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Martin Weigert
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O lend Se 's no!
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23. September 1917
„Die
Front bebte unter dem mörderischen Trommelfeuer des Feindes. Der Regen strömte,
und durch den aufgeweichten Lehm zogen die Truppen zur Front, kehrten müde und
abgekämpft zurück. Es kam der August; naß und frierend saßen die Land-stürmer
wie im Juni wie...
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22. September 1917
„In
der vorderen Linie lernten wir jetzt erst die ganz unheimliche Gefährlichkeit
der „Stollenbohrer“ kennen. So nannten unsere Leute die schweren, sehr spitzen
Granaten, die tief in den Boden eindrangen und nach Verzögerung erst
krepierten. Man mußte damit...
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21. September 1917
„Auf
Posten standen neben unseren altbewährten Wehrmännern grauhaarige Rekruten
(Landsturmpflichtige). Neu war die unheimliche Nähe des Gegners in einem
zerklüf-teten, unübersichtlichen Gelände; unheimlich waren vor allem die großen
Sprengtrichter mit den b...
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20. September 1917
„Die
Infanterie des Feindes – vor der rechten Regimentshälfte war Ende September die
46., vor der linken die 6. englische Division festgestellt – verhielt sich im
allgemeinen ganz ruhig; die Tätigkeit seiner Artillerie beschränkte sich neben
mäßigem Streufe...
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19. September 1917
„Die
Unruhe, die am 18. an der Kampffront geherrscht hatte, war charakteristisch für
die nächsten Tage. Wirkliche und vermeintliche Teilangriffe des Feindes gegen
die Stellungen rechts und links von den Füsilieren hielten auch diese ständig
in höchster Angr...
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18. September 1917
„Am
18. September erfolgte dann der erwartete feindliche Angriff. Nachdem den
ganzen Tag über Artilleriefeuer aller Kaliber auf dem vorderen Graben, der
Lüder-kaserne und dem Hintergelände gelegen hatte, setzte um 4.15 Uhr
nachmittags Trom-melfeuer auf dem ...
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17. September 1917
„Solange
das Reg. 479 im Abschnitt bei Samogneux stand, blieb das Verhalten des Feindes
unverändert. Infanterieangriffe oder kleinere Unternehmungen erfolgten nicht,
dagegen war die französische Artillerie sehr tätig. Sie nützte ihren Vorteil
der vortreffli...
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16. September 1917
„Am
stärksten war immer das feindliche Feuer auf den Stollen, wo die Reserven der
Kompagnien und die Bataillons-Gefechtsstände lagen.  Am 16. September abends fielen mehrere
Volltreffer auf die Stollen der Lüderkaserne, wo ein Teil des I. Batl. lag. Die
Fol...
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15. September 1917
„ Otto Meyer. Geboren in Berg
bei Stuttgart als Sohn des Fabrikanten Heinrich Meyer am 14. April 1870.
Stuttgarter Gymnasium. Studium der Theologie in Tübingen, mit einer
Unter-brechung von zwei Semestern in Halle 1889 – 1893. Vikar in Schrozberg.
Aufenthal...
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14. September 1917
„Kaum
besser als die vordere Stellung war die des Bereitschafts-Bataillons im
sogenan-nten Haumont-Riegel. Hierüber liegt ein anschaulicher Bericht des II.
Batl. vom 14. September 1917 vor: „Von einer Stellung kann man nicht sprechen;
außer dem Ab-schnitt d...
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