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Regionalentwicklung und Subsistenzwirtschaft
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Am 17. August 2017 war Richtfest in Karow, Straße 50 Nr. 37 – ein Einfamilienhaus geplant vom Architekten und Genossenschaftsmitglied Stephan Haman nach dem Bausystem "Holzwerthaus 3G+", entwickelt von Andreas Naumann.

Es war ein super-nettes Fest mit richtfestlichem Trinkspruch verlesen von Andreas Naumann, der außerdem eine hochinteressante Präsentation gab, Nageleinschlagen durch den Bauherrn, gutem Essen und guter Gemeinschaft. Vielen Dank an Bauherrn Carsten Denz und Bauherrin Claudia Thiele!

Die Filme von den Brandschutz- und Statikprüfungen sind hier verfügbar:
http://holzwerthaus.de/downloads/prufungen/

Wir arbeiten daran, "im Rahmen" der Geno weitere hochwertige nachhaltige Häuser dieser Art zu bauen.
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Unser Mitglied Gert Köhler hat uns (Stephan und mich) am 4. Februar 2017 in sein neues Funktionshaus nach Siggelkow zu Suppe und Kuchen eingeladen, nebst verschiedenen Akteuren vom Zimmermann bis zum Schraubenlieferanten, die an der Verwirklichung des Vorhabens teilhatten. Es war ein buntes und lebhaftes Treffen.
Jetzt geht's an die Finalisierung der Standarddetails und dann ans Vermarktungskonzept, um weitere Pilotprojekte umzusetzen, dabei weitere Erfahrungen aufzubauen, welche die Basis für ein Schulungskompendium bilden können.
Kernelemente des Funktionshauses die wir gestern sehen, riechen, anfassen, schmecken und fühlen konnten, sind:
• Schraubenfundamente (die auf denen das Haus steht natürlich nicht mehr sichtbar, aber die Firma Krinner (http://krinner.de) hat noch Ansichtsexemplare mitgebracht
• Betonfreie Bodenplatte (im Rohbau des Nebenbaus noch erkennbar)
• Holzständerbauweise mit Versteifung durch Schrauben
• Hohe Wärmedämmung
• Flexible „schwebende“ Wände
—> Hohe Wohnqualität bei geringen Kosten
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Kurze Rückmeldung zum ersten Treffen der Baugruppe Regionalstatt Neuruppin am 14.03.2015:
Zunächst ging es vorrangig um die Werbetrommel, den Flyer-Entwurf und den Zugang zu weiteren Interessenten / potentiellen Mitgliedern für die Baugruppe. Die teilnehmenden Interessenten sind grundsätzlich einverstanden mit der strategischen Ausrichtung der Baugruppe, und der Aufstellung zunächst als UG (Unternehmergesellschaft) die dann in eine auszugründende Genossenschaft überführt wird. Wirtschaftliche und soziale Entfaltungsmöglichkeiten wurden erörtert. Die Kalkulationen für das Vorhaben wurden abgeklopft: durch die selbstgestaltete und nicht-kommerzielle Planung und Projektleitung wird eine Einsparung von 10-15% gegenüber einem konventionellen Bauträger erzielt werden. Gleichzeitig wird hochwertig, innovativ und zukunftsweisend gebaut, was sowohl nachhaltige Bauweisen und Versorgung mit den Gütern des täglichen Bedarfs angeht, als auch Barrierefreiheit, integrierte Pflegeleistungen und die Flexibilität der Wohn- und Gemeinschaftsräume.
Verwiesen wurde auf den Wohntisch Brandenburg des Netzwerks Generationenwohnen (http://www.netzwerk-generationen.de/index.php?id=580&tx_t3blog_pi1%5BblogList%5D%5BshowUid%5D=87&tx_t3blog_pi1%5BblogList%5D%5Byear%5D=2015&tx_t3blog_pi1%5BblogList%5D%5Bmonth%5D=02&tx_t3blog_pi1%5BblogList%5D%5Bday%5D=05&cHash=7ff68793711e588c31f431eef2400375).
 
Erster offizieller Workshop am 25.04.2015, ab 10:00 in Neuruppin, genauer Ort noch bekanntzugeben an üblicher Stelle: regionalstatt.de.
Regionalstatt Neuruppin
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regionalstatt.de
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Kurze Rückmeldung zum ersten Treffen der Baugruppe Regionalstatt Neuruppin am 14.03.2015:
Zunächst ging es vorrangig um die Werbetrommel, den Flyer-Entwurf und den Zugang zu weiteren Interessenten / potentiellen Mitgliedern für die Baugruppe. Die teilnehmenden Interessenten sind grundsätzlich einverstanden mit der strategischen Ausrichtung der Baugruppe, und der Aufstellung zunächst als UG (Unternehmergesellschaft) die dann in eine auszugründende Genossenschaft überführt wird. Wirtschaftliche und soziale Entfaltungsmöglichkeiten wurden erörtert. Die Kalkulationen für das Vorhaben wurden abgeklopft: durch die selbstgestaltete und nicht-kommerzielle Planung und Projektleitung wird eine Einsparung von 10-15% gegenüber einem konventionellen Bauträger erzielt werden. Gleichzeitig wird hochwertig, innovativ und zukunftsweisend gebaut, was sowohl nachhaltige Bauweisen und Versorgung mit den Gütern des täglichen Bedarfs angeht, als auch Barrierefreiheit, integrierte Pflegeleistungen und die Flexibilität der Wohn- und Gemeinschaftsräume.
Verwiesen wurde auf den Wohntisch Brandenburg des Netzwerks Generationenwohnen.
Erster offizieller Workshop am 25.04.2015, ab 10:00 in Neuruppin, genauer Ort noch bekanntzugeben an üblicher Stelle: http://regionalstatt.de.
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