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Das gewisse Etwas für Ihren Text!
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Wie unterstützt die richtige Leitfrage deine Thesis?

Es gibt viele gute Gründe, weshalb eine sorgfältig ausgewählte Leitfrage die Basis einer gelungenen Thesis ist – daher ist deren Formulierung der erste Schritt in der Planung einer wissenschaftlichen Arbeit.

Eine gute Leitfrage …

• hilft bei der Identifikation der wichtigsten Ziele der Thesis
• hilft bei der Fokussierung und Eingrenzung des Themas
• liefert ein Framework zur Strukturierung der Thesis

Hieraus ergibt sich, dass es wichtig ist, eine Leitfrage zu wählen, die sowohl spezifisch ist als auch den Rahmen für das vorliegende Thema setzt – dies gibt sowohl dem Autor als auch dem Leser eine gute Orientierung.
Nun gibt es verschiedene Arten von Leitfragen, die jeweils die Art der Thesis bestimmen:

Fokus auf ein bestimmtes Problem:
Hierunter werden jene Leitfragen verstanden, die einen wissenschaftlichen Mehrwert liefern, indem sie ein vorhandenes/bekanntes Problem lösen bzw. einen (Teil-)Vorschlag zu dessen Lösung erbringen. Außerdem kann im Rahmen eines solchen Problemfokus auf bisherige Lösungsvorschläge eingegangen werden – selbstverständlich ist es möglich, je nach Umfang der Thesis, diese beiden Ansätze miteinander zu kombinieren.
Hier muss darauf geachtet werden, dass man im Rahmen der Arbeit darstellt, worin das Problem besteht und wie es entsteht – denn die Darstellung der Relevanz der Leitfrage (zum Beispiel, da Problem X Z als nicht wünschenswerte Auswirkung hat) ist Teil einer gelungenen Thesis.

Vergleichende Fragestellungen:
Hierunter werden jene Ansätze verstanden, die bestimmte Mechanismen, Strukturen oder Modelle hinsichtlich Qualität, Relevanz und Aussagekraft etc. einordnen und bewerten. Dies geschieht in der Regel im Rahmen der Darstellung von Vor- und Nachteilen des zu Untersuchenden bzw. bestimmter, zugrunde liegender, Aspekte – oder deren Auswirkungen.
Ebenso muss im Rahmen der zu erstellenden Thesis darauf geachtet werden, unter welchen Ursprungsbedingungen – zum Beispiel mit welcher Motivation – die entsprechenden Mechanismen, Strukturen oder Modelle zustande kommen.

Typische Fehler bei der Formulierung einer Leitfrage:

Themenumfang zu groß
Ist die Leitfrage nicht spezifisch genug, kann man in einem begrenzten quantitativen Rahmen nicht in die Tiefe gehen – sondern „expandiert“ in die Breite. Der klare Nachteil daran ist, dass man dadurch notwendigerweise oberflächlich bleibt und nur selten einen informativen Mehrwert schaffen kann. Zweitens spricht man zu viele Themen an, die man jedoch individuell nicht hinreichend beleuchten kann, bleibt also hinter dem eigenen Anspruch der umfassenden Darstellung zurück. Drittens wird als Folgeerscheinung das „eigentliche Thema“ nicht klar, wenn die Leitfrage nicht hinreichend spezifisch ist.

Im Umkehrschluss ist eine spezifische Fragestellung sowohl für Autor als auch den Lesenden besser: Es ist für den Lesenden einfacher, wenn er von Anfang an durch einen gut strukturierten Denk- und Argumentationsprozess „geführt“ wird. Für den Autor wiederum ist eine eng eingegrenzte Leitfrage schlichtweg leichter zu beantworten als eine, die zu viele Themen auf einmal involviert.

Kein Fokus auf wissenschaftlichen Mehrwert
Eine gute Leitfrage sollte insofern immer einen Mehrwert bieten, neues Wissen generieren, alternative Sichtweisen eröffnen, Vergleichs- und Bewertungsmöglichkeiten schaffen und im Bestfall zu weiteren wissenschaftlichen Fragestellungen führen.

Man sollte immer daran denken: Fragen müssen beantwortbar sein – allein aus diesem Grund ist es bereits notwendig, auf eine spezifische Fragestellung mit klarem Rahmen zu achten, denn so kann man letztlich in der Einleitung eine klare Frage stellen, die im Fazit klar beantwortet werden kann – der Hauptteil stellt dabei den Weg von der Einleitung zum Fazit dar.

Keine Berücksichtigung der Rahmenbedingungen
Motivation ist grundsätzlich eine gesunde Triebfeder für produktives Arbeiten. Jedoch sollte man sich nicht nur der Chancen, sondern auch der formalen und individuellen Grenzen bewusst sein. So ist es enorm wichtig, bei der Auswahl einer geeigneten Leitfrage auf folgende Aspekte zu achten:

Die eigene Produktivität:
Hier sollte man sich einen Zeitplan erstellen und ehrlich zu sich selber sein – ist das, was man sich vornimmt, realistisch zu schaffen? Merke: Es ist besser, ein „kleineres Thema“ spezifisch und sinnvoll zu bearbeiten/beantworten, als ein „großes Thema“ nur anzureißen – manchmal ist weniger eben mehr und man tut gut daran, die Leitfrage, die man stellt, auch umfänglich zu beantworten – nur so legt man den Grundstein für eine positiv bewertete Thesis – egal, ob Bachelorarbeit, Masterarbeit oder Dissertation.

Der formale Rahmen:
Ein unter Studierenden häufig gemachter Fehler ist, dass die Thesis nicht strukturiert wird, sondern man „direkt“ anfängt, zu schreiben. Jedoch ist es gerade in der Konzeptionsphase, die dem eigentlichen Schreiben vorausgehen sollte, wichtig, sich nicht nur Gedanken über die Gliederung, sondern auch den Wortumfang zu machen, den man den einzelnen Kapiteln zuweist. Dies ist ein sehr guter Indikator, um die Eignung der (provisorisch) gewählten Leitfrage zu bestimmen, denn so kann man sich fragen:

• Kann ich Thema XXX innerhalb von YYY Wörtern darstellen?
• Reichen mir XXX Wörter, um die Theorie von Autor Z abzubilden?
• […]

Hierbei ist wichtig, zu beachten: erst kommt die Struktur, dann der Inhalt. Das Schreiben einer wissenschaftlichen Arbeit folgt insofern in gewisser Weise einem „Trichterprinzip“, bei dem am Anfang die Rahmenbedingungen gesichtet/gelegt werden und man sich dann – in der Gliederung und dem Hauptteil der Arbeit – immer spezifischer dem Kern der Sache widmet. Die eigentlichen „Textbausteine“ werden dann in die Gliederung und Argumentationsstruktur eingefügt – denn man sollte nicht den Fehler begehen, erst beim Schreiben zu entscheiden, was man eigentlich sagen möchte. Eine spezifische Leitfrage (siehe oben) kann eben genau dies verhindern.

Spezifische Fragen ohne Erläuterung:
Wissenschaftliche Arbeiten sind oftmals sehr fachspezifisch. So ist nicht nur darauf zu achten, eine saubere Gliederung aus der Leitfrage abzuleiten; man muss ebenso erklären, was die Leitfrage relevant macht – außerdem müssen in der Regel zugrunde liegende Theorien, Begriffe, Hintergründe, Aspekte und Definitionen dargestellt werden. So ermöglicht man dem Leser, auf den gleichen – oder zumindest einen vergleichbaren – Kenntnisstand zu kommen, um die Thesis nachvollziehen, einordnen und bewerten zu können. Im Umkehrschluss ist es auch die spezifische Beschäftigung mit diesen Grundlagen, die dem Autor hilft, eine geeignete Leitfrage zu entwickeln.


Fazit
Eine gute Leitfrage hilft dabei, die spezifischen Ziele einer Thesis abzubilden und schafft gleichermaßen die Grundlage für das Erreichen derselben. Zweitens folgt aus einer guten Leitfrage ein geeignetes Framework, um eine nachvollziehbare und logische Gliederung zu erstellen, die „den Weg“ von Einleitung zu Fazit darstellt. Eine Leitfrage sollte möglichst spezifisch und eng eingegrenzt sein, nicht zu viele Themen auf einmal abbilden, einen Mehrwert – sowie ggf. die Möglichkeit für Anschlussfragen – schaffen und sowohl die formalen Rahmenbedingungen (quantitativer Umfang) als auch die persönlichen Voraussetzungen (zur Verfügung stehende Zeit, Produktivität, Zeitplan) einkalkulieren. Wenn man dies berücksichtigt und sich für eine Leitfrage entscheidet, die im Rahmen des Gegebenen beantwortet werden kann, hat man eine optimale Grundlage, um eine gelungene wissenschaftliche Arbeit zu erstellen.


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Wie schreibe ich die perfekte Seminararbeit? Muster finden Sie bei uns!

Jeder Studierende ist im Laufe des Studiums damit konfrontiert: die Erstellung einer wissenschaftlichen Arbeit ist die Standard-Methode, um wissenschaftliche Kompetenzen und seinen Lernfortschritt darzustellen. Denn das Verfassen einer Seminararbeit (Muster sollen hier erarbeitet werden) ist das Resultat der Beschäftigung mit einem ausgewählten Thema und schult die Kompetenz des wissenschaftlichen Arbeitens.

Das Verfassen einer hochwertigen Seminararbeit ist Kernbestandteil und Qualitätskriterium der wissenschaftlichen Ausbildung. So ist es für Studierende wichtig, inhaltliche und formale Erfolgsfaktoren zu kennen, um eine optimale Seminararbeit (Muster gibt es viele) einzureichen.

Seminararbeit: Muster, Definition und Typen
Eine Seminararbeit ist eine vom Studierenden erstellte wissenschaftliche Arbeit und gilt als Prüfungsleistung. Sie verfolgt bestimmte Ziele, „gehorcht“ formalen und inhaltlichen Regeln und ist – neben Klausuren – der zweite Bestandteil der wissenschaftlichen Ausbildung. So werden Kompetenzen entwickelt, demonstriert und messbar gemacht. Sie können in Umfang, Themen- und Schwerpunktsetzung variieren und sich auf Seminare oder Vorlesungen beziehen – in Einzelfällen wird das Thema auch frei gewählt. Inhaltlich kann es sich z. B. um Vergleiche bestehender Systeme handeln, die Bewertung bekannter Modelle oder die Darstellung von Entwicklungen unter einem zeit- oder themenspezifischen Fokus.

