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"Da rennt der Wiener SchmĂ€h" 😊 #bestofvienna
25.September 2018
3 . Ober - Run
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@ORF-Trailer "Home Sweet Home" lt. Beitrag ab Herbst in den Kinos ... sicher jedenfalls auf #DVD erwerbbar :-) #40jahrefrauenhÀuser #aoef

"3.000 Frauen flĂŒchten hierzulande jĂ€hrlich in FrauenhĂ€user - zwei Frauen werden in Österreich pro Monat (!) ermordet - Experten beobachten #Gewaltanstieg seit #Finanzkrise"
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Der ORF-Redakteursausschuss, das sind die RedakteurssprecherInnen aus allen ORF-Bereichen (Radio, TV, Online, Teletext und Landesstudios) hat bei seiner heutigen Sitzung einstimmig folgende Resolution beschlossen:

Wir, die Journalistinnen und Journalisten des ORF, stellen fest, dass der Druck aus der Politik deutlich zunimmt: immer mehr Politiker kritisieren öffentlich und in dichter Frequenz die Berichterstattung in den ORF-Programmen, bis hin zur pauschalen Verurteilung ganzer Redaktionen und zu Angriffen gegen einzelne Personen. FĂŒr uns liegt der Verdacht nahe, dass auf diesem Weg Druck auf die ORF-GeschĂ€ftsfĂŒhrung ausgeĂŒbt werden soll, die Berichterstattung nach den WĂŒnschen von Politikern und anderen Interessensgruppen zu Ă€ndern.

TatsĂ€chlich gibt es zeitgleich eine Diskussion ĂŒber die Struktur der ORF-Redaktionen im TV-Bereich. Bei den bisher bekannt gewordenen PlĂ€nen fĂ€llt auf, dass ausschließlich die Strukturen der TV-Info-Redaktion geĂ€ndert werden sollen, es sich also offenbar um eine „Lex ZiB“ handelt.

ORF-Generaldirektor Alexander Wrabetz hat seit seinem Amtsantritt im JĂ€nner 2007 den journalistischen Freiraum fĂŒr die Redaktionen erweitert. Das wird auch vom Publikum anerkannt: Das Zuschauerinteresse ist – entgegen dem internationalen Trend – bei den Informationsprogrammen steigend. Wir erreichen bei der GlaubwĂŒrdigkeit – ebenfalls im internationalen Vergleich – Spitzenwerte.

Diese UnabhĂ€ngigkeit geht aber offensichtlich vielen Politikern zu weit und sie formulieren – zum Teil auch öffentlich – ihre Unzufriedenheit mit der Berichterstattung. Schwere VorwĂŒrfe wie „gelenkter Journalismus“ oder „Verhörmethoden“ werden erhoben. Wenn hochrangige Politiker ein „Volksbegehren“ gegen die Berichterstattung des öffentlich-rechtlichen Rundfunks ankĂŒndigen, droht ein RĂŒckschritt in die finstere Zeit des Proporz-Funkes der 60er Jahre, in dem sich die Parteien den ORF aufgeteilt haben, bis hin zum kleinsten Redakteursposten. In dieses Bild passt es, wenn leitende ORF-Mitarbeiter, die ein persönliches NaheverhĂ€ltnis zu Parteien und Politikern haben, öffentlich die Arbeit der ORF-JournalistInnen kritisieren.

ORF-Generaldirektor Wrabetz hat eine umfassende Strukturreform beim Fernsehen angekĂŒndigt. Die ORF-RedakteurInnen sind immer fĂŒr sinnvolle Reformen zu haben, die derzeit bekannt gewordenen PlĂ€ne dienen aus unserer Sicht aber weder der Vereinfachung noch der Verschlankung der Strukturen.

AusdrĂŒcklich begrĂŒĂŸen wir allerdings die heutige AnkĂŒndigung des Generaldirektors, die Strukturreform im redaktionellen Bereich der TV-Information zu verschieben. Denn angesichts der wahrscheinlichen Neuwahl des Nationalrates und der damit verbundenen redaktionellen Herausforderungen ist eine gleichzeitige Umstrukturierung nicht zu machen, ohne dabei die journalistische QualitĂ€t der Wahlberichterstattung zu gefĂ€hrden.

