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CritPsych ikp
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critical psychology, theoretical questions of psychology, feminist psychology, queer psychology, critique of ideology, drug prevention, drug policy etc.
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Kurswechsel 4/2015:# Klasse – #Klassismus#Klassenkampf / Debattenforum zu Pri­va­ti­sie­rungs­ent­wick­lun­gen in der #Flüchtlingsbetreuung
Kurzbeschreibung des Heftes: bell hooks trat im Jahr 2000 mit „where we stand: class mat­ters“ für das Zusam­men­den­ken von Ras­sis­men und Sexis­men mit der Klas­sen­frage ein. Ihr Anlie­gen blieb nicht unbe­merkt: Das Kon­zept „Klasse“ erlebt ein Come­ba...

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SPECIAL ISSUE CALL FOR PAPERS
The Journal of Community and Applied Social Psychology
THE EUROPEAN UNION AND THE REFUGE ‘CRISIS’: IDENTITIES, CHALLENGES, AND RESPONSES

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#CfP THE EUROPEAN UNION AND THE #REFUGE ‘CRISIS’: IDENTITIES, CHALLENGES, AND RESPONSES
SPECIAL ISSUE CALL FOR PAPERS The Journal of Community and Applied Social Psychology THE EUROPEAN UNION AND THE REFUGE ‘CRISIS’: IDENTITIES, CHALLENGES, AND RESPONSES Guest Editors: Dr Rahul Sambaraju [1] & Prof Chris McVittie [2] [1 Universisty of Limerick...

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Junge #Kritik Sozialer Arbeit - #kriSo-Tagung 2015, Fr. 11.12.2015, 14.00-21.00 Uhr, #Depot, 1070 Wien, Breite Gasse 3
kriSo-Tagung 2015 Junge Kritik Sozialer Arbeit Fr. 11.12.2015, 14.00-21.00 Uhr Depot, 1070 Wien, Breite Gasse 3 Eine
Praxis der Kritik, die Soziale Arbeit gesellschaftlich
kontextualisiert, Deutungshoheiten und Verhältnisse reflektiert sowie
Institutione...

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Reminder #CfP »#Sucht: Kritik der Sucht- und #Drogenhilfe«, #Psychologie & #Gesellschaftskritik – Vorschläge für Beiträge noch bis 30.11.2015
Sucht ist zwar ein vielschichtiges Phänomen, die Zeiten des
Labeling-Ansatzes, von „Drug-Set-Setting“, gar kulturhistorischer
Herangehensweisen scheinen jedoch vorbei: In der Praxis der Suchthilfe
dominieren implizite und explizite Theorien der Pathologi...

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#‎Tagung‬ ‪#‎Psycholog_innenPrekär‬ - Anmeldung noch bis 4.9.
Die GkPP feiert heuer ihren 30er mit einer berufspolitisch motivierten Fachtagung: Psycholog_innen prekär. Standortbestimmung und Handlungsperspektiven Gemeinsam mit der AG kritische Sozialpsychologie veranstalten wir von 18. bis 20. September 2015 unsere J...

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Psychologie & Gesellschaftskritik
»Sucht: Kritik der Sucht- und Drogenhilfe«  CfP_P&G_Sucht_2015
Call for Papers
Sucht ist zwar ein vielschichtiges Phänomen, die Zeiten des Labeling-Ansatzes, von „Drug-Set-Setting“, gar kulturhistorischer Herangehensweisen scheinen jedoch vorbei: In der Praxis der Suchthilfe dominieren implizite und explizite Theorien der Pathologie, Pharmakologie und der Biologie.
Von der Medizin und dem psychologisch-therapeutischen Apparat als Erkrankung gepachtet, ist Sucht zum Schatten ihrer selbst verkommen. Der Bezug zu Kultur und Gesellschaft ist verloren gegangen. Durch das Krankheitskonzept ist auch das Suchthilfesystem aus dem kritischen Blickfeld gefallen. Die behandelnden Instanzen erscheinen in einer unterstützenden Funktion hilfsbedürftiger – weil kranker – Subjekte. Stigmatisierende, entmündigende, disziplinierende Aspekte treten dabei schnell in Hintergrund.
Durch den Schleier des Natürlichen geht dem Blick auf Sucht die Gesellschaftlichkeit verloren: Was Erfüllungswunsch an gesellschaftlich aktuelle Ideale ist oder das Scheitern daran wird zur Biochemie und Neuropsychologie.
Sucht als Schnittstelle individueller und gesellschaftlicher Problemlagen, subjektiver Bewältigungsversuch, Symptom, Krankheit, Ausdruck gesellschaftlicher und kultureller Disziplinierung u.v.m. sichtbar werden zu lassen, ist Ziel dieses Heftes: zwischen Individuum und Gesellschaft, zwischen Individuum und Umfeld, zwischen Individuum und Kultur, sowie im Besonderen zwischen Individuum und Suchthilfe.
Folgende Themen/Fragen können der Inspiration dienen:
Bereich Pathologie: Gibt es einen “wahren” Kern von Sucht?; Psychologische Suchttheorien in der Kritik; Gute Medikamente vs. böse Drogen
Bereich Therapie: Therapie mit Drogen; Haltungen in der Therapie/Behandlung/Beratung; Selbstheilung; Suchthilfe als Teil der Lösung oder des Problems?
Bereich Drogenpolitik: Suchtprävention zwischen Aufklärung und Disziplinierung; Kritische Reflexion der Bedingungen der Drogenhilfe (für die dort Arbeitenden und die Hilfesuchenden)
Bereich Kultur: Sucht als Disziplinierung; Utopie/Dystopie der Drogen; “queering” Suchthilfe?
Wir wünschen uns von den Autor_innen eine geschlechtersensible Schreibweise. Verschiedene Arten des Gendern sind möglich, sei es durch die jeweilige Nennung beider Geschlechter (»Autorin und Autor«), durch Binnen-I (»AutorIn«) oder Schrägstrich (»Autor/in«) oder durch die Formen des Unterstrichs (»Autor_in«) oder des Sternchens (»Autor*in«), mit denen Identitäten jenseits des binären Mann-Frau (z.B. Trans*, Inter*) benannt und sichtbar gemacht werden können. Denjenigen Autor_innen, denen diese Formen zu umständlich erscheinen, legen wir nahe, ausschließlich die weibliche Form zu benutzen. Beiträge bitte in elektronischer Form bis 30.11.2015 an critpsych@gmail.com
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