Ziele der Seminararbeit
Die Wahl einer präzisen Forschungsfrage sowie deren Beantwortung, das Sichten der Literatur, die Entwicklung einer Arbeitsstruktur sowie die Erstellung einer sinnvollen Gliederung sind Ziele und Qualitätsmaßstab einer wissenschaftlichen Arbeit. Zu beachten ist auch die Bewertungsperspektive: der Studierende zeigt, dass er in der Lage ist, wissenschaftliche Inhalte eigenständig zu entwickeln bzw. aufzubereiten und einen wissenschaftlichen Mehrwert zu generieren.
Wissenschaftliches Arbeiten heißt also, eine Fragestellung zu entwickeln und diese unter Darstellung und Rückbezug der relevanten Literatur und wichtigsten Aussagen der entsprechenden Autoren zu beantworten, um „altes“ Wissen darzustellen, einen Überblick zu geben und „neues“ Wissen zu generieren.

Seminararbeit: Muster, Beispiele und Strukturen
Form und Methode sind erfolgsentscheidend – ansonsten macht man sich, übrigens auf Kosten des Ergebnisses, mehr Arbeit. Hierzu gibt es von den Universitäten oftmals Leitfäden, die aber gerade bei jungen Studierenden oftmals eher für Verwirrung sorgen, weil sie mitunter sehr „technisch“ formuliert sind. Sie stellen zwar Qualitäts- und Bewertungskriterien dar, sind aber mitunter keine große Hilfe.

Organisation / Vorbereitung der Seminararbeit
Es ist wichtig, sich frühzeitig Gedanken über ein Thema zu machen, welches für einen selbst von Interesse ist – nur so hat man den nötigen „langen Atem“, um sich in der notwendigen Form mit einem Thema auseinanderzusetzen und schreibt nicht „am Thema vorbei“. Um dieses zu finden, sollte man frühzeitig in der Literatur „stöbern“ – so kann sich das Interesse entwickeln und man bekommt eine Ahnung der möglichen Struktur der eigenen Seminararbeit. Das Thema muss noch nicht „ausgereift“ sein, sollte aber als Vorlage dienen, um das Gespräch mit einem passenden Betreuer zu suchen.
Dieser hilft oftmals bei der thematischen Entwicklung und Forcierung des Themas und ist insofern nicht nur „Benoter“, sondern im Bestfall auch „Sparringspartner“. Aufbauend darauf wird ein Zeitplan erstellt: Hier sollte man genau definieren, wann was zu tun ist – Achtung: Stress gilt es unbedingt zu vermeiden, außerdem sollte man genug Zeit für Nacharbeiten und ein abschließendes Lektorat einplanen.

Pointiert: Literatur sichten, Betreuer suchen, ggf. weitere Literatur erfragen, auf Grundlage des Gesprächs eine erste Gliederung zur Absprache mit dem Dozenten entwickeln, Arbeit schreiben, Lektorat einplanen, Abgabe. Dieses Vorgehen ist effektiv, effizient und bildet die Grundlage für ein gutes Ergebnis.
Seminararbeit: Muster und formale Anforderungen
Neben dem Inhalt ist auch die Form der Seminararbeit erfolgsrelevant. So enthält das Titelblatt, welches in einem klaren Design gehalten werden sollte, (mindestens) die Namen von Universität, Fakultät, Autor und Dozenten, das Datum sowie die Matrikelnummer. Außerdem sollten Sie zu Beginn das Layout bestimmen, ein automatisches Inhaltsverzeichnis zur besseren Übersicht erstellen – überlegen Sie sich auch, ein Zitationsprogramm zu nutzen.

Seminararbeit: Muster der Zitationen beachten!
Erfolgsentscheidend ist, dass Sie sauber mit der richtigen und relevanten Literatur arbeiten. Achten Sie unbedingt darauf, dass Sie korrekt zitieren. Hierzu gibt die Universität teilweise Vorgaben – diese sind in jedem Fall zu beachten. Außerdem müssen Sie konstant bleiben, vermischen Sie unter keinen Umständen verschiedene Zitationssysteme.
Grundsätzlich gibt es verschiedene Zitationsmethoden – bei freier Wahl ist es letztlich „Geschmackssache“, wofür Sie sich entscheiden. In deutschen wissenschaftlichen Arbeiten wird in der Regel mit Fußnoten zitiert, bei englischen Veröffentlichungen haben sich größtenteils die Harvard- oder APA-Zitation durchgesetzt.
Nur, wenn Sie vollumfänglich, korrekt und einheitlich zitieren, minimieren Sie das Risiko von Plagiaten, also der nicht-legitimen Übernahme von fremdem Gedankengut. Hier sollte man besondere Vorsicht walten lassen, denn Plagiate sind der häufigste Grund, weshalb eine Prüfung nicht bestanden wird.
Strukturelle Ausgestaltung der Seminararbeit
Grundsätzlich besteht eine Seminararbeit aus drei Teilen: Einleitung, Hauptteil und Schluss (Fazit). Diese bilden eine konsistente Sinneinheit und sind somit „als Ganzes“ zu verstehen.

Einleitung
Hier wird das Thema vorgestellt und in einen größeren Sinnzusammenhang gestellt. Das bedeutet, dass man einen spezifischen Rahmen für den Inhalt der wissenschaftlichen Auseinandersetzung definiert: dies kann zum Beispiel durch zeitliche oder örtliche Abgrenzung entstehen. Hier gilt: weniger ist mehr, man sollte nicht den Fehler machen, „alles“ behandeln zu wollen.
Aufbauend auf der Themendarstellung, die immer als „Abgrenzung“ zu verstehen ist, stellt man in der Einleitung die Ziele vor: Was möchte man konkret erreichen, welche Fragestellung beantworten? Eine Fragestellung muss sich logisch aus dem dargestellten Thema ergeben und kann zum Beispiel eine Vertiefung sein oder sich auf eine Erkenntnislücke beziehen. Achtung: nur mit einer sauber hergeleiteten Forschungsfrage kann man eine hochwertige wissenschaftliche Arbeit schreiben.
Nachdem man das Thema definiert und die Fragestellung hergeleitet hat, stellt man im letzten Teil der Einleitung die „eigentliche“ Seminararbeit vor. Wie geht man konkret vor, was erreicht man wie, wie ist der Gang der Argumentation? Kurzum: dieser letzte Teil der Einleitung ist eine kurze Zusammenfassung der Struktur des Hauptteils. Achtung: aus diesem Grund ist es sinnvoll, die Einleitung zum Schluss zu schreiben, denn sonst bezieht sie sich auf etwas, das noch nicht vorhanden ist.

Hauptteil
Dies ist das Herz der Seminararbeit, sowohl quantitativ (etwa 80 % des Gesamtumfangs) als auch qualitativ. Ziel des Hauptteils ist, sich Schritt für Schritt der Beantwortung der Forschungsfrage zu nähern. Hier ist es überaus wichtig, eine klar erkennbare Struktur/Gliederung/Argumentation aufzubauen. Diese sollte bereits in der Gliederung (die ja mit dem Dozenten abgestimmt wird) ersichtlich sein und gibt sowohl dem Schreibenden in der Konzeption als auch dem Lesenden Orientierung. Feste Regeln für eine sinnvolle Argumentation gibt es nicht, es ist jedoch wichtig, einen gewissen „roten Faden“ zu wahren und auf Nachvollziehbarkeit und Prägnanz zu setzen. Führen Sie den Leser „an der Hand“ – Schritt für Schritt durch Ihren gedanklichen Prozess – und implementieren Sie stets die entsprechende Literatur, denn die Sichtung, Auswertung und Nutzung vorhandener Literatur, um den eigenen Standpunkt zu begründen und in einen größeren Kontext zu setzen, ist die Schlüsselkompetenz des wissenschaftlichen Arbeitens.

Achtung: es ist von formaler Seite her überaus wichtig, ein konsistentes Zitationssystem zu wahren, da die Nutzung von Literatur immer die partielle Übernahme fremden Gedankenguts bedeutet. Ob Sie dazu Fußnoten-System(e), APA oder Harvard benutzen, bleibt in der Regel Ihnen überlassen. Wichtig ist lediglich, dass Sie konsistent arbeiten, übernommene Gedanken kennzeichnen, um so der Gefahr von Plagiaten (einer der häufigsten Gründe für Nichtbestehen) vorzubeugen.

Schluss
Der Schluss (Fazit) dient dazu, die wichtigsten Punkte der Arbeit zusammenzufassen. Der Forschungsteil ist abgeschlossen, es sollen keine neuen Inhalte hinzugefügt werden. Außerdem wird die in der Einleitung vorgestellte Forschungsfrage im Fazit explizit beantwortet. Drittens soll im Fazit auf die Möglichkeit weiterer Forschungsthemen hingewiesen werden: dies kann eine Vertiefung dahingehend darstellen, dass bestimmte, erarbeitete Themen noch weiter behandelt werden müssen, oder eine Erweiterung, da es weitere Fragestellungen und Bereiche gibt, die an die vorliegende Arbeit anschließen.

Zusammenfassung
Erfolgsfaktoren für eine hochwertige wissenschaftliche Arbeit sind eine gute Vorbereitung, die Auswahl eines geeigneten Betreuers, ausreichend Zeit, eine sinnvolle Arbeitsstruktur sowie die Literaturrecherche. Darauf aufbauend kann man ein Thema eingrenzen, eine Fragestellung entwickeln sowie eine Argumentation darstellen, um den eigenen Lernerfolg zu vertiefen und dem betreuenden Dozenten zu demonstrieren, um eine gute (Abschluss-)Note zu sichern. Außerdem ist stets die vollumfängliche, korrekte und konsistente Zitation zu beachten, um Plagiate zu vermeiden und eine gute Seminararbeit einzureichen.

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Was ist der Unterschied zwischen Bachelorarbeit und Masterarbeit?

Kaum hat man die erste Hälfte des Masterstudiums hinter sich, muss man sich Gedanken machen, wie man mit der Planung der Masterarbeit beginnt. Die erste wissenschaftliche Arbeit, die Bachelorarbeit, liegt etwas mehr als ein Jahr zurück, schon steht die nächste vor der Tür … und diese ist zeit- und arbeitsaufwendiger. Die Masterarbeit soll natürlich länger, anspruchsvoller und umfangreicher sein, und zählt in der Gesamtbewertung des Studiums mehr. Vielleicht hat man dann noch von Studienkollegen gehört, dass Themen- und Methodenwahl sowie Formulierung recht anspruchsvoll sind und man sich rechtzeitig eine geeignete Betreuung suchen muss.
Und überhaupt: Was bedeutet "anspruchsvoller", welchen Kriterien muss die Thesis genügen, wie umfangreich muss der eigene Forschungsbeitrag sein? Diese und weitere Fragen zu formalen und inhaltlichen Unterschieden zwischen Bachelor- und Master-Abschlussarbeit werden hier beantwortet.

