf.

Angesichts der hohen Betroffenenzahlen ist Endometriose aus unserer Sicht deutlich unterrepräsentiert. Bei anderen Erkrankungen existieren ungleich mehr Informationen und es werden regelmäßig #Kampagnen gestartet. Im Bereich der Endometriose hat dies bis dato noch kein einziges Mal stattgefunden.

Ferner gibt es keine deutschlandweit zuständige Selbsthilfeorganisation, sondern lediglich eine #Selbsthilfegruppe, die als eingetragener #Verein agiert.
Somit vertreten wir aus den angeführten Gründen den #Standpunkt, dass nur über eine aktive Sensibilisierung in Form einer Kampagne eine Verbesserung der Situation erkrankter #Frauen erreicht werden kann.

Dazu benötigt es Ihre #Hilfe, ausnahmslos aller hier vernetzten #User, zeigen Sie Solidarität für alle an Endometriose erkrankte Frauen und Mädchen!

Gleichzeitig möchten wir uns recht herzlich bei allen für Ihre Bemühungen bedanken, gewillt und fähig, dabei zu helfen „für eine bessere Zukunft an Endometriose Erkrankte.

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Für einige Skeptiker, z.B.: „Was hat das mit mir zu tun?“ spiegeln sicherlich die veröffentlichten Informationen den aktuellen #Kenntnisstand wider.

Problematisch ist jedoch, dass es sich um eine rein passive Informationsversorgung handelt. Betroffene Frauen müssten also gezielt suchen, um von dem Angebot zu profitieren. Genau an dieser Stelle beginnt jedoch die Problematik, um die sich unsere Petition dreht.

Um aktiv nach Informationen zu #Endometriose suchen zu können, ist es Grundvoraussetzung, das #Krankheitsbild überhaupt zu kennen. Hier zeigen unsere Erfahrungen klar, dass dies flächendeckend nicht der Fall ist. Erfolgen überhaupt #Recherchen in #Eigeninitiative, so beschränken sich diese daher oft auf #Regelschmerzen oder #Unterleibsschmerzen. In letzterem Bereich existieren auch eigene #Leitlinien.

Nochmals sei betont, dass die #Diagnose in der Regel erst nach 6 bis 10 Jahren gestellt wird. Nach solch einer Zeitspanne ist es schlicht zu spät, Informationen aus den genannten #Quellen abzurufen. Es wurde meist ein langer Leidensweg bereits durchlebt, weil die Betroffene nie zuvor von Endometriose gehört hatte. Auch zeigt dieser #Umstand deutlich den #Nachholbedarf hinsichtlich einer Sensibilisierung der #Ärzteschaft auf.

Angesichts der hohen Betroffenenzahlen ist Endometriose aus unserer Sicht deutlich unterrepräsentiert. Bei anderen Erkrankungen existieren ungleich mehr Informationen und es werden regelmäßig #Kampagnen gestartet. Im Bereich der Endometriose hat dies bis dato noch kein einziges Mal stattgefunden.

Ferner gibt es keine deutschlandweit zuständige Selbsthilfeorganisation, sondern lediglich eine #Selbsthilfegruppe, die als eingetragener #Verein agiert.
Somit vertreten wir aus den angeführten Gründen den #Standpunkt, dass nur über eine aktive Sensibilisierung in Form einer Kampagne eine Verbesserung der Situation erkrankter #Frauen erreicht werden kann.

Dazu benötigt es Ihre #Hilfe, ausnahmslos aller hier vernetzten #User, zeigen Sie Solidarität für alle an Endometriose erkrankte Frauen und Mädchen!

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Petition „bundesweite Aufklärungskampagne zu Endometriose“!
Unterzeichnen Sie jetzt unsere #Endometriose #Petition

Die schwerwiegende #Frauenerkrankung Endometriose ist trotz #Millionen von #Betroffenen weitgehend unbekannt. Die Folge für Erkrankte ist häufig ein langer #Leidensweg mit falschen #Diagnosen und unwirksamen #Therapien.

Diesen Umstand möchten wir nun ändern. In einer Petition fordern wir das Bundesgesundheitsministerium dazu auf, eine bundesweite Aufklärungskampagne durchzuführen.

Wir benötigen hierzu Ihre #Unterstützung! Mit minimalem Zeitaufwand haben Sie jetzt die einmalige #Möglichkeit, zum #Erfolg der Petition beizutragen. (...)
http://www.netzwerk-endometriose.de/petition/

So können Sie mitmachen

Sie können unsere Petition in zweierlei #Hinsicht unterstützen. Zunächst ist es wichtig, dass Sie die Petition unterzeichnen. Dies ist, online mit nur wenigen Klicks hier: https://epetitionen.bundestag.de/petitionen/_2018/_01/_23/Petition_76306.nc.html möglich und kann bei Bedarf auch anonymisiert erfolgen.

Möglicherweise möchten Sie auch #Unterschriften „#offline“ sammeln. Nutzen Sie in diesem #Fall beide #Dokumente die Hintergründe zur Petition und #Unterschriftenliste, welche Sie sich hier herunterladen und ausdrucken können.
#Wichtig: #Nicht nur Betroffene sind in der #Pflicht, ihren #Willen zu #Veränderung zu beweisen.

Die Petition steht jedem zur Unterschrift offen. Motivieren Sie daher auch #Menschen aus Ihrem #Umfeld zur #Teilnahme! Sie helfen uns außerdem, wenn Sie diese Information teilen und an möglichst viele Personen weiterleiten. Wir bitten Sie daher, diese Information im #Rahmen Ihrer Möglichkeiten online und offline zu teilen. #Beispielsweise hilft es uns sehr, wenn Sie die Petition auf Ihren #Plattformen verlinken.

Gerne erwähnen wir Sie hierfür im #Gegenzug auch auf unserer Website oder innerhalb der Petition als #Unterstützer. Bei Interesse oder #Fragen nehmen Sie am besten noch heute Kontakt mit uns auf.
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