Dazu kommt, dass die Redaktionen weiter in Unsicherheit gehalten werden ĂŒber die Standort-Situation. Bisher hat sich die Skepsis vor allem unter Radio-RedakteurInnen gegenĂŒber einer Aufgabe des Funkhauses zugunsten eines multimedialen Newsrooms am KĂŒniglberg bestĂ€tigt. Dort sollten ja neue Studios, kurze Wege und bessere Kommunikation dem ORF den Schritt in die Zukunft ermöglichen, so das frĂŒhere Versprechen der GeschĂ€ftsfĂŒhrung. Allerdings wurde das Projekt inzwischen so verkleinert, dass echte Synergien höchst fraglich sind. Wenn zum unbestrittenen Nachteil eines zentrumsfernen Standortes auch noch schlechtere Arbeitssituationen kĂ€men, etwa ein Trennen von Sendern, Studios, und Redaktionen - wie lĂ€sst sich das Newsroom-Projekt ĂŒberhaupt noch rechtfertigen?

Die personelle Situation ist mittlerweile in allen ORF-Redaktionen schwierig. In einigen Landesstudios geht es sogar so weit, dass ein geordneter journalistischer Betrieb kaum mehr aufrecht zu erhalten ist. Immer höherer Output bei gleichzeitig sinkender Zahl an RedakteurInnen ist nicht mehr zu meistern. Mit dem Argument, die Landesstudios zu stĂ€rken, ist eine teure Guten-Morgen-Österreich-Sendung erfunden worden. Diese wurde allerdings von Anfang an zu einer zusĂ€tzlichen Belastung fĂŒr die Redaktionen. Dazu wurden den Landesstudios in den vergangenen Jahren immer wieder dramatische budgetĂ€re Einschnitte verordnet. Die Gestaltung von Programmen, die Land und Leute widerspiegeln, wird zunehmend unmöglich. Eine weitere Ausweitung der Programmleistung bei gleichzeitiger KĂŒrzung der personellen und finanziellen Ressourcen der Landesstudios ist aus unserer Sicht nicht mehr machbar.

Vor seiner Wiederbestellung im Vorjahr hat ORF-GD Wrabetz angekĂŒndigt, die Mitspracherechte der Redaktionen massiv zu stĂ€rken, bis hin zu einer Abwahlmöglichkeit von FĂŒhrungskrĂ€ften – wie er in einem Interview angekĂŒndigt hat. In seiner Bewerbung verspricht GD Wrabetz, bei Personalentscheidungen soll „die Mitwirkung der Redakteursvertretung verbessert werden“. Die Redakteursvertretung steht fĂŒr Verhandlungen dazu jederzeit bereit.

Der Redakteursrat

Dieter Bornemann, Peter Daser, Margit Schuschou
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Word 😀
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Send in the Clowns 😂
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Sapientis satis
(FĂŒr den Wissenden reicht das, Anm.).
"Was sowohl der Kanzler als auch der Außenminister in Bezug auf die TĂŒrkei gesagt haben, das war keine Außenpolitik. Das war an die heimischen WĂ€hler adressiert. Es heißt ja: In starken Staaten bestimmt die Außenpolitik die Innenpolitik und in schwachen Staaten die Innenpolitik die Außenpolitik."

Der frĂŒhere tschechische Außenminister Schwarzenberg im Interview mit der "Presse am Sonntag".
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Schönes und nachhaltiges Erfolgsprojekt - auf unserem Mist gewachsen 😊

RĂŒckenstĂ€rkung fĂŒr Langzeitarbeitslose aus der Region der Niederösterreichischen Naturpark Gemeinden

http://www.wertemanufaktur.at/rueckenstaerkung-fuer-langzeitarbeitslose/

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Servus #Tirol - Griass di #Bundeskanzler 😊
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Beware for whom or what you voting for
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May we introduce, Austria's New #President 😀
#fun #satire #acdc #vander #vanderbellen
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