Formale Unterschiede
Über Umfang, Bearbeitungszeit, Abgabetermin, Wahl des Betreuers und Bewertung (CP) sollte man sich unbedingt rechtzeitig informieren - dazu schaut man am besten in die Prüfungsordnung der jeweiligen Hochschule oder Universität.
Während bei einer Bachelorarbeit - abhängig vom jeweiligen Studiengang - meistens 30 bis 40 Seiten reichen sollten, kann sich eine Masterarbeit auf 80 bis 120 Seiten belaufen. Sie wird statt 6 bis 8 Wochen (höchstens 3 Monate) mindestens die doppelte Zeit, sechs Monate, eigentlich ein ganzes Semester, das letzte der vier im üblichen zweijährigen Masterstudium, in Anspruch nehmen. Die 6-12 CP für die Bachelorarbeit machen in der Gesamtbewertung des Bachelorstudiums (meistens 180 CP) einen wesentlich geringeren Teil (3,3 bis 6,6 %) aus als die 15-30 CP für die Masterarbeit in der Gesamtbewertung (120 CP) des Masterstudiums (12,5 bis 25 %). (Diese Angaben aus einem Kultusministerratsbeschluss dienen der Orientierung, unbedingt die Vorgaben der aktuellen Studienordnung beachten!).
Auch bei der Wahl des Betreuers gibt es bei der Masterarbeit strengere Kriterien. Bei der Bachelorarbeit muss es kein "echter Professor" sein, auch ein anderer prüfungsberechtigter Hochschullehrer, ein externer Lehrbeauftragter, kann sie betreuen. Der Betreuer einer Masterarbeit muss dagegen Professor oder Privatdozent sein. Man muss sich also rechtzeitig um die Themenwahl und eine geeignete Betreuung kümmern.
Die Masterarbeit hat also einen größeren Umfang, benötigt mehr Zeit, wird mit mehr Credit Points bewertet und benötigt daher mehr Sorgfalt - auch in der inhaltlichen Planung.

Inhaltliche Unterschiede
Wenn es darum geht, sich über die inhaltlichen Merkmale des "Projektes Masterarbeit" Gedanken zu machen, ist auch den an wissenschaftliches Arbeiten weniger gewöhnten Studenten der technischen Fakultäten klar: Jetzt geht es nicht nur darum, relevantes Wissen durch Bearbeitung von Literatur - an/zu einem Thema angewandt - selbstständig reproduzieren zu können. Eine Masterarbeit muss - wie auch die Bachelorarbeit - "nach wissenschaftlichen Methoden" erstellt werden. Aber anspruchsvollere, tiefergehende wissenschaftliche Herangehensweise, selbstständige Forschung sind nötig, um einen ernstzunehmenden wissenschaftlichen Beitrag zu leisten.

"Nach wissenschaftlichen Methoden"
Diese drei Wörter stehen sowohl für die Bachelorarbeit als auch für die Masterarbeit in den Kultusministerkonferenz-Beschlüssen. Beide Arbeiten müssen die formalen Kriterien von wissenschaftlichen Texten erfüllen (Literaturbearbeitung, Zitieren usw.). Auch für die Bachelorarbeit müssen die Studenten die Grundlagen wissenschaftlichen Arbeitens des eigenen Fachbereichs kennen. Aber bei der Bachelorarbeit dienen die wissenschaftliche Arbeit, die Literaturrecherche, die Anwendung wissenschaftlicher Methoden dazu, themenrelevantes Fachwissen zu reproduzieren und die gewonnenen Erkenntnisse anwendungsbetont interpretieren zu können.

Was alles macht aber bei der Masterarbeit die "anspruchsvollere Wisssenschaftlichkeit" aus?

Masterarbeit
" Themenfindung: Das Niveau der Lehrveranstaltungen im Masterstudium, die Möglichkeiten zur Spezialisierung, die Fokussierung auf individuelle Interessen, die Behandlung neuer Forschungsergebnisse in Vorlesungen und Seminararbeiten können dazu führen, dass man für seine Masterarbeit ein Vertiefungsgebiet wählen kann. Dieses sollte eine Neuartigkeit aufweisen (Forschungslücke, neue Problemstellung, Sammlung von Daten in einem unerschlossenem Bereich, neue Auswertung vorhandener Daten nach einem neuen Konzept, ein anspruchsvoller oder erhellender Vergleich für einen konkreten Problemfall usw.), seine Bearbeitung durch die gewählte Methodik, mit einem eigenen Forschungsbeitrag neue Antworten/Erkenntnisse versprechen.
" Literarturrecherche: Eine strukturierte Recherche ist - wie für eine Bachelorarbeit - auch für eine Masterarbeit fundamental. Die breiter angelegte Literaturbasis sollte anhand der Literaturlisten von neueren Publikationen aktualisiert werden, damit die eigene Arbeit an aktuelle Fachergebnisse anschließen kann. Nicht nur die übliche Sekundärliteratur soll herangezogen, die grundlegenden Theorien des Fachbereichs dargelegt werden, um die eigene Fragestellung in einen wissenschaftlichen Kontext einzubinden. Auch in wissenschaftlichen Datenbanken soll recherchiert werden, um aktuelle (evtl. auch internationale) Studien zum Thema zu finden. Bei einer Masterarbeit ist unbedingt notwendig, wissenschaftliches "Rohmaterial" zu bearbeiten, Primärquellen zu erschließen oder eigene Untersuchungen durchzuführen.
" Methodik: Für eine anspruchsvolle Forschung - egal, ob es um eine neuartige Datenerhebung oder eine eigene Untersuchung geht - muss ein umfangreiches, detailliertes Forschungskonzept erstellt werden. Die Fragestellung soll in Einzelfragen zerlegt, ihre verlässliche, überprüfbare Beantwortung in bestimmten systematischen Untersuchungsschritten geplant werden. Bei einer Masterarbeit soll der Kandidat nachweisen, dass er präzise mit den wissenschaftlichen Methoden seines Fachs umgehen kann und ein Problem aus dem Fach mit Hilfe diverser wissenschaftlicher Forschungsmethoden bearbeiten und dadurch zu neuen Erkenntnissen gelangen kann.

Die wesentlichen Merkmale einer Masterarbeit im Vergleich zu einer Bachelorarbeit sind also die eigene Idee, die eigene Forschung, der Einsatz fundierter Forschungsmethoden und die neuen Erkenntnisse, zu denen man dadurch gelangen soll.
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Die rechtlichen Grundlagen akademischen Ghostwritings - was ist (nicht) erlaubt?

Heutzutage ist wissenschaftliches Ghostwriting als eine Dienstleistung zu definieren, welche sich nicht nur den gesellschaftlichen Strukturen angepasst hat, sondern auch versucht die Betreuungslücke zwischen Professoren und der Vielzahl der Studierenden zu schließen. Auch wenn Ghostwriting im politischen oder wirtschaftlichen Sektor meist weniger problematisch ist, so werden Auftragstexte gegen eine entsprechende Entlohnung, die im Namen anderer erstellt werden, vor allem im wissenschaftlichen Kontext vor rechtliche und meist nicht unproblematische Fragen gestellt. Diese Fragen betreffen nicht nur den festgesetzten Vertrag zwischen Auftraggeber und Auftragnehmer, sondern auch die potenziellen zivil- und strafrechtlichen Konsequenzen, welche assoziiert mit dem Grundsatzurteil vom 01.09.2009 mehr Licht ins Dunkel bringen sollten.

Das Oberste Landesgericht Frankfurt hat am 01. September 2009 ein eindeutiges Rechtsurteil im Sinne eines Grundsatzurteils im Zusammenhang mit akademischen Ghostwriting gefällt. Im Speziellen ging es in dem entsprechenden Verfahren darum, dass die zwischen dem Ghostwriter und dem Auftraggeber gesetzten Vereinbarungen angezweifelt wurden. Mit dieser Vereinbarung verpflichtete sich jedoch der eigentliche Urheber, sprich der Autor, auch zum Verschweigen der eigenen Urheberschaft. Dem Auftraggeber wurde indes gestattet, das Schriftstück als sein eigenes zu veröffentlichen. Somit hat das Oberste Landesgericht Frankfurt mit diesem Urteil festgestellt, dass eine solche Vereinbarung nicht zu beanstanden sei. Daraus ergab sich des Weiteren die Aussage, dass unabhängig der jeweiligen Ghostwriter Tätigkeit (wissenschaftlich, politisch, akademisch) das Schreiben von Vorstudien, Exposés, Mustervorlagen ebenso legal sei, wie das Verfassen von Fachliteratur oder Ähnlichem.

Aus diesen Darstellungen ergeben sich natürlich auch die rechtlichen Grundlagen des jeweils geschlossenen Vertrages. Diese vertraglichen Vereinbarungen unterliegen der zivilrechtlichen Privatautonomie, welche zwischen entsprechenden Parteien geschlossen wird. Es handelt sich somit um eine Vereinbarung zum Werkvertrag gem. § 631 BGB. In diesem Zusammenhang verpflichtet sich der Autor zur Erstellung einer geforderten Leistung, wobei er auch zeitgleich einen Verzichtsanspruch gegenüber seinen Urheberrechten abtritt. Diese urheberrechtlichen Ansprüche gehen mit einer entsprechenden Übertragung aller Nutzungsrechte an den Auftraggeber über. Dieser verpflichtet sich im Gegenzug mit einer Zahlung eines a priori vereinbarten Honorars. Eine solche Absicherung kann beispielsweise auch im Rahmen der jeweiligen AGBs erfolgen.

Doch unabhängig des festgesetzten Vertrages zwischen Kunde und Agentur, muss die Frage nach einer potenziellen rechtlichen Ahndung im individuellen Fall beantwortet werden. Für den Ghostwriter im Einzelnen, dessen Vermittlung im Speziellen und dem Kunden im Allgemeinen können strafrechtliche Sanktionen drohen, wenn sie gegen geltendes Recht verstoßen. Vor allem im Zusammenhang mit der Eidesstattlichen Erklärung gem. § 157 StGB kommt es zu entsprechenden Sanktionsmöglichkeiten.

Wenn jedoch zwischen dem Ghostwriter und dem Kunden Diskrepanzen auftreten, können für beide Parteien zivilrechtliche Ansprüche, die sich beispielsweise aufgrund einer so genannten Schlechtleistung gem. § 280ff. BGB oder auch urheberrechtliche Ansprüche ergeben, geltend gemacht werden. Da der Kunde auch Auftraggeber ist und die Nutzungsrechte der akademischen Arbeiten erwirbt, tritt der Autor seine Urheberpersönlichkeitsrechte nach § 13 UrhG nicht ab und kann bei Vervielfältigung oder nicht abgesprochener Verbreitung des Werkes seine Rechte geltend machen.
Zunächst ist es fraglich ob sich ein akademischer Ghostwriter überhaupt strafbar machen kann, da die vertraglichen Vereinigungen bzw. die Allgemeinen Geschäftsbedingungen zwischen dem wissenschaftlich tätigen Ghostwriter und dem Auftraggeber in der Regel schriftlich fixiert wurden. Strafrechtliche Sanktionen gegenüber dem Autor kommen lediglich dann in Frage, wenn der Ghostwriter nachweislich Kenntnis davon besitzt, wenn die von ihm verfasste Abschlussarbeit ohne Änderung an der Hochschule eingereicht werden soll. In einem solchen Fall wäre eine Strafbarkeit wegen Beihilfe zur so genannten Falschen Versicherung an Eides Statt gemäß § 156 StGB möglich. Dies ist in der Praxis jedoch recht unwahrscheinlich, da der potenzielle Vorsatz des Kunden nicht oder nur schwer nachweisbar ist. Im Zusammenhang mit dem Urteil vom OLG Düsseldorf am 08. Februar 2011 wurde dahingehend entschieden, dass das auftragsweisliche Erstellen von Hochschulabschlussarbeiten und Dissertationen illegal sei, jedoch keine verbotene Handlung darstellt.

Summa sumarum lässt sich dementsprechend festhalten, dass in Deutschland nach wie vor keine gesetzliche Basis existiert, die das Ghostwriting oder auch die Vermittlung eines Ghostwriters straf- bzw. zivilrechtlich verfolgen und dass das Ghostwriting (wenn die Regeln eingehalten werden) per se als angebotene Dienstleistung weder rechtswidrig, noch strafbar ist.
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Wieso Teillieferungen wichtig sind und wozu diese dienen

Teillieferungen im akademischen Ghostwriting sind Standard und werden auch im Zuge der qualitativen Sicherung gegenüber den Kunden und Autoren bei Excellent Ghostwriters durchgeführt. Dabei ist es vor allem wichtig zu verstehen, dass dieses Konzept auf Gegenseitigkeit beruht, welches in weiterer Folge dezidiert erklärt wird.

1. Ein Kunde bzw. eine Kundin richtet die Anfrage zur Erstellung eines wissenschaftlichen Textes, zum Beispiel einer Master- oder Bachelorarbeit, bei uns ein. Anschließend werden ein Kostenvoranschlag erstellt und der passende Autor aus unserem Pool angeschrieben. Wird der Auftrag nun in weiterer Folge konkretisiert, sind Teillieferungen vor allem wichtig, um ein effektives Zeitmanagement zu gestalten und Raum für eventuelle Änderungswünsche berücksichtigen zu können. Diese werden innerhalb des Workspaces eingetragen, zu dem Kundenbetreuer, Kunde und Autor Zugriff haben. Es soll dabei auch die Möglichkeit eröffnet werden, dass sich der Kunde an den Timelines orientieren kann.

2. Sind die Daten zu den Teillieferungen gesetzt, sollte der Kunde, sofern es ihm möglich ist, alle Informationen, die er zur Bearbeitung des Auftrages hat, im Workspace hochzuladen. Diese umfassen zum Beispiel:
i. bereits gesichtete Literatur
ii. Exposés, Gliederungen, erstellte Konzepte o. Ä.
iii. bei Bedarf auch Anregungen & Wünsche
iv. inhaltliche Orientierungspunkte für den Autoren
v. Formatvorlagen und Zitierregeln
Dies soll vor dem eigentlichen Auftragsbeginn sicherstellen, dass der Autor sich zur Gänze auf das Thema einstellen kann und einen ersten Überblick über den Themenkomplex erhält. Dies erleichtert die Arbeit enorm und gewährleistet, dass alle Wünsche und Artikelvorschläge seitens des Kunden berücksichtigt werden können.

3. Nachdem die erste Teillieferung hochgeladen wurde, erhält der Kunde die Möglichkeit, einen Eindruck von der Themenbearbeitung und der Umsetzung der Wünsche und Materialien zu erlangen. In diesem Schritt sollte möglichst zeitnah ein Feedback gegeben werden, damit die weiteren Deadlines eingehalten werden können und somit der Autor nicht Gefahr läuft, in zeitlichen Verzug zu geraten. Dabei sollte der Kunde stets konkret bleiben und dieses Feedback direkt schriftlich verwerten.

4. Nach der ersten Teillieferung, dem Feedback und der Verarbeitung der Veränderungswünsche, wird ein weiterer Liefertermin vereinbart, sofern dies nicht bereits passiert ist.

Teillieferungen können sich in Art und Anzahl je nach Auftrag deutlich unterscheiden. So ist beispielsweise anzunehmen, dass bei der Erstellung einer wissenschaftlichen Arbeit mit 50 bis 60 Seiten Fließtext die Teillieferungen höher ausfallen als bei einer Bachelorarbeit, die lediglich 30 Seiten umfassen soll. Bezugnehmend auf die Art der Teillieferung wird unter der ersten meist ein Gliederungsentwurf und Exposé verstanden, welche die inhaltliche Struktur sowie den theoretischen Hintergrund, Fragestellung und Methodik abdecken. Darauf aufbauend wird entsprechend die weitere akademische Arbeit erstellt.
Summa summarum lassen sich die Vorteile der Teillieferungen wie folgt zusammenfassen:
- Effiziente Einarbeitung für den Autoren
- Bei Fehlen entsprechender Unterlagen kann die Möglichkeit genutzt werden, dies dem Kunden mitzuteilen
- Einhaltung des zeitlichen & organisatorischen Rahmens für Autoren & Kunden
- Möglichkeit des Feedbacks seitens des Kunden, um Änderungswünsche kundzutun
- Besprechung mit potenziellen Planänderungen für beide Seiten
- Einhaltung der gesetzten Timelines
- Maßnahme zur Qualitätssicherung

Wie sich nun lesen konnte, sind Teillieferungen wichtig, damit Kunden zufrieden sind und Autoren die Möglichkeit haben, ihren Job und damit auch den zu bearbeitenden Auftrag qualitativ hochwertig zu erfüllen. Wenn man sich nun vorstellt, dass Teillieferungen nicht angeboten werden, stehen Kunde und Autor vor einem Problem. Ein Kunde erhält zu einem abgestimmten Termin eine Gesamtarbeit von beispielsweise 40 Seiten. Der Kunde sagt nun, mir gefallen die geschriebenen Textpassagen, doch ein Unterpunkt bzw. ein thematischer Aspekt muss noch eingebaut bzw. weggelassen werden. Dies scheint im ersten Augenblick nicht weiter schlimm, doch wenn die jeweiligen Abschnitte aufeinander aufbauen oder sich der Autor einen Fokus auf diese Aspekte gesetzt hat, wirkt sich eine inhaltliche und strukturelle Änderung auf die gesamte Arbeit aus. Dies bedeutet nicht nur, dass beispielsweise die Weg- bzw. Hinzunahme einer Seite im Fließtext eine Veränderung im Kontext bewirkt, sondern auch, dass die restlichen 39 Seiten überarbeitet werden müssen. Dies ist natürlicherweise wenig effizient und vor allem für den Autor äußerst frustrierend.

Teillieferungen sind also nicht nur wichtig, sondern auch notwendig. Der Arbeitsprozess wird optimiert und das gegenseitige Vertrauen zwischen Kunde und Autor wächst.
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Unterschiede zwischen Textredaktion, Lektorat, Korrektorat und Textcoaching

Im Bereich des wissenschaftlichen Ghostwriting existieren mannigfaltige Begriffe, welche die Kunden vor Fragen stellen, welche sie zunächst nicht beantworten können. Welche Unterschiede existieren zwischen einer Textredaktion, einem akademischen Lektorat und einem wissenschaftlichen Korrektorat? Welche Rolle spielt in diesem Zusammenhang die Plagiatsprüfung und welche Grenzen sind auch uns als akademisch tätige und wissenschaftlich arbeitende Autoren im Bereich des Ghostwriting gesetzt? Diese Fülle an Informationen soll im Zuge des vorliegenden Artikels genauer definiert und anhand von entsprechenden Beispielen dem interessierten Leser nähergebracht werden, damit unsere Kunden auch das erhalten, was sie wirklich benötigen.

Korrektorat – eine reine Fehlerkorrektur
Wenn die Voraussetzungen erfüllt sind, dass der wissenschaftliche Text bzw. die Master- oder Bachelorarbeit inhaltlich und argumentativ gut aufgebaut ist und stilistischen sowie wissenschaftlichen Vorgaben der Hochschule oder der Universität entspricht, wird ein Korrektorat durchgeführt. Dabei wird der gesamte Fließtext auf Fehler hinsichtlich der Orthografie, der Grammatik, der Interpunktion sowie der Gestaltung des Textdokumentes vorgenommen. Stilistische Eingriffe erfolgen nicht. In der Regel erfolgt ein Korrektorat nach einem Lektorat und spätestens vor der eigentlichen Veröffentlichung, stellt aber in jedem Fall auch eine Grundlage für weitere Veröffentlichungsschritte dar. Ein Korrektorat bzw. die Person, die ein solches durchführt, muss ein gutes Sprachgefühl und Kenntnisse der aktuellen Rechtschreib- und Grammatikregeln haben. Es ist jedoch auch für den Verfasser des Textes wichtig zu wissen, dass die gängigen Textverarbeitungsprogramme zwar automatische Prüfsysteme besitzen, diese jedoch nur bedingt den Textsinn und somit sprachliche und grammatikalische Regeln erfassen können.

Lektorat – eine stilistische und inhaltliche Anpassung
Das Lektorat eines wissenschaftlichen Textes oder von Abschnitten einer akademischen Arbeit ist im Allgemeinen eine Art Textredaktion, weshalb auch die Begriffe der Textredaktion und des Lektorates mitunter häufig verwechselt werden. Ein Lektor aus Ihrem Fachbereich lässt die inhaltliche Substanz des bereits verfassten Schreibens unangetastet – er wird entsprechend keine inhaltlichen Änderungen vornehmen. Er gibt dem Kunden Hinweise bezüglich des Sprachverständnisses und in Ausnahmefällen auch Tipps in Aufbau- sowie Strukturfragen. Ferner eruiert dieser, ob die verschriftlichte Argumentation widersprüchlich bzw. unlogisch erscheint und verbessert sprachlich relevante Wiederholungen. Es erfolgt also eine Adaption des ursprünglichen Textes an die jeweilige Lesergruppe im weitesten Sinne.

Textredaktion – der umfangreiche Check
Wenn die vorliegende wissenschaftliche Arbeit einen ansprechenden inhaltlichen Aufbau aufweist, sich jedoch nicht flüssig lesen lässt oder an einigen Stellen holpert, bietet sich ein Textredaktion an. Dabei wird allgemein die Bachelorarbeit oder Masterarbeit hinsichtlich ihres Stils geprüft und bei Bedarf angepasst. In diesem Zusammenhang finden größere sprachliche oder auch inhaltliche Eingriffe statt. Dies subsumiert auch, dass der akademische Lektor nicht nur ein Fachmann auf seinem Gebiet ist, sondern auch, dass er aufgrund der eventuellen Hinzunahme von signifikanten inhaltlichen Aspekten in einem gewissen Sinne auch als Mitautor fungiert. Falls es nötig erscheint, ergänzt, verschiebt oder streicht er ganze Absätze im Fließtext. Aus diesem Grunde sind die Grenzen zum Textcoaching mitunter fließend. Dies bedeutet also, dass nicht nur die Textart, in diesem Falle akademischer Natur, sondern auch die Zielgruppe (Studenten, Professoren), berücksichtigt wird, wie die Funktion des Textes (wissenschaftliche Abschlussarbeit).

Textcoaching
Eine Textberatung – auch als Textcoaching verstanden – gehört für die Autoren von Excellent Ghostwriters ebenso zum Repertoire. In diesem Sinne geht es grob gesprochen um eine Textoptimierung, welche Vorschläge zur Verbesserung der Orthografie, des Schreibstils und der Textstruktur beinhalten. Ferner helfen wir bei Excellent Ghostwriters auch bei Fragen der Konzeption, Fragestellung und Literaturrecherche der wissenschaftlichen Arbeit weiter. Ein Textcoaching kann in diesem Zusammenhang bereits von Beginn der Auftragsbearbeitung stattfinden (im Sinne der strategischen Konzeption) oder auch als Begleitung während der Verschriftlichung einiger Textpassagen ratsam sein. In jedem Falle wird in unserem Unternehmen darauf geachtet, dass Sie die bestmögliche Betreuung erhalten und mit dem Ergebnis zufrieden sind.

Plagiatsprüfung
Unabhängig des Auftrages ist es immer wichtig, eine entsprechende Plagiatsprüfung durchzuführen. In unserem Unternehmen werden alle Texte einer solchen Überprüfung unterzogen, damit sichergestellt werden kann, dass alle Quellen nach den jeweiligen Maßgaben der Universität richtig zitiert wurden und dass die gesamte Literatur angegeben wurde. Auch wenn man sich sicher ist, dass man sorgfältig gearbeitet hat, ist eine Plagiatsprüfung sinnvoll: da sich nicht Tippfehler einschleichen, sondern auch fehlende Interpunktionen den Plagiatswert schnell erhöhen. Bei Excellent Ghostwriters wird mittels entsprechender Software auf Plagiate geprüft. Diese scannt den gesamten Text und markiert anschließend Stellen, welche ein Plagiat hervorgerufen haben. Das Ergebnis zeigt jedoch nicht nur, wie hoch der errechnete Level ist, sondern schlüsselt auch dezidiert auf, wo sich die Fehler eingeschlichen haben. Wenn bereits eine wissenschaftliche Abschlussarbeit verschriftlicht wurde, die ein enorm hohes Plagiatslevel erreicht hat (z. B. bei 40-50 %), so ist in solchen Fällen davon abzuraten, ein Lektorat oder eine Textredaktion durchzuführen, da dies den Aufwand übersteigen würde. Dies bedeutet nicht, dass wir uns als Unternehmen vor Herausforderungen scheuen, sondern soll unterstreichen, dass in weiterer Konsequenz die Erstellung eines neuen Textes sinnvoller erscheinen kann. Unabhängig dessen versuchen wir von Excellent Ghostwriters nach den jeweiligen Ausführungen immer jenes „Produkt“ anzubieten, welches Sie auch wirklich benötigen.
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Welche Vorteile hat akademisches Ghostwriting?

Akademische Abschlussarbeiten zu verfassen, stellt viele Studenten und berufstätige Personen, die ein Studium beenden wollen, vor besondere Herausforderungen, denen sie nicht immer gewachsen sind. In diesem Zusammenhang können vor allem seriöse Ghostwriting-Agenturen Unterstützung beim Verfassen von Bachelor- und Masterarbeiten bieten: Unsere Experten der Excellent Ghostwriters wissen genau, auf welche Art und Weise entsprechende Schriften verfasst werden müssen.

Doch neben der eigentlichen Niederschrift akademischer Arbeiten müssen vielfältige Vorarbeiten im Bereich der Literaturrecherche geleistet werden, um eine theoretische Grundlage für den empirischen Teil einer wissenschaftlichen Arbeit zu bieten. Häufig bedienen sich ungeübte Personen Quellen aus dem Internet, welche sie für seriös halten; dies reicht jedoch in den meisten Fällen nicht aus, da Fachliteratur vor allem über entsprechende Bibliotheken oder Datenbanken akquiriert werden sollte.

Wenn die nötige theoretische Grundlage geschaffen wurde, bietet sich meist die Zusammenstellung eines Literaturverzeichnisses an: auch an dieser Stelle stolpern viele Betroffene über Probleme, da ihnen die gängigen universitären und fachbereichsabhängigen Formvorschriften nicht zur Gänze geläufig sind. Neben der Erstellung eines literarischen Überblicks ist auch die Zitation ein Problemfeld, welches durch einen akademischen Ghostwriter effektiv gelöst werden kann. Da Zitate Gedanken und Ergebnisse fremder Wissenschaftler darstellen und die entsprechenden normativen Regeln gelten, kann ein geübter Autor effiziente Hilfe bei der Literaturaufstellung anbieten.

Doch unabhängig dieser Darstellungen ist es sinnvoll, die akademischen Abschlussarbeiten in sinngebende Abschnitte zu differenzieren, um dem Leser die Argumentationslinien leichter begreifbarer zu machen. Wenn beispielsweise gefordert wird, zunächst eine Gliederung samt Exposé zu erstellen, kann der Kunde auf die Hilfestellung von Excellent Ghostwriters zugreifen, um das Verfassen der jeweiligen Arbeit zu erleichtern.

Die Vorteile des akademischen Ghostwriting, welche bereits weiter oben vorgestellt worden, sind vor allem für Studenten aller Fachbereiche relevant, da sie durch die Inanspruchnahme passender Hilfe ihr Studium effizienter und zielführender gestalten können. Neben der enormen Fülle des Prüfungsstoffes und der zu verarbeitenden Literatur, kommen neue Studien- und Prüfungsordnungen hinzu, welche die Betroffenen vor neue organisatorische und administrative Herausforderungen stellen: Lernziele sollten möglichst effizient und mit Bestnoten erreicht werden, um für zukünftige Arbeitgeber interessant zu sein. Wer dies nicht in vorgegebener Zeit schafft, wird auf dem Arbeitsmarkt Startschwierigkeiten haben. Da diese Verschulung der universitären Ausbildung den Personen wenig Raum für die eigene Persönlichkeitsentwicklung lässt, kann das akademische Ghostwriting eine gute Möglichkeit sein, mehr Zeit für sich selbst und die Entwicklung der ebenso wichtigen soft skills zu finden. Die Studienzeit galt und gilt als eine Zeit, sich selbst auszuprobieren und seine eigenen Stärken und Schwächen zu erkunden.
Doch nicht nur Studenten profitieren von den genannten Vorteilen des wissenschaftlichen Ghostwriting, sondern auch berufstätige Personen, welche neben ihrer Arbeit einen Studienabschluss absolvieren wollen. In diesem Zusammenhang stellt die fehlende Zeit für persönliches Wachstum weniger das Problem dar, sondern vermehrt die eigentliche Zeit für das Verfassen einer akademischen Abschlussarbeit. Neben Kindern, Beruf und Partnerschaft ist es sinnvoll, die jeweilige Bachelor- oder Masterarbeit einem professionellen Ghostwriter zu überlassen, welcher effizient eine Abschlussarbeit erstellen kann. In diesem Zusammenhang ist es jedoch wichtig, zu verstehen, dass der potenzielle Auftraggeber auch sein eigenes Wissen aus der Theorie und Praxis miteinfließen lassen sollte, um die eigene Abschlussarbeit zu individualisieren. Auf dieser Argumentation aufbauend, erscheint es für berufstätige Personen auch dann sinnvoll, einen akademischen Ghostwriter zu beauftragen, wenn der Kunde zwar ein Profi in seinem Fachgebiet ist, jedoch wenig bzw. kaum Erfahrung mit der Erstellung einer Bachelor- oder Masterarbeit hat. Ferner können unsere Ghostwriter sie auch dabei unterstützen, wenn der berufstätige Kunde keine Zeit zur Akquirierung und Durchsicht vielfältiger Informationen hat. Wir können auf einen großen Daten- und Informationspool zurückgreifen, um effizient Datenbanken und universitäre Bibliotheken zu durchsuchen, um die notwendige und grundlegende Literatur zusammenzutragen.

Zusammengefasst bedeutet dies nun, dass sich folgende Vorteile für unsere Kunden bieten:
- Sie profitieren von der Schreiberfahrung ihres eigenen akademischen Autors
- Sie erhalten Abschlussarbeiten auf höchstem wissenschaftlichen Niveau
- Sie kommunizieren direkt mit ihrem Autor und können in Echtzeit Wünsche, Dokumente oder auch allgemeine Hinweise über den Excellent Workspace austauschen
- Sie sparen Zeit, da unsere Autoren ihnen je nach Auftrag und ihren Wünschen „Nebenarbeiten“ wie Literaturrecherche, Zusammenstellung eines Literaturverzeichnisses o.Ä. abnehmen
- Sie erhalten eine Plagiatsprüfung & ein Lektorat nach dem Vier-Augen-Prinzip
- Sie erhalten Schreibberatung, Korrektorate oder auch Lektorate zur Verbesserung ihrer eigens erstellten Abschlussarbeit
- Wir garantieren ihnen individualisierte und professionelle Bachelor- und Masterarbeiten
Diese Ausführungen offenbaren nun, dass Ghostwriting viele Vorteile hat. Scheuen Sie sich nicht, ein unverbindliches Telefonat mit unseren Kundenberatern zu führen. Wir helfen Ihnen in jeder Lage und in jedem Fachbereich.
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Die Geschichte des akademischen Ghostwritings

Die Geschichte des Ghostwritings ist mitnichten eine kurze, sondern wurde bereits in der Antike praktiziert. Heutzutage ist der Begriff des Ghostwritings in aller Munde und wird häufig mit negativen Pressemitteilungen assoziiert; vor allem wenn in einem akademischen Kontext argumentiert. Doch Geisterschreiberei existierten in vielen Bereichen, wie beispielsweise Politik, belletristischer Literatur oder auch Biografien. Jedoch sollte jedem Menschen auch bewusst sei, dass sich viele Politiker, Schauspieler, sowie Stars und Sternchen aus Film und Fernsehen Ghostwritern bedienen, um ihre eigene „Auto“biografie zu verfassen oder ein Buch zu schreiben. Jene Autoren, die Bücher für bekannte Personen verfassen, werden meist namentlich nicht und nur in seltenen Fällen als Co-Autor benannt. In diesem Zusammenhang ist jedoch davon auszugehen, dass die „Plagiate“, welche in der gesamten Abfassung eines Buches ergeben, strikt von jenen getrennt werden müssen, die sich in einem wissenschaftlichen Kontext ergeben können. Ferner muss auch darauf hingewiesen werden, dass Ghostwriter, unabhängig ihres Bereiches und Betätigungsfeldes in jedem Fall Auftragnehmer sind, welche nicht vom „Abschreiben“ und dem Plagiieren profitieren, da sie mit dem Verfassen professioneller Abschlussarbeiten oder belletristischer Werke ihr Geld verdienen und sich somit selbst schaden würden. Doch unabhängig dieser Darstellungen ist das akademische Ghostwriting so alt wie die Wissenschaft selbst. Bereits im alten Griechenland gab es so genannte Phantomschreiber, auch Logographen genannt, welche für Angeklagte und Ankläger vor Gericht Reden verfassten, die anschließend den jeweiligen Parteien des Prozesses als Plädoyer vorgetragen worden. Bereits zu dieser Zeit war es den Logographen alleinig vorbehalten eine finanzielle Vergütung für ihre Dienste in Anspruch zu nehmen. Heutzutage werden diese verfassten Reden als evidente wissenschaftshistorische Quelle der Rechtswissenschaften angesehen und dienen bis heute als Basis für die aktuelle Rechtsprechung. Isokrates, als wichtigster antiker Ghostwriter war ebenfalls als Logograph tätig, welche 400 vor Christus eine Rhetorikschule in Athen gründete. Die wohl bekanntesten Schüler waren Lysias und Demosthenes, standen ebenfalls im Dienste der Gerichte und boten ihre Dienste zeitlebens an. Auch während des Bestehens des römischen Reiches wurden Ghostwriter, so genannte Scriptores orationis tätig: in dieser Zeit war es üblich, sich rhetorisch perfekte Reden auf den Leib der Regierenden schneidern zu lassen, die von einzelnen Senatoren vor dem Senat vorgetragen oder als Dekret eingereicht worden. Ferner verfassten diese Geisterschreiber nicht nur Reden für Senatoren, sondern auch für die regierenden Cäsaren.

Neben der gesetzgebenden Gewalt bediente sich der damalige Klerus den Geisterschreibern, die unter dem „Schreiber im Auftrag des Herrn“ diktiert worden. So ist es seit vielen Jahrhunderten üblich, dass Jesuiten im Vatikan als päpstliche Ghostwriter tätig waren. Als einer der bekanntesten Vertreter dieser Epoche ist Sebastian Tromp zu nennen, welcher während des 20 Jahrhunderts eine gewisse Berühmtheit erlang, in dem er als Autor der Enzyklika Mystici corporis, einer Zusammenfassung der katholischen Mysterien aus der Sicht Papst Pius XII, beschrieben wurde.

Während des 18. Jahrhunderts war es im aristokratischen und wohlhabenden Teilen der Bevölkerung üblich, akademische Titel zu „sammeln“. Da die damaligen Wissenschaftler im Gegensatz zu der heutigen Vergütung, geringe finanzielle Auskommen besaßen, boten sich die reichen Bürger an, Forschungsvorhaben und Dissertationen zu finanzieren. Da damaliger Wissenschaftlicher nur ein geringes finanzielles Auskommen besaßen, um ihre Familien zu ernähren, konnten sie aufgrund dessen ohne ihre Mäzenen keine bzw. kaum entsprechende Forschungsresultate veröffentlichen. Die reiche Bevölkerungsschicht bevorzugte es jedoch, sich nicht nur für populärwissenschaftliche und wissenschaftliche Themen zu interessieren, sondern auch akademische Titel zu erhalten. Es fand somit ein Kompromiss zwischen den mittellosen Gelehrten und dem Adel statt: Im Gegensatz zu wissenschaftlichen Publikationen verlangte der Adel die Nennung ihrer unter den wissenschaftlichen Abhandlungen. Selbst zu der damaligen Zeit schien dies ein lukratives Geschäft, mit dem möglicherweise wissenschaftliche Ergebnisse und entsprechende Abhandlungen weitaus später veröffentlicht würden. Nicht nur in der Wissenschaft kamen Ghostwriter zum Einsatz, sondern auch in den Gefilden der Kunst und Musik. Auch hinter zahlreichen Schriften von Karl Marx verbirgt sich sein langjähriger Freund Friedrich Engels, welche gemeinsam Gesellschafts- Wirtschaftstheorien entwickelten.

Doch in der heutigen Zeit geht es weniger um Aristokratie und die fehlenden monetären Anreize im wissenschaftlichen Setting, sondern vielmehr um die Überwindung von Schreibblockaden, die sich mit Hilfe eines akademischen Ghostwriters schneller auflösen können. Es ist in diesem Zusammenhang wichtig zu wissen, dass seriöse Agenturen nicht immer komplette Musterarbeiten verfassen, sondern auch Hilfe zur Selbst bieten, um dem Kunden kompetente Unterstützung zu ermöglichen. Diese Leistungen umfassen beispielsweise die Unterstützung bei Literaturrecherchen, dem Verfassen kleiner Textpassagen oder der Erstellung von Literatur- und Quellenverzeichnissen. Vor allem der Aspekt der Plagiatsprüfung spielt heutzutage eine wichtige Rolle.
Summa sumarum zeigt sich, dass sich (akademisches) Ghostwriting in vielen Fachbereichen weltweit verbreitet hat. Nicht nur in Kunst und Kultur, sondern auch in Wissenschaft, Politik und Wirtschaft trifft man Geisterschreiber. Diese haben jedoch keinen leichten Job, da sie eng mit ihren Auftraggebern zusammenarbeiten, damit nicht auffällt, wenn diese eine komplette Rede oder auch Abschlussarbeit verfasst haben.
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Artikel 1: Was kennzeichnet seriöse Firmen im akademischen Ghostwriting?

Das Geschäft mit akademischem Ghostwriting in deutschsprachigen Ländern boomt: Deutschland, Österreich, Schweiz, aber auch Großbritannien oder Amerika – besonders im akademischen Umfeld sind Ghostwriter gefragte Helfer in jeder „Lebenslage“. Die Gründe, sich für einen Ghostwriter zu entscheiden und sich eine akademische Arbeit erstellen zu lassen, sind vielschichtig.

Allein, sich zu dem Schritt zu entscheiden, einen akademischen Ghostwriter zur Erstellung seiner Bachelorarbeit zu engagieren, kostet eine Person vermutlich viel Überwindung. Ein Kunde hat meist viele Möglichkeiten probiert, um sich Hilfe bei der Erstellung einer akademischen Abschlussarbeit zu holen. Neben Schreibblockaden, Problemen bei der Literatursuche oder der Berechnung von statistischen Kennwerten, sind dies nur einige Schwierigkeiten, denen sich potenzielle Kunden stellen müssen. Doch davon ausgehend ist die Suche nach dem richtigen Ghostwriter bzw. einer Ghostwriting-Firma weitaus schwieriger. Angebote, Firmen und Unternehmen, welche vielfältige und seriöse Dienstleistungen versprechen, gibt es viele. Aus diesem Grund sollte man als potenzieller Kunde einige Dinge beachten, damit man keine Enttäuschungen erlebt oder sogar einer kriminellen Agentur zum Opfer fällt.

Daher sind nachfolgend aufgrund der langjährigen Erfahrungen der Excellent Ghostwriters die wichtigsten Punkte zusammengefasst.

1. Erstellung eines konkreten & individuellen Angebotes!
Die Gründe, warum ein akademischer Ghostwriter engagiert wird, sind vielfältig. Daher sollten auch die jeweiligen Angebote entsprechend facettenreich sein. Beginnend von der Erstellung einer gesamten Masterarbeit oder Dissertation, über die Berechnung von SPSS-Auswertungen bis zur Erstellung eines Exposés, einer Gliederung oder lediglich einer Textredaktion, sollte das gemachte Angebot genau, verbindlich sowie transparent gestaltet sein. Ein weiteres Lektorat unter dem Vier-Augen-Prinzip, wie auch eine entsprechende Plagiatskontrolle, sollten in jeder Leistung inkludiert sein, damit keine versteckten Kosten auf den Kunden zukommen. Dieses Angebot unterstreicht zudem die Qualität der Agentur.

2. Nachvollziehbarkeit der Preise!
Der angebotene Preis pro erstellter Seite muss nachvollziehbar sein. Ein Unternehmen, welches mit akademisch und wissenschaftlich tätigen Autoren zusammenarbeitet, muss auch individuelle Abschlussarbeiten mit akademischem Charakter erstellen können. Eine seriöse Ghostwriting-Agentur kann keinen Seitenpreis von unter 50 Euro pro Seite offerieren, wenn ein zweiter Experte als Lektor hinzugezogen und eine Plagiatsprüfung durchgeführt werden.

3. Möglichkeit der Teillieferungen & Ratenzahlungen!
Bei großen Aufträgen, wie beispielsweise Dissertationen, Diplom- oder Masterarbeiten, muss dem Kunden die Möglichkeit gegeben werden, die zu erstellende Arbeit in Teillieferungen zu erhalten, um individuelle Kundenwünsche einzuarbeiten und die entsprechenden Lieferungen auch ratierlich zahlen zu können. Mit diesem Vorhaben wird vor allem für den Kunden während des eigentlichen Schreibprozesses die gewünschte Qualität gewährleistet.

4. Deutschsprachige Agenturen haben auch Konten im deutschsprachigen Raum!
Da die Erstellung einer Abschlussarbeit für die meisten Menschen eine enorm hohe finanzielle Belastung bedeutet, möchte der Kunde auch wissen, dass der Zahlungsverkehr mit der Agentur seriös verläuft. Dies setzt nicht nur eine transparente Kommunikation zwischen dem Kunden und der Agentur voraus, sondern auch Bankkonten im europäischen Raum. Besondere Vorsicht sollte vor allem dann gegeben sein, wenn der Geldverkehr in Ländern mit einem mangelnden Rechtssystem oder über Konten von Privatpersonen stattfinden sollen.

5. Eintragung im Handelsregister!
Seriöse Unternehmen sind in den länderspezifischen Handelsregistern eingetragen.

6. Seriöse Ghostwriting-Agenturen haben auch seriöse Websites!
Die Betreiber der jeweiligen Websites haben keine anonymisierten Daten, ein Impressum und die Ansprechpartner tauchen namentlich auf. Ferner sollte auch darauf geachtet werden, dass vor allem bei Agenturen, die bereits seit mehreren Jahren existieren, Pressemitteilungen, Interviews, Einträge auf Social-Media-Plattformen oder in branchenspezifischen Foren existieren.

7. Seriosität!
Diese Ausführungen zeigen nun deutlich, was Qualität und Seriosität ausmachen. Viele, welche sich mit einem derartigen Wunsch an eine Agentur wenden, möchten Diskretion, Zuverlässigkeit und Transparenz in allen Abläufen, die den Kunden direkt betreffen. Neben einer telefonischen Erreichbarkeit sollte stets darauf geachtet werden, dass die Betreuer einer Agentur via E-Mail erreichbar sind. Wenn Menschen diese Branche eher skeptisch sehen, ist dies zu verstehen, da sich viele unseriöse Firmen auf dem Markt tummeln. Vor allem bei großen Aufträgen geht es auch um Summen, welche in sichere Hände gegeben werden sollten. Dass sich mit Ghostwriting gutes Geld verdient werden lässt, haben auch sehr viele Betrüger und Kriminelle erkannt: aus diesem Grund ist es häufig gar nicht so leicht, professionelle von unseriösen Agenturen zu unterscheiden. Viele Menschen sind bereits darauf hineingefallen und einige Personen haben den gesamten Betrag überwiesen, jedoch nie einen geschriebenen Satz erhalten. Damit das unseren potenziellen Kunden nicht passiert, hoffen wir, Ihnen weiter geholfen zu haben und sie möglicherweise als baldigen Kunden begrüßen zu dürfen.
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Mit der Pomodoro-Technik können Sie Zeit gewinnen – und vieles andere auch

Egal, ob beim Schreiben einer Seminararbeit oder Lernen für eine Prüfung: oft kommt es vor, dass man lange Zeit nicht dazu kommt, mit der Arbeit oder dem Lernen anzufangen. Die Materialien bekommt man zwar noch zusammen, an guten Vorsätzen mangelt es auch nicht, aber am Hinsetzen hapert es. Man will und will sich nicht dazu entschließen, mit der eigentlichen Arbeit anzufangen. Die Gründe dafür? Der Problemkomplex hat gleich mehrere Namen, und zwar einen wissenschaftlich klingenden lateinischen Begriff: „Prokrastination“, und unter Studenten sogar einen „Kosenamen“, „Aufschieberitis“.

Nehmen wir uns zunächst eine mögliche Lösung für diese Probleme vor: die Pomodoro-Technik!

Sie ist Zeitmanagement und Lerntechnik – und vieles mehr.

Woher kommt diese Technik? Was bedeutet der Name? Und worin besteht sie überhaupt?

Die Pomodoro-Technik hat Francesco Cirillo, damals selber noch Student, in den achtziger Jahren erfunden. Er hatte auch das Problem, vor anstehenden Prüfungen und schriftlichen Arbeiten seine Zeit zu vertrödeln und deswegen sehr bald unter Zeitdruck zu geraten. Er hatte die geniale Idee, mit der Küchenuhr seiner Mutter kurze Zeiteinheiten für sich zu bestimmen und so endlich mit der Arbeit anzufangen. Und da seine Mutter eine Küchenuhr in Form einer Tomate hatte, benannte er seine Technik Pomodoro-Technik (pomodoro kommt aus dem Italienischen und bedeutet Tomate).

Und wie läuft es?

Als Vorbereitung sollten Sie zuerst einen Plan machen, was Sie erledigen möchten.
Sie sollen auch alle Materialien, die Sie brauchen werden, bereitlegen.
Sie brauchen natürlich einen Zeitmesser, sei es eine Küchenuhr, ein Wecker oder ein Handy.
Sie sollten alle Störfaktoren in der Umgebung möglichst eliminieren, damit Sie sich ab jetzt voll auf die Arbeit konzentrieren können: keine Musik, Handyfunktionen bis auf den Timer ausschalten, kein Internet (nur wenn Sie es für die Arbeit brauchen, aber dann kein Facebook usw.), kein Essen (aber sehr wohl Wasser zum Trinken)!

Und jetzt können Sie loslegen!

1. Stellen Sie den Wecker auf 25 Minuten ein. Arbeiten Sie in diesen 25 Minuten konzentriert an ihrer ersten Aufgabe.
2. Machen Sie nach 25 Minuten Arbeit 5 Minuten Pause. Machen Sie auch dann nicht weiter, wenn Sie sich noch sehr fit fühlen, sondern machen Sie richtig Pause.
Jetzt folgen wieder drei weitere Pomodori, also jeweils 25 Minuten konzentriertes Arbeiten mit der anschließenden fünfminütigen Pause.
3. Nach vier Arbeitsphasen und den drei eingeschlossenen kurzen Pausen, als nach 115 Minuten, gönnen Sie sich eine längere Pause von 30 Minuten.
Mit den vier Pomodori, vier konzentrierten Arbeitsphasen, drei kurzen Pausen und einer längeren Rast, haben Sie 2:25 hinter sich. Und Sie werden die Erfahrung machen, viel intensiver gearbeitet, viel mehr geleistet und weniger erschöpft zu sein, als wenn Sie zwei Stunden am Stück über Ihrer Arbeit gehockt hätten.

Wieso ist das möglich? Diese Zeitmanagement- und Lerntechnik ist so einfach, fast banal, es scheint kaum glaubwürdig, dass sie so wirksam ist. Rückmeldungen von Studenten und aus dem Berufsleben bestätigen das aber. Gibt es eine plausible Erklärung dafür, warum diese einfache Technik so viel bewirken kann?

Es gibt sie sehr wohl!

Die Pomodoro-Technik hat Methode!

Was steckt also dahinter, dass man mit dieser einfachen Technik so intensiv arbeiten, lernen kann?

Die erste wundersame Wirkung der Technik ist, dass man die Arbeit überhaupt mit mehr Motivation aufnimmt. Wenn man keine genaue Übersicht über den meistens enorm großen und/oder schwierigen Stoff hat, den man in einer nicht näher definierten Zeit „schaffen“ möchte, hat man regelrecht Angst vor der Aufgabe oder den Konsequenzen. Je größer, komplexer, wichtiger die Aufgabe ist, desto mehr neigt man dazu, die Aufgabe aufzuschieben. Man fühlt sich zu stark gefordert, wird unsicher, sucht nach Ausreden – und findet auch welche – und kann sich zu dem Einfach-Drauf-Los-Lernen nicht durchringen, man fängt gar nicht erst an. Höchstens versucht man es mit einer groben Zeiteinteilung (z. B.: Wie viele Seiten muss ich pro Tag lesen?), aber man scheut sich vor dem Anfang, sieht keine Teilziele, nur einen furchterregenden, unüberwindbar erscheinenden Berg von Arbeit vor sich, und schiebt den Anfang lieber auf. Es gibt eine ganze Reihe von Techniken für das Aufschieben, wenn die alltäglichen Tätigkeiten nicht mehr reichen, kommen „Ausweich-Tätigkeiten“ wie Aufräumen als Vorwand und Ausflucht. Man traut sich einfach nicht in die Nähe der Arbeit! Da man aber genau weiß – und das die ganze Zeit –, dass dadurch die Aufgabe nur schwieriger, die Aussichten auf einen normalen, effektiven Arbeitsverlauf und einen Erfolg mit der vertrödelten Zeit verschwindend gering werden, verbringt man die Zeit des Aufschiebens letztendlich in enormem Dauerstress!

Mit der sinnvollen, geschickten Einteilung und „Kleinteilung“ der Arbeit schafft man sich eine kurze Entlastung, macht die ersten Schritte überschaubar und handhabbar, und kann motivierter die Arbeit anfangen.

In den relativ kurzen Arbeitsphasen kann man sich intensiver arbeiten, weil man seine Konzentration die ganze Zeit aufrechterhalten kann. Es ist wissenschaftlich bewiesen und wird auch im Zusammenhang mit den Vorlesungen an der Universität oder den Vorträgen, Präsentationen im Berufsleben viel zitiert, dass sich das menschliche Gehirn ca. 20 Minuten lang voll auf eine Sache konzentrieren kann. Genau diese Einheit wurde als Grundlage für die einzelnen Pomodori genommen, damit man konzentriert, auf eine Aufgabe fokussiert, arbeiten kann.

Ein hohes Niveau der Konzentration wird dadurch gewährleistet.

Für die Effektivität der Technik sind die Pausen sehr wichtig. In der Pause kann man kurz abschalten, sich dadurch erholen, bekommt einen Blick auf das geleistete Pensum und erlebt so ein kleines Erfolgsgefühl.

Die Pausen sind also Faktoren, die einem den Stress nehmen und die Produktivität steigern.

Tipps für die Pomodori-Gestaltung
Vorbereitung
• Die erste Frage: Was soll als Zeitmesser statt der klassischen Pomodoro-Küchenuhr fungieren? Tun es eine Ei-Küchenuhr, ein normaler Wecker oder das Handy auch? Eigentlich funktioniert alles, was eine Wecker-Funktion hat, damit man die Zeiteinheiten von 25, 5 und 30 Minuten einstellen und ein Signal bekommen kann, wenn die Zeit abgelaufen ist. Eine normale Uhr ohne Alarmfunktion untergräbt natürlich den Sinn der Sache: Wenn man ständig auf die Uhr blicken muss, kann man seine Aufmerksamkeit nicht auf die Arbeit fokussieren. Man kann aber zu Hause, wenn man alleine lernt, ruhig einen Wecker, eine Stoppuhr oder die Wecker- oder Countdownfunktion des Handys benutzen. Manche finden es angenehm, wenn ein richtiger Wecker im Hintergrund tickt, es bewirkt eine „normale“ Wahrnehmung der Zeit. Er soll nur nicht auf dem Tisch vor den Augen stehen, damit der Anblick des Ziffernblattes einen nicht ablenkt. Eine besonders elegante Wahl wäre eine Sanduhr! Wenn man in der Universitätsbibliothek oder am Arbeitsplatz mit Kollegen zusammen in einem Büro sitzt, soll man natürlich eine Alarmfunktion wählen, die die anderen nicht stört.
Für das Smartphone gibt es Apps, die das und noch vieles mehr bieten können!
• Sie müssen wirklich dafür sorgen, dass alle Störfaktoren – sowohl die internen als auch die externen – ausgeschaltet werden!
Dass man auch zu Hause Radio und Fernsehen – ja, sogar den Computer, wenn nicht gerade daran gearbeitet werden soll –, abschalten muss, versteht sich von selbst. Aber auch alle anderen Funktionen am Handy sollen ausbleiben, kein Piepsen und kein Blinken auf dem Bildschirm, wenn SMS oder E-Mails eingegangen sind, keine neue Statusmeldung auf Facebook, keine neue WhatsApp-Meldung (z. B. Flugmodus)! Auch kein Essen und nichts zum Naschen oder Knabbern! Dafür reichlich Mineralwasser zum Trinken! Also keine Störung oder Ablenkung. Denn all diese „Zeitfresser“ bedeuten Unterbrechung.
Es ist sehr wichtig, dass Sie Ihre Arbeitsmaterialien, Lehrbücher, Hefte, Notizen, Landkarten oder Berichte, Rechnungen, aktuelle Gesetzestexte, Tabellen usw., also alles, was Sie brauchen werden, zur Hand haben. Wenn sie fehlen und während der intensiven Arbeitsphase gesucht werden sollen, nimmt es wertvolle Zeit weg, lenkt ab, und schließlich stört es die Konzentration erheblich.
Sie dürfen sich auch selber nicht ablenken! Also sollten Sie plötzlichen Geistesblitzen keinen (Zeit-)Raum lassen.
• Verzichten Sie nicht auf die Planung Ihrer Arbeit! Später, wenn Sie schon Erfahrungen mit der Technik und Ihrer Leistungsfähigkeit haben, werden Sie ein Gefühl bekommen, wie viel Sie von der anstehenden Arbeit auf eine oder vier Pomodori einteilen können.
Natürlich können Sie ein längeres Pensum auf mehrere Pomodori einteilen oder mehrere kurze Aufgaben in einer 25-minütigen Einheit zusammenfassen.
Ein Plan mit den Pomodori und den dazu gehörigen Arbeitsaufgaben hat auch die Funktion, dass Sie Rückmeldung über Ihre Leistungen bekommen. Die Erkenntnisse aus einer Analyse können bei der nächsten Planung helfen. Und wenn Sie eine Pomodoro-Einheit hinter sich oder eine Arbeitsaufgabe erledigt haben, und Sie in Ihrem Plan einen Haken setzen, gibt das ein schönes Erfolgsgefühl und motiviert auch für die nächste Aufgabe.

Konzentriertes Arbeiten
In der 25-minütigen Arbeitsphase kann man nur dann effizient arbeiten, wenn man vorher tatsächlich alle Störfaktoren ausgeschaltet, alle nötigen Materialien vorbereitet hat. Nehmen Sie die Regel, dass Sie sich möglichst voll abschotten sollen, ernst, denn die nächste Ablenkungsversuchung kommt bestimmt! Und nehmen Sie auch die Pausen ernst, denn wenn es nicht die erste Pomodoro-Einheit ist, können Sie sich erst dann wieder voll konzentriert weitermachen, wenn sie sich in den Pausen wirklich entspannen und frische Energie tanken konnten.

In dieser Phase soll Ihre volle, ungeteilte Aufmerksamkeit Ihrer Aufgabe gelten!

Wenn der Wecker am Ende der konzentrierten Arbeitsphase klingelt, können Sie auf Ihrem Plan abhaken, was Sie erledigt haben. Erstens liefert das ein kleines schönes Erfolgserlebnis, zweitens können Sie später die geleisteten Einheiten vergleichen, daraus Schlüsse ziehen und die Ergebnisse bei der nächsten Planung verwenden: Wie viel Zeit brauchen Sie für welche Aufgaben? Welche Aufgabe sollte am Anfang, welche kann am Ende einer Einheit stehen? Wann sind Sie produktiver … usw.?

Wenn man trotzdem gestört wurde, muss die „extern“ verbrauchte Zeit von den 25 Minuten abgezogen werden. (Wenn sie kürzer als eine Minute gedauert hat, kann man ruhig „ungestört“ weitermachen.)

Manche Anhänger der Technik empfehlen sogar, in einem Stör- oder Sündenfall die ganzen 25 Minuten neu zu beginnen, als Strafe und zur Abschreckung, dass man wirklich einsieht, dass alles vorbereitet und alle Störfaktoren eliminiert werden sollen.

Wenn man in der 25-minütigen konzentrierten Arbeitsphase trotzdem „Geistesblitze“ hat, egal, ob es die plötzliche Erkenntnis ist, dass die Katze frisches Wasser braucht, oder eine geniale Idee für eine spätere Phase Ihrer aktuellen Arbeit: Sie müssen Sie kurz notieren und sich weiter auf die vor Ihnen liegende Aufgabe konzentrieren.

In den Pausen
Die Pausen muss man unbedingt einhalten! In den Pausen machen Sie wirklich Pause. Noch einmal: Auf keinen Fall weiterarbeiten! Schließen Sie kurz die Augen zum Meditieren, schauen Sie interessiert aus dem Fenster und beobachten Sie die Geschehnisse (andere Impulse für das Gehirn, „Gymnastikübungen“ für die Augen), stehen Sie auf, trinken Sie etwas genüsslich, machen Sie ein paar Dehnübungen, gehen Sie vielleicht kurz an die frische Luft.

Die Pausen sollen nicht einfach vor einer Überbelastung schützen, sie sollen gewährleisten, dass man in der nächsten Phase wieder effizient arbeiten kann.
Die Pausen sind in der Pomodoro-Technik vor allem zum Abschalten, zur Entspannung da! Sie sind geplant, gut eingeteilt, wir machen sie nicht deshalb, weil wir faul sind oder die weitere Arbeit aufschieben wollen. In dieser Zeit können wir uns den Kopf klären aber wir werden nicht für zu lange aus dem Arbeitsfluss gerissen, wir können schnell den Anschluss finden und wieder mit frischer Energie konzentriert weiterarbeiten.

Also auch keine anderen dringend anstehenden Aufgaben erledigen! Auch keine langen Telefonate, nicht alle E-Mails lesen und mit dem Beantworten anfangen usw.! Das alles (ver)braucht Ihre Aufmerksamkeit. Sie dürfen höchstens zwei Minuten für dringende Rückrufe oder ein extra schnelles Checken Ihrer E-Mails verwenden! In den restlichen drei Minuten ist Abschalten, volle Entspannung angesagt! (Auch die langen Pausen sind nicht zum langen Telefonieren oder Facebook-Aktivitäten da! Diese Aktivitäten können als eine Aufgabe in einer Arbeitsphase mit einer genauen Zeitangabe eingeplant oder müssen als außerhalb der Pomodori erledigt werden).
Den Wert der Pausen unterstützen übrigens nicht nur praktische Erfahrungen – zum Beispiel mit der Pomodoro-Technik. Auch Ergebnisse von neurologischen, lernphysiologischen Forschungen und Erkenntnisse aus der Lernpsychologie belegen, dass Pausen gut für das Gehirn sind, sie die geistige Beweglichkeit verbessern und fördernd für die Leistung und das Wohlbefinden sind.

Persönliche Zeitgestaltung der Pomodori
Die empfohlene Zeiteinteilung und die Folge der einzelnen Phasen beruhen auf der Empfehlung des Erfinders und wurden durch jahrzehntelange Erfahrungen und Erkenntnisse aus wissenschaftlichen Forschungen bestätigt.
Es kann aber vorkommen, dass man – besonders am Anfang – einen anderen Rhythmus braucht. Experimentieren Sie ruhig, wenn die eine oder andere Phase Ihnen schon vor dem Anfang oder nach den ersten Versuchen zu lang oder zu kurz erscheint. Sie können mit kürzeren Arbeitsphasen oder längeren Pausen anfangen. Üben Sie ein, wie Sie effizient und angenehm mit der Pomodoro-Technik arbeiten können. Aber Sie müssen bedenken, dass eine 20-10-30 Minuten Einteilung bald wenig sinnvoll ist. Auf Dauer sollten die Arbeitsphasen 20 bis 30 Minuten ausmachen, die kurzen Pausen 5 bis 10 Minuten, die langen Pausen 20 bis 30 Minuten: z. B. 20-5-20/25 eventuell 30-10-30 Minuten sind möglich.

Von Zeitmanagement und Arbeits- und Lerntechnik bis zu Selbstmanagement
Die Pomodoro-Technik wird meistens als Zeitmanagement und Arbeits- und Lerntechnik gepriesen. Es geht dabei aber nicht einfach darum, dass wir die Zeit managen, sie optimal nutzen wollen, wir managen unsere „Energie“ und Konzentrationsvermögen, wir krempeln die ganze eigene Arbeitsweise um.
Wir können also getrost behaupten, dass man durch die Anwendung dieser Technik sogar Selbstmanagement lernen kann. Man schafft sich Überblick über seine Aufgaben, plant sie, setzt dabei Ziele und lernt zu priorisieren: Man lernt sich selber besser organisieren. So kann man seinen Arbeitsalltag besser in den Griff bekommen, bleibt über den Tag motiviert und das alles hilft, weniger gestresst über den Tag zu gehen und bessere Entscheidungen zu treffen